Produktbild: Die karierten Mädchen (Heimkehr-Trilogie 1)
Band 1
Artikelbild von Die karierten Mädchen (Heimkehr-Trilogie 1)
Alexa Hennig von Lange

1. Die karierten Mädchen

Die karierten Mädchen (Heimkehr-Trilogie 1)

Aus der Reihe Heimkehr-Trilogie
Gesprochen von
150
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

11 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

178

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844932065

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

11 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

178

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844932065

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    19.08.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Die Geschichte regt zum Nachdenken an

    Die Geschichte über die karierten Mädchen ist der Beginn einer Trilogie von Alexa Hennig von Lange. Es geht um Klara, die im hohen Alter ihre Erinnerungen auf Tonbandkassetten aufnimmt. Die Vergangenheit wiegt schwer, die Erinnerungen bergen längst vergrabene Dinge. Der Nationalsozialismus beherrschte das Tun im Jahr 1929. Die Weltwirtschaftskrise sorgt für Arbeitslose, leere Kühlschränke und sorgenvolle Mienen. Klara erinnert sich schweren Herzens an diese kummervollen Jahre. Ihre Kinder wissen nichts von Tolla. Einem Mädchen, dass in das Kinderheim kommt, wo Klara glücklicherweise eine Anstellung als Lehrerin bekommt. Klara fühlt sich zu dem Kind hingezogen und sorgt viele Jahre für Tolla, so als wäre es ihre Tochter. Die Lage spitzt sich zu, es wird eng um Klara. Tolla ist jüdischer Herkunft, dies darf niemand erfahren. Für Tolla und Klara würde es das Schlimmste bedeuten. Die Großmutter der Autorin hat Tonbandkassetten aufgenommen, daher stammt die Inspiration zum Buch. Das Hörbuch wird von Tessa Mittelstaedt mit Enthusiasmus vorgetragen. In 11 Stunden, 24 Minuten verfliegt die Zeit sehr schnell. Ich bin eingetaucht in eine emotionale Erzählung. Die Personen werden gut vorgestellt, ich hatte einen sauberen Überblick. Klara wirkte auf mich sehr stark, sie meisterte die schwierigen Jahre mit Mut und Lebenswille. Die Thematik trägt schwer, es war eine Zeit, wo viele Menschen Angst um ihre Zukunft hatten. Entweder man passte sich an, oder die Flucht war der einzige Ausweg. Tessa Mittelstaedt hat eine angenehme Stimme. Ihre Begabung liegt in der Variation ihrer Klangfarbe. Sie trägt über die verschiedenen Emotionen hindurch mit einer Leichtigkeit, die auch schwere und melancholische Momente gut zu hören machen. Die Geschichte regt zum Nachdenken an und lässt einen den Kopf schütteln. Schwer waren die Jahre damals, die Bevölkerung hatte kaum Entscheidungsgewalt. Die Darstellung von Klara ist beeindruckend. Ich freue mich auf die Fortsetzung und warte gespannt, was Klara noch zu erzählen hat. Interessierten Lesern empfehle ich das Hörbuch. Am Schluss hörte ich eine Danksagung der Autorin, sowie von ihrer Großmutter ein Teil der Originalaufnahme. Ein Buch, das noch lange nachwirken wird.

  • Magnolia

    4/5

    24.08.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein gelebtes Leben – der erste Teil

    Die mittlerweile 93jährige Klara hat immer noch einen sehr wachen Verstand, betont auch gelegentlich, dass sie noch nie gefallen ist. Gut zu Fuß ist sie dennoch nur bedingt, da ihr Augenlicht sie im Stich gelassen hat – sie ist blind. Und voller Erinnerungen, von denen sie nun endlich erzählen will. Mit einer Hand voll Kassetten fängt sie an, es werden immer mehr, sie hat das starke Bedürfnis, ihre Geschichte zu erzählen… …welche mir Tessa Mittelstaedt nähergebracht hat. Die ungekürzte Hörbuchfassung von Hörbuch Hamburg dauert 11 Stunden und 27 Minuten, es waren schon kurzweilige Stunden, die mich aber zuweilen ob dem naiven Umgang mit dem Gedankengut und der Handlungsweise der Nationalsozialisten fassungslos machten. Die junge Klara bekommt eine Anstellung in einem Kinderheim, sie ist sofort mit Leib und Seele dabei, zudem kann sie dadurch ihre Familie finanziell unterstützen. Bald wird die kleine Tolla ins Heim gebracht, vorgesehen war ursprünglich für sie nur ein kurzer Aufenthalt. Unsere Geschichte beginnt 1929 inmitten der Weltwirtschaftskrise und zieht sich bis zur Zeit des Nationalsozialismus. Das Heim gerät in finanzielle Turbulenzen, die staatliche Bezuschussung steht auf wackligen Füßen und die Nähe zu den immer stärker werdenden neuen Machthabern ist deutlich spürbar. Das Kinderheim wird ganz nach dem Geschmack der Nationalsozialisten in ein Frauenbildungsheim umgestaltet. Und mittendrin Klara, die alles mitmacht – zum Wohle der Einrichtung? Die Erzählung beleuchtet hauptsächlich die Zeit vor 70 Jahren, um immer wieder nahtlos im Heute zu landen. Ob dieser harte Übergang dem Hörbuch, dem Vorlesen geschuldet ist, kann ich nicht beurteilen. Diese abrupten Schnitte sind gewöhnungsbedürftig, anfangs musste ich zurückspulen, da ich dachte, Sequenzen überhört zu haben. Dem war aber nicht so. Schnell aber gewöhnte ich mich an diese Art des Vortrages, es hat dann schon gepasst. Ich wollte ja Klaras Geschichte hören, die mir die Sprecherin mit ihrer klaren, hellen Stimme gut vermittelt hat. Alexa Henning von Lange hat erst zwanzig Jahre nach dem Tod ihrer Großmutter die 130 Tonbandkassetten gehört und aus deren Erinnerungen so einiges in „Die karierten Mädchen“ einfließen lassen. Und sie hat viel recherchiert, die Dramatik der damaligen Zeit mit den Schilderungen auf den Kassetten verwoben. So haben sich Fiktion und Wirklichkeit zu einem homogenen Ganzen vermengt. Klara Möbius ist eine Romanfigur, die so oder so ähnlich hätte agieren können. „Die karierten Mädchen“ ist das erste von drei Büchern, die Klaras Geschichte weitererzählen. Die Figur der Klara wird als unkritisch abgetan, sie ist eher Mitläuferin, schlängelt sich durch, geht den Weg des geringsten Widerstandes, obwohl sie es auch dank ihres Umfeldes besser wissen müsste. Mit Tolla als Gegenpart ist sie die Kämpferin, die sehr wohl um die Gefährlichkeit weiß, der sie sich aussetzt, indem sie ein jüdisches Mädchen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln beschützen will. Es ist eine interessante Lebensgeschichte, kurzweilig erzählt mit einem langen, sehr informativen Nachwort der Autorin. Auf die beiden nächsten Teile bin ich gespannt, Klara und ihre Familie inklusive Tolla werde ich weiterverfolgen.

  • Niko

    aus Austria

    3/5

    26.09.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sehr unklares Bild der Protagonistin

    In "Die karierten Mädchen" erzählt Alexa Hennig von Lange die Geschichte von Klara, eine über neunzig Jahre alte und blinde Frau. Klaras Geschichte ist von der Alexa Hennig von Lange Omas Leben inspiriert, die ihre Erinnerungen auf Kassetten aufgenommen hat. 1929 Mitten in der Weltwirtschaftskrise wird die junge 21-jährige Klara Möbius als Hauswirtschaftslehrerin in der Kinderheilstätte Oranienbaum angestellt. Hier befreundet sich schnell mit Susanne, die ihr lange zur Seite bleibt. Als Tolla bei ihnen abgegeben wird, versteckt Klara die kleine Tolla und kümmert sich um sie, auch wenn sie nicht alles über Tolla weiß. Später erfährt Klara, dass Tolla die Tochter einer Jüdin ist, die sich das Leben genommen hat, so hat Tolla niemanden mehr außer Klara. Als die alte Leiterin stirbt, wird Klara die Leitung des Heimes übernehmen und, aus finanziellen Gründen, fragt nach Hilfe bei den Nationalsozialisten. Susanne warnt sie, dass das später gefährlich wird, aber Klara erkennt das leider zu spät, erst als die Nazis aus der Heilstätte ein ländliches Frauenbildungsheim machen, wo die jungen Mädchen die nationalsozialistischen Werte lernen müssen. Der Schreibstil habe ich sehr gut gefunden. Ich habe das Hörbuch gehört und die Stimmer der Sprecherin Tessa Mittelstaedt habe ich toll gefunden. Die Charaktere habe ich ziemlich gut beschrieben gefunden, bis auf Klara. Klara ist zwar klug, sie hilft ihrem Bruder bei der Hausaufgaben, auch wenn sie nicht mehr mit ihrer Familie wohnt, aber alles anderes zeigen eine sehr naive Klara. Manchmal habe ich mir gedacht, ob sie wirklich nur naiv war oder wollte sie einfach die Fakte ignorieren. Dass Klara die Tolla in ein Heim für jüdische Kinder gebracht hat, hat die Autorin so erklärt, dass es das Unschuld Aufgeben bedeutet hat. Gleichzeitig steht im Buch, dass Klaras Gedanke war, durch Tolla ins Heim bringen eine Chance für Tolla zu erschaffen, nach England gebracht zu werden. Die Idee wird aber nicht verfolgt und die alte Klara weiß nichts mehr von Tolla. Für mich dieser Teil des Buches ist schmerzhaft. In den 9 Jahre die Klara Tolla bei sich gehabt hat, hat Klara mit Sicherheit mütterliche Instinkte gewonnen. Sie hat auf gefühlt ihre Tochter verzichtet, aber auch die Jahren nach dem Krieg nicht auf sie gesucht. Für mich macht das wenig Sinn. Im Buch wird öfter erwähnt, dass Klara noch nie gefallen ist. Dabei konnte ich nur denken, was alles Klara machen musste, so, dass sie nie gefallen ist - ich vermute das geht nicht nur um blind gehen, sondern ihr ganzes Leben, inkl als sie Leiterin des Heimes war. Wegen solcher Gedanken konnte ich leider Klara gar nichts ans Herz schließen, für mich war sie nur ein junges kluges Mädchen, das am Anfang naiv war, dann alle gute Prinzipien aufgegeben hat und am Ende war sie nur ein Rad im System. "Die karierten Mädchen" ist das erste Buch einer Trilogie und ich bin gespannt, ob die Autorin irgendwie Klaras Bild etwa klarer zeichnen wird.

  • Bewertung

    aus Brandis

    2/5

    12.10.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Mut aus Naivität entsprungen

    Die blinde Klara ist über neunzig, als sie den Entschluss trifft, sich ihre Erinnerungen von der Seele zu reden und diese auf Kassetten aufzunehmen. Doch wie wird ihre Familie mit ihrem Geheimnis umgehen? Als Klara 1929 als frisch ausgebildete Lehrerin eine Stelle in einem Kinderheim in Oranienbaum bekommt, ist sie überglücklich. Als Tolla, ein einjähriges Mädchen im Heim aufgenommen wird, besteht zwischen beiden sofort eine besondere Beziehung. Doch das harmonische Leben im Kinderheim wird zunehmend belastet, als die Weltwirtschaftskrise als auch der aufkeimende Nationalsozialismus Klara, die inzwischen mit einer weiteren jungen Frau die Heimleitung übernommen hat, die wirtschaftliche Führung erschweren. Sie trifft den folgenschweren Entschluss mit den Nazi's zu sympathisieren um das Heim zu erhalten. Dabei bringt sie jedoch sich selbst in Gefahr, denn die kleine Tolla ist Jüdin... Das Buch liest sich flüssig, mit jedoch meiner Meinung nach eher gleichmäßigen Handlungsverlauf. Die - vorhandenen - Höhepunkte sind nicht besonders dramaturgisch umgesetzt, so daß es, trotz der interessanten Thematik, zu einer gewissen Eintönigkeit kommt. Für mich waren von den beiden Zeitebenen dabei die Schilderungen der alten Klara um vieles interessanter und lebendiger. Mit dem heutigen Kenntnisstand war es für mich des Weiteren sehr schwer, Klaras Entscheidungen nachzuvollziehen. Mitunter war ich von ihrem unschuldigen Glauben, ja fast Naivität so aufgebracht, das ich sie am liebsten geschüttelt hätte: wach endlich auf! Und das traurige ist, dass Klara ja leider kein Einzelfall war... Leider hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt und ich würde es auch nicht noch einmal lesen.

  • Leseschneckchen555

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Du darfst deine Emotionen nicht nach außen tragen, denn jetzt herrschen andere Regeln

    Bewegend und fesselnd zugleich. Über die Stärke und gleichzeitige Hilflosigkeit einer jungen Frau in den Vorkriegsjahren. Die Autorin Alexa Hennig von Lange habe ich durch ihre schönen Beiträge auf Social Media kennengelernt. Sie erzählt in ihren Videos aus ihrem Alltag und von ihren Büchern. Es macht sehr viel Freude ihren geistreichen Erzählungen zu lauschen. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihre Romane, in denen sie von ihrer Großmutter erzählt, die im Alter von achtzig Jahren beginnt, ihre Lebensgeschichte auf Tonbänder zu sprechen. Die Großmutter kann nichts mehr sehen und so gibt sie auf diese Art ihr Leben an ihre Nachkommen weiter. Ihre Enkelin bringt diese schließlich zu Papier. Die Geschichte startet mit Klara im betagten Alter, im Buch ist sie bereits neunzig Jahre, wie sie ihren Alltag meistert und wie sie schließlich die Idee beschleicht, all ihre Erinnerungen festzuhalten und auf zahlreiche Kassetten aufzunehmen. Wir starten mit ihren Erinnerungen in den dreißiger Jahren, noch kurz bevor die Nationalsozialisten die völlige Macht über das Volk übernehmen. Zwar habe ich schon viele Bücher zu den Kriegs- und Nachkriegsjahren gelesen, doch der Beginn allen Übels war mir noch nicht so geläufig und deshalb sehr spannend. Klara ist eine junge Lehrerin, die die Chance bekommt, in einer Heilanstalt für tuberkulosekranke Kinder zu arbeiten. Sie soll fünfzehn junge Mädchen in Hausarbeit- Gesundheit- und Ernährungslehre unterrichten und noch dazu für die Organisation des Heimes sorgen. Die Zeiten sind schlecht und Arbeitsplätze sind rar. Daher ist diese Anstellung ein wahrer Segen, aber auch viel Arbeit für die junge Frau. Doch Klara stellt sich als eine äußerst tüchtige und qualifizierte Arbeitskraft heraus und übernimmt im Heim immer mehr Verantwortung. Eines Tages wird ein jüdisches Baby zu ihnen gebracht, dem sich Klara annimmt. Von Anfang an scheint das Kind Klara als ihre Bezugsperson zu sehen und auch Klara entwickelt immer mehr Gefühle für das kleine Mädchen namens Tolla. Die Jahre ziehen dahin. Tolla wird mittlerweile von allen als Klaras Kind angesehen, was gleichzeitig aber auch eine immer größere Gefahr bedeutet. Die Erzählungen von Klara haben mich sehr berührt und auch im Nachgang beschäftigt. Ich konnte ihre verzwickte Lage und ihre Zweifel an der Politik sehr gut nachempfinden und doch konnte Klara nicht öffentlich zu ihrer gesunden Einstellung stehen. Denn es bedeutete Lebensgefahr für sie und ihre Lieben. Die junge Lehrerin, so selbstbewusst, diszipliniert und stark sie auch rüberkam, zeigte sehr viel Gefühl und blieb ihrer Überzeugung treu. Nur äußern durfte sie diese nicht öffentlich, daher umging sie viele Themen sehr geschickt. Das Heim und die Art, wie Klara es leitete, kam sehr liebevoll, idyllisch und behütet rüber. Es entwickelten sich im Lauf der Jahre enge Freundschaften. Ebenso schön mitanzusehen war es, wie sich zwischen Klara und einem jungen Lehrer aus der Stadt eine besondere Liebesbeziehung entwickelte. Mit Gustav hatte Klara einen Menschen gefunden, der genau so dachte wie sie und zu ihr stand, egal was auch kommen sollte. Die Geschichte wird so fesselnd und intensiv erzählt, dass ich den Eindruck bekam, das Geschehen live mitzuerleben. Ich konnte deutlich spüren, wie grausam und bedrückend es war, all das, was den Menschen angetan wird, mitanzusehen, ohne darauf reagieren zu können. Bücher wie dieses, geben uns sehr wichtige Botschaften für die Zukunft mit auf den Weg und ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. Auf die Fortsetzung dieser Geschichte, die bereits erschienen ist, bin ich sehr gespannt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (150)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lisa Klemenz

    Lisa Klemenz

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Auftakt deutscher Geschichte!

    Es ist beeindruckend, wie Alexa Hennig von Lange auf so unaufgeregte Weise solch einen Lesesog erzeugen kann! Ich konnte diesen ersten Trilogie-Teil kaum aus der Hand legen – der Wechsel zwischen der sich erinnernden 90-jährigen Klara und ihrem gerade 20-jährigen Ich, die ihr Leben noch vor sich hat, ist absolut fesselnd geschrieben, authentisch und verständlich. Viel mehr gibt es nicht zu sagen, die Ereignisse, Klaras Leben und Erinnerungen sprechen für sich! Für mich wurden dadurch die damalige Zeit, die Gedanken und Gefühle sehr verständlich.. Eine perfekte Mischung aus Unterhaltung und Historie! Sehr lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Sieling

    Bianca Sieling

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende Lebensgeschi

    Klara beginnt im Alter ihr Augenlicht zu verlieren, deshalb fängt sie an ihre Lebensgeschichte auf Kassetten aufzunehmen. Eine Episode ihres Lebens, die bisher nicht einmal ihre Kinder kennen bleibt so zum Glück für die Nachwelt erhalten. Denn Klara war einst Leiterin eines Kinderheims, in dem sie in Zeiten des Nationalsozialsmus ein jüdisches Mädchen großzog- unter den Augen der NS Offizere. Der anrührende Auftakt einer Trilogie, die auf der Lebenserinnerung der Großmutter der Autorin beruht- deshalb umso bewegender!
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte hat mich sehr bewegt,...

    Die Geschichte hat mich sehr bewegt, denn nicht viele Menschen hatten den Mut zu erzählen, wie sie die Zeit von 1933 bis 1945 durchlebt haben. Und so bewundere ich die Offenheit, mit der die Oma der Autorin ihr Leben aufgenommen hat. Die Fortsetzung werde ich auch bald lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Lena Trass

    Lena Trass

    Thalia Mayersche Bochum – Ruhr Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr bewegender Roman!

    Das Buch hat mich sehr unerwartet total begeistert. Es ist sehr spannend aufgebaut und man liest immer mal in der Gegenwart und auch Vergangenheit. Das macht es sehr angenehm und wir als Leser:in bekommen so einen guten Einblick in Klaras Leben. Sie leitet zu Zeiten des Nationalsozialismus ein Kinderheim, was wirklich sehr interessant war. In dem Heim lernt sie das kleine jüdische Mädchen Tolla kennen und kümmert sich um sie wie eine Mutter. Wir begleiten Klara, wie sie alles für Tolla tut um sie zu schützen. Das Buch war durchgehend einnehmend und ich konnte schwer aufhören zu lesen. Gerade der Schreibstil war sehr angenehm. Es ist ein schwieriges Thema und die Autorin hat es geschafft sehr Gewand die Worte zu nutzen. Besonders war hier der Fakt, dass es auf der Vergangenheit und Erfahrungen der Großmutter von der Autorin basiert. Wirklich ein Großartiges Leseerlebnis.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Protagonistin Klara ist Lehrerin...

    Die Protagonistin Klara ist Lehrerin in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis zum Aufstieg der Nationalsozialisten. Die Autorin hat die Aufzeichnungen ihrer Großmutter zum Vorbild genommen und die damalige Frauenrolle sehr gut beschrieben. Fesselnd beschreibt sie die Gräueltaten

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Bewertungen (18)

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