Melody

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11174

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
»›Melody‹ ist ein eingängig und elegant geschriebener, höchst unterhaltsamer, aber auch lehrreicher Roman.«
»›Melody‹ ist ein richtig gutes Buch. Eines, das man traurig verabschiedet, weil es von jener Leichtigkeit ist, die ihren Grund in der valentinesken Schwere hat.«
»In diesem Roman jedenfalls ist nichts, was es zu sein vorgibt. Das macht ihn reizvoll bis zuletzt.«

Details

Verkaufsrang

11174

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,7 cm

Gewicht

347 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07234-1

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Zwischen Schein und Sein

Bewertung aus Birr am 03.02.2024

Bewertungsnummer: 2122511

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht um die Geschichte der Liebe eines Lebens, die jäh unterbrochen wurde. Doch was ist Schein und was ist Sein an dieser Geschichte. Denn plötzlich fängt die erzählte Version von Dr. Stotz an zu bröckeln in ihrem Wahrheitsgehalt. Um schliesslich einzustürzen wie ein Kartenhaus.
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Zwischen Schein und Sein

Bewertung aus Birr am 03.02.2024
Bewertungsnummer: 2122511
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht um die Geschichte der Liebe eines Lebens, die jäh unterbrochen wurde. Doch was ist Schein und was ist Sein an dieser Geschichte. Denn plötzlich fängt die erzählte Version von Dr. Stotz an zu bröckeln in ihrem Wahrheitsgehalt. Um schliesslich einzustürzen wie ein Kartenhaus.

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Die Kunst der Täuschung

Aischa aus Kissing am 13.12.2023

Bewertungsnummer: 2087653

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Suters neuester Roman wirkt zunächst wie eine - unglückliche - Liebesgeschichte: In der Rahmenhandlung stellt Dr. Stotz, seines Zeichens vermögender Unternehmer und schweizerischer Alt-Nationalrat mit enormem Einfluss in Politik und Wirtschaft, für die letzten Monate seines Lebens den jungen, arbeitslosen Juristen Tom Elmer ein, um seinen Nachlass zu ordnen und gegebenenfalls auch zu schönen. Schnell wird klar, dass dies nur die vorgebliche Aufgabe ist; eigentlich braucht Stotz jemanden, der ihm Gesellschaft leistet, wenn er über Melody schwadroniert, die Liebe seines Lebens, die ihn kurz vor der Hochzeit hat sitzen lassen. Und nun ist Suter in seinem Element: Gekonnt fächert er vor seiner Leserschaft die verschiedensten Möglichkeiten auf, kaleidoskopartig wechseln von Kapitel zu Kapitel die Interpretationsmöglichkeiten, bis zum Ende nur eines wirklich klar ist: Dass die Wahrheit im Auge des Betrachters liegt und dass viele von uns sich sehr bemühen, um vor anderen möglichst gut da zu stehen. Oder wie es der erfolglose Schriftsteller und Freund von Stotz formuliert: "Es geht ja letztlich immer um die Frage: Will man sich das Leben nach dem einrichten, was man glaubt, oder will man das, was man glaubt, nach dem einrichten, wie man lebt?" Verzichtbar, da ohne erkennbare Relevanz für die Story, wäre für mich die Liebelei zwischen Tom und der Großnichte Dr. Stotzs gewesen, zumal das alles etwas platt gerät. Suters Setting gibt zum wiederholten Mal einen Einblick in Zürichs High Society: Dr. Stotz logiert in bester Villenlage, sein Butler kredenzt nur exquisite Weine und Spirituosen, für tägliche kulinarische Hochgenüsse sorgt die italienische Köchin. Suter schreibt gewohnt gekonnt und dicht, es ist ein Roman, der auf vielen Ebenen funktioniert und voller unerwarteter Twist steckt. Ein Glanzstück über Lüge und Wahrheit, ein Panoptikum menschlicher Eitelkeiten und ein Lehrstück darüber, was wir dafür geben, um vor anderen ein gutes Bild abzugeben.
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Die Kunst der Täuschung

Aischa aus Kissing am 13.12.2023
Bewertungsnummer: 2087653
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Suters neuester Roman wirkt zunächst wie eine - unglückliche - Liebesgeschichte: In der Rahmenhandlung stellt Dr. Stotz, seines Zeichens vermögender Unternehmer und schweizerischer Alt-Nationalrat mit enormem Einfluss in Politik und Wirtschaft, für die letzten Monate seines Lebens den jungen, arbeitslosen Juristen Tom Elmer ein, um seinen Nachlass zu ordnen und gegebenenfalls auch zu schönen. Schnell wird klar, dass dies nur die vorgebliche Aufgabe ist; eigentlich braucht Stotz jemanden, der ihm Gesellschaft leistet, wenn er über Melody schwadroniert, die Liebe seines Lebens, die ihn kurz vor der Hochzeit hat sitzen lassen. Und nun ist Suter in seinem Element: Gekonnt fächert er vor seiner Leserschaft die verschiedensten Möglichkeiten auf, kaleidoskopartig wechseln von Kapitel zu Kapitel die Interpretationsmöglichkeiten, bis zum Ende nur eines wirklich klar ist: Dass die Wahrheit im Auge des Betrachters liegt und dass viele von uns sich sehr bemühen, um vor anderen möglichst gut da zu stehen. Oder wie es der erfolglose Schriftsteller und Freund von Stotz formuliert: "Es geht ja letztlich immer um die Frage: Will man sich das Leben nach dem einrichten, was man glaubt, oder will man das, was man glaubt, nach dem einrichten, wie man lebt?" Verzichtbar, da ohne erkennbare Relevanz für die Story, wäre für mich die Liebelei zwischen Tom und der Großnichte Dr. Stotzs gewesen, zumal das alles etwas platt gerät. Suters Setting gibt zum wiederholten Mal einen Einblick in Zürichs High Society: Dr. Stotz logiert in bester Villenlage, sein Butler kredenzt nur exquisite Weine und Spirituosen, für tägliche kulinarische Hochgenüsse sorgt die italienische Köchin. Suter schreibt gewohnt gekonnt und dicht, es ist ein Roman, der auf vielen Ebenen funktioniert und voller unerwarteter Twist steckt. Ein Glanzstück über Lüge und Wahrheit, ein Panoptikum menschlicher Eitelkeiten und ein Lehrstück darüber, was wir dafür geben, um vor anderen ein gutes Bild abzugeben.

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von Martin Suter

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Antonia Krieter

Thalia Hamburg - MERCADO

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4/5

Alter, weißer Mann liebt muslimische Frau

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der junge Anwalt Tom bewirbt sich auf den Job, den er in der Zeitung gefunden hat, um den Nachlass des bekannten Alt-Nationalrats Dr. Stotz zu ordnen. Während seiner Zeit in der Villa des alten Herren, erfährt er, was es mit der mysteriösen und schönen Frau auf sich hat, von der unzählige Portraits in den Fluren und Zimmern hängen. Zu jeder Mahlzeit und dem abendlichen Alkohol vorm Kamin, erzählt ihm Dr. Stotz die traurige und spannende Geschichte von ihm und Melody, die er vor über vierzig Jahren kennenlernte und sich mit ihr verlobte - und dann verschwand sie. Dr. Stotz berichtet von seinen Reisen um seine junge, schöne Frau zu finden - seither vergeblich. "Melody" war mein erster Roman von Martin Suter und ihn zu lesen hat großen Spaß gemacht. Innerlich hat man sich auf die nächsten Abendessen gefreut, um mehr darüber zu erfahren, was damals passiert ist. Jedoch erfährt man durch all die Dokumente, die unser Protagonist durchgeht, dass vielleicht nicht alles von seinen Erzählungen stimmen kann. Dabei runzelt man als Leser doch hin und wieder mit der Stirn. Wir machen uns also gemeinsam mit Tom und der Nichte von Dr. Stotz auf die Suche nach der Wahrheit. Ich fand das Ende für das Buch angemessen und zufriedenstellend. Es hatte den richtigen Hauch an "mysteriös" und "geheimnisvoll". Ein zweites Mal lesen würde ich es wahrscheinlich nicht, aber definitv Leuten empfehlen, die es noch nicht gelesen haben. Es ist eine gute Mischung aus Romanze, Nostalgie und Beschreibungen der Mahlzeiten - denn die werden eigentlich jedes Mal gut beschrieben, dass man selbst Hunger bekommt! - egal, ob ich die Gerichte gegessen hätte (picky eater).
4/5

Alter, weißer Mann liebt muslimische Frau

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der junge Anwalt Tom bewirbt sich auf den Job, den er in der Zeitung gefunden hat, um den Nachlass des bekannten Alt-Nationalrats Dr. Stotz zu ordnen. Während seiner Zeit in der Villa des alten Herren, erfährt er, was es mit der mysteriösen und schönen Frau auf sich hat, von der unzählige Portraits in den Fluren und Zimmern hängen. Zu jeder Mahlzeit und dem abendlichen Alkohol vorm Kamin, erzählt ihm Dr. Stotz die traurige und spannende Geschichte von ihm und Melody, die er vor über vierzig Jahren kennenlernte und sich mit ihr verlobte - und dann verschwand sie. Dr. Stotz berichtet von seinen Reisen um seine junge, schöne Frau zu finden - seither vergeblich. "Melody" war mein erster Roman von Martin Suter und ihn zu lesen hat großen Spaß gemacht. Innerlich hat man sich auf die nächsten Abendessen gefreut, um mehr darüber zu erfahren, was damals passiert ist. Jedoch erfährt man durch all die Dokumente, die unser Protagonist durchgeht, dass vielleicht nicht alles von seinen Erzählungen stimmen kann. Dabei runzelt man als Leser doch hin und wieder mit der Stirn. Wir machen uns also gemeinsam mit Tom und der Nichte von Dr. Stotz auf die Suche nach der Wahrheit. Ich fand das Ende für das Buch angemessen und zufriedenstellend. Es hatte den richtigen Hauch an "mysteriös" und "geheimnisvoll". Ein zweites Mal lesen würde ich es wahrscheinlich nicht, aber definitv Leuten empfehlen, die es noch nicht gelesen haben. Es ist eine gute Mischung aus Romanze, Nostalgie und Beschreibungen der Mahlzeiten - denn die werden eigentlich jedes Mal gut beschrieben, dass man selbst Hunger bekommt! - egal, ob ich die Gerichte gegessen hätte (picky eater).

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Iduna Tiedemann

Thalia Delmenhorst

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5/5

Ein geordneter Nachlass.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Welch elegant geschriebener Roman! Der Student Tom soll den Nachlass eines ehrwürdigen und sehr alten Züricher Politikers schon zu dessen Lebenszeit ordnen und dokumentieren. Das Geheimnis: Dieser war vor 40 Jahren unsterblich verliebt in eine Frau namens Melody, welche kurz vor der Heirat spurlos verschwand. Nachdem sich der Student in der Villa häuslich eingerichtet hat, beginnt er mit seiner Arbeit und befasst sich immer mehr mit Nachforschungen rund um das Verschwinden der großen Liebe seines Arbeitgebers. Er lüftet kleine und große Geheimnisse und verstrickt sich in den vergangenen Geschehnissen. Die sich immer neu verknüpfenden kleinen Nebenhandlungen werden meisterhaft auf das große Finale hin arrangiert und unterhalten bis zum großen Finale, welches mehr als eine Überraschung bereithält.
5/5

Ein geordneter Nachlass.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Welch elegant geschriebener Roman! Der Student Tom soll den Nachlass eines ehrwürdigen und sehr alten Züricher Politikers schon zu dessen Lebenszeit ordnen und dokumentieren. Das Geheimnis: Dieser war vor 40 Jahren unsterblich verliebt in eine Frau namens Melody, welche kurz vor der Heirat spurlos verschwand. Nachdem sich der Student in der Villa häuslich eingerichtet hat, beginnt er mit seiner Arbeit und befasst sich immer mehr mit Nachforschungen rund um das Verschwinden der großen Liebe seines Arbeitgebers. Er lüftet kleine und große Geheimnisse und verstrickt sich in den vergangenen Geschehnissen. Die sich immer neu verknüpfenden kleinen Nebenhandlungen werden meisterhaft auf das große Finale hin arrangiert und unterhalten bis zum großen Finale, welches mehr als eine Überraschung bereithält.

Iduna  Tiedemann
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