Produktbild: Mitgift

Mitgift Roman

17

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/2,9 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49385-2

Beschreibung

Rezension

»Ein großartiges, intensives und mutiges Buch« Goslarsche Zeitung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/2,9 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49385-2

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    aus Perchtoldsdorf

    5/5

    08.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend, spannend und authentisch

    Ein Roman, der unter die Haut geht. Ob die Geschichte voll dem tatsächlichen Verlauf der Ereignisse entspricht ist eigentlich unerheblich, sie wirkt authentisch und berührt durch das Einfühlungsvermögen mit denen die Akteure und das Milieu beschrieben werden.

  • Bewertung

    5/5

    11.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Henning Ahrens führt uns durch...

    Henning Ahrens führt uns durch diese Familiengeschichte,wo wir den Hof und die Familie Leeb begleiten:Schlachtfeste,Erbstreitigkeiten,Hunger,beide Weltkriege,amerikanische Besatzungssoldaten und Vater-Sohn-Konflikte sind an der Tagesordung.Dramatisch,fesselnd und spannend erzählt

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    08.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwärende Wunden

    Es ist ein eindringliches Stück Familiengeschichte, das Henning Ahrens in seinem für den Deutschen Buchpreis 2021 nominierten Roman „Mitgift“ beschreibt. Aber im Gegensatz zu den trivialen Werken dieses Genres hüllt er den Leser/die Leserin nicht in die wohlige Decke von Liebe, Verständnis und Zuckerguss, sondern zeigt das bäuerliche Familienleben, reduziert und konzentriert auf ein problematisches Vater-Sohn-Verhältnis. Das ist aber längst nicht das einzige Thema, er schaut auch mit dem Brennglas in die Seelen der einzelnen Familienmitglieder, zeigt die Auswirkungen, die der Zweite Weltkrieg auf sie hatte. Hoffnungen, Wünsche und Träume, die sich nicht erfüllten. Enttäuschungen, die bis in die Gegenwart hinein wirken und Leben zerstören. Ahrens verkneift sich jegliche Sentimentalität, beschreibt nüchtern, präzise und mit einer gehörigen Portion Distanz diese toxischen innerfamiliären Verhältnisse. In alternierenden Kapiteln zwischen den Jahren 1944 und 1962 wechselt er die Perspektiven, lässt er aber nicht nur die verschiedenen Familienmitglieder sondern auch die Totenfrau Gerda zu Wort kommen, deren Leben ebenfalls mit der Bauernfamilie verbunden ist. Einst die Jugendliebe des alten Wilhelm, von diesem aber zugunsten der Mitgift der Bauerntochter Käthe verlassen, damit Scholle zu Scholle kommt. Es ist dieser Hunger nach Land, das Versprechen der Nationalsozialisten, den Bauern neue Gebiete im Osten zur Verfügung zu stellen, die ihn in die Wehrmacht treibt und schließlich dazu führt, dass er bis 1949 in Kriegsgefangenschaft gerät. Zuhause muss die Familie, heißt im Klartext der älteste Sohn, dafür sorgen, dass der Betrieb weiterläuft. Doch von dem heimkehrenden Vater bleibt die Anerkennung aus, denn jeder hat seinen Platz in der Familie, das ist schon seit Generationen so geregelt, muss wissen, wohin er gehört, wieder zurück ins Glied rücken. Das konfliktbeladene Verhältnis zwischen dem tyrannischen Vater, der sich noch immer nicht von dem Gedankengut der Nationalsozialisten abgewandt hat, und dem Sohn, der für sich einen Ausweg aus diesem bäuerlichen Leben sucht, schaukelt sich allmählich auf, bis es schließlich zu dem finalen Ereignis kommt, das einen der beiden das Leben kostet. Lesen!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    24.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Gerda Derking…

    Klappentext: „Gerda Derking kennt sich aus mit dem Sterben. Seit Jahren richtet sie die Toten des Dorfes her, doch in jenem August 1962 würde sie die Tür am liebsten gleich wieder schließen. Denn vor ihr steht Wilhelm Leeb – ausgerechnet er, der Gerda vor so vielen Jahren sitzen ließ, um sich die Tochter von Bauer Kruse mit der hohen Mitgift zu sichern. Wilhelm, der als überzeugter Nazi in den Krieg zog und erst nach Jahren der Kriegsgefangenschaft aus Polen zurückkehrte. Der gegen Frau und Kinder hart wurde, obwohl sie jahrelang geschuftet hatten, um Hof und Leben zu verteidigen. Doch nun zeichnet sich auf seinem Gesicht ein Schmerz ab, der über das Erträgliche hinausgeht. Und Gerda Derking ahnt: Dieser Tragödie sind die Leebs ohne sie nicht gewachsen. In seiner epischen Familienchronik rückt Henning Ahrens den Verwundungen des vergangenen Jahrhunderts auf den Leib und erzählt ebenso mitreißend wie empathisch vom Verhängnis einer Familie.“ Autor Henning Ahrens verarbeitet hier seine ganz persönliche Familiengeschichte. Einen chronologischen Aufbau gibt es nicht, und das ist vielleicht gar nicht mal schlecht. Die Geschichte rund um die Familie Leeb hat eine gewisse Tragik aber auch emotionale Seiten. Ahrens erzählt von Gerda, von Wilhelm, vom Krieg und natürlich von der Mitgift, so wie der Buchtitel es bereits andeutet. Wenn man sich mit solchen Geschichten beschäftigt, könnte man klar sagen: „Kennst eine, kennst alle.“. Hier ist das aber nicht ganz so pauschal zu sagen. Ahrens zeigt mit großen aber sehr ruhigen Worten und Ausdruck das Seelenleben hinter den harten Gesichtern von damals. Als Wilhelm „Witwer“ (seine Frau hat er aus seinem Herzen und aus seiner Seele ausgeschlossen) wird und ein echter Todesfall im Hause Leeb Einzug hält, muss Gerda kommen und sieht alles Leid in seinem Gesicht. Aber ist es wirklich Leid? Gerda muss über ihren Schatten springen, denn das von damals hängt hier schon noch nach. Ahrens beschreibt viele einzelne Geschichten. Man muss hier genau lesen um nichts durcheinander zu schmeißen, bekommt aber viele Puzzleteile präsentiert, die schlussendlich ein großes Ganzes ergeben. Die Beschreibungen der Land- und Bauernwelt ist Ahrens sehr geglückt. Er hat eine gewisse stoische Art und einen gewissen nüchternen Eindruck hinterlassen und genau das wirkt authentisch. Man war noch nicht Mal auf der Welt, stand schon fest, wenn es ein Junge wird, wird er den Hof übernehmen…kein leichtes Los und das schlimme, man wird noch nicht mal gefragt ob man es will…Wird es ein Mädchen, muss es sehr gut verheiratet werden inkl. Mitgift. Am besten an einen reichen Bauern, eine gute Partie…Denken Sie mal darüber nach, wie es Ihnen dabei ergehen würde! Ach und eines noch: der Duft von einem bekannten Melissengeist wird hier einem stetig in die Nase steigen. Medizin, die har keine ist, aber manches Mal den Schmerz so betäubt, das man Menschen einfach nur vergessen möchte aus dem eigenen Leben. Seine komplette Schreibweise passt perfekt. „Mitgift“ hat mir wahrlich gut gefallen und genau deshalb vergebe ich 5 von 5 Sterne.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    19.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Lebensweg steht fest

    Klappentext: „Gerda Derking kennt sich aus mit dem Sterben. Seit Jahren richtet sie die Toten des Dorfes her, doch in jenem August 1962 würde sie die Tür am liebsten gleich wieder schließen. Denn vor ihr steht Wilhelm Leeb – ausgerechnet er, der Gerda vor so vielen Jahren sitzen ließ, um sich die Tochter von Bauer Kruse mit der hohen Mitgift zu sichern. Wilhelm, der als überzeugter Nazi in den Krieg zog und erst nach Jahren der Kriegsgefangenschaft aus Polen zurückkehrte. Der gegen Frau und Kinder hart wurde, obwohl sie jahrelang geschuftet hatten, um Hof und Leben zu verteidigen. Doch nun zeichnet sich auf seinem Gesicht ein Schmerz ab, der über das Erträgliche hinausgeht. Und Gerda Derking ahnt: Dieser Tragödie sind die Leebs ohne sie nicht gewachsen. In seiner epischen Familienchronik rückt Henning Ahrens den Verwundungen des vergangenen Jahrhunderts auf den Leib und erzählt ebenso mitreißend wie empathisch vom Verhängnis einer Familie.“ Autor Henning Ahrens verarbeitet hier seine ganz persönliche Familiengeschichte. Einen chronologischen Aufbau gibt es nicht, und das ist vielleicht gar nicht mal schlecht. Die Geschichte rund um die Familie Leeb hat eine gewisse Tragik aber auch emotionale Seiten. Ahrens erzählt von Gerda, von Wilhelm, vom Krieg und natürlich von der Mitgift, so wie der Buchtitel es bereits andeutet. Wenn man sich mit solchen Geschichten beschäftigt, könnte man klar sagen: „Kennst eine, kennst alle.“. Hier ist das aber nicht ganz so pauschal zu sagen. Ahrens zeigt mit großen aber sehr ruhigen   Worten und Ausdruck das Seelenleben hinter den harten Gesichtern von damals. Als Wilhelm „Witwer“ (seine Frau hat er aus seinem Herzen und aus seiner Seele ausgeschlossen) wird und ein echter Todesfall im Hause Leeb Einzug hält, muss Gerda kommen und sieht alles Leid in seinem Gesicht. Aber ist es wirklich Leid? Gerda muss über ihren Schatten springen, denn das von damals hängt hier schon noch nach. Ahrens beschreibt viele einzelne Geschichten. Man muss hier genau lesen um nichts durcheinander zu schmeißen, bekommt aber viele Puzzleteile präsentiert, die schlussendlich ein großes Ganzes ergeben. Die Beschreibungen der Land- und Bauernwelt ist Ahrens sehr geglückt. Er hat eine gewisse stoische Art und einen gewissen nüchternen Eindruck hinterlassen und genau das wirkt authentisch. Man war noch nicht Mal auf der Welt, stand schon fest, wenn es ein Junge wird, wird er den Hof übernehmen…kein leichtes Los und das schlimme, man wird noch nicht mal gefragt ob man es will…Wird es ein Mädchen, muss es sehr gut verheiratet werden inkl. Mitgift. Am besten an einen reichen Bauern, eine gute Partie…Denken Sie mal darüber nach, wie es Ihnen dabei ergehen würde!  Ach und eines noch: der Duft von einem bekannten Melissengeist wird hier einem stetig in die Nase steigen. Medizin, die har keine ist, aber manches Mal den Schmerz so betäubt, das man Menschen einfach nur vergessen möchte aus dem eigenen Leben. Seine komplette Schreibweise passt perfekt. „Mitgift“ hat mir wahrlich gut gefallen und genau deshalb vergebe ich 5 von 5 Sterne.

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Lese-Empfehlung!

    Ein großartiger Roman, der das Leben einer alteingesessenen, niedersächsischen Bauernfamilie erzählt, und dabei den Bogen der Jahrhunderte umspannt. Bis ins achtzehnte Jahrhundert geht es zurück. Dann ins Kaiserreich und Nazi-Regime. Großartig und spannend erzählt!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Kaiser

    Ulrike Kaiser

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz großer, aufwühlender, deutscher Familienroman!

    Ahrens "Mitgift" stand völlig zurecht auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Er basiert auf Teilen seiner eigenen Familiengeschichte und widmet sich insbesondere dem schwierigen Verhältnis von Vater und Sohn Leeb. Die Pflichterfüllung ist ein großes Thema des Romasn: Während Wilhelm Leeb sen. in den Krieg zieht und in Gefangenwschaft gerät,muss der Sohn die Verantwortung für Familie und Hof übernehmen. Als der Vater Jahre später heimkehrt, eskaliert die Situation. Absolut bewegend, tragisch ergreifend!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familie Leeb

    Henning Ahrens orientiert sich in seinem Roman „Mitgift“ an der eigenen Familiengeschichte, setzt den Schwerpunkt von 1940 bis 1962. Die Leserschaft wird ins Ländliche versetzt, in die Nähe von Peine. Patriarch Wilhelm Leebs steht 1962 vor der Tür der Totenfrau Gerda Derking und bittet sie, ihm auf seinen Hof zu folgen. Weshalb Gerdas Anwesenheit erforderlich ist, bleibt lange unklar. Derweil erfahren wir alles über das Leben einer erzkonservativen, tiefgläubigen Familie. Wir erleben, wie Wilhelm Leebs im Spätsommer 1944 wieder in den Krieg zieht, in Gefangenschaft gerät und nach fünf Jahren heimkehrt. Während dieser Zeit opfern sich seine Frau und sein ältester Sohn Wilhelm für den Hof auf, statt Dankbarkeit hagelt es von ihm Kritik. Seinem Sohn gegenüber bleibt Wilhelm ungerecht und unachgiebig. Doch Wilhelm jun. will heiraten und drängt auf die Übergabe des Hofes. Ein guter, stilistisch einnehmender Roman, mit authentisch geschilderten Themen und Konflikten, der Titel könnte besser nicht gewählt sein.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Becker

    Andrea Becker

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Familienroman über sieben...

    Ein Familienroman über sieben Generationen, absolut empathisch in jedem Jahrhundert, mit einer authentischen Sprache aus dem niedersächsischen platten Land. Mitreißend, spannend, herzzerreißend und tragisch. Mein großer Tipp für den Leseherbst!
  • Zum Bewerterprofil von Alex Husnik

    Alex Husnik

    Thalia Mayersche Lüdinghausen

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Last des Erbes

    In meiner Familie reichen Dokumente, Fotos, Erzählungen und Habseligkeiten nicht über die Generation meiner Großeltern hinaus. Das liegt wohl vor allem daran, dass sie aufgrund von Wirtschaftskrisen und Krieg ihre Herkunftsorte in Osteuropa verlassen und sich hierzulande neue Existenzen aufbauen mussten. Ich habe diese Leerstelle - das Fehlen von Überlieferungen und Traditionen - immer bedauert. „Mitgift“ führt mir nun das krasse Gegenteil vor Augen: Was es bedeutet, wenn Traditionen das Leben bestimmen, Traditionen, die auf einem Hof, der von Generation zu Generation weitervererbt wird, natürlich besonders ausgeprägt sind. Was es bedeutet, auf Stühlen zu sitzen, die der Vorfahr vor 200 Jahren hat anfertigen lassen. Was es bedeutet, von Geburt an zu wissen, welch Aufgabe und Verpflichtung man ein Leben lang zu tragen hat. Im Roman scheint kaum einer der Familienangehörigen mit seinem vorherbestimmten Schicksal glücklich zu sein, im Gegenteil: Mancher versucht sich mit drastischen Mitteln der Tradition zu entziehen. Und dann kommt da noch der NS, aus dessen Klauen sich die Familie ebenfalls nicht zu befreien vermag. Denn ein Neuanfang, ein anderes Leben, scheint für diese Familie, die an ihre Scholle gebunden ist, die so tief im Überkommenen, Gestrigen, Traditionellen steckt, fast unmöglich zu sein. Erzählt wird das in collagenhaften Episoden aus 200 Jahren Familiengeschichte, die sich schließlich zu einem Großen und Ganzen zusammenfügen und auf eine drastische Störung der jahrhundertelangen Tradition zulaufen. Jede dieser Episoden ist so gut geschrieben, so rund und üppig erzählt, dass sie auch für sich allein als meisterhafte Kurzgeschichten stehen könnten. Allein diese Aspekte rechtfertigten die Nominierung von „Mitgift“ für den Deutschen Buchpreis 2021 meiner Meinung nach voll und ganz.

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