Der heutige Tag

Der heutige Tag

Ein Stundenbuch der Liebe

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Der heutige Tag

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9614

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.03.2023

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Verkaufsrang

9614

Erscheinungsdatum

16.03.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1401 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423441360

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"Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst?" | Cicero

Dirk Knappe aus Hagen am 13.04.2023

Bewertungsnummer: 1920862

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Schriftstellerin Helga Schubert hat in bewegenden Worten ein tief berührendes, ein sehr persönliches Buch darüber geschrieben, wie es ist, den eigenen Mann zu pflegen. Ein Lebensbuch, vom beginnenden Ende an erzählt. Hier schreibt eine, die ihren Mann liebt und pflegt. Und das hat man so, in dieser Form, noch nie gelesen. Denn Helga Schubert erzählt hier vom Ausatmen eines Lebens. Mir sind beim Lesen oft die Tränen gekommen, so sehr, dass meine Leonbergerin besorgt einige Male zu mir gekommen ist und ihren großen, schönen Kopf an mein Gesicht gedrückt hat. So empfinde ich dieses eBook mit dem schönen Cover als großes Geschenk und danke Helga Schubert sehr für ihre tief in mir nachhallenden Worte, einem Echo gleich, die von Herzen kommen.
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"Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst?" | Cicero

Dirk Knappe aus Hagen am 13.04.2023
Bewertungsnummer: 1920862
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Schriftstellerin Helga Schubert hat in bewegenden Worten ein tief berührendes, ein sehr persönliches Buch darüber geschrieben, wie es ist, den eigenen Mann zu pflegen. Ein Lebensbuch, vom beginnenden Ende an erzählt. Hier schreibt eine, die ihren Mann liebt und pflegt. Und das hat man so, in dieser Form, noch nie gelesen. Denn Helga Schubert erzählt hier vom Ausatmen eines Lebens. Mir sind beim Lesen oft die Tränen gekommen, so sehr, dass meine Leonbergerin besorgt einige Male zu mir gekommen ist und ihren großen, schönen Kopf an mein Gesicht gedrückt hat. So empfinde ich dieses eBook mit dem schönen Cover als großes Geschenk und danke Helga Schubert sehr für ihre tief in mir nachhallenden Worte, einem Echo gleich, die von Herzen kommen.

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Ein grandioses Buch!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.10.2023

Bewertungsnummer: 2037508

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

!ein Lesehighlight 2023! Klappentext: „Über fünfzig Jahre lang teilen sie ihr Leben. Doch nun ist der Mann schwer krank. Lange schon palliativ umsorgt, wird sein Radius immer eingeschränkter, der Besuch weniger, die Abhängigkeiten größer. Entlang der Stunden eines Tages erzählt Helga Schubert davon, wie man in solchen Umständen selbst den Verstand und der andere die Würde behält, wie es ist, mit einem todkranken Menschen durch dessen Zwischenwelten zu wandeln. Und davon, wie Liebe zu Erbarmen wird. Die Texte mäandern in der gemeinsamen und der eigenen Vergangenheit, sind von zartem Humor und frei von Pathos. Eine rührende Liebeserklärung an den Mann an ihrer Seite und all die Dinge, die das Leben inmitten der Widrigkeiten des Alters lebenswert machen.“ Autorin Helga Schubert ist mir durch viele andere wundervolle Bücher bereits ein Begriff. In meinem persönlichen Autoren-Ranking ist sie ganz weit oben, da sie immer den Kern der Sache trifft und Dinge benennt, vor denen man gerne davonläuft. Im Buch „Der heutige Tag - Ein Stundenbuch der Liebe“ zeigt sie dem Leser die begrenzte Zeit des Lebens auf und wie es ist, wenn man kurz davor steht aus dem Leben zu scheiden. Egal ob als Angehöriger oder Freunde, ist das zählen der Stunden in Schuberts Buch fast kaum auszuhalten. Sie schreibt unverblümt klar und offen und ja, sie trifft genau dort den Punkt wo es richtig schmerzt. Schubert meinte, es sei schwer in diesen Fällen noch selbst den Verstand zu behalten und ich kann ihr dabei nur zustimmen. Durch so einige persönliche Fälle ist es einfach nur grausam wenn man in den letzten Stunden dabei ist. Man kennt den Zeitpunkt des Ablebens nicht aber man weiß das es unausweichlich ist. Die Fragen nach dem Warum, Wieso, Weshalb kommen unaufhörlich mit großen Schritten und kleben an einem wie ein nerviger Kaugummi am Schuh. Schubert zeigt aber auch was es heißt tatsächlich zu lieben. Hier brachen bei mir alle Dämme, denn genau diese Beschreibungen sprechen mir tief aus dem Herzen. Jede Stunde zusammen muss man genießen, jede bescheidene Situation belächeln denn anders ist es nicht erträglich und Krankheiten bleiben vor der Tür. Diese zerstören selbst die stärkste Liebe nicht. Helga Schubert hat hier ein enorm wichtiges und so tiefgründiges Buch verfasst, welches mir tief unter die Haut ging. Dank einer guten Freundin (U.) bin ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht worden und ihr unglaublich dankbar! Schubert ist ein Garant für grandiose Bücher mit extrem unliebsamen Inhalten. Sich davor zu verstecken gilt nicht, man muss sie betrachten und sich damit befassen, sonst laufen einen die Stunden nur so davon. Ich vergebe mir großer Ehrfurcht vor dieser Autorin 5 geniale Sterne!
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Ein grandioses Buch!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.10.2023
Bewertungsnummer: 2037508
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

!ein Lesehighlight 2023! Klappentext: „Über fünfzig Jahre lang teilen sie ihr Leben. Doch nun ist der Mann schwer krank. Lange schon palliativ umsorgt, wird sein Radius immer eingeschränkter, der Besuch weniger, die Abhängigkeiten größer. Entlang der Stunden eines Tages erzählt Helga Schubert davon, wie man in solchen Umständen selbst den Verstand und der andere die Würde behält, wie es ist, mit einem todkranken Menschen durch dessen Zwischenwelten zu wandeln. Und davon, wie Liebe zu Erbarmen wird. Die Texte mäandern in der gemeinsamen und der eigenen Vergangenheit, sind von zartem Humor und frei von Pathos. Eine rührende Liebeserklärung an den Mann an ihrer Seite und all die Dinge, die das Leben inmitten der Widrigkeiten des Alters lebenswert machen.“ Autorin Helga Schubert ist mir durch viele andere wundervolle Bücher bereits ein Begriff. In meinem persönlichen Autoren-Ranking ist sie ganz weit oben, da sie immer den Kern der Sache trifft und Dinge benennt, vor denen man gerne davonläuft. Im Buch „Der heutige Tag - Ein Stundenbuch der Liebe“ zeigt sie dem Leser die begrenzte Zeit des Lebens auf und wie es ist, wenn man kurz davor steht aus dem Leben zu scheiden. Egal ob als Angehöriger oder Freunde, ist das zählen der Stunden in Schuberts Buch fast kaum auszuhalten. Sie schreibt unverblümt klar und offen und ja, sie trifft genau dort den Punkt wo es richtig schmerzt. Schubert meinte, es sei schwer in diesen Fällen noch selbst den Verstand zu behalten und ich kann ihr dabei nur zustimmen. Durch so einige persönliche Fälle ist es einfach nur grausam wenn man in den letzten Stunden dabei ist. Man kennt den Zeitpunkt des Ablebens nicht aber man weiß das es unausweichlich ist. Die Fragen nach dem Warum, Wieso, Weshalb kommen unaufhörlich mit großen Schritten und kleben an einem wie ein nerviger Kaugummi am Schuh. Schubert zeigt aber auch was es heißt tatsächlich zu lieben. Hier brachen bei mir alle Dämme, denn genau diese Beschreibungen sprechen mir tief aus dem Herzen. Jede Stunde zusammen muss man genießen, jede bescheidene Situation belächeln denn anders ist es nicht erträglich und Krankheiten bleiben vor der Tür. Diese zerstören selbst die stärkste Liebe nicht. Helga Schubert hat hier ein enorm wichtiges und so tiefgründiges Buch verfasst, welches mir tief unter die Haut ging. Dank einer guten Freundin (U.) bin ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht worden und ihr unglaublich dankbar! Schubert ist ein Garant für grandiose Bücher mit extrem unliebsamen Inhalten. Sich davor zu verstecken gilt nicht, man muss sie betrachten und sich damit befassen, sonst laufen einen die Stunden nur so davon. Ich vergebe mir großer Ehrfurcht vor dieser Autorin 5 geniale Sterne!

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von Helga Schubert

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Ein Abschied

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sie sind ein altes Liebespaar und auch ein Paar auf dem Papier. Schön war das Leben für beide mit dem jeweils anderen. Auch in der Wendezeit hielt die Liebe und gemeinsam wurden neue Pläne geschmiedet. Jetzt am Ende muss sie pflegen, ihr Mann ist schwer dement. Allein gelassen fühlt sie sich, von keiner Seite kommt Hilfe, auch von den Kindern nicht. Kraft geben ihr der christliche Glauben und unzählige Erinnerungen, die noch immer fühlbare Liebe. Es ist ein Kampf um Würde und darum, sich nicht zu verlieren in den Anforderungen und Einschränkungen, die diese Erkrankung diktiert.
4/5

Ein Abschied

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sie sind ein altes Liebespaar und auch ein Paar auf dem Papier. Schön war das Leben für beide mit dem jeweils anderen. Auch in der Wendezeit hielt die Liebe und gemeinsam wurden neue Pläne geschmiedet. Jetzt am Ende muss sie pflegen, ihr Mann ist schwer dement. Allein gelassen fühlt sie sich, von keiner Seite kommt Hilfe, auch von den Kindern nicht. Kraft geben ihr der christliche Glauben und unzählige Erinnerungen, die noch immer fühlbare Liebe. Es ist ein Kampf um Würde und darum, sich nicht zu verlieren in den Anforderungen und Einschränkungen, die diese Erkrankung diktiert.

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Andrea Hofmann

Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

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Berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schwierig für dieses Buch eine Meinung oder Rezension zu schreiben. Das Buch ist auf eine ganz eigene Art sehr intensiv. Mit traurigen Momenten. Lustigen Momenten. Nachdenklichen Momenten. Manchmal beängstigend, und dann wieder voller Hoffnung, aufzeigend, dass es auch dann schön im Leben ist, wenn es am unwahrscheinlichsten scheint. Gleichzeitig auch eine Liebesgeschichte, in der es um alles geht: Aufopferung, Hingabe, aber auch dass hinterfragen: wo oder wie bleibt man selbst nicht "auf der Strecke"? Wo sind die Grenzen? Eindringlich und berührend.
4/5

Berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schwierig für dieses Buch eine Meinung oder Rezension zu schreiben. Das Buch ist auf eine ganz eigene Art sehr intensiv. Mit traurigen Momenten. Lustigen Momenten. Nachdenklichen Momenten. Manchmal beängstigend, und dann wieder voller Hoffnung, aufzeigend, dass es auch dann schön im Leben ist, wenn es am unwahrscheinlichsten scheint. Gleichzeitig auch eine Liebesgeschichte, in der es um alles geht: Aufopferung, Hingabe, aber auch dass hinterfragen: wo oder wie bleibt man selbst nicht "auf der Strecke"? Wo sind die Grenzen? Eindringlich und berührend.

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