Kein guter Mann
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Andreas Izquierdo

1. Kein guter Mann

Kein guter Mann

Ungekürzte Lesung mit Uve Teschner (1 mp3-CD)

Hörbuch (CD)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

314

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

7 Stunden und 27 Minuten

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Rezension

»Andreas Izquierdo gelingt es, seine Leser tief zu berühren.« freundin

Details

Verkaufsrang

314

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

7 Stunden und 27 Minuten

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742429360

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4.8

138 Bewertungen

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Super Roman mit Tiefgang

Anne am 08.11.2023

Bewertungsnummer: 2064655

Bewertet: Hörbuch (CD)

m Roman "Kein guter Mann" geht es um den Postboten Walter, der zugegebenermaßen erstmal etwas griesgrämig und leicht misanthropisch wirkt. Obwohl Walter ein zuverlässiger Postbote ist, soll er aus Sicht seiner Vorgesetzten lieber heute als morgen pensioniert werden. Doch Walter möchte noch nicht in Rente gehen. Kurzerhand wird er in die Christkindfiliale Engelskirchen versetzt. Den Roman und auch Walter als Protagonist habe mit jeder gelesenen Seite immer mehr ins Herz geschlossen. Auch den Tiefgang der Geschichte um Walter konnte man zu Beginn des Romans so noch nicht erahnen und hat mich letztendlich wirklich beeindruckt. Andreas Izquierdo hat die Charaktere der Protagonisten sehr treffend herausgearbeitet. Ich habe "Kein guter Mann" als Hörbuch gehört und finde, Uve Teschner war hier die perfekte Besetzung als Sprecher. Fazit: Ein rundum gelungener Roman mit überraschendem Tiefgang und auch als Hörbuch ein echter Genuss.
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Super Roman mit Tiefgang

Anne am 08.11.2023
Bewertungsnummer: 2064655
Bewertet: Hörbuch (CD)

m Roman "Kein guter Mann" geht es um den Postboten Walter, der zugegebenermaßen erstmal etwas griesgrämig und leicht misanthropisch wirkt. Obwohl Walter ein zuverlässiger Postbote ist, soll er aus Sicht seiner Vorgesetzten lieber heute als morgen pensioniert werden. Doch Walter möchte noch nicht in Rente gehen. Kurzerhand wird er in die Christkindfiliale Engelskirchen versetzt. Den Roman und auch Walter als Protagonist habe mit jeder gelesenen Seite immer mehr ins Herz geschlossen. Auch den Tiefgang der Geschichte um Walter konnte man zu Beginn des Romans so noch nicht erahnen und hat mich letztendlich wirklich beeindruckt. Andreas Izquierdo hat die Charaktere der Protagonisten sehr treffend herausgearbeitet. Ich habe "Kein guter Mann" als Hörbuch gehört und finde, Uve Teschner war hier die perfekte Besetzung als Sprecher. Fazit: Ein rundum gelungener Roman mit überraschendem Tiefgang und auch als Hörbuch ein echter Genuss.

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Tragikomisches Lesehighlight

Bewertung am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183555

Bewertet: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Walter ist Postbote und kurz vor der Rente. Als er sich mit einem Kunden anlegt und dieser mit einer Klage droht, soll er in den Frühruhestand, doch er weigert sich. Deshalb wird er zwangsweise nach Engelskirchen in die Christkindfiliale versetzt, wo ihn ein Schreiben an den lieben Gott erreicht, das er kurzerhand beantwortet. Meine Meinung: Nachdem mich mein erstes Buch von Andreas Izquierdo absolut begeistert hat, musste ich unbedingt gleich seinen Roman „Kein guter Mann“ lesen; und was soll ich sagen: Dieser hat mich noch mehr fasziniert und bewegt! Auch hier kann ich nur sagen: Der Autor hat ein so wundervolles Schriftbild, wie man es nur selten findet. So fließend, einfühlsam und lebendig, es ist einfach ein Genuss, sich von den Worten leiten zu lassen. Wir begleiten in dem Buch Walter, der griesgrämig wirkt, aber eigentlich ein herzensguter Mensch ist. Trotz seiner brummigen Art war er mir direkt sympathisch. Einmal lesen wir aus der Gegenwart und immer wieder dürfen wir auch in Walters Vergangenheit in den 1980er Jahren blicken. Wie er seine Frau Barbara kennengelernt, eine Familie gegründet hat und wie sein Leben zu dem wurde, das es jetzt ist und das eigentlich ganz anders hätte verlaufen sollen. Und am Anfang gibt es wirklich einige Stellen, an denen ich herzlich Schmunzeln musste, z.B. bei seiner mündlichen Prüfung. Aber auch hier waren bereits emotionale Stellen. Und im Laufe des Buches erfahren wir, wie ein Leben durch Missverständnisse, falsche Presse und mit den neuen Medien durch Hetze auf Social Media in ein falsches Licht und richtiggehend zerstört werden kann. Wie aus einem guten Menschen ein schlechter Mensch werden kann. Das ist auch die eigentliche Tragik an dem Roman. Durch die Erzählstränge der Gegenwart und der Vergangenheit sehen wir, wie positiv Walters Leben hätte sein können und wie es durch Entscheidungen etc. auf einen ganz anderen Weg geschickt und in ein ganz anderes Licht gestellt wird. Der Autor verarbeitet absolut eindrucksvoll, wie äußere Einflüsse eine einzelne Person aufbauen oder zerstören können. Ich konnte in diesem Buch Lachen und ich war emotional tief berührt. Es war ein wirklich wundervolles Buch und für mich ein Lesehighlight, das seinesgleichen sucht! Ein Pageturner mit einem Ende, das zugleich schön und traurig ist. Zum Glück gibt es Ben! Eine ganz klare Leseempfehlung von mir, vor allem an alle Carsten Henn Fans. Ein bisschen war ich an den Buchspazierer erinnert. Fazit: Mit „Kein guter Mann“ schreibt Andreas Izquierdo ein absolutes Lesehighlight, das mich tief berührt, aber auch Schmunzeln lassen hat. Wir erleben, wie ein Leben durch äußere Einflüsse ins Positive oder Negative verändert werden kann, ohne dass man wirklich Einfluss nehmen kann. Ich mochte Walter und habe ihn total gerne begleitet. Er ist eine eindrucksvolle Persönlichkeit, der es nicht immer einfach hatte und doch für alle immer nur das Beste wollte. Seine Geschichte, egal ob in der Vergangenheit oder der Gegenwart, hat mich tief berührt und ich konnte nicht aufhören, zu lesen. Dieses Buch ist mein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr, daher ganz klar 5 Sterne!
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Tragikomisches Lesehighlight

Bewertung am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183555
Bewertet: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Walter ist Postbote und kurz vor der Rente. Als er sich mit einem Kunden anlegt und dieser mit einer Klage droht, soll er in den Frühruhestand, doch er weigert sich. Deshalb wird er zwangsweise nach Engelskirchen in die Christkindfiliale versetzt, wo ihn ein Schreiben an den lieben Gott erreicht, das er kurzerhand beantwortet. Meine Meinung: Nachdem mich mein erstes Buch von Andreas Izquierdo absolut begeistert hat, musste ich unbedingt gleich seinen Roman „Kein guter Mann“ lesen; und was soll ich sagen: Dieser hat mich noch mehr fasziniert und bewegt! Auch hier kann ich nur sagen: Der Autor hat ein so wundervolles Schriftbild, wie man es nur selten findet. So fließend, einfühlsam und lebendig, es ist einfach ein Genuss, sich von den Worten leiten zu lassen. Wir begleiten in dem Buch Walter, der griesgrämig wirkt, aber eigentlich ein herzensguter Mensch ist. Trotz seiner brummigen Art war er mir direkt sympathisch. Einmal lesen wir aus der Gegenwart und immer wieder dürfen wir auch in Walters Vergangenheit in den 1980er Jahren blicken. Wie er seine Frau Barbara kennengelernt, eine Familie gegründet hat und wie sein Leben zu dem wurde, das es jetzt ist und das eigentlich ganz anders hätte verlaufen sollen. Und am Anfang gibt es wirklich einige Stellen, an denen ich herzlich Schmunzeln musste, z.B. bei seiner mündlichen Prüfung. Aber auch hier waren bereits emotionale Stellen. Und im Laufe des Buches erfahren wir, wie ein Leben durch Missverständnisse, falsche Presse und mit den neuen Medien durch Hetze auf Social Media in ein falsches Licht und richtiggehend zerstört werden kann. Wie aus einem guten Menschen ein schlechter Mensch werden kann. Das ist auch die eigentliche Tragik an dem Roman. Durch die Erzählstränge der Gegenwart und der Vergangenheit sehen wir, wie positiv Walters Leben hätte sein können und wie es durch Entscheidungen etc. auf einen ganz anderen Weg geschickt und in ein ganz anderes Licht gestellt wird. Der Autor verarbeitet absolut eindrucksvoll, wie äußere Einflüsse eine einzelne Person aufbauen oder zerstören können. Ich konnte in diesem Buch Lachen und ich war emotional tief berührt. Es war ein wirklich wundervolles Buch und für mich ein Lesehighlight, das seinesgleichen sucht! Ein Pageturner mit einem Ende, das zugleich schön und traurig ist. Zum Glück gibt es Ben! Eine ganz klare Leseempfehlung von mir, vor allem an alle Carsten Henn Fans. Ein bisschen war ich an den Buchspazierer erinnert. Fazit: Mit „Kein guter Mann“ schreibt Andreas Izquierdo ein absolutes Lesehighlight, das mich tief berührt, aber auch Schmunzeln lassen hat. Wir erleben, wie ein Leben durch äußere Einflüsse ins Positive oder Negative verändert werden kann, ohne dass man wirklich Einfluss nehmen kann. Ich mochte Walter und habe ihn total gerne begleitet. Er ist eine eindrucksvolle Persönlichkeit, der es nicht immer einfach hatte und doch für alle immer nur das Beste wollte. Seine Geschichte, egal ob in der Vergangenheit oder der Gegenwart, hat mich tief berührt und ich konnte nicht aufhören, zu lesen. Dieses Buch ist mein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr, daher ganz klar 5 Sterne!

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von Andreas Izquierdo

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Flynn Dresely

Thalia Coburg

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5/5

Herzensmensch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Walter ist Postbote, doch durch einen unglücklichen Zwischenfall wird er in die diesjährige Christkind Filiale der Post versetzt. Diese hat die Aufgabe alle Briefe von Kindern ans Christkind zu beantworten. Er ist von seinem neuen Job gar nicht begeistert und das lässt er auch alle spüren, bis er einen Brief von Ben in die Finger bekommt. Ehe er sich versehen kann, steckt er in der Rolle von Gott und versucht Ben seinen großen Wunsch zu erfüllen! So entsteht eine Brieffreundschaft zwischen einem Jungen, der schon in jungen Jahren viel durchmachen musste und einem älteren Mann, dem im Leben viel unrechtes erfahren ist. Diesen wunderbaren Roman müssen sie gelesen haben, man kann Walter mit seiner einzigartigen Art und Weise einfach nur lieben!
5/5

Herzensmensch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Walter ist Postbote, doch durch einen unglücklichen Zwischenfall wird er in die diesjährige Christkind Filiale der Post versetzt. Diese hat die Aufgabe alle Briefe von Kindern ans Christkind zu beantworten. Er ist von seinem neuen Job gar nicht begeistert und das lässt er auch alle spüren, bis er einen Brief von Ben in die Finger bekommt. Ehe er sich versehen kann, steckt er in der Rolle von Gott und versucht Ben seinen großen Wunsch zu erfüllen! So entsteht eine Brieffreundschaft zwischen einem Jungen, der schon in jungen Jahren viel durchmachen musste und einem älteren Mann, dem im Leben viel unrechtes erfahren ist. Diesen wunderbaren Roman müssen sie gelesen haben, man kann Walter mit seiner einzigartigen Art und Weise einfach nur lieben!

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Bettina Krauß

Thalia Neuwied

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5/5

Wer ist Walter?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben hält nicht immer Glitzer bereit, es kann auch ganz schön aus der Bahn werfen und geht nicht immer gerecht zu. Walter ist vom Schicksal gebeutelt, aber will sich nicht unterkriegen lassen. Nicht dienlich dabei ist ihm allerdings seine direkte und unverblümte Art mit seinen Mitmenschen umzugehen. So eckt er sowohl privat als auch beruflich ganz schön an. Dies ist eine Geschichte, die auf unterhaltsame Art und Weise nahe geht und zum Nachdenken anregt. Und vielleicht schafft sie es durch den sehr flüssigen Stil und lesenswerten Inhalt die einen oder anderen aus der Komfortzone zu locken und zu reflektieren. Bereits Izquierdos „Hedy“ hat mich sehr berührt und auch diese Geschichte aus seiner Feder über den kauzigen Walter hat mich als Leserin mehr als abgeholt.
5/5

Wer ist Walter?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben hält nicht immer Glitzer bereit, es kann auch ganz schön aus der Bahn werfen und geht nicht immer gerecht zu. Walter ist vom Schicksal gebeutelt, aber will sich nicht unterkriegen lassen. Nicht dienlich dabei ist ihm allerdings seine direkte und unverblümte Art mit seinen Mitmenschen umzugehen. So eckt er sowohl privat als auch beruflich ganz schön an. Dies ist eine Geschichte, die auf unterhaltsame Art und Weise nahe geht und zum Nachdenken anregt. Und vielleicht schafft sie es durch den sehr flüssigen Stil und lesenswerten Inhalt die einen oder anderen aus der Komfortzone zu locken und zu reflektieren. Bereits Izquierdos „Hedy“ hat mich sehr berührt und auch diese Geschichte aus seiner Feder über den kauzigen Walter hat mich als Leserin mehr als abgeholt.

Bettina Krauß
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