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Band 6
Artikelbild von Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
Anne Stern

1. Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt

Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt

Aus der Reihe Die Hebamme von Berlin
Gesprochen von
25

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3507

Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

8 Stunden und 21 Minuten

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820759

Beschreibung

Rezension

»Hulda Gold und ihre Abenteuer, immer wieder schön – insbesondere wenn Anna Thalbach das Hörbuch liest. Ein Dream Team, Hulda und Anna!«

Produktdetails

Verkaufsrang

3507

Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

8 Stunden und 21 Minuten

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820759

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    18.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mit meiner geliebten Hulda erneut in Berlin unterwegs

    Die Geschichte: Im Jahr 1929 arbeitet Hulda in der Mütterberatungsstelle in Schöneberg. Dort betreut sie eine junge Schauspielerin und lernt eine völlig andere Welt, die der Künstler kennen. Die Weltwirtschaftskrise zeigt sich auch am Theater und fordert die dort Aktiven heraus. Auch politische Veränderungen schicken die Vorboten. Hinzu kommt eine Einbruchserie im Viertel und Huldas Freunde sind betroffen. Sie stellt Nachforschungen an. Das Cover: Das Cover von Hulda ist an die Bücher davor angepasst. Stark und ansprechend. Eine Leseaufforderung, die stimmig ist. Meine Meinung: Wie bei allen anderen Bänden war es mir eine Freude, mit Hulda in Berlin unterwegs zu sein. Sehr schnell war ich mit allen wiederkehrenden Protagonisten vertraut und die neu Hinzugekommenen haben sich mit starken Charakteren eingereiht. Es ist wie liebe Bekannte zu treffen. Über die Sprache von Anne Stern habe ich in den vorausgegangenen Bänden, so viel gesagt. Es macht Spaß, ihre Geschichten zu verschlingen. Exzellent recherchierte und perfekt eingearbeitete Zeitgeschichte machen auch diese ganz besondere Geschichte aus. Der Streifzug durch Berlin, so bildhaft stark beschrieben, führt in diesem Band auch in mein Kiez und an viele weitere Schauplätze der Stadt, die mir sehr vertraut sind. Hinter die Kulissen der Theaterwelt, in schwierigen Zeiten zu blicken, ist besonders. Der Spannungsbogen ist bis zur letzten Seite hoch. Mein Fazit: Es ist jedes Mal ein Genuss mit Hulda durch die Zeit und Berlin zu schreiten. Es ist und bleibt ein Lesevergnügen der besonderen Art. Eine absolute Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Bewertung

    5/5

    19.04.2024

    Hörbuch-Download

    Fräulein Gold 6: Die Lichter der Stadt

    Inhalt siehe Klappentext. Ich kenne bereits die anderen 5 Bände von Anne Sterns "Fräulein Gold - Die Hebamme von Berlin". Anna Thalbach liest auch den 6. Teil wieder absolut passend und mitreissend vor. Sie hat für jede Person die treffende Stimme mitsamt Dialekt, kleine Gesangseinlagen sind auch dabei. Ein wahres Hörvergnügen über 10:33 Stunden. Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, nur soviel: Hulda Gold, ledige Mutter der dreijährigen Meta, versucht, Kind und Beruf und eigene Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. Da sie ein wenig anders ist als die anderen und nie strikt nach Plan agiert, sondern sich auch für Dinge und Menschen interessiert, die sie nichts angehen, kommt selbstverständlich wieder mal die Detektivin in ihr zum Vorschein. Hulda ist also nicht nur Hebamme, Mütterberaterin und Mutter, sondern auch äußerst neugierig, was ihr schon des Öfteren zum Verhängnis wurde und auch in "Die Lichter der Stadt" nicht von Jedem gern gesehen wird. Mit Zeitungsverkäufer Bert und Apothekerin Jette hat sie gute Freunde an ihrer Seite, aber auch Vater Benjamin und ihre neue Bekanntschaft Max achten sehr auf Hulda, wenn sie das selbst nicht tut und dabei Personen auf die Füße tritt. Anne Stern erzählt in Fortsetzung eine weitere Geschichte von Hulda Gold und nimmt dabei ganz selbstverständlich die politischen Geschehnisse von 1929 und gesellschaftlichen Belange mit auf. Mir hat das Hörbuch angenehme Hörstunden beschert, parallel dazu habe ich im Buch mitgeblättert und gelesen und empfehle beide Medien mit 5 Sternen weiter.

  • Bewertung

    5/5

    27.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Als alleinerziehende ledige Mutter...

    Als alleinerziehende ledige Mutter muss Hebamme Hulda Gold gegen eine Menge Vorurteile und andere Schwierigkeiten kämpfen. Doch sie verzweifelt nicht, im Gegenteil! Aber das Leben in Berlin 1929 ist alles andere als einfach...

  • nicigirl85

    aus Ilsenburg

    5/5

    23.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Jeder ist sich selbst der Nächste...

    Wahrscheinlich bin ich nur wie viele andere Leser, denn das Erscheinen eines jeden Hulda Gold Bandes sehne ich regelrecht herbei und dann ist er in wenigen Tagen ausgelesen. In der Geschichte geht es dieses Mal um eine mysteriöse Einbruchsserie im Viertel. Auch der liebe Kioskbesitzer Bert ist betroffen. Was geht da nur vor? Doch eines Abends macht Hulda eine Entdeckung. Kann eine Bekannte von ihr in dem Fall verwickelt sein? Würden Frauen so etwas überhaupt tun? Mir hat an diesem Band gefallen, dass der eigentliche, kleine Kriminalfall sehr im Hintergrund ist und es mehr um das Berlin Ende der 20er, die politischen Entwicklungen und Huldas Leben und das ihrer Freunde geht. Zudem mochte ich, dass zwar das Muttersein mit all seinen Mühen beschrieben ist, aber auf eine liebevolle, schöne Art und nicht als ekelhafte Last. Es ist jedem klar, dass alleine ein Kind großzuziehen kein Zuckerschlecken ist. Ich habe mich beim Lesen wieder sehr wohl gefühlt, da mir die Straßennamen durchaus etwas sagen und ich an einigen beschriebenen Plätzen auch schon war. Manches Mal wünscht man sich als Leser schon so eine kleine Zeitreise, um da nochmal persönlich hin stöbern zu können. Was ich auch richtig klasse fand, dass die Paarbeziehungen eben nicht kitschig verklärt dargestellt werden, sondern mit echten Problemen, die es heute auch oft noch gibt. Das ist so schön, wenn Realität sich in Büchern wiederfindet und man sich mit den Akteuren identifizieren kann. Bewegend war zudem, dass man die politischen Veränderungen mit all seinen Schrecken, denn wir als Leser wissen ja bereits was da noch kommen wird, auf jeder Seite spürt. Einzig gestört hat mich folgendes: auf jeder zweiten Seite wird Kaffee gekocht oder getrunken. Fazit: Weiterhin unterhaltsam und macht nach wie vor Lust auf weitere Geschichten rund um die Berliner Hebamme. Einfach toll.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Du musst die Dunkelheit spüren, um das Licht zu lieben. – Argyris Eftaliotis

    1929 Berlin. Zwar hat die Inflation endlich ein Ende, doch leider liegt die Wirtschaft immer noch am Boden. Unsichere politische Zeiten ebnen den immer mehr erstarkenden Nazis den Weg bei den Menschen, die verzweifelt unter Armut und Hunger leiden. Als Hebamme steht Hulda Gold in der Schöneberger Mütterberatungsstelle ihren Patientinnen in jeder Notlage bei und unterstützt sie aus vollen Kräften. Gleichzeitig macht es ihr ihr Umfeld als ledige, alleinerziehende Frau nicht leicht, doch für ihre dreijähriges Töchterchen Meta erträgt sie alles mit der Stärke einer Löwenmutter. Mit dem Besuch der jungen Schauspielerin Milli Nowak und deren Tochter in der Beratungsstelle eröffnet sich Hulda eine weitere Welt ihres Stadtviertels; die beiden benötigen dringend Hilfe. Währenddessen häufen sich die Einbrüche in Schöneberg, sogar die Apotheke und Berts Zeitungskiosk bleiben nicht davon verschont. Dem geht Hulda mit ihrer ureigenen Spürnase auf den Grund und muss dabei Acht geben, schon wegen Meta nicht in Gefahr zu geraten… Anne Stern hat mit „Die Lichter der Stadt“ den sechsten Band ihrer historischen „Fräulein-Gold“-Reihe um die Hebamme Hulda Gold vorgelegt und lädt den Leser zu einer spannenden Zeitreise in die späten 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein. Der flüssige, farbenprächtige und empathische Erzählstil hat den Leser sofort fest im Griff und schleust ihn zurück ins alte Berlin, um dort als unsichtbarer Schatten Hulda auf Schritt und Tritt zu folgen. Dabei erlebt er, welche Schwierigkeiten Hulda als unverheiratete, alleinerziehende Mutter hat, was zur damaligen Zeit ein echter Skandal war. Als Mutter muss Hulda immer wieder Zugeständnisse machen, denn die Verantwortung für ihr Kind hat oberste Priorität. Deshalb kann sie auch nicht mehr als Hebamme arbeiten wegen der unregelmäßigen Arbeitszeiten, doch ihr geliebter Beruf fehlt ihr sehr. Die Arbeit in der Beratungsstelle ist ihr zwar eine Herzensangelegenheit, jedoch füllt er sie nicht aus. Die Einbruchsserie im Schöneberger Kietz lenkt sie daher ab, denn sie liebt es, Verbrechen auf die Spur zu kommen. Da diesmal auch enge Vertraute von den Einbrüchen betroffen sind, ist es ihr geradezu eine Herzensangelegenheit, die Übeltäter zu stellen. Stern lässt den Leser nicht nur gemeinsam mit Hulda auf spannende Verbrecherjagd gehen, sondern trumpft gleichzeitig mit einem akribisch recherchierten historischen Hintergrund auf, so dass man das Gefühl hat, die Vergangenheit leibhaftig mitzuerleben, ob es sich dabei um die am Boden liegende Wirtschaft, die wachsende Armut in der Bevölkerung, horrende Reparationszahlungen oder den immer größeren Zulauf zu den Nationalsozialisten handelt. Die gesamte Handlung ist so fesselnd konzipiert, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann und eine Achterbahn der Gefühle erlebt. Die Charaktere sind so detailliert und lebensecht gezeichnet, dass der Leser sich nur zu gern unter sie mischt, mit ihnen hofft und bangt. Vor allem Hulda stiehlt sich mit ihrer Art schnell ins Leserherz, denn sie ist nicht nur offen und aufrichtig, ihr Verständnis von Verantwortung, Hilfsbereitschaft und Unterstützung sucht seines gleichen. Neben Stärke und Mut sind es vor allem ihr Dickkopf und ihre unbändige Neugier, die immer wieder für Gefahrenmomente sorgen. Ihre neue Bekanntschaft, der verheiratete Professor Max, ist ein sympathischer Kerl, aber ist er auch ein Mann, auf den Hulda sich verlassen kann? Ebenso bereichern Kommissar Karl, Irma, Bert, Jette und viele weitere Protagonisten die Handlung mit ihren jeweiligen Auftritten. „Die Lichter der Stadt“ präsentiert dem Leser neben einer wunderbar unberechenbaren und liebenswerten Hauptprotagonistin einen exzellent recherchierten historischen Hintergrund sowie einen spannenden Kriminalfall, der unbedingt gelöst werden will. Stern schreibt empathisch, authentisch und mit dem gesegneten Talent, das Kopfkino des Lesers auf Touren zu bringen. Absolute Leseempfehlung für ein Lesehighlight des Jahres 2023!

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annett Sternberg

    Annett Sternberg

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein Lesehighlight für mich

    Auch der 6. Band der „Die Hebamme von Berlin“ - Reihe konnte mich wieder vollkommen begeistern. Inzwischen im Jahr 1929, wird auch in diesem Buch das Leben in Berlin sehr authentisch beschreiben. Hulda Gold arbeitet jetzt in einer Mütterberatungsstelle, wo sie sich hingebungsvoll um die hilfsbedürftigen Frauen kümmert. Ihr Privatleben ist alles andere als leicht. Sie ist alleinerziehend. Die Arbeit und die Betreuung ihrer Tochter Meta, sind oft schwierig unter einen Hut zu bekommen. Als es zu einer mysteriösen Einbruchsserie kommt, beginnt Hulda aber auch in diesem Buch wieder mit ihren Nachforschungen und kommt dabei der berüchtigten „Principessa“ auf die Schliche… Schon lange gehören die Fräulein Gold-Bücher zu meinen Lieblingsbuchreihen. Auch dieses Buch war ein echter Lesegenuss für mich.
  • Zum Bewerterprofil von Jenny Pretzsch

    Jenny Pretzsch

    Thalia Dresden – KaufPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hulda in neuen Turbulenzen

    Mit Spannung habe ich auf den nunmehr 6. Band der Reihe um die taffe Berliner Hebamme Hulda Gold gewartet und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Die Autorin Anne Stern beschreibt das Leben und die Menschen in den 20er Jahren so bildhaft, als wäre man mittendrin im Berliner Kiez. Die Nationalsozialisten sind auf dem Vormarsch und Hulda sieht sich immer öfter Judenanfeindungen ausgesetzt. Aber eine neue Liebe lässt sie das alles leichter ertragen und auch ihre kleine Tochter Meta macht Hulda große Freude. Anne Sterns Bücher über Fräulein Gold sind für mich jedes Mal wie heimkommen zu guten Freunden. Bert, der Zeitungsverkäufer ist mir sehr ans Herz gewachsen und auch Huldas Freundin Jette ist eine gute Freundin geworden. Hulda selbst geht wunderbar in ihrer Mutterrolle auf. Wie gut habe ich sie verstehen können, wenn sie sich zwischen morgendlichen Trödeleien ihrer Tochter und pünktlichem Arbeitsbeginn in der Mütterberatungsstelle aufreibt. So warte ich nun sehnsüchtig auf den neuen Band,der vorrausichtlich im Dezember 2024 erscheint.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fräulein Gold hat längst Kult-Status...

    Fräulein Gold hat längst Kult-Status erreicht - vollkommen zu Recht! Selten haben historische Krimi-Reihen dermaßen begeistert. Die atmosphärische Dichte und der authentische Hintergrund der Figuren, der uns tief in die widersprüchlichen Zwanzigerjahre werfen, sind atemberaubend.
  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich gibt es wieder neues Lesefutter...

    Endlich gibt es wieder neues Lesefutter von Fräulein Gold, unserer Lieblingshebamme. Die Fräulein Gold Bände spiegeln perfekt das Berlin der 20 er Jahre wieder.Die Kombination aus historischem Roman und spannenden Krimielementen macht diese Reihe zu etwas besonderem.
  • Zum Bewerterprofil von Clara Brückner

    Clara Brückner

    Thalia Lübeck – Citti Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Veränderung liegt in der Luft...

    ...aber nicht jede Veränderung führt zum Besseren. Hulda Gold, unsere gekannte und geliebte Hebamme, findet sich in diesem Band in einem Berlin wieder, das mehr und mehr rau und skrupellos wird. Politische Hetze, Angriffe auf der Straße und Raubüberfälle sind an der Tagesordnung und besonders die Anfeindung gegenüber Juden bringt Sorge und Angst in Huldas Leben. Ist sie weiter in der Lage, sich neutral zu positionieren? Ist es in einer solchen Zeit überhaupt möglich, unparteiisch zu sein? Doch nicht nur das sich zuspitzende Klima bringt Trubel in Huldas Leben, sondern auch eine mögliche neue Liebe... Wieder ein sehr gelungenes Buch, was mehr die Handlungsstränge und Personenentwicklung ins Auge fasst und einen tiefer in das Universum des Winterfeldplatzes eintauchen lässt. Trotzdem war dieser Band keiner, der mir gut im Gedächtnis geblieben wäre und mich komplett in Atem gehalten hat, deshalb vier Sterne!

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