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Endling

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12336

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

"Ein Roman, der schön ist, verstörend ist - und so vielschichtig feministisch, dass ich nicht wollte, dass er vorbei ist." Tara Wittwer "Jasmin Schreiber hat ein bemerkenswertes Talent dafür, im nonchalanten Plauderton von Schreckensszenarien zu erzählen, die (teils) leider nicht sehr weit weg des Denkbaren liegen." Buchkultur "Schreiber schafft es, komplexe Themen greifbar zu erklären und dabei so wunderbar zu schreiben, dass man sich einfach fallen lassen kann. Diese Autorin ist eine absolute Empfehlung!" Aachener Zeitung "Der Roman ist sehr vielschichtig und trotz der schweren Themen überraschend leichtfüßig unterwegs. Und das liegt vor allem an Jasmin Schreibers Stil: nie belehrend, leicht umgangssprachlich, warmherzig und stets lakonisch. Gleichzeitig lernt man viel übers Artensterben." NRD Buch des Monats

Details

Verkaufsrang

12336

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,6/14,5/3,2 cm

Gewicht

482 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0145-7

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Ein Kaleidoskop der Artenvielfalt und dystopischer Zukunftsmusik

Bewertung am 21.05.2024

Bewertungsnummer: 2205745

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dystopische Aussichten auf die Zukunft werden in Schreibers Roman auf die Probe gestellt. Zoe ist Biologin - ihr Herz schlägt für kleine Krabbel- und Kriechtiere - doch die Probleme ihrer Familie schicken sie in ihre Jugendheimat zurück, wo ihre alkoholkranke Mutter, pubertierende Schwester und verrückte Tante auf sie warten. Es entfaltet sich ein Abenteuer, mit dem weder die Protagonistin, noch die Leser*innen rechnen könnten. Mit jedem Umblättern der Seite ergibt sich ein neuer Blickwinkel auf die kaleidoskopische Erzählung über den Klimawandel, Artensterben und feministische Engpässe.
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Ein Kaleidoskop der Artenvielfalt und dystopischer Zukunftsmusik

Bewertung am 21.05.2024
Bewertungsnummer: 2205745
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dystopische Aussichten auf die Zukunft werden in Schreibers Roman auf die Probe gestellt. Zoe ist Biologin - ihr Herz schlägt für kleine Krabbel- und Kriechtiere - doch die Probleme ihrer Familie schicken sie in ihre Jugendheimat zurück, wo ihre alkoholkranke Mutter, pubertierende Schwester und verrückte Tante auf sie warten. Es entfaltet sich ein Abenteuer, mit dem weder die Protagonistin, noch die Leser*innen rechnen könnten. Mit jedem Umblättern der Seite ergibt sich ein neuer Blickwinkel auf die kaleidoskopische Erzählung über den Klimawandel, Artensterben und feministische Engpässe.

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Ein toller Zukunftsroman

Bewertung aus Bamberg am 13.03.2024

Bewertungsnummer: 2153449

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jasmin Schreibers neuer Roman entführt den Leser – in das Jahr 2041 – eine Welt der Zukunft. Dort begegnen wir der Biologin Zoe, die in ihr elterliches Haus zurückkehrt, um auf ihre kleine Schwester Hanna sowie Tante Auguste aufzupassen, während sich ihre alkoholkranke Mutter in einer Entzugsklinik befindet. So weit, so gut, wäre Tante Auguste nicht übervorsichtig gegenüber jeglichen Keimen und würde nicht in ihrer Wohnung zurückgezogenen unter strengsten hygienischen Maßnahmen leben. Aber auch Hanna macht es Zoe nicht leicht. Sie hält ihr ständig vor, als große Schwester vollkommen versagt zu haben und versucht zugleich ihren Frust in Alkoholexzessen zu ertränken. Als dann noch Sophie, die beste Freundin von Tante Auguste, sich wochenlang nicht mehr bei ihr meldet, machen sich die drei auf die Suche nach ihr, schweißen nach und nach zu einem Team zusammen und begegnen wundersamsten Dinge aus längst vergangenen Zeiten. Ständiger Begleiter ist HP14, die letzte Weinbergschnecke und somit ein Endling. Über den gesamten Roman hinweg gibt die Ich-Erzählerin Zoe in regelmäßigen Abständen interessante Exkurse in die Biologie – eine Leidenschaft, die sie mit ihrer Tante teilt. Schreibers Roman ist ein vielseitiger Streifzug durch eine mögliche Ausprägung unserer Zukunft, die von patriarchalem Faschismus und stetig wachsendem, nicht mehr aufzuhaltendem Artensterben geprägt ist. Das Buch endet relativ abrupt und bleibt bezüglich der weiteren Lebensverläufe der Protagonisten relativ offen. Somit kann sich der Leser eigenständig die Geschichte dieses Romans weiterspinnen. Vielleicht ist das aber auch von der Autorin bewusst so gewollt, um mit einer eventuellen Fortsetzung daran anzuknüpfen – zu wünschen wäre es auf jeden Fall! Trotz negativer Kritiken anderer hat mich Schreibers neuester Roman überzeugt und ist meiner Ansicht nach ihr bisher bester!
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Ein toller Zukunftsroman

Bewertung aus Bamberg am 13.03.2024
Bewertungsnummer: 2153449
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jasmin Schreibers neuer Roman entführt den Leser – in das Jahr 2041 – eine Welt der Zukunft. Dort begegnen wir der Biologin Zoe, die in ihr elterliches Haus zurückkehrt, um auf ihre kleine Schwester Hanna sowie Tante Auguste aufzupassen, während sich ihre alkoholkranke Mutter in einer Entzugsklinik befindet. So weit, so gut, wäre Tante Auguste nicht übervorsichtig gegenüber jeglichen Keimen und würde nicht in ihrer Wohnung zurückgezogenen unter strengsten hygienischen Maßnahmen leben. Aber auch Hanna macht es Zoe nicht leicht. Sie hält ihr ständig vor, als große Schwester vollkommen versagt zu haben und versucht zugleich ihren Frust in Alkoholexzessen zu ertränken. Als dann noch Sophie, die beste Freundin von Tante Auguste, sich wochenlang nicht mehr bei ihr meldet, machen sich die drei auf die Suche nach ihr, schweißen nach und nach zu einem Team zusammen und begegnen wundersamsten Dinge aus längst vergangenen Zeiten. Ständiger Begleiter ist HP14, die letzte Weinbergschnecke und somit ein Endling. Über den gesamten Roman hinweg gibt die Ich-Erzählerin Zoe in regelmäßigen Abständen interessante Exkurse in die Biologie – eine Leidenschaft, die sie mit ihrer Tante teilt. Schreibers Roman ist ein vielseitiger Streifzug durch eine mögliche Ausprägung unserer Zukunft, die von patriarchalem Faschismus und stetig wachsendem, nicht mehr aufzuhaltendem Artensterben geprägt ist. Das Buch endet relativ abrupt und bleibt bezüglich der weiteren Lebensverläufe der Protagonisten relativ offen. Somit kann sich der Leser eigenständig die Geschichte dieses Romans weiterspinnen. Vielleicht ist das aber auch von der Autorin bewusst so gewollt, um mit einer eventuellen Fortsetzung daran anzuknüpfen – zu wünschen wäre es auf jeden Fall! Trotz negativer Kritiken anderer hat mich Schreibers neuester Roman überzeugt und ist meiner Ansicht nach ihr bisher bester!

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von Jasmin Schreiber

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Peter Zielke

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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3/5

Die letzten ihrer Art.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Familienroman, eine Dystopie, eine Warnung. "Endling" ist ein Buch über vieles was zu werden droht. Klimakrise, antifeministische Rückbesinnungen, hochgezogene Grenzen, ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten. Gleichzeitig versucht das Buch aus diesem Rahmen auszubrechen und mehr zu sein. Es dreht sich um Verlust und Abschied, um Freundschaft und Zusammenhalt - in dieser Hinsicht ein typischer Schreiber. Dennoch hat mich das Buch auf seinem Weg nicht in dem Maße einsammeln können wie ich es mir gewünscht hätte. Es ist ein gutes Buch, keine Frage, aber eben mit Luft nach oben.
3/5

Die letzten ihrer Art.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Familienroman, eine Dystopie, eine Warnung. "Endling" ist ein Buch über vieles was zu werden droht. Klimakrise, antifeministische Rückbesinnungen, hochgezogene Grenzen, ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten. Gleichzeitig versucht das Buch aus diesem Rahmen auszubrechen und mehr zu sein. Es dreht sich um Verlust und Abschied, um Freundschaft und Zusammenhalt - in dieser Hinsicht ein typischer Schreiber. Dennoch hat mich das Buch auf seinem Weg nicht in dem Maße einsammeln können wie ich es mir gewünscht hätte. Es ist ein gutes Buch, keine Frage, aber eben mit Luft nach oben.

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Claudia Heine

Thalia Celle

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5/5

beunruhigend...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2041 spielend, beschäftigt sich dieser großartige Roman mit dem Klimawandel, dem Artensterben, politischem Chaos sowie dem Rechtsabdriften der Gesellschaft und dem daraus resultierenden zensierten Internet und restriktiven Frauenrechten. Klimakritisch, bedrückend, dystopisch. Außergewöhnlich gut!
5/5

beunruhigend...

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2041 spielend, beschäftigt sich dieser großartige Roman mit dem Klimawandel, dem Artensterben, politischem Chaos sowie dem Rechtsabdriften der Gesellschaft und dem daraus resultierenden zensierten Internet und restriktiven Frauenrechten. Klimakritisch, bedrückend, dystopisch. Außergewöhnlich gut!

Claudia Heine
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