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Endling Roman. »Ein Roman, von dem ich nicht wollte, dass er endet.« TARA WITTWER

48

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25331

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/13,5/3,2 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0204-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25331

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/13,5/3,2 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0204-1

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    19.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lesehighlight des Jahres

    In "Endling" hat Jasmin Schreiber eine dystopische, allerdings nicht ganz unwahrscheinliche Zukunft erschaffen. Zwei Schwestern und ihre Tante begeben sich begleitet von einer Schnecke, die letzte ihrer Art, auf die Suche nach einer verschwunden Freundin. Was sie auf dieser Reise erleben und entdecken ist atemberaubend! Ich liebe ihren Schreibstil und auch thematisch ist der Roman sehr aktuell!

  • C.Rühle

    aus Schwerin

    4/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte einen zweiten Teil

    Das war mein erstes Buch von Jasmin Schreiber und ich habe es wirklich sehr gemocht wobei es mir so gut gefallen hat, dass für mich das Ende dann zu kurz abgehandelt wurde. Ich wollte so gerne weiterlesen wie es mit Zoe, Hanna, Auguste und Cem weitergeht. Gerade zum Ende bieten sich viele Optionen an, ja sogar für einen weiteren Teil. Also unterm Strich, war ich dann doch vom Ende dieses wirklich guten, eigentlich sehr guten Buches etwas enttäuscht. Gerade der Mix aus verschiedenen Themen war für mich sehr spannend. Gesellschaft, Politik, Mystik, mentale Gesundheit, Familiendrama, Roadtrip und das teilweise spannend wie ein Krimi. Ach ja und der Schreibstil war dazu auch noch sehr angenehm.

  • Mara

    3/5

    06.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch voller mystischer Vorkomnisse...und Käfer!

    Nach mehreren Pandemie-Wellen ist die Welt nicht mehr wie sie vorher war. Es sterben immer mehr Arten aus oder verschwinden spurlos. Zoes Tante Auguste hat mittlerweile Angst, das Haus zu verlassen. Doch ihre beste Freundin wird vermisst. Zuletzt wollte sie in einem geheimnisvollen Dorf auf Nachforschung gehen. Also machen sich die drei Frauen - Zoe, ihre Schwester Hanna und Auguste - auf, das Dorf zu suchen. Doch sie finden mehr Fragen als Antworten auf ihrer Reise. Der Auftakt des Buches war vielversprechend und es geht gleich mit Spannung los. Die Kapitel sind nach Tieren bezeichnet, die im jeweiligen Kapitel auftauchen - schließlich geht es in dem Buch um Biologie und Forschung. Ganz so feministisch, wie das Buch sein soll, kam es mir aber leider nicht vor. Und die schon fast mystischen Vorkommnisse werden leider auch nicht beantwortet. Ich bleibe also mit einigen Fragen zurück, die die Geschichte für mich unabgeschlossen wirken lassen. Ganz überzeugt bin ich nicht.

  • BLUMEL

    aus Sachsen

    2/5

    22.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pessimistische Biologiestunde

    Der Roman erzählt von einer Forscherin, die von Steuergeldern lebt und Käfer/Schmetterlinge zählt. Sie muss nach Hause, um mit ihrer Tante Auguste (Hygienefreak) und Schwester (Alkoholikerin, wie auch die Mutter) eine Sophie zu retten. Natürlich landen die E-Autos fahrenden Feministinnen, die unterwegs noch die Abtreibung revolutionieren, auf einen Berg mit Tieren so gross wie Dinosaurier, da dort kein Handyempfang ist. In Deutschland finden sie so ziemlich alles schlecht, vorallem die Benachteiligung der Frauen und die Einstellung zur Sexualität. Für Biologen bestimmt toll, wie sie alle lateinischen und deutschen Tier- und Pflanzennamen kennt, für mich Zeitverschwendung.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    2/5

    11.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Seichte Dystopie

    Die Schneckenforscherin Auguste hat sich völlig aus der Welt zurückgezogen. Ihre Wohnung ist ein kurioses Sammelsurium, in dem sie mit ihrer Schnecke lebt – dem letzten Exemplar ihrer Art, einem sogenannten „Endling“. Als ihre einzige Verbindung zur Außenwelt, eine Brieffreundin, plötzlich verstummt, gerät Auguste aus dem Gleichgewicht. Doch dann taucht ihre Teenager-Nichte auf, und die beiden begeben sich gemeinsam auf eine ungewöhnliche Reise – mit Schnecke im Gepäck. Diese Dystopie hat eigentlich alles, was ein Roman brauchen würde: Die Geschichte spielt im Jahr 2041, das Klima ist gekippt, viele Arten sind bereits ausgestorben, faschistische und misogyne Strukturen bestimmen das politische Klima. Es geht um Artensterben, Einsamkeit, radikale Selbstabschottung – große Themen also. Aber genau das ist mein Problem: Es bleibt seltsam blutleer. Ich habe beim Lesen nichts gespürt – keine Angst, keine Dringlichkeit, keine emotionale Beteiligung. Obwohl die Welt, in der Auguste lebt, dystopisch ist, kommt das Gefühl einer Bedrohung kaum durch. Stattdessen wirkt alles wie durch einen wissenschaftlichen Filter betrachtet. Die Sprache ist sachlich, klar, fast kindgerecht – leicht verständlich, aber eben auch ohne Tiefe oder Ambivalenz. Ich fand den Roman über weite Strecken langweilig. Was man dem Buch zugutehalten muss: Es enthält viele interessante biologische Informationen, besonders über Insekten. Jedes Kapitel ist nach einem Tier benannt, das dann auch eine Rolle spielt. Wer gerne etwas lernt beim Lesen, wird hier sicher fündig. Aber literarisch – sprachlich, atmosphärisch, stilistisch – war mir das alles zu glatt, zu harmlos, zu leise. Gegen Schluss kommt dann etwas Spannung auf, aber es reicht für mich nicht, um das Buch zu retten. Ein Roman mit einem wichtigen Thema – aber ohne das emotionale Gewicht, das es bräuchte. Vielleicht eignet sich das Buch für ein jüngeres Publikum, das zum ersten Mal mit Themen wie Artensterben oder gesellschaftlicher Isolation in Berührung kommt. Wer aber literarische Tiefe, stilistische Finesse oder wissenschaftliche Substanz erwartet, wird enttäuscht. Es bleibt zu seicht – in Sprache, Atmosphäre und Aussage. Weitere Rezensionen auf Deutsch findest du auf meinem Goodreads- und LovelyBooks-Profil

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (48)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Theresa Frenker

    Theresa Frenker

    Thalia Höxter

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Zukunftsroman, der doch...

    Toller Zukunftsroman, der doch ziemlich nah an der Realität ist. Themen, die heute schon wichtig sind, haben sich 2041 verschärft und es läuft nicht gut. Besonders nicht für Frauen. Jasmin Schreiber schreibt eindrücklich, dystopisch und in einer wunderbaren Sprache. Lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Heinrich

    Sandra Heinrich

    Thalia Lübeck – LUV

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schockierend realistische Zukunftsszenario...

    Schockierend realistische Zukunftsszenario und warmherziger, charmanter Roman mit wirklich liebenswürdigen Charakteren in einem. Dieses Buch macht Angst und Mut zugleich. Als Biologin weiß Sie, wovon Sie spricht, und als Autorin weiß Sie, wie man darüber schreibt. Große Liebe!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Heine

    Claudia Heine

    Thalia Celle

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    beunruhigend...

    2041 spielend, beschäftigt sich dieser großartige Roman mit dem Klimawandel, dem Artensterben, politischem Chaos sowie dem Rechtsabdriften der Gesellschaft und dem daraus resultierenden zensierten Internet und restriktiven Frauenrechten. Klimakritisch, bedrückend, dystopisch. Außergewöhnlich gut!
  • Zum Bewerterprofil von H. Steinert

    H. Steinert

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Welt 2041eine bedrückende...

    Die Welt 2041eine bedrückende Zukunftsvision, Unterdrückung der Frauen ,Klimawandel,Artensterben und Pandemien das alles mit viel Humor in einem verrückten Roadtrip. Ein toller Feministischer Roman der zum Nachdenken anregt. Meine Leseempfehlung
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    2041

    Der Roman „Endling“ beschreibt eine Zukunft, in der Frauen die freie Entscheidung über ihren Körper verwehrt wird. Verhütung ist illegal, Kinder sollen geboren und das altherkömmliche Familienmodell als einzig akzeptable Form gelebt werden. Extrem wichtig deshalb die Solidarität unter Frauen, der Zusammenhalt im Familien- und Freundeskreis. Außerdem geht’s um die Verdrängung von Tier- und Pflanzenarten, dann allgemein darum, wie unsere Lebenswelt aussehen könnte im Jahr 2041. Jasmin Schreiber baut aus diesen Themen eine originelle Geschichte, flicht skurrile und mystische Elemente ein, liebevoll gezeichnete Charaktere überzeugen vollends. Bestimmt einmalig: Schneckenfreundin Auguste oder die Kapitelüberschriften...

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Bewertungen (17)

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