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Liebe in Zeiten des Hasses Chronik eines Gefühls 1929–1939 | Geschenkausgabe im Miniformat

33

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15765

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

14,3/9,1/2,7 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Mokka / Khaki

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52351-1

Beschreibung

Rezension

Schöner kann Geschichte kaum vermittelt werden! ("Elle")
Das mache Florian Illies einer nach: so viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten, ohne dass einer herunterfällt! ("ARD/Druckfrisch")
›Liebe in Zeiten des Hasses‹ ist Illies nächstes literarisches Wimmelbild, ein logischer Bestseller mit einer eindringlichen Botschaft: Bleibt vielfältig! ("Falter")
Ein Buch, das gleichermaßen als Bildungserlebnis wie als Schule des Gefühls begeistert. ("ARD/Druckfrisch")
Eindringlicheres über vergangene Gefühle kann man kaum lesen. ("ORF")
Es gibt keinen, der Historie hinreissender auf den Punkt bringt als der deutsche Autor Florian Illies. Sein neues Buch ist wieder eine Perlensammlung. ("SonntagsBlick")
Das zu erlesen, ist tragisch, bedrückend, urkomisch, inspirierend, animierend. ("Münchner Merkur")
Was liest sich das wieder gut, was entsteht da für ein großartiges Liebes-Panorama, welch ein begnadeter Erzähler ist dieser Autor. ("Augsburger Allgemeine")
ein beeindruckender Ritt durch die Geschichte, so unterhaltsam und fesselnd, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Willkommen zurück bei Florian Illies, dem Beschwörer von Weltgeschichte, die aus lauter kleinen Geschichten besteht. ("Die Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

15765

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

14,3/9,1/2,7 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Mokka / Khaki

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52351-1

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Sich treiben lassen

Hortensia13 am 11.07.2023

Bewertungsnummer: 1978318

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die sogenannten «Goldenen Zwanziger» bringen einige Liebespaare der Kulturgeschichte hervor. In Berlin, Paris, im Tessin oder in Südfrankreich, überall wird geliebt und gehasst. 1933 erleben alle, von Simone de Beauvoir bis Ernest Hemingway, den Wandel der Zeit in ein unsägliches Zeitgeschehen. Wie kann Liebe in Zeiten des Hasses überhaupt geben? Ehrlich gesagt wollte ich das Buch nach den ersten Seiten abbrechen. Das lag vor allem an der Wucht der vorkommenden Personen und unzähligen Liebschaften untereinander. Doch wenn man sich auf den Schreibstil von Florian Illies schlussendlich einlässt, kann man sich durch den Roman treiben lassen. Alles ist sehr detailreich recherchiert und eine Ansammlung von Momentaufnahmen aus den Leben berühmter Schriftsteller, Maler, Fotografinnen und vielen anderen Kunstschaffenden vor und in der Anfangszeit des Zweiten Weltkriegs. Es ist schwierig Details zu behalten, aber in der Menge der Geschehnisse rund um die Liebe erhält man einen besonderen atmosphärischen Einblick in eine bedrohliche und düstere Zeit. Mein Fazit: Ein spezielles Buch, auf das man sich einlassen muss und das wirklich eine Chronik von Liebesgeschichten in einigen bedeutsamen Jahren der Weltgeschichte ist. Man muss sich durch die Seiten bewusst treiben lassen. 4 Sterne.

Sich treiben lassen

Hortensia13 am 11.07.2023
Bewertungsnummer: 1978318
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die sogenannten «Goldenen Zwanziger» bringen einige Liebespaare der Kulturgeschichte hervor. In Berlin, Paris, im Tessin oder in Südfrankreich, überall wird geliebt und gehasst. 1933 erleben alle, von Simone de Beauvoir bis Ernest Hemingway, den Wandel der Zeit in ein unsägliches Zeitgeschehen. Wie kann Liebe in Zeiten des Hasses überhaupt geben? Ehrlich gesagt wollte ich das Buch nach den ersten Seiten abbrechen. Das lag vor allem an der Wucht der vorkommenden Personen und unzähligen Liebschaften untereinander. Doch wenn man sich auf den Schreibstil von Florian Illies schlussendlich einlässt, kann man sich durch den Roman treiben lassen. Alles ist sehr detailreich recherchiert und eine Ansammlung von Momentaufnahmen aus den Leben berühmter Schriftsteller, Maler, Fotografinnen und vielen anderen Kunstschaffenden vor und in der Anfangszeit des Zweiten Weltkriegs. Es ist schwierig Details zu behalten, aber in der Menge der Geschehnisse rund um die Liebe erhält man einen besonderen atmosphärischen Einblick in eine bedrohliche und düstere Zeit. Mein Fazit: Ein spezielles Buch, auf das man sich einlassen muss und das wirklich eine Chronik von Liebesgeschichten in einigen bedeutsamen Jahren der Weltgeschichte ist. Man muss sich durch die Seiten bewusst treiben lassen. 4 Sterne.

Eintauchen in diese schwierige Epoche

Marion aus Nähe Aarau am 24.11.2025

Bewertungsnummer: 2662570

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kenne alle Bücher von Florian Illies, bin also als Fan nicht wirklich neutral. Und wenn ich überlege, welches ich am liebsten habe, ist es wohl dieses. In der gleichen Form sind auch „1913“ und „1913, was ich unbedingt noch erzählen wollte“ geschrieben. Aber dieses hier umspannt die spannenden und düster werdende Zeit von 1929-1939 mit all seinen Grössen der Literatur, Kunst und Musikszene dieser Zeit. Natürlich sind die vielen verzwickten Liebesgeschichten ein bisschen erschreckend, aber wenn man bedenkt, dass die Menschen in dieser Krisenzeit vor dem 2. WW standen, und dies natürlich gespürt haben, ist es verständlich, das Leben 100% fühlen zu wollen. Der Autor hat einen wunderbaren Sinn für einen feinen Humor, subtil und mit tollen neuen Metaphern und einem flüssigen Schreibstil, mit hohem Anspruch von sprachlicher Einzigartigkeit.

Eintauchen in diese schwierige Epoche

Marion aus Nähe Aarau am 24.11.2025
Bewertungsnummer: 2662570
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kenne alle Bücher von Florian Illies, bin also als Fan nicht wirklich neutral. Und wenn ich überlege, welches ich am liebsten habe, ist es wohl dieses. In der gleichen Form sind auch „1913“ und „1913, was ich unbedingt noch erzählen wollte“ geschrieben. Aber dieses hier umspannt die spannenden und düster werdende Zeit von 1929-1939 mit all seinen Grössen der Literatur, Kunst und Musikszene dieser Zeit. Natürlich sind die vielen verzwickten Liebesgeschichten ein bisschen erschreckend, aber wenn man bedenkt, dass die Menschen in dieser Krisenzeit vor dem 2. WW standen, und dies natürlich gespürt haben, ist es verständlich, das Leben 100% fühlen zu wollen. Der Autor hat einen wunderbaren Sinn für einen feinen Humor, subtil und mit tollen neuen Metaphern und einem flüssigen Schreibstil, mit hohem Anspruch von sprachlicher Einzigartigkeit.

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Liebe in Zeiten des Hasses

von Florian Illies

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Silvana Milstein

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Wow! Was für ein Buch. Diese Geschichte...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow! Was für ein Buch. Diese Geschichte hat einen großen Unterhaltungsfaktor bei dem auch noch einiges an Wissen übermittelt wird. Ein toller Einblick in das Leben von bekannten Künstlern in den 20/30er-Jahren. Suchtpotenzial hoch.
  • Silvana Milstein
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wow! Was für ein Buch. Diese Geschichte...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow! Was für ein Buch. Diese Geschichte hat einen großen Unterhaltungsfaktor bei dem auch noch einiges an Wissen übermittelt wird. Ein toller Einblick in das Leben von bekannten Künstlern in den 20/30er-Jahren. Suchtpotenzial hoch.

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Simone Mkirech

Thalia Magdeburg – Allee-Center

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5/5

In kurzweiligen Episoden erzählt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In kurzweiligen Episoden erzählt Illies aus dem Privatleben der Prominenz aus Kunst und Kultur der 20er und 30er Jahre.Freud und Leid in Geschichte und Geschichten.Mich haben die teilweise intimen Einblicke in die zwischenmenschlichen Beziehungen doch sehr überrascht.
  • Simone Mkirech
  • Buchhändler/-in

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5/5

In kurzweiligen Episoden erzählt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In kurzweiligen Episoden erzählt Illies aus dem Privatleben der Prominenz aus Kunst und Kultur der 20er und 30er Jahre.Freud und Leid in Geschichte und Geschichten.Mich haben die teilweise intimen Einblicke in die zwischenmenschlichen Beziehungen doch sehr überrascht.

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