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Der Stillstand

Roman

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Der Stillstand

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ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/3,3 cm

Gewicht

500 g

Beschreibung

Rezension

»Was diesen Roman aus der Flut an Dystopien heraushebt, ist das metareflexive Spiel mit dem Genre selbst. […] Keine Frage: Sie werden auch an Jonathan Lethems ›Der Stillstand‹ ihre Freude haben«
Oliver Pfohlmann, Deutschlandfunk, 06. Mai 2024 ("Deutschlandfunk")
»Mit ›Der Stillstand‹ bereichert Jonathan Lethem das Weltuntergangsgenre um eine neue, satirische Variante. […] Der drohende Untergang unserer Zivilisation könnte unter Umständen ziemlich unterhaltsam werden.«
Florian Schmid, Straubinger Tagblatt, 16. März 2024 ("Straubinger Tagblatt")
»Trockener Humor, kluge Spitzen und eine ebenso universelle wie aktuelle Geschichte.«
Diana Wieser, Schreiblust Leselust, 10. März 2024 ("Schreiblust-Leselust")
»›Der Stillstand‹, in deutschsprachigen Ländern gerade erschienen und übersetzt mit kongenialer Slang-Übertragungsfähigkeit von Ulrich Blumenbach, macht zwar gleichermaßen süchtig, ist aber sanfter und freundlicher [als vorherige Werke]. […] Seine komischen, schrulligen, hochintelligenten oder abgrundtief naiven Personen haben sich ziemlich gut eingerichtet in ihren postapokalyptischen Verhältnissen. […] Man muss das Buch lesen, es lohnt sich unbedingt!«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, 09. März 2024 ("Die Rheinpfalz")
»Mit seinem unverwechselbaren trockenen Humor und seiner klugen Erzählweise fesselt Lethem den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Die Geschichte bietet alle Freuden eines typischen Lethem-Romans: Klugheit, tolle Dialoge und eine Prise trockenen Humors.«
Alexander Nickel-Hopfengart, Zuckerkick, 07. März 2024 ("Zuckerkick")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/3,3 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Arrest

Übersetzt von

Ulrich Blumenbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50242-8

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Eindrücklich, zum Nachdenken

Bewertung am 29.02.2024

Bewertungsnummer: 2142627

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Stillstand kommt plötzlich. Autos, Waffen, Computer und Flugzeuge funktionieren nicht mehr. Journeyman und Maddy leben auf einem Bio-Bauernhof sehr zurückgezogen. Bis zu dem Zeitpunkt als Todbaum mit seinem Atom-Gefährt auf dem Hof auftaucht. An diesen Büchern ist das Besondere, dass sie Amüsant und auf ihre Art gegenwärtig sind. Wer diese Art von postapokalyptischer Roman liebt, ist hier genau richtig. Es wird ein Stillstand in naher Zukunft aufgezeigt. Die Zukunftsgerichtete Schilderung in dieser Geschichte gefällt. Die Hauptprotagonisten kann man sich gut vorstellen. Das mit dem Gefährt ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht unrealistisch. Die Anordnung in viele kleine Kapitel ist etwas gewöhnungsbedürftig. Doch schmälert es die Geschichte nicht. Für mich ist dies ein gelungener Ideenroman. Das Lesen hat Spass gemacht. Empfehlenswert.
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Eindrücklich, zum Nachdenken

Bewertung am 29.02.2024
Bewertungsnummer: 2142627
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Stillstand kommt plötzlich. Autos, Waffen, Computer und Flugzeuge funktionieren nicht mehr. Journeyman und Maddy leben auf einem Bio-Bauernhof sehr zurückgezogen. Bis zu dem Zeitpunkt als Todbaum mit seinem Atom-Gefährt auf dem Hof auftaucht. An diesen Büchern ist das Besondere, dass sie Amüsant und auf ihre Art gegenwärtig sind. Wer diese Art von postapokalyptischer Roman liebt, ist hier genau richtig. Es wird ein Stillstand in naher Zukunft aufgezeigt. Die Zukunftsgerichtete Schilderung in dieser Geschichte gefällt. Die Hauptprotagonisten kann man sich gut vorstellen. Das mit dem Gefährt ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht unrealistisch. Die Anordnung in viele kleine Kapitel ist etwas gewöhnungsbedürftig. Doch schmälert es die Geschichte nicht. Für mich ist dies ein gelungener Ideenroman. Das Lesen hat Spass gemacht. Empfehlenswert.

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Zukunftsvision

Klaus am 10.04.2024

Bewertungsnummer: 2174807

Bewertet: eBook (ePUB)

Als die Welt stehengeblieben ist und die Dinge einfach aufhörten zu funktionieren, ist Drehbuchautor Journeyman gerade auf dem Bio- Bauernhof seiner Schwester Maddy zu Besuch. Wie sich herausstellt kein so schlechter Ort, um im Stillstand zurechtzukommen. Der Hof liegt idyllisch mit einigen Anderen auf einer Halbinsel, die Bewohner, Späthippies, Aussteiger, Eigenbrötler, sind es gewöhnt sich selbst zu versorgen. Was sie nicht gewöhnt sind ist, sich und ihre Enklave zu verteidigen, doch auch dafür gibt es Lösungen. Autor Jonathan Letham schafft in diesem Roman eine Art Postapokalypse, mit einer kleinen Schar Überlebender, die sich recht gut in ihrem neuen Leben arrangiert haben. Was genau den Zusammenbruch, den Stillstand verursacht hat, wird nicht näher erläutert, wie es ausserhalb der kleinen Blase, in der die Gemeinschaft um Maddy lebt, aussieht wird nur angedeutet. Vieles bleibt hier der Fantasie des Lesers überlassen, man bekommt den Eindruck, dass auch die Figuren nicht wirklich an dem interessiert sind, was sich jenseits der Ortsgrenzen abspielt. Die Figuren sind alle etwas merkwürdige Charaktere, die man aus der Sicht Journeymans kennenlernt, der allerdings nicht als Ich-Erzähler fungiert. Ihre Interaktion miteinander beschränkt sich auf das Nötigste, was sich erst ändert, als Journeymans früherer Partner Todbaum auftaucht. Todbaums Figur ist hier eindeutig der Bösewicht, was besonders aus den Rückblicken deutlich wird, obwohl auch hier einiges etwas nebulös bleibt, wie die Vorkommnisse zwischen ihm und Journeymans Schwester Maddy. Anhand des Klappentextes hatte ich mit einer Story im Stil von "Postman", oder "Waterworld" gerechnet, vielleicht sowas roadmovieartiges wie "Die Strasse", gern auch ein bisschen Komik wie in "Zombieland", aber irgendwie ist diese Geschichte nichts davon und doch von allem ein bisschen. Es ist schwer zu greifen, eben wie auch Todbaum, seine Intention, seine Geschichten schwer zu greifen sind. In Grundzügen ist die Story sehr spannend, gibt mir als Leser aber irgendwie nicht genug "Futter", um dranzubleiben. Das Potential wäre da, das atomgetriebene Ungetüm, mit dem Todbaum ankommt, die Hass zwischen ihm und Maddy, die Gruppe der Beschützer/Bewacher, immer wird etwas angedeutet, aber nicht konsequent zu Ende gebracht. Es hängt letztlich zu viel in der Luft, als würde man von mir als Leser erwarten, die Geschichte selber weiter zu spinnen (was im Übrigen gar kein so abwegiger Gedanke ist, schreibt Todbaum doch schon seit Ewigkeiten an einem Apokalypse-Drehbuch, das er wieder und wieder und wieder überarbeitet und ändert). Stellenweise wurde ich richtig gut unterhalten, stellenweise fand ich die Story weitschweifend und langatmig, ganz abgesehen davon, dass keine der Figuren irgendwelche Sympathien bei mir wecken konnte. Ich habe wegen der Sternevergabe mit mir gehadert und lange zwischen 2 und 3 geschwankt, wobei zwei schon fast Totalausfall bedeutet hätte, allerdings wollte ich das Buch zu keinem Zeitpunkt abbrechen, es hat sich sogar ganz flott und flüssig lesen lassen. Wenn ich könnte würde ich wohl am ehesten 2,5 Sterne vergeben.
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Zukunftsvision

Klaus am 10.04.2024
Bewertungsnummer: 2174807
Bewertet: eBook (ePUB)

Als die Welt stehengeblieben ist und die Dinge einfach aufhörten zu funktionieren, ist Drehbuchautor Journeyman gerade auf dem Bio- Bauernhof seiner Schwester Maddy zu Besuch. Wie sich herausstellt kein so schlechter Ort, um im Stillstand zurechtzukommen. Der Hof liegt idyllisch mit einigen Anderen auf einer Halbinsel, die Bewohner, Späthippies, Aussteiger, Eigenbrötler, sind es gewöhnt sich selbst zu versorgen. Was sie nicht gewöhnt sind ist, sich und ihre Enklave zu verteidigen, doch auch dafür gibt es Lösungen. Autor Jonathan Letham schafft in diesem Roman eine Art Postapokalypse, mit einer kleinen Schar Überlebender, die sich recht gut in ihrem neuen Leben arrangiert haben. Was genau den Zusammenbruch, den Stillstand verursacht hat, wird nicht näher erläutert, wie es ausserhalb der kleinen Blase, in der die Gemeinschaft um Maddy lebt, aussieht wird nur angedeutet. Vieles bleibt hier der Fantasie des Lesers überlassen, man bekommt den Eindruck, dass auch die Figuren nicht wirklich an dem interessiert sind, was sich jenseits der Ortsgrenzen abspielt. Die Figuren sind alle etwas merkwürdige Charaktere, die man aus der Sicht Journeymans kennenlernt, der allerdings nicht als Ich-Erzähler fungiert. Ihre Interaktion miteinander beschränkt sich auf das Nötigste, was sich erst ändert, als Journeymans früherer Partner Todbaum auftaucht. Todbaums Figur ist hier eindeutig der Bösewicht, was besonders aus den Rückblicken deutlich wird, obwohl auch hier einiges etwas nebulös bleibt, wie die Vorkommnisse zwischen ihm und Journeymans Schwester Maddy. Anhand des Klappentextes hatte ich mit einer Story im Stil von "Postman", oder "Waterworld" gerechnet, vielleicht sowas roadmovieartiges wie "Die Strasse", gern auch ein bisschen Komik wie in "Zombieland", aber irgendwie ist diese Geschichte nichts davon und doch von allem ein bisschen. Es ist schwer zu greifen, eben wie auch Todbaum, seine Intention, seine Geschichten schwer zu greifen sind. In Grundzügen ist die Story sehr spannend, gibt mir als Leser aber irgendwie nicht genug "Futter", um dranzubleiben. Das Potential wäre da, das atomgetriebene Ungetüm, mit dem Todbaum ankommt, die Hass zwischen ihm und Maddy, die Gruppe der Beschützer/Bewacher, immer wird etwas angedeutet, aber nicht konsequent zu Ende gebracht. Es hängt letztlich zu viel in der Luft, als würde man von mir als Leser erwarten, die Geschichte selber weiter zu spinnen (was im Übrigen gar kein so abwegiger Gedanke ist, schreibt Todbaum doch schon seit Ewigkeiten an einem Apokalypse-Drehbuch, das er wieder und wieder und wieder überarbeitet und ändert). Stellenweise wurde ich richtig gut unterhalten, stellenweise fand ich die Story weitschweifend und langatmig, ganz abgesehen davon, dass keine der Figuren irgendwelche Sympathien bei mir wecken konnte. Ich habe wegen der Sternevergabe mit mir gehadert und lange zwischen 2 und 3 geschwankt, wobei zwei schon fast Totalausfall bedeutet hätte, allerdings wollte ich das Buch zu keinem Zeitpunkt abbrechen, es hat sich sogar ganz flott und flüssig lesen lassen. Wenn ich könnte würde ich wohl am ehesten 2,5 Sterne vergeben.

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Der Stillstand

von Jonathan Lethem

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Kommt einer zu höchstem Ansehen, so hat er keine Ruhe mehr." (Sei Shonagon)

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hofdame Sei Shonagon lebte um das Jahr 1000 am japanischen Kaiserhof. In ihrem sog. "Kopfkissenbuch" finden sich verblüffend moderne Aphorismen, die außer einer litararischen Begabung der Verfasserin vor allem eines offenbaren - all zuviel hat sich in den letzten 10 Jahrhunderten nicht geändert, zumindest was das Verhältnis der Menschen miteinander betrifft.... Jonathan Lethem ist Jahrgang 1964, ein "Boomer" (wie der Rezensent), Kind einer Zeit, wie es kaum eine gab, bis dato. Keine Grenzen, alles wird besser und besser, die Zukunft strahlte gleißend hell. Wirklich? "Der Stiilstand" ist der ultimative Abgesang auf die vergangenen Jahrzehnte, im Großen wie im Kleinen, betrachtet durch die Brille der populären Kultur. Auch wenn am Beginn ein Sachbuch steht: "Global 2000" prognostizierte das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Besorgnis? Ja, aber... Dann übernahm Hollywood das Sagen. Zwischen 1980 und 2000 gehörte es geradezu zum guten Stil, die Erde zu vernichten. Außerirdische, völlig irdische Atom-Waffen, Überbevölkerung, Seuchen, "wandelnde Tote" etc etc - aber immer stand, selbst in den ausweglosesten Geschichten, ein Funke Hoffnung, dass es, irgendwie schon weitergehen wird. Das prägt Leser, Cineasten und natürlich auch Autoren, auch wenn das gemeinsame "Wissen" um diese Dinge, das vorhandene Unbehagen etwas mildert... Was das jetzt alles hier soll? Ganz einfach: Lethem hat eine Dystopie verfasst, die diesen Namen tatsächlich verdient! Die passierte Katatrophe wird nur kurz umrissen, das eigentliche ist, wie könnte es anders sein, der erneute Aufstieg aus der Asche der untergegangenen Zivilisation, eine Welt, irgendwo zwischen "Terminator" und "Walking Dead", zum Glück ohne Zombies :-) Ach ja, und es geht ein wenig auch darum, was passiert, wenn ein sich langsam erneut festigendes Bevölkerungs-System überraschender Weise "Besuch" aus der Vergangenheit erhält.... Jonathan Lethems Roman ist die perfekte Ergänzung zu T.C. Boyles letztem Roman "Blue Skies". Ebenso anarchisch, ebenso böse, ebenso absolut lesenswert! Was das Ganze jetzt aber mit DEM Klassiker der japanischen Literatur zu tun hat, müssen Sie sich einfach selbst erlesen - glauben Sie mir, es lohnt sich!
5/5

"Kommt einer zu höchstem Ansehen, so hat er keine Ruhe mehr." (Sei Shonagon)

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hofdame Sei Shonagon lebte um das Jahr 1000 am japanischen Kaiserhof. In ihrem sog. "Kopfkissenbuch" finden sich verblüffend moderne Aphorismen, die außer einer litararischen Begabung der Verfasserin vor allem eines offenbaren - all zuviel hat sich in den letzten 10 Jahrhunderten nicht geändert, zumindest was das Verhältnis der Menschen miteinander betrifft.... Jonathan Lethem ist Jahrgang 1964, ein "Boomer" (wie der Rezensent), Kind einer Zeit, wie es kaum eine gab, bis dato. Keine Grenzen, alles wird besser und besser, die Zukunft strahlte gleißend hell. Wirklich? "Der Stiilstand" ist der ultimative Abgesang auf die vergangenen Jahrzehnte, im Großen wie im Kleinen, betrachtet durch die Brille der populären Kultur. Auch wenn am Beginn ein Sachbuch steht: "Global 2000" prognostizierte das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Besorgnis? Ja, aber... Dann übernahm Hollywood das Sagen. Zwischen 1980 und 2000 gehörte es geradezu zum guten Stil, die Erde zu vernichten. Außerirdische, völlig irdische Atom-Waffen, Überbevölkerung, Seuchen, "wandelnde Tote" etc etc - aber immer stand, selbst in den ausweglosesten Geschichten, ein Funke Hoffnung, dass es, irgendwie schon weitergehen wird. Das prägt Leser, Cineasten und natürlich auch Autoren, auch wenn das gemeinsame "Wissen" um diese Dinge, das vorhandene Unbehagen etwas mildert... Was das jetzt alles hier soll? Ganz einfach: Lethem hat eine Dystopie verfasst, die diesen Namen tatsächlich verdient! Die passierte Katatrophe wird nur kurz umrissen, das eigentliche ist, wie könnte es anders sein, der erneute Aufstieg aus der Asche der untergegangenen Zivilisation, eine Welt, irgendwo zwischen "Terminator" und "Walking Dead", zum Glück ohne Zombies :-) Ach ja, und es geht ein wenig auch darum, was passiert, wenn ein sich langsam erneut festigendes Bevölkerungs-System überraschender Weise "Besuch" aus der Vergangenheit erhält.... Jonathan Lethems Roman ist die perfekte Ergänzung zu T.C. Boyles letztem Roman "Blue Skies". Ebenso anarchisch, ebenso böse, ebenso absolut lesenswert! Was das Ganze jetzt aber mit DEM Klassiker der japanischen Literatur zu tun hat, müssen Sie sich einfach selbst erlesen - glauben Sie mir, es lohnt sich!

Matthias Kesper
  • Matthias Kesper
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Kevin Beckmann

Mayersche Wuppertal-Barmen

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Postapokalypse mal anders. Wer hier eine packende Story sucht, wird vermutlich enttäuscht werden. Wer allerdings skurrile Literatur sucht, die vor allem mit sprachlicher Finesse und absurden Ideen punkten kann, ist hier genau richtig. Ein echter Geheimtipp.
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Postapokalypse mal anders. Wer hier eine packende Story sucht, wird vermutlich enttäuscht werden. Wer allerdings skurrile Literatur sucht, die vor allem mit sprachlicher Finesse und absurden Ideen punkten kann, ist hier genau richtig. Ein echter Geheimtipp.

Kevin Beckmann
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