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Celeste Ng

1. Unsre verschwundenen Herzen

Unsre verschwundenen Herzen

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169
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

10 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

178

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424549

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

10 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

178

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424549

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1 Sterne

'Erschreckend ....aber sehr interessant

Bewertung aus Berkenthin am 11.09.2023

Bewertungsnummer: 2019900

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte ist wirklich sehr interessant und wahrlich emotional. Bird, dessen Mutter seit langer Zeit verschwunden ist (heisst nun wieder Noah, da sein Vater die Erinnerung an seine Mutter auslöschen will :-( Bird lebt nun mit seinem Vater allein und bekommt eines Tages einen Brief, welcher von seiner Mutter ist - daraufhin macht er sich auf die Suche nach ihr. Allein fährt er nach New York um seine Mutter zu finden - doch will diese ihn überhaupt sehen? Es wird eine Szenerie erschaffen, die einen teilweise erschaudern lässt - und man denkt sich so manches Mal, dass diese politischen Hintergründe gar nicht so weit hergeholt sind, um die es geht - schlimm, dies zu realisieren. Das Buch liest sich wahnsinnig spannend und ist wirklich mitreissend. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen und ans Herz legen - lest selbst und bildet euch eure Meinung.

'Erschreckend ....aber sehr interessant

Bewertung aus Berkenthin am 11.09.2023
Bewertungsnummer: 2019900
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte ist wirklich sehr interessant und wahrlich emotional. Bird, dessen Mutter seit langer Zeit verschwunden ist (heisst nun wieder Noah, da sein Vater die Erinnerung an seine Mutter auslöschen will :-( Bird lebt nun mit seinem Vater allein und bekommt eines Tages einen Brief, welcher von seiner Mutter ist - daraufhin macht er sich auf die Suche nach ihr. Allein fährt er nach New York um seine Mutter zu finden - doch will diese ihn überhaupt sehen? Es wird eine Szenerie erschaffen, die einen teilweise erschaudern lässt - und man denkt sich so manches Mal, dass diese politischen Hintergründe gar nicht so weit hergeholt sind, um die es geht - schlimm, dies zu realisieren. Das Buch liest sich wahnsinnig spannend und ist wirklich mitreissend. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen und ans Herz legen - lest selbst und bildet euch eure Meinung.

Die Gefahr des Gleichschritts

Kaffeeelse am 04.04.2023

Bewertungsnummer: 1915063

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Buch erreicht mich Celeste Ng vollkommen. Mit ihrem vorigen Buch "Kleine Feuer überall" schafft sie eine 4-Sterne-Bewertung bei mir. Aber bei diesem nachhallenden Buch hier greife ich zum verdienten fünften Stern. Celeste Ng erschafft in mir fast sofort eine Verbindung und erreicht mich vollkommen. Die Autorin trifft mit ihrer Geschichte, mit Bird und seinem Vater, mit der fehlenden Mutter Margaret Miu und ihrem Weggang, mit den Gründen für diesen Weggang fast sofort mein Herz. Dieser dystopische Staat und die Einteilung seiner Bürger und die Überwachung des Einzelnen durch den Staat knipsen mich auch fast sofort an. Ich bin hin und weg, wie man so schön sagt. Der amerikanische Traum und dieses Amerika First, schon seit dem 11. September 2001 lässt sich eine Veränderung im amerikanischen Denken, im amerikanischen Tun bemerken. Wenn man dies denn will. Wie wird es dann wohl amerikanischen Autoren gehen, die in diesem Land leben, mit seinem Tun konfrontiert werden und damit auch mit eigenen Ängsten. Und was tun Autoren dann? Sie schreiben gegen die eigenen Ängste an. Und lassen die Kultur zu einer Waffe gegen Überwachung und Angst werden. Eine Kultur, die hoffentlich viel Aufmerksamkeit erfährt. Denn diese Veränderungen zu mehr Überwachung sind wohl in vielen Winkeln der Erde zu finden, diese Angst vor dem Bürger blüht an verschiedenen Orten und in verschiedensten Institutionen. Das ist etwas, was Angst macht, nicht nur den Autoren, auch den normalen Menschen, die mit offenen Augen durch ihre Zeit schreiten. Und auch aus diesem Grund kann man nur hoffen, dass eben diese dystopischen Werke, die altbekannten, wie auch die neueren nie in Vergessenheit geraten und der Mensch wachsam gegen gewisses Tun in der Welt, in der Politik ist. Damit nicht erst die Kultur eine Waffe werden muss, wie in diesem beeindruckenden Buch von Celeste Ng.

Die Gefahr des Gleichschritts

Kaffeeelse am 04.04.2023
Bewertungsnummer: 1915063
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Buch erreicht mich Celeste Ng vollkommen. Mit ihrem vorigen Buch "Kleine Feuer überall" schafft sie eine 4-Sterne-Bewertung bei mir. Aber bei diesem nachhallenden Buch hier greife ich zum verdienten fünften Stern. Celeste Ng erschafft in mir fast sofort eine Verbindung und erreicht mich vollkommen. Die Autorin trifft mit ihrer Geschichte, mit Bird und seinem Vater, mit der fehlenden Mutter Margaret Miu und ihrem Weggang, mit den Gründen für diesen Weggang fast sofort mein Herz. Dieser dystopische Staat und die Einteilung seiner Bürger und die Überwachung des Einzelnen durch den Staat knipsen mich auch fast sofort an. Ich bin hin und weg, wie man so schön sagt. Der amerikanische Traum und dieses Amerika First, schon seit dem 11. September 2001 lässt sich eine Veränderung im amerikanischen Denken, im amerikanischen Tun bemerken. Wenn man dies denn will. Wie wird es dann wohl amerikanischen Autoren gehen, die in diesem Land leben, mit seinem Tun konfrontiert werden und damit auch mit eigenen Ängsten. Und was tun Autoren dann? Sie schreiben gegen die eigenen Ängste an. Und lassen die Kultur zu einer Waffe gegen Überwachung und Angst werden. Eine Kultur, die hoffentlich viel Aufmerksamkeit erfährt. Denn diese Veränderungen zu mehr Überwachung sind wohl in vielen Winkeln der Erde zu finden, diese Angst vor dem Bürger blüht an verschiedenen Orten und in verschiedensten Institutionen. Das ist etwas, was Angst macht, nicht nur den Autoren, auch den normalen Menschen, die mit offenen Augen durch ihre Zeit schreiten. Und auch aus diesem Grund kann man nur hoffen, dass eben diese dystopischen Werke, die altbekannten, wie auch die neueren nie in Vergessenheit geraten und der Mensch wachsam gegen gewisses Tun in der Welt, in der Politik ist. Damit nicht erst die Kultur eine Waffe werden muss, wie in diesem beeindruckenden Buch von Celeste Ng.

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Unsre verschwundenen Herzen

von Celeste Ng

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A. Scheve

Thalia Poertgen-Herder

Zum Portrait

5/5

Absolut lesenswert!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend, berührend, bedrückend, faszinierend.... Celeste Ng entwirft eine erschreckend realistische Dystopie und begeistert mich erneut mit ihrem unglaublich guten Stil und einer gefühlvollen Geschichte. Ein grandioser Roman!!!
  • A. Scheve
  • Buchhändler/-in

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5/5

Absolut lesenswert!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend, berührend, bedrückend, faszinierend.... Celeste Ng entwirft eine erschreckend realistische Dystopie und begeistert mich erneut mit ihrem unglaublich guten Stil und einer gefühlvollen Geschichte. Ein grandioser Roman!!!

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Markus Felsmann

Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

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5/5

Über die Liebe und das Befreiungsmedium Literatur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Celeste Ng ist für mich eine der besten Autorinnen der US-amerikanischen Gegenwart, die spätestens seit der Serien-Adaption von »Kleine Feuer überall« durch Reese Witherspoon auch einem breiteren Publikum bekannt sein dürfte. In ihren Romanen leuchtet Ng differenziert und mit viel Feingefühl das (Seelen-)Leben ihrer Protagonist*innen in der Vorstadt aus. Dabei stellen die Texte auch stets die Frage nach der gesellschaftlichen und kulturellen Zugehörigkeit einer ethnischen – zumeist asiatischen – Minderheit zum amerikanischen Volk. Letztlich thematisieren die Romane so den Amerikanischen Traum von einem »melting pot of nations« und ergründen, inwiefern er seine Entsprechung in der Realität gefunden hat. Bereits 2023 ist Ngs neuer Roman »Unsre verschwundenen Herzen« erschienen und liegt nun auch als Taschenbuchausgabe bei dtv vor. Auch wenn die Autorin sich mit diesem Text thematisch treu bleibt, nimmt er insofern eine Sonderstellung in ihrem bisherigen Werk ein, als er erzählerisch in einer nahen Zukunft spielt und als Dystopie – vergleichbar etwa mit Margret Atwoods »Der Report der Magd« – konzipiert ist. Sicherlich ist dies auch als ein Reflex auf den wachsenden Trumpismus in den Vereinigten Staaten zu verstehen. Im Zentrum der Geschichte steht Bird, ein zwölfjähriger Junge mit asiatischen Wurzeln, der sich auf die Suche nach seiner verschwundenen Mutter, einer bekannten Dichterin, begibt. Wie Bird und alle anderen asiatisch-stämmigen Mitbürger entspricht sie nicht den Vorstellungen einer amerikanischen Leitkultur und ist Opfer einer restriktiven und diskriminierenden Gesetzgebung geworden. Mit »Unsre verschwundenen Herzen« hat Celeste Ng einen zutiefst bewegende Geschichte über die Liebe zwischen einem Sohn und seiner Mutter vorgelegt, die auch nach der Lektüre lange nachhallt. Dabei kommt der Poesie und den Bibliotheken als ihr Gedächtnisort eine ganz eigene Bedeutung zu. Ein großartiger Roman über die Liebe und das Befreiungsmedium Literatur, der auch in Deutschland mit seinen Bedrohungen vom rechten Rand hochaktuell ist!
  • Markus Felsmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Über die Liebe und das Befreiungsmedium Literatur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Celeste Ng ist für mich eine der besten Autorinnen der US-amerikanischen Gegenwart, die spätestens seit der Serien-Adaption von »Kleine Feuer überall« durch Reese Witherspoon auch einem breiteren Publikum bekannt sein dürfte. In ihren Romanen leuchtet Ng differenziert und mit viel Feingefühl das (Seelen-)Leben ihrer Protagonist*innen in der Vorstadt aus. Dabei stellen die Texte auch stets die Frage nach der gesellschaftlichen und kulturellen Zugehörigkeit einer ethnischen – zumeist asiatischen – Minderheit zum amerikanischen Volk. Letztlich thematisieren die Romane so den Amerikanischen Traum von einem »melting pot of nations« und ergründen, inwiefern er seine Entsprechung in der Realität gefunden hat. Bereits 2023 ist Ngs neuer Roman »Unsre verschwundenen Herzen« erschienen und liegt nun auch als Taschenbuchausgabe bei dtv vor. Auch wenn die Autorin sich mit diesem Text thematisch treu bleibt, nimmt er insofern eine Sonderstellung in ihrem bisherigen Werk ein, als er erzählerisch in einer nahen Zukunft spielt und als Dystopie – vergleichbar etwa mit Margret Atwoods »Der Report der Magd« – konzipiert ist. Sicherlich ist dies auch als ein Reflex auf den wachsenden Trumpismus in den Vereinigten Staaten zu verstehen. Im Zentrum der Geschichte steht Bird, ein zwölfjähriger Junge mit asiatischen Wurzeln, der sich auf die Suche nach seiner verschwundenen Mutter, einer bekannten Dichterin, begibt. Wie Bird und alle anderen asiatisch-stämmigen Mitbürger entspricht sie nicht den Vorstellungen einer amerikanischen Leitkultur und ist Opfer einer restriktiven und diskriminierenden Gesetzgebung geworden. Mit »Unsre verschwundenen Herzen« hat Celeste Ng einen zutiefst bewegende Geschichte über die Liebe zwischen einem Sohn und seiner Mutter vorgelegt, die auch nach der Lektüre lange nachhallt. Dabei kommt der Poesie und den Bibliotheken als ihr Gedächtnisort eine ganz eigene Bedeutung zu. Ein großartiger Roman über die Liebe und das Befreiungsmedium Literatur, der auch in Deutschland mit seinen Bedrohungen vom rechten Rand hochaktuell ist!

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Unsre verschwundenen Herzen

von Celeste Ng

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