Produktbild: Der Stich der Biene

Der Stich der Biene

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41120

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Verlag Antje Kunstmann

Seitenzahl

700 (Printausgabe)

Dateigröße

2756 KB

Übersetzt von

Wolfgang Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783956145919

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

41120

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Verlag Antje Kunstmann

Seitenzahl

700 (Printausgabe)

Dateigröße

2756 KB

Übersetzt von

Wolfgang Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783956145919

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  • Sursulapitschi

    5/5

    27.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein richtig gutes Buch

    Fast hätte ich es vergessen, aber dieses Buch hat mich wieder daran erinnert, wie toll es ist, dicke Schinken zu lesen. Man taucht ein und ist weg, ganz weit weg, sehr lange. Man hat alle Zeit der Welt, andere Leben mitzuleben. Dabei geht es hier gar nicht mal um eine ganz große Geschichte. Da ist nur die Familie Barnes, die versucht mit sich und der Wirtschaftskrise fertigzuwerden. Das Autohaus von Dickie Barnes steht kurz vor dem Konkurs. Und während seine Frau Imelda zähneknirschend ihre Designerklamotten verkauft, versucht Dickie endlich sich selbst zu finden. Er hatte niemals vor, Autoverkäufer zu werden. Allerdings hatte Imelda niemals vor, Dickies Frau zu werden. Ihre Tochter Cass sieht ihre Pläne, in Dublin zu studieren, platzen und findet, dass Drogen sehr wohl eine Lösung sind. Und der kleine PJ kann plötzlich machen was er will, weil alle mit sich selbst beschäftigt sind. Wir nehmen hier jeden einzelnen Blickwinkel ein, lernen alle Familienmitglieder kennen und sogar verstehen, kommt ihnen sehr nahe, obwohl man anfangs denkt, dass eigentlich niemand so besonders interessant ist. Dieses Buch ist intensiv, analysiert messerscharf und ist dabei auch noch hoch komisch. Ich habe den fetten Schinken sehr langsam gelesen, weil ich nahezu jeden Satz genossen habe. Paul Murray ist der König der treffenden Vergleiche. „Als seine Hobbys nennt er Selbstmordgedanken und Boccia." Solche Sätze sind schlicht, aussagekräftig und unfassbar originell. Das Lesen ist ein einziges Vergnügen. Was als schwierige Situation beginnt, entwickelt sich. Gegen Ende hat nicht jeder die perfekte Lösung gefunden, aber dazugelernt haben alle. In einem furiosen Showdown kommen alle Fäden zusammen, holen aus zum großen Finale mit Hörnern, Pauken und Trompeten. Der Schluss ist ein klein wenig hinterhältig, aber auf jeden Fall ganz großes Kino. Ich bin beeindruckt und ein bisschen traurig, dass es vorbei ist. Das schaffen nur richtig gute Bücher.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    4/5

    10.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Familiendrama aus verschiedenen Blickwinkeln

    Der Stich der Biene von Paul Murray, erschienen im Antje Kunstmann Verlag am 14.03.2024. Die Familie Barnes hatte es bisher gut. Dickie wollte eigentlich etwas ganz Anderes aus seinem Leben machen, aber nachdem sein Bruder verstorben ist, hat er nicht nur dessen Freundin, sondern auch den ungeliebten Autosalon seines Vaters. Solange das Geld gut lief, ist die Welt noch in Ordnung. Als die Wirtschaftskrise 2008 auch in die kleine irische Stadt einzieht, beginnen für ihn und seine Familie die Probleme. Jedes Familienmitglied hat seinen eigenen Abschnitt, seine eigene Sichtweise und auch seinen eigenen Schreibstil. So hält uns der Autor genial bei dieser komischen, traurigen und gleichzeitig weisen Geschichte, da man versucht den Punkt zu finden, wo es unweigerlich abwärts geht. Mir hat besonders gefallen, dass sich der Schreibstil an die Person dem der Abschnitt gewidmet ist, anpasst. Langeweile kommt auf so vielen Seiten nicht auf, da es immer wieder überraschende Momente gibt. Klare Leseempfehlung

  • Martina *Blubie*

    aus Schönau

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Familiendrama, das es in sich hat

    Ich war drei Tage weg, in Irland, ohne Pause, mitten in Murrays Familiendrama. Ich fühle mich gerade so, als hätte mich ein Vulkan ausgespuckt. Wie genial war das denn bitteschön? Der Plot, die Charaktere, der Schreibstil... das Ende! Im Buch folgen wir 700 Seiten lang der Familie Barnes, in einer Kleinstadt in Irland. Eine gut situierte Familie, die vom Familienbetrieb - Verkauf von Autos - leben, bis der Finanzcrash dem Ganzen ein Ende bereitet. Wir erleben also den Abstieg dieser Familie, den Zerfall. Im Mittelpunkt stehen Mutter Imelda, Vater Dickie, Tochter Cass (die grade den Sprung ins Erwachsenenleben macht) und Sohn PJ ca. 12 Jahre alt. Jedem Familienmitglied wird ein großer Abschnitt gewidmet und wir folgen nicht nur der Rahmenhandlung fortlaufend aus unterschiedlichen Blickpunkten, sondern tauchen tief in die jeweiligen Charaktere ein. Beginnend mit der frustrierten Teenager Tochter, danach ihr kleiner Bruder... was ein geschickter Schachzug von Murray ist, denn so lernen wir locker die Struktur der Familie kennen. Weiter geht es mit Imelda, hier gibt es natürlich außer der fortlaufenden Handlung auch mehr zu erzählen, nämlich ihre Vorgeschichte - ebenso wie bei Dickie. Murray schafft es nicht nur dass sich seine Charaktere authentisch anfühlen, er benutzt auch unterschiedliche Stilmittel. Im ganzen Buch verwendet er keine Anführungszeichen bei direkten Reden, bei Imelda verzichtet er sogar auf alle Satzzeichen. Mir ist das - ich schwöre es bei allem was mir heilig ist - noch nicht mal gleich aufgefallen. Es passt einfach perfekt. Gegen Ende wechselt er sogar von der narrativen Stimme zur zweiten Person Singular, das macht toal was mit einem beim Lesen. Thematisch wird enorm viel behandelt: Gewalt in der Familie, Homosexualität, starre Rollenbilder, Lebenslügen, Trauerbewältigung,... die Sprache ist manchmal hart, aber auch das hat für mich gepasst. Zwischendurch hat Murray mich sogar zum Lachen gebracht, worüber ich bei all der Härte auch sehr dankbar war. Während die Protagonisten anfangs viel Raum bekommen, wechseln sich am Ende die Kapitel in immer kleineren Abständen ab und man spürt beim Lesen, dass sich das Finale regelrecht zuspitzt. Ja, und dann ist es da: das Finale! Ich glaube, das spaltet die Leser:Innen in zwei Lager. Diejenigen, die sich veralbert fühlen weil es offen ist und diejenigen, die versuchen hinter das Ende zu gucken, das man sehr unterschiedlich ausdeuten kann. Dieses Buch ist für geduldige Leser:Innen, die dicke Bücher mögen und sich nicht an außergewöhnliche Schreibstilen stören. Für Buddyreads und Leserunden schon fast prädestiniert. Für mich ein absolutes Highlight, das Wolfgang Müller großartig übersetzt hat.

  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    31.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Echt

    Müsste ich diesen 700 Seiten umfassenden Wälzer Paul Murrays in ein einziges Wort fassen, so wäre dies ECHT. Natürlich ist diese Erzählung erfunden, und vermutlich verteilt sich das, was der dysfunktionalen vierköpfigen Romanfamilie an kleineren Unglücken und großen Katastrophen widerfährt, in der Realität auf zahlreiche irische Leben. Aber Murray setzt das Stilmittel der Verdichtung derart gekonnt ein, dass ich - so schräg der Plot auch manchmal anmutet - doch stets das Gefühl hatte, es könnte haargenau so passiert sein, es könnte echt gewesen sein. Es ist eine Geschichte, die echt unter die Haut geht, und sie ist echt gut erzählt. (Allerdings schwächelt die Übersetzung durch Wolfgang Müller an der ein oder anderen Stelle etwas.) Die Perspektive wechselt zwischen den vier Protagonist*innen: Vater Dickie, der inmitten der Finanzkrise mehr als nur die Leitung seines Autohauses verliert, Mutter Imelda, die bildungsferne Dorfschönheit, die ihrem gewalttätigen Vater eigentlich durch eine Hochzeit mit Dickies Bruder entkommen wollte, Tochter Cass, die vor allem raus aus dem kleinstädtischen Mief möchte, in dem "alle wie zerstampfte Kartoffeln aussehen", und der zwölfjährige PJ, der sich - weitgehend unter dem Radar seiner Eltern - in große Gefahr begibt. Wie Murray dabei seine Leserschaft jeweils in die unterschiedlichen Welten seiner Figuren eintauchen lässt, ist ganz großes Kino. Ich habe jeden einzelnen Gedanken geglaubt, nicht weil sie wahr sein mussten, sondern weil sie echt sein könnten. Murray ist, wie so viele Iren, ein überzeugender, fesselnder Geschichtenerzähler, und er ist dabei der Wahrhaftigkeit verpflichtet, dem Streben nach Wahrheit. Was macht uns zu der Person, die wir sind, was geben wir lediglich vor zu sein? Wo sind wir in der Vergangenheit falsch abgebogen, und können wir jederzeit wieder die Richtung ändern? Was ist Fassade, was ist echt? Echt lesenswert!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    18.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familie Barnes

    Der Autor Paul Murray war mit seinem Roman Der Stich der Biene, 2023 bei dem Booker Prize nominiert. Jetzt gibt es den Roman auch auf deutsch und ich musste zugreifen. Dann ist es eine Familiensaga, die lese ich sowieso gerne. Es ist ein kompakter Roman von 700 Seiten und wird nie langweilig. Er spielt in der Wirtschaftskrise 2008 in Irland Die Familie Barnes bestehend aus dem Autohändler Dickie, seiner Frau Limelda, der 16jährigen Tochter Cass und dem 12jährigen Sohn PJ. Von jedem Familienmitglied erfahren wir abwechselnd von ihren Empfindungen. Der Autor hat das brillant gestaltet. Es geschehen oft brenzlige Situationen, die aber doch glimpflich ablaufen. Der Roman hat mich total gefesselt. Ich habe mit den jeweiligen Personen gezittert. Es ist ein bemerkenswerter Unterhaltungsroman.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (39)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Uersfeld

    Stefanie Uersfeld

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Summe der einzelnen Teile

    Diese Geschichte einer irischen Familie, die einst ein florierendes Autohaus hatte, welches jetzt vor dem Abgrund steht, hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Jede Figur kommt einzeln zur Sprache und es gibt immer neue Einblicke in das Leben jedes Familienmitglieds: was das Leben aus ihnen gemacht hat und wer sie nun sind mit all ihren Krisen, Entscheidungen, ihrer Liebe, ihren Abgründen und ihrer Verlorenheit. Murray lässt uns tief in das Zentrum der Familie blicken, wie alles mit allem verknüpft ist, ob es nun gewollt ist oder nicht. Manchmal ist der Roman geradezu unaushaltbar spannend und tragisch, jedoch wird auch oft eine ordentliche Portion Komik untergemischt. Der Roman ist fantastisch konzipiert, voller skurriler Geschichten und unvorhersehbarer Entwicklungen. Einfach großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Krause

    Kevin Krause

    Thalia Mayersche Bochum

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Schmetterlingseffekt (oder auch Bieneneffekt)

    Der Stich der Biene gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights 2025. Es ist ein recht langes Buch, hat sich für mich aber nie wirklich gezogen. Wir begleiten eine Familie, die ihr Unternehmen in Folge einer Finanzkrise schließen muss. Jedes Kapitel behandelt ein anderes Familienmitglied und alle haben ihre eigenen Probleme und Hintergründe, was ich sehr gut fand. Das Thema Armut war natürlich unterschwellig immer da, aber im Fokus waren andere Probleme und den langsamen Zerfall der Beziehungen innerhalb der Familienmitglieder. Auch zeigt dieses Buch, wie kleine Entscheidungen oder Erlebnisse den Verlauf des Lebens maßgeblich verändern können. Solche Schmetterlingseffekt Thematiken interessieren mich eigentlich immer sehr. Ebenfalls hervorheben möchte ich noch den Schreibstil. Das tolle hieran war, dass sich jedes der Familienmitglieder allein vom Schreibstil schon voneinander abheben konnte, was ich persönlich auch immer wichtig finde. Alles in allem ein mehr als lesenswerter Roman mit einem unfassbar gutem und verrücktem letzten Drittel!
  • Zum Bewerterprofil von Alina Barthels

    Alina Barthels

    Thalia Köln-Weiden – Rhein-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolutes Meisterwerk!

    Der Stich der Biene von Paul Murray erzählt die Geschichte einer Familie, die durch den Konkurs ihres Autohauses und den Verlust ihres Wohlstands aus der Oberschicht stürzt. Der Autor schildert auf humorvolle und gleichzeitig eindringliche Weise, wie die Familie mit dieser drastischen Veränderung umgehen muss. Die Charaktere, die sich plötzlich mit finanziellen und persönlichen Herausforderungen konfrontiert sehen, sind dennoch von einer bemerkenswerten Resilienz geprägt. Murray gelingt es, die Tragik und den Humor in dieser Lebenskrise zu vereinen, was den Roman besonders berührend und unterhaltsam macht. Ein absolutes Meisterwerk!
  • Zum Bewerterprofil von Michael Hermanns

    Michael Hermanns

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überwältigend !

    Familienroman? Zeitgemälde? Seit "Unterleuten" habe ich nicht mehr das Gefühl gehabt, einen Roman zu lesen, der unsere Zeit so treffend beschreibt, auch wenn er ganz anders daher kommt. Ich will nichts ins Phrasenschwein werfen müssen, aber wenn Sie dieses Jahr nur ein Buch lesen möchten, dann das!
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende irische Familiengeschichte

    Der Niedergang der Familie Barnes aus einer irischen Kleinstatt, ausgelöst durch die Finanzkrise 2008 bietet auf über 600 Seiten ein fulminantes, vielschichtiges Leseerlebnis. Es bleibt kein Stein auf dem anderen, denn der Autor zaubert mit seinem detaillierten, bildhaften Schreibstil tolle lebendige Charaktere in diese dramatische, witzige und spannende Story. Alle Fäden steuern auf ein grandioses Finale zu, einfach große Unterhaltung. Für zartbesaitete Lese-Gemüter allerdings nur bedingt geeignet.

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