Die zehnjährige Francesca kümmert sich hingebungsvoll um eine Katze, aber mit Menschen spricht sie nicht. Ihre Lehrerin Gilla vermutet hinter dem Schweigen ein Geheimnis. Niemand weiß, was das Kind unter Mussolini und im Krieg erlebt hat. Erst seit Kurzem ist Frieden in Europa, Frieden im piemontesischen Borgo di Dentro. Gilla hofft auf einen Neuanfang für ihren Schützling. Mit den einfachen Mitteln einer Lehrerin versucht sie, Francescas Welt wieder ins Lot zu bringen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
„Die Sterne ordnen“ ist ein intensiver und absolut gelungener Blick auf die Geschichte Italiens. Wieder handelt der Roman in der Zeit des Zweiten Weltkriegs im Norden von Italien, wie schon bei „Bella Ciao“, dem anderen von mir schon gelesenen Buch der italienischen Autorin Raffaella Romagnolo. Und wie schon bei „Bella Ciao“, Raffaella Romagnolo überzeugt mich auch mit ihrem Buch „Die Sterne ordnen“. Hier überzeugt sie mich sogar noch ein Stückchen mehr, so dass von mir die 5 Sterne gezogen werden.
Hauptpersonen der Geschichte sind die zehnjährige Francesca, eine Waise, die mit Menschen nicht spricht und nur Kontakt zu einer Katze aufbaut. Sie geht in die Grundschule in Borgo di Dentro, einer Kleinstadt im Piemont. Dort fällt sie ihrer Lehrerin auf, der jungen Virgilia, kurz Gilla genannt, einem Flüchtling aus Genua, die nach ihrer Aufnahme im Borgo di Dentro dem Ort etwas zurückgeben möchte und deswegen in der Schule als Aushilfslehrerin anfängt, denn in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist alles knapp und so ist Gilla die Lehrerin der Klasse 5D des Schuljahres 45/46. Und in ebenjener Klasse begegnet Gilla Francesca. Gilla spürt, dass sie Francesca helfen kann und sie weiß, dass sie ihr helfen möchte.
Die anderen beiden Handlungsstränge des Buches sind Rückblicke, die sich um das Leben von Gilla und ihrer Familie im Krieg drehen und um das Leben der jüdischen Familie Sacerdoti aus Casale Monferrato im Piemont. Gilla musste mit ihrer Familie aus Genua fliehen, landete in Borgo di Dentro als Flüchtling. Die Kriegsgeschehnisse machen etwas mit ihr und so entscheidet sie sich für ihr Land und gegen die Deutschen, hilft den Partisanen und trifft Michele. Die jüdische Familie Sacerdoti wird durch die Geschehnisse der Kriegszeit in einen sie verschlingenden Orkan getrieben. Sehr intensiv wird die Geschichte dieser jüdischen Familie von Raffaella Romagnolo erzählt. Was ich für sehr wichtig erachte! Gerade in diesen unsinnigen heutigen Zeiten! Das Leben tobt, wirbelt und wütet und für die Familie von Gilla und für die Sacerdotis verändert sich alles.
„Die Sterne ordnen“ ist ein kluges und immens wichtiges Buch. Denn auch wenn die Geschehnisse des Nationalsozialismus uns allen bekannt sind, sie scheinen von einigen verdrängt zu werden. Der Hass und das Grauen liegen nah beieinander, wie auch der Tod. Denn wenn der Mensch zum Wolf für seine eigene Art wird, erblüht die Hölle auf Erden. Dies sollte uns allen klar sein. Ich wünsche diesem Buch eine große Leserschaft, doch diese Wesen, die sich verdeutlichen sollten, was uns blüht, lesen anscheinend nicht, sind entweder völlig verblödet oder derartig verroht und auf Egoismus getrimmt, dass ihnen die Empathie ein Fremdwort ist, deren Bedeutung sie nicht kennen und nicht kennen wollen, weil sie von der Gier, dem Neid und dem Mammon beherrscht werden. Leider vergessen viele, dass funktionierende Gesellschaften sich durch ein Miteinander auszeichnen und nicht durch die Hetze!
Vielleicht braucht unsere westliche Welt einen Niedergang. Denn der wird kommen, wenn wir nicht aufwachen!
„Die Sterne ordnen“ von Raffaella Romagnolo ist ein wunderbares Buch mit wunderbaren Charakteren. Strahlenden weiblichen Charakteren. Und das liebe ich! Klarer Fall!
Dass das Buch noch ein Buch gegen das Vergessen ist, ist ein weiterer Pluspunkt!
Bewertung
aus Freiberg
5/5
18.02.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
„Und ich schweige lieber, statt zu lügen."
Raffaella Romagnolos Roman „Die Sterne ordnen“ spielt im Piemont, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Erst seit Kurzem ist Frieden in Europa. Erzählt wird hier die Geschichte der zehnjährigen Francesca, die in einem Waisenhaus direkt neben der Schule lebt. Sie kümmert sich liebevoll um eine Katze, aber mit Menschen spricht sie nicht. Sie ist intelligent und verständigt sich mit Gesten mit ihrer Banknachbarin. Die beiden Mädchen freunden sich an.
Gilla, die junge Lehrerin, vermutet hinter Francescas Schweigen ein Geheimnis. Sie möchte mehr über das Mädchen erfahren, da sie ahnt, dass es einen Grund für das Schweigen geben muss.
Raffaella Romagnolo erzählt diese Geschichte mit viel Feingefühlt und von der Atmosphäre her stimmig.
Alle Charaktere kommen sehr authentisch rüber und man kann die Personen förmlich vor sich sehen und gut nachvollziehen, wie sie sich verhalten und was sie fühlen bzw. denken.
Die Szenenwechsel zwischen dem Heute (1945/1945, das erste Schuljahr nach dem Krieg) und der Vergangenheit (vor/während des Krieges) fand ich sehr gelungen.
Dieser aufrüttelnde und tief berührende Roman über die Nachkriegszeit in Italien ist ein Buch, das lange nachklingt. Und ebenso erschüttert. Die Grauen des Krieges und dessen Folgen sind hier sehr eindrücklich beschrieben.
Gerade in den heutigen Zeiten sind solche Bücher immens wichtig, die uns klar machen, was Krieg, Verfolgung und Flucht für jeden Menschen bedeuten könne.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!
"Die Lehrerin lässt den Blick über die Klasse schweifen. Riesige Augen. Kein Laut. Sie warten auf das Urteil. Sie muss vermeiden, dass die Disziplin in tausend scharfe Splitter zerfällt und das Schuljahr zum Scherbenhaufen wird. Augen wie aufgerissene Fenster. Sie hat den Eindruck, als könne sie die Gedanken aller Schülerinnen lesen. Es sind ihre eigenen Punkt was ist gut, Maestra? Was ist böse? Augen wie Tiegel, wie Spiegel. Wie soll man damit umgehen? Sowas erklären sie einem nicht im Lehrerinneninstitut."
"Und ich schweige lieber, statt zu lügen."
"Sie stützt sich auf die Schaufel. Auf einmal weiß sie nicht mehr, was sie damit anfangen soll, Übelkeit würgt sie bei dem Gedanken, sie dabeizuhaben. Als sei sie an einer Schändung schuld. Sie ist mit der Vorstellung hergekommen, die Straße von Trümmern zu befreien, aber es handelt sich nicht um Trümmer, und das ist keine Straße, kein Platz, keine Stadt mehr. Das ist ein Friedhof."
Kristall86
aus an der Nordseeküste
5/5
31.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Meisterwerk!
Klappentext:
„Die zehnjährige Francesca kümmert sich hingebungsvoll um eine Katze, aber mit Menschen spricht sie nicht. Ihre Lehrerin Gilla vermutet hinter dem Schweigen ein Geheimnis. Niemand weiß, was das Kind unter Mussolini und im Krieg erlebt hat. Erst seit Kurzem ist Frieden in Europa, Frieden im piemontesischen Borgo di Dentro. Gilla hofft auf einen Neuanfang für ihren Schützling. Mit den einfachen Mitteln einer Lehrerin versucht sie, Francescas Welt wieder ins Lot zu bringen.“
Was soll man zu diesem Buch sagen? Es ist großartig und wieder einmal ganz typisch für Raffalea Romagnolo! Ihre Art des Schreibens, des Geschichten-erzählens ist einfach grandios und sehr einnehmend. Francescas Geschichte ist sehr bewegend und tiefgründig. Gilla will dem Mädchen helfen und dies sich zu erlesen hat mich von Seite zu Seite extrem bewegt. Romagnolo weiß genau wo es beim Leser weh tut aber auch wie sie ihn nicht verstören darf. Sie hat eine gewisse Schmerzgrenze und verpackt ihre Geschichten, so auch diese, in perfekt ausgewählten Worten. Dennoch nutzt Romagnolo auch die wahre Geschichte unserer Vergangenheit und wer genau liest weiß, sie will damit mahnen, denn irgendwo auf dieser Welt ist immer Krieg und überall gibt es Opfer und überall brennen sich diese Grausamkeiten in die Seelen ein und verfolgen ein Leben lang. Ich will hier gar nicht viele Worte verlieren: Dieser Romagnolo-Roman ist mal wieder ein Meisterwerk und war für mich ein echter Herbst-Lesehighlight 2024. Verdiente 5 Sterne hierfür und eine tiefe Verbeugung an die Autorin für dieses brillante Werk!
Kristall86
aus an der Nordsee
5/5
31.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Was soll man zu diesem Buch…
Was soll man zu diesem Buch sagen? Es ist großartig und wieder einmal ganz typisch für Raffalea Romagnolo! Ihre Art des Schreibens, des Geschichten-erzählens ist einfach grandios und sehr einnehmend. Francescas Geschichte ist sehr bewegend und tiefgründig. Gilla will dem Mädchen helfen und dies sich zu erlesen hat mich von Seite zu Seite extrem bewegt. Romagnolo weiß genau wo es beim Leser weh tut aber auch wie sie ihn nicht verstören darf. Sie hat eine gewisse Schmerzgrenze und verpackt ihre Geschichten, so auch diese, in perfekt ausgewählten Worten. Dennoch nutzt Romagnolo auch die wahre Geschichte unserer Vergangenheit und wer genau liest weiß, sie will damit mahnen, denn irgendwo auf dieser Welt ist immer Krieg und überall gibt es Opfer und überall brennen sich diese Grausamkeiten in die Seelen ein und verfolgen ein Leben lang. Ich will hier gar nicht viele Worte verlieren: Dieser Romagnolo-Roman ist mal wieder ein Meisterwerk und war für mich ein echter Herbst-Lesehighlight 2024. Verdiente 5 Sterne hierfür und eine tiefe Verbeugung an die Autorin für dieses brillante Werk!
Bewertung
aus Göppingen
5/5
29.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Beklemmend und beeindruckend
In „Die Sterne ordnen“ entführt Raffaella Romagnolo uns in die Zeit kurz nach Mussolinis Diktatur in Italien – eine Zeit der Extreme, in der Hoffnung und Verzweiflung eng miteinander verflochten sind. Mit meisterhafter Erzählkunst wechselt sie zwischen den Perspektiven der jungen Lehrerin Gilla und den Mitgliedern der jüdischen Familie Sacerdoti. Das Leben unserer Hauptfigur Gilla ist geprägt von den Schrecken des Krieges und dem zärtlichen Aufbau eines neuen Lebens in den Nachkriegsjahren und zutiefst bedrückend. Ihre Bemühungen, den Kindern in ihrer Klasse die Welt der Sterne näherzubringen, sind ein Lichtblick in einer dunklen Zeit und zeugen von ihrer unerschütterlichen Hoffnung. Besonders im Fokus steht die zehnjährige Francesca.
Die Autorin zeigt parallel die Schicksale der Familie Sacredoti auf und gibt uns somit einen vielschichtigen Einblick in die Geschehnisse der damaligen Zeit und die Auswirkungen des Faschismus auf die Familie. Die Schicksale der einzelnen Familienmitglieder, von dem weisen Patriarchen Abrams bis hin zum unschuldigen Nesthäckchen Ester, werden mit großer Sensibilität geschildert. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich sprachlos da saß und erstmal ein paar Minuten brauchte, um das Gelesene sacken zu lassen. Der Schreistil ist flüssig, schafft es aber, an den richtigen Stellen innezuhalten und die bedrückte Stimmung der damaligen Zeit aufzugeigen. Sehr anschaulich schildert die Autorin die Grausamkeit des Krieges und beschreibt die Kälte der Verfolgung. Es ist, als ob man selbst Zeuge der Ereignisse wird und die Angst, den Hass und die Verzweiflung der Menschen miterlebt. Die vielen kleinen Details, wie die selbstgebauten Modelle von Gilla oder die heimlich versteckte Katze von Francesca, verleihen den Charakteren eine beeindruckende Tiefe und machen sie zu unvergesslichen Begleitern.
Die historische Genauigkeit des Romans ist beeindruckend. Die Originaldokumente, wie die Gesetzesdekrete und Zeitungsartikel, geben uns einen authentischen Einblick in die Zeit der Diktatur und die alltägliche Angst der Menschen. Es ist ein Mahnmal, das uns daran erinnert, wie schnell eine Gesellschaft in den Abgrund stürzen kann.
Dieser Roman hat mich tief bewegt und zum Nachdenken angeregt. Die Geschichte von Gilla und den Sacerdotis wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. „Die Sterne ordnen“ ist ein Buch, dass mich sehr gut unterhalten und tief bestürzt hat. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
15.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das erste Schuljahr nach dem Krieg...
Das erste Schuljahr nach dem Krieg in Italian. Eine junge Lehrerin und ihre intelligente Schülerin, die nicht spricht. Denn sie hat ein Geheimnis. Nach und nach erfährt man die Geschehnisse vor und während des Krieges. Sehr bewegend erzählt!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
23.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine Welt aus den Fugen
Ein wunderbar komponierter Roman, der mich absolut gefesselt hat!
Italien 1945: der Krieg ist zu Ende und das Leben soll wieder beginnen. So auch für die junge Lehrerin Gilla, die ihren Dienst in der Schule antritt und gleich ein höchst auffälliges Mädchen als Schützling bekommt: Francesca, die, außer mit einer Katze, mit niemandem sonst spricht. Im Lauf der Erzählung, die in der Zeit zurückspringt und sowohl Gillas als auch Francescas Erlebnisse während des Krieges erzählt, erfahren wir von der jüdischen Herkunft des Mädchens, der Zerstreuung ihrer Familie in alle Winde und vom Mitwirken Gillas im italienischen Untergrund.
Eingerahmt wird die Geschichte von Gillas Bemühen, ein zerstörtes Planetarium zu reparieren, in dem sie, wie der Titel schon verrät, "Die Sterne ordnet". In Selbstgesprächen, die sie als Unterrichtseinheiten plant, plaudert Gilla über die Entstehung der Planeten und über deren Namen in Verbindung mit der griechischen Mythologie. Und so, wie sie die Sterne Stück für Stück in Ordnung bringt, gelingt ihr dies auch in Bezug auf Francescas Leben.
Raffaela Romagnolo erzählt klug und scharfsinnig vom Wiederaufleben nach dem Krieg, der mit all seinen Schrecknissen selbst das Universum aus den Fugen gebracht hat. Eine ganz wundervolle Geschichte, zartfühlend und mitreißend, die ich wärmstens empfehlen kann!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
11.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Harte Zeiten
Die Autorin beschreibt das Leben einer jüdischen Familie in Italien während der Herrschaft Mussolinis. Eine Zeit, die geprägt war durch Entrechtung, Isolation und Deportation der Juden.
Ebenso erfahren wir einiges aus dem Leben Gillas, die während des Krieges aktiv im Untergrund tätig war und in der Nachkriegszeit versucht als Lehrerin den Lehrbetrieb an den Schulen wieder aufzubauen. Ihr fällt gleich ein sehr begabtes, aber stummes Waisenkind auf.
Sehr gekonnt verbindet die Autorin diesen beiden Zeitebenen. Während der Roman zunächst beschaulich daher plätschert, beginnt sich das Tempo jedoch rapide zu ändern, je weiter der Krieg fortschreitet. Sehr einfühlsam und gelungen fand ich dann die Beschreibung der Lehrerin, die sich mit großem persönlichem Einsatz um ihre Schüler kümmert und ein besonderes Augenmerk auf die stumme Francesca hat. Ein berührender Roman mit gut historisch recherchiertem Hintergrund und einer Liebe zum Detail.
Im piemontesischen Borgo di Dentro tritt die junge Gilla im ersten Nachkriegsjahr eine Stelle als Lehrerin an. Es fehlt an allem und der Unterricht in der kleinen Schule ist mehr als improvisiert. Doch die engagierte junge Frau nimmt die Herausforderung an und ist den Kindern eine geduldige und fähige Mentorin. Auch die 10-jährige Francesca besucht ihre Klasse. Das Mädchen, das im benachbarten Waisenhaus lebt, spricht kein Wort, ihre Leistungen weisen sie aber als sehr begabte Schülerin aus. Zusammen mit Francescas Banknachbarin, mit der sich das Mädchen angefreundet hat, versucht Gilla hinter das Geheimnis der Kleinen zu kommen, denn sie ahnt, dass die Erlebnisse des Krieges hinter ihrer Verschlossenheit stecken. Und während sie noch selbst das Erlebte der Kriegsjahre zu verarbeiten hat beginnt sie, das Vertrauen Francescas zu gewinnen und sie zurück ins Leben zu holen.
Raffaels Romagnolo zeichnet hier ein stimmiges, atmosphärisch sehr dichtes und überzeugendes Bild der Nachkriegszeit in den piemontesischen Bergen, in denen die Repressalien der deutschen Besatzung und der Widerstand der Partisanen bei der überlebenden Bevölkerung noch nachwirken.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.