• Produktbild: John
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Band 2

John Thriller

Aus der Reihe Rache
28

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28776

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3,1 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0108-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Bernhard Aichner ist mit den beiden Bänden um die von einer fatalen Situation in die nächste geratenden Fleischerin Yoko eine spannende, temporeiche und vor allem im zweiten Band, John, raffiniert komponierte Geschichte gelungen. ("titel-kulturmagazin.net")
Erneut nimmt Aichner seine Leser auf einen tarantinoesque-wilden Ritt mit. Abgründig, atemlos, anders! ("bild.de")
Ein Thriller, der von der ersten Seite an fesselt und seine Spannung bis zum Schluss hält. Aicher beweist so erneut, wie gut er Tempo, Atmosphäre und psychologische Tiefe verbinden kann. ("Tirolerin")
"Das Buch besticht durch eine differenzierte Auseinandersetzung mit relevanten Themen." ("Woman (Österreich)")
Grandios! ("ntv.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

28776

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3,1 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0108-7

Herstelleradresse

Wunderlich Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    21.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Fortsetzung

    Yoko versteckt sich auf einer kleinen griechischen Insel, gibt sich als John aus und kellnert in einem griechischen Restaurant auf einem Berg hoch über dem Meer. Fünf Jahre ist es her, dass sie die Flucht angetreten hat, in Deutschland wird sie als mehrfache Mörderin gesucht. Nachdem ihre Taten in einer Fernsehsendung thematisiert wurden, wird ihr Fall erneut aufgerollt, ein engagierte Mordermittlerin nimmt ihre Fährte auf und kommt Yoko auf die Spur. »Vor fünf Jahren hatte ich einfach nur Glück gehabt, dass mich mein Zorn nicht verschluckt hatte, mir war die Flucht vor der Polizei und den Chinesen gelungen…« (Seite 305) Dies ist der zweite Teil der sogenannten Rache-Reihe und dieser kann nicht unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Die Handlung setzt zwar fünf Jahre nach der Flucht von Yoko an, die dazwischenliegende Zeit wird allerdings thematisiert, sodass kein Weg daran vorbeiführt, die Vorgeschichte zu kennen, um die Zusammenhänge richtig zuordnen und verstehen zu können, weil es quasi nahtlos weitergeht. »Würde ich das, was Sie mir erzählen, in einem Buch lesen, würde ich wahrscheinlich mit den Augen rollen. Aber wir wissen beide, dass die Wirklichkeit abgedrehter sein kann als jeder Roman.« (Seite 56) Hatte ich zu Beginn des ersten Buches noch Probleme mit dem ungewöhnlichen Schreibstil des Autors, kam ich hier direkt und sofort in die Geschichte rein, als wäre nichts gewesen. Bernhard Aichner wirkt anscheinend. Ich war gespannt, ob die Fortsetzung mich ebenso gut unterhalten kann, wie dies der Vorgänger konnte, und kann sagen: Zur Hölle, JA! So großartig ich die Story über Yoko fand, so phänomenal ging es weiter mit John. Der Aufbau des Buches, die Wendungen sowie die vielen neuen und alten Akteure machten den Thriller zu einem unvergleichlichen Erlebnis, das mich über Stunden ans Sofa gefesselt hat. Und ich habe jede Sekunde, jede Minute genossen. Bis zuletzt schaffte es der Autor, mich zum Staunen zu bringen, das Gesicht amüsiert lächelnd oder verächtlich verzogen. Das Finale war einfach genial und ich fast beleidigt, dass die Reise nun zu Ende sein soll. Lesen!

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    16.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    großartige Fortsetzung von Yoko

    Ich habe „Yoko“ von Bernhard Aichner absolut geliebt. Nun gibt es mit „John“ eine Fortsetzung. Yoko ist inzwischen nach Griechenland geflüchtet und hat dort als John eine neue Identität angenommen. Nach einigen Jahren der Ruhe steht plötzlich eine deutsche Kommissarin bei John vor der Tür. Erneut beginnt für Yoko/John ein Kampf um Leben, Freiheit und Tod. Auch dieses Buch ist wieder in der sehr eigenen Schreibweise von Bernhard Aichner abgefasst. Entweder man liebt seinen Schreibstil, oder man kann nichts damit anfangen. Es gibt zahlreiche kurze Kapitel, die einem regelrecht durch das Buch jagen. Es sind viele Gedankengänge oder Dialoge enthalten, die uns in die Gedanken von John eintauchen lassen. Die meisten Sätze sind kurz, aber prägnant, wodurch der Schreibstil eher abgehackt wirkt. Die Dialoge sind nicht als wörtliche Rede gekennzeichnet und auch ohne einleitende Wendungen. Schnörkellos und rasant geht es hier zur Sache. Man nimmt sich beim Lesen kaum die Zeit zum Durchatmen. Ich liebe diese Stilmittel von Bernhard Aichner und finde, dass der Spannungsbogen dadurch zusätzlich erhöht wird. Auch diesmal geht es nicht zimperlich zur Sache und es fließt einiges an Blut. Die Handlung ist gut durchdacht und in sich schlüssig, auch wenn es nicht unbedingt realistisch erscheint. Ich konnte richtig eintauchen und mit John mitfiebern und mitzittern. Der Spannungsbogen ist enorm hoch und wurde durch Wendungen und Überraschungen immer noch höhergeschraubt. Auch die zwei unterschiedlichen Zeitebenen waren gut verständlich dargestellt. In meinen Augen hat der Autor alles perfekt gemacht. Ich feiere das Buch wieder Fazit: Ein Thriller, der mich begeistert und gefesselt hat. Ich bin inzwischen ein großer Fan von Bernhard Aichner und liebe seinen Schreibstil sehr! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe bis tief in die Nacht gelesen. Natürlich gibt es von mir eine Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und etwas überdreht

    Worum geht’s? Yoko lebt als John auf Griechenland. Ihre Vergangenheit hat sie hinter sich gelassen. Bis sie auf Ingrid, die Hardcore-True-Crime-Fan ist, trifft, und die Yoko erkennt. Meine Meinung: Bereits der Thriller Yoko hat mir gut gefallen. Und auch bei der Fortsetzung seiner Rache-Reihe „John“ lässt uns Bernhard Aichner wieder faszinierende Einblicke in die Gedankenwelt von Yoko/John erleben. Auch hier haben wir wieder diese außergewöhnliche, ruhige Schreibweise, die sich tief unter die Haut und in meinen Kopf bohrt. Ich mag Yoko – ich werde sie weiter Yoko nennen – einfach. Auf der einen Seite ist sie mir irgendwo von ihrer Art und ihrem Handeln her zwar nicht greifbar, aber dadurch, dass wir viele Kapitel wieder durch ihre Augen sehen bzw. lesen ist sie mir doch irgendwie nahe. Und auch die anderen Charaktere, insbesondere Ingrid und Pierre, sind gut gewählt und in Szene gesetzt. Genauso wie die Polizistin Liebermann, die mich wirklich überrascht hat. Und die Handlung ist wirklich toll dargestellt. Es ist ein Buch, das sehr gut durchdacht ist und dennoch so wirkt, als wäre das Geschehen rein vom Zufall gesteuert. Wirklich faszinierend, wie der Autor das hier beschreibt. Es ging mir einerseits wie Yoko, dass ich immer dachte: Aber jetzt, jetzt ist es endlich vorbei! Mir war aber auch klar: Das Buch ist noch nicht vorbei, da kommt noch was! Allein diese Tatsache hat eine Grundspannung hinterlassen, die ruhig aber tiefgehend war. Und auch wenn die Vielzahl an Verbrechen wirklich teilweise unmöglich und überzogen war, fast schon ein bisschen crazy, so hat es doch keine Sekunde gestört. Im Gegenteil – ich wollte wissen, was Yoko noch erlebt. Wie es weitergeht. Und im Finale, das wirklich nochmal richtig spannend war und mich erst erschreckt hat, gab es doch nochmal eine Unmenge an Wendungen, die ich nicht hätte kommen sehen und die das Lesetempo nochmals gesteigert und eine riesige angespannte Vorfreude auf den nächsten Band gebracht haben. Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für dieses Buch bzw. die ganze Reihe. Es sind tiefgehende Thriller, die anders sind, aber dennoch auf ruhige Art tief in dich eindringen, unter deine Haut, in deine Gedanken. Fazit: Mit „John“ erzählt Bernhard Aichner Yokos Geschichte weiter. Auch hier kommen wir ihr dadurch besonders nahe, dass wir teilweise in ihrem Kopf sitzen. Das ist auch der Part, der mich an dieser Serie so fasziniert, weil er mir Yoko/John nahebringt, obwohl diese irgendwo auch ein unnahbarer Mensch ist. Zudem hinterlässt es eine stetige Spannung, die irgendwie ruhig, aber auch total intensiv ist. Die Bücher der Serie sind wirklich Pageturner, die sich still in deine Gedanken schleichen und ein Gruseln zurücklassen. Plus: Wir haben bei John noch jede Menge unvorhersehbare Wendungen am Ende, die die Vorfreude auf den nächsten Band noch steigern! 5 Sterne von mir!

  • Azyria Sun

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und etwas überdreht…

    Spannend und etwas überdreht Worum geht’s? Yoko lebt als John auf Griechenland. Ihre Vergangenheit hat sie hinter sich gelassen. Bis sie auf Ingrid, die Hardcore-True-Crime-Fan ist, trifft, und die Yoko erkennt. Meine Meinung: Bereits der Thriller Yoko hat mir gut gefallen. Und auch bei der Fortsetzung seiner Rache-Reihe „John“ lässt uns Bernhard Aichner wieder faszinierende Einblicke in die Gedankenwelt von Yoko/John erleben. Auch hier haben wir wieder diese außergewöhnliche, ruhige Schreibweise, die sich tief unter die Haut und in meinen Kopf bohrt. Ich mag Yoko – ich werde sie weiter Yoko nennen – einfach. Auf der einen Seite ist sie mir irgendwo von ihrer Art und ihrem Handeln her zwar nicht greifbar, aber dadurch, dass wir viele Kapitel wieder durch ihre Augen sehen bzw. lesen ist sie mir doch irgendwie nahe. Und auch die anderen Charaktere, insbesondere Ingrid und Pierre, sind gut gewählt und in Szene gesetzt. Genauso wie die Polizistin Liebermann, die mich wirklich überrascht hat. Und die Handlung ist wirklich toll dargestellt. Es ist ein Buch, das sehr gut durchdacht ist und dennoch so wirkt, als wäre das Geschehen rein vom Zufall gesteuert. Wirklich faszinierend, wie der Autor das hier beschreibt. Es ging mir einerseits wie Yoko, dass ich immer dachte: Aber jetzt, jetzt ist es endlich vorbei! Mir war aber auch klar: Das Buch ist noch nicht vorbei, da kommt noch was! Allein diese Tatsache hat eine Grundspannung hinterlassen, die ruhig aber tiefgehend war. Und auch wenn die Vielzahl an Verbrechen wirklich teilweise unmöglich und überzogen war, fast schon ein bisschen crazy, so hat es doch keine Sekunde gestört. Im Gegenteil – ich wollte wissen, was Yoko noch erlebt. Wie es weitergeht. Und im Finale, das wirklich nochmal richtig spannend war und mich erst erschreckt hat, gab es doch nochmal eine Unmenge an Wendungen, die ich nicht hätte kommen sehen und die das Lesetempo nochmals gesteigert und eine riesige angespannte Vorfreude auf den nächsten Band gebracht haben. Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für dieses Buch bzw. die ganze Reihe. Es sind tiefgehende Thriller, die anders sind, aber dennoch auf ruhige Art tief in dich eindringen, unter deine Haut, in deine Gedanken. Fazit: Mit „John“ erzählt Bernhard Aichner Yokos Geschichte weiter. Auch hier kommen wir ihr dadurch besonders nahe, dass wir teilweise in ihrem Kopf sitzen. Das ist auch der Part, der mich an dieser Serie so fasziniert, weil er mir Yoko/John nahebringt, obwohl diese irgendwo auch ein unnahbarer Mensch ist. Zudem hinterlässt es eine stetige Spannung, die irgendwie ruhig, aber auch total intensiv ist. Die Bücher der Serie sind wirklich Pageturner, die sich still in deine Gedanken schleichen und ein Gruseln zurücklassen. Plus: Wir haben bei John noch jede Menge unvorhersehbare Wendungen am Ende, die die Vorfreude auf den nächsten Band noch steigern! 5 Sterne von mir!

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gänsehaut

    JOHN-was für ein Thriller ! Ein weiteres grandioses, spannendes Meisterwerk von Aichner. Es geht unter die Haut und ich bin schon auf Teil 3 gespannt :) Aichner ist es wieder bis zum Schluss gelungen die Spannung zu halten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (28)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A. Hieronymus

    A. Hieronymus

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Richtig spannend, vom Anfang bis zum Ende.

    Yoko ist nun John und lebt in Griechenland, versteckt, aus Angst sie könnte von der Polizei oder doch der chinesischen Mafia entdeckt werden. Was sie getan hat verfolgt sie. Ihre Hoffnung nicht gefunden zu werden löst sich schnell in Luft auf, als die Kommissarin aus Deutschland vor ihrem neuen Zuhause auftaucht und wissen will, was in den letzten fünf Jahren nach ihrem Verschwinden passiert ist. Yoko erzählt widerwillig der Kommissarin von ihrer Flucht aus Deutschland und den Menschen, die sie auf diesem Weg kennengelernt hat. Ob sie dabei wirklich die Wahrheit sagt ist nicht klar, aber wer Yoko kennt, weiß da steckt mehr dahinter. Fast so spannend wie der erste Teil, aber genau so brutal.
  • Zum Bewerterprofil von Christina Dumke

    Christina Dumke

    Thalia Brühl Markt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Du kannst nicht fliehen

    John hat nach Jahren der Flucht seine Ruhe gefunden, meint er zumindest. Doch dann taucht die Vergangenheit auf und das bedeutet Nichts gutes.... Wie bereits bei Yoko kann man sich dem Sog der schnell aber raffinierten Geschichte kaum entziehen. Eine großartige Fortsetzung, der man atemlos folgt und die die ein oder andere Überraschung bereit hält. Nichts für schwache Nerven.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Falter-Jakobs

    Sarah Falter-Jakobs

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Yoko wird zu John

    Yoko lebt inzwischen ein ruhiges Leben als John auf einer griechischen Insel, arbeitet dort in einer Taverne und pflegt das Anwesen von Ingrid, die nur die Sommermonate auf der Insel verbringt. Während er sich in Sicherheit wägt, wird Yokos Fall in Deutschland durch eine Fernsehsendung neu aufgerollt, und die Jagd beginnt... Wer Yoko mochte, wird auch John lieben. Auch der zweite Teil geht in einem rasanten Schreibstil weiter. Keine unnötigen Längen oder überflüssige Füllwörter. Bernhard Aichner konzentriert sich in seinen Thrillern auf das Wesentliche, was der Spannung keinen Abbruch tut. Genau wie Yoko ist John brutal, erschütternd, aber auch sanft. Große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Ute Kues

    Ute Kues

    Thalia Nordhorn

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    John

    Wow! Was für eine gelungene Fortsetzung von Aichners " Yoko" . Schnell, heftig, spannend und mit vielen Twists. Bin bei Fortsetzungen pauschal skeptisch, aber das hat sich echt gelohnt!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Zimmermann

    Ulrike Zimmermann

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dreamteam

    Nach "Yoko" nun die Fortsetzung "John". Ein erstklassiger zweiter Teil. Zwar anders als "Yoko", steht er dem ersten Teil in nichts nach. Verstörend, knallhart und gleichzeitig, geradezu sanft in der Ausführung. Wer "Yoko" noch nicht gelesen haben sollte, kann auch mit "John" beginnen. Doch ich verspreche, danach will man "Yoko" sowieso noch suchten. Serienmorde, korrupte Polizisten, Versteckspiel vom Feinsten, eine wunderschöne griechische Insel. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, möchte nur das Beste für sich herausholen, manche biegen falsch ab und müssen dafür sühnen, doch am Ende wird immer alles gut, oder? Ein sehr gutes Stück Thriller-Literatur, ganz großes Kino!

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