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Shark Heart Eine Liebesgeschichte | Magischer Realismus | Einzigartiger Roman über Liebe, Verlust und die Frage nach der Menschlichkeit | Suche nach Freude inmitten von Trauer

112

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/3,7 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Edith Beleites

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00992-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/3,7 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Edith Beleites

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00992-5

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön!

    Als ich meinem Freund von der Geschichte des Buches erzählt, tat er es ab als komisches Science Fiktion. Mutationen und so n Kram. Ja genau. Doch darum ging’s gar nicht. Für mich waren die Mutationen Metapher für alles Mögliche. Wie oft passiert etwas im Leben, was wir nicht ändern können oder stoppen? Wie oft verwandeln wir uns oder unsere Umwelt. Manchmal nicht zum Guten. Manchmal muss man stark sein. Und Wren ist richtig stark. Sie ist ein Vorbild. Am Ende ein Mutter, so wie ich einmal Mutter sein will. Dieses Buch macht mir Mut, dass man auch in den hoffnungslosesten Momenten ‚Joy‘ finden kann. Vielleicht nicht in Form eines Menschen wie es in der Geschichte der Fall war, aber dennoch irgendwie. Ich mag das Buch sehr und finde es mehr als gelungen. Ich kann es jedem empfehlen, der nicht zu engstirnig ist und etwas vom Leben lesen will.

  • Bewertung

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine zutiefst bewegende und berührende Geschichte

    Ich glaube dieses Buch ist das Beste, was ich in diesem Jahr gelesen habe. Zunächst hört es sich absurd an und die Verwandlung von Lewis ist auch absurd, traurig und gleichzeitig so vieles mehr. Genau wie das Buch. Denn Lewis ist nicht der Mittelpunkt der Geschichte sondern seine Frau Wren. Wren, die Achtung Spoiler, schon in jungen Jahren lernen musste wie es ist einen Menschen durch Mutation zu verlieren. Wren, die mit dem Verlust zurechtkommen muss und es trotzdem schafft wieder Hoffnung zu finden. Die Geschichte ihrer Mutter, die von Gewalt und Missbrauch geprägt ist. Und das alles so gefühlvoll und berührend erzählt, das man sich wünscht das Buch hätte 3000 statt 330 Seiten. Ich habe das Buch in der Bücherhalle ausgeliehen und werde es mir trotzdem demnächst kaufen, damit ich es so vielen meiner Freunde wie möglich leihen kann. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Roman von Emily Habeck.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magischer Realismus mit großen Gefühlen

    Es ist eine seltsame Welt, in der sich Lewis und Wren kennen und lieben lernen. Menschen können zu Tieren mutieren. Ihr Körper verwandelt sich nach und nach in den eines Tieres, während ihre Persönlichkeit und ihr Wesen unverändert bleiben. So erfährt auch Lewis eine niederschmetternde Diagnose – er wird sich in einen Carcharodon carcharias verwandeln, einen weißen Hai. Viele Träume und Lebensentwürfe von Wren und Lewis werden unerfüllt bleiben, da die Mutation schnell verläuft und beide auf einen Abschied zusteuern, der für Wren nicht der erste ihres Lebens sein wird. Auch wenn der Inhalt des Buches erst mal absurd erscheint, sollte man sich auf jeden Fall auf diesen Roman einlassen. Der Schreibstil der Autorin Emily Habeck ist sehr flüssig, metaphorisch und außergewöhnlich gefühlvoll. Zudem wird die Geschichte von Wren und Lews sehr kreativ und liebevoll erzählt - es gibt unterschiedliche Textarten wie Szenenbeschreibungen und Fußnoten, verschiedene Perspektiven und Erzählstränge, die dem Buch eine emotionale Tiefe verleihen. Durch gezielte Rückblenden lernt man Lewis, Wren und ihre Mutter Angela kennen und kann sich sehr gut in die Figuren hineinversetzen und mit ihnen fühlen. Es ist eine Geschichte über Verluste, Veränderungen, Akzeptanz und Neuanfänge, die einerseits traurig und ergreifend, aber zugleich auch immer hoffnungsvoll ist. Was bleibt von einem Menschen, wenn sich sein Körper in ein wildes Tier verwandelt? Was macht uns überhaupt menschlich? Ein ganz besonderes und bezauberndes Buch, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Verwandlung des Lewis W.

    Ganz ehrlich: Die Idee das ein Mensch sich einen Hai verwandelt ist so absurd, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Das Buch hat meine Erwartungen jedoch meilenweit übertroffen. Es ging viel tiefer als erwartet, überraschte mich mit seiner Kompromisslosig-, aber auch Zärtlichkeit. Die Geschichte von Wren und Lewis beschäftige mich lange und verfolgte mich bis in meine Träume. Die Verwandlung ist natürlich eine Metapher für eine Krankheit die den geliebten Menschen mehr und mehr verändert. Bis sie einem diesen weggenommen hat. Weitere Erzählstränge führen in ähnlich schmerzhafte Abgründe. Es geht um die große Fragen und Herausforderungen vor denen manche Menschen geworfen werden. Und vor denen man nur allzu gerne die Augen verschließt. Der ungewöhnliche, oft theatralische Schreibstil gefällt mir außergewöhnlich gut. Aber ich habe auch ein heimliches Faible für Theater. So wie die Hauptfigur Lewis und die Autorin, die ein Studium in dem Bereich abgeschlossen hat. Die Mischung aus Theater und kurzen, in sich geschlossenen Storys entwickelt einen Sog, den ich mich selbst in meinen Träumen nicht entziehen konnte. Das Buch ist ein Meisterwerk. Eines der ungewöhnlichsten Bücher die ich jemals lesen durfte. Voller Brutalität und Schönheit, Absurditäten aber auch Humor. Keine leichte Kost, da die Themen oft schmerzhaft tief gehen.

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Veränderungen und Verluste

    Die Idee des Romans klingt erstmal hauptsächlich ziemlich skurril: Menschen können sich durch seltene Mutationen nach und nach in verschiedene Tiere wie einen Weißen Hai verwandeln. Umgesetzt wird dieses Konzept in sprachlich künstlerischer Art mit überraschend emotional berührenden Passagen. Zunächst sollte gesagt werden, dass der Erzählstil recht ungewöhnlich, dafür jedoch auch sehr interessant ist. Während die Haupthandlung fortschreitet, gibt es zwischendurch immer wieder kleine Abschnitte mit Rückblenden und Zeitsprüngen. Manche Szenen werden wie ein Drehbuch formuliert, später gibt es auch einige Perspektivenwechsel. Auch wird viel mit Metaphern gearbeitet. Mir persönlich hat der Stil sehr gut gefallen, jedoch kann ich mir auch vorstellen, dass dieses künstlerisch experimentelle nicht jeden Geschmack trifft. Inhaltlich fand ich die Geschichte doch sehr ergreifend - es fehlt zwar an der klassischen Spannung, jedoch kann man eine sehr emotionale Geschichte entdecken, wenn man hinter die "Tarnung" blickt. In unserer Welt verwandeln sich Menschen nicht in Tiere, aber die Problematik dahinter betrifft auch uns: Plötzliche Krankheiten oder andere Veränderungen, die alles auf den Kopf stellen können. Wir sind bei guten und schlechten Momenten dabei, beim Prozess des Begreifens und Akzeptierens, beim Festhalten und Loslassen. Es entstehen ungewöhnliche Freundschaften, zwischenmenschliche Beziehungen aller Art werden erkundet und hierbei auch gut dargestellt, wie Menschen sich nicht nur äußerlich verändern können. Dazu gibt es noch allerlei interessante Infos über Weiße Haie, hierbei fand ich die einzelnen Abschnitte der Verwandlung auch gut beschrieben. Insgesamt ein eher ungewöhnliches und künstlerisches Buch, das hinter seiner Fassade jedoch überraschend emotional ist.

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Bewertungen (112)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lucie Quack

    Lucie Quack

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.07.2026

    eBook (ePUB)

    Tiefgründig auf eine sehr bizarre Art

    Shark Heart ist viel mehr, als es von dem Blurb her erscheint. Natürlich ist die physische Verwandlung des Hauptcharakters ein großer Punkt in dem Roman, aber ich fand die zwischenmenschlichen Auswirkungen und Veränderung deutlich bedeutsamer. Wie ändert sich das eigene Verhalten wenn man weiß, dass die Zukunft, die man soch vorgestellt hat, so nie existieren wird? Diese und viele mehr philosophische und psychologische Fragen erörtert Habeck im Laufe des Buches. Ein überraschend facettenreicher und definitiv lesenswerter Roman.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Heckhoff

    Sarah Heckhoff

    Thalia Mayersche Bocholt

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.06.2025

    eBook (ePUB)

    Würdest du mich noch lieben, wenn ich ein Hai wäre?

    'Shark Heart' ist eine der außergewöhnlichsten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe. Ein schmerzhaftes Gedankenspiel, das tragische Portrait einer Ehe, die sich dem unbarmherzigen Willen der Welt beugen muss. Mir blieben die Figuren zwar immer ein klein wenig fremd, trotzdem habe ich mitgelitten und auf irgendetwas Gutes gehofft. Aber leider ist das Leben meistens nicht besonders fair.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ungewöhnlich in Thematik und Stil

    "Shark Heart" ist sowohl vom Thema als auch von der Art, wie es geschrieben ist, ein absolut ungewöhnliches Buch. Ich würde es schon fast als Dystopie klassifizieren, da es in dieser Welt anscheinend oft vorkommt, dass Menschen in die verschiedensten wilden Tiere mutieren. Ein grausames Schicksal sowohl für die Bedroffenen, als auch für alle, die ihnen nahestehen und sie ggf. dabei pflegen müssen; so wie es Wren ergeht, die ihren frisch angetrauten Ehemann Lewis an das Dasein als weißen Hai verliert. Hierbei kann man viele philosophische Gedanken der beiden nachverfolgen, was das Ganze noch tragischer macht. Man fühlt sich richtiggehend mitbetroffen. Besonders interessant macht das Ganze der Schreibstil, der zwischen Theaterstück und Prosa schwankt und dabei das Beste beider Welten mischt. Hier fand ich es nur schade, dass das Buch in einen ersten und zweiten Teil geteilt wurde, was für mich ein ziemlicher Bruch beim Lesen war. Der experimentelle Erzählstil hätte es für mich erlaubt, dass man die beiden Teile enger miteinander verknüpft und die Erzählstränge stärker durchmischt. Aber sonst ein literarisches Vergnügen für alle, die sich auf das Besondere einlassen können.

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