Produktbild: Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen Von der Autorin des Bestsellers 'Die Wut, die bleibt'

18

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23815

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

Kjona Verlag

Seitenzahl

80 (Printausgabe)

Dateigröße

1377 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783910372436

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

23815

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

Kjona Verlag

Seitenzahl

80 (Printausgabe)

Dateigröße

1377 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783910372436

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Kurz aber absolut lesenswert

Rina aus Mannheim am 24.10.2025

Bewertungsnummer: 2634892

Bewertet: eBook (ePUB)

Als Brief an Jorinde verfasst, setzt sich die Autorin damit auseinander, wie weit wir im Feminismus bereits gekommen sind und wo wir aktuell stehen. Sie betont, dass wir nicht gegen Männer, sondern mit ihnen kämpfen müssen, um das Patriarchat zu überwinden und echte Veränderungen zu schaffen. Denn auch Männern werden - genauso wie uns Frauen - von klein auf patriarchale Strukturen vermittelt. Fallwickl plädiert für ein Miteinander, denn auch Männer profitieren vom Feminismus. Ich fand diesen kurzen Text sehr gelungen. Er spiegelt Fallwickls eigene Gedanken wider, die sie mit ihren Berufskollegen teilt- besonders, dass Männer hier bewusst mit einbezogen werden. Ja, wir Frauen kämpfen weiterhin um Anerkennung. Doch wenn wir nicht gemeinsam mit den Männern nach Lösungen suchen, bleibt der Kampf endlos. Andernfalls steuern wir immer weiter in eine Abwärtsspirale, wie wir es aktuell im Rechtskonservatismus sehen, der in vielen Ländern zunehmend an Macht gewinnt. Und ja: Feminismus ist politisch.

Kurz aber absolut lesenswert

Rina aus Mannheim am 24.10.2025
Bewertungsnummer: 2634892
Bewertet: eBook (ePUB)

Als Brief an Jorinde verfasst, setzt sich die Autorin damit auseinander, wie weit wir im Feminismus bereits gekommen sind und wo wir aktuell stehen. Sie betont, dass wir nicht gegen Männer, sondern mit ihnen kämpfen müssen, um das Patriarchat zu überwinden und echte Veränderungen zu schaffen. Denn auch Männern werden - genauso wie uns Frauen - von klein auf patriarchale Strukturen vermittelt. Fallwickl plädiert für ein Miteinander, denn auch Männer profitieren vom Feminismus. Ich fand diesen kurzen Text sehr gelungen. Er spiegelt Fallwickls eigene Gedanken wider, die sie mit ihren Berufskollegen teilt- besonders, dass Männer hier bewusst mit einbezogen werden. Ja, wir Frauen kämpfen weiterhin um Anerkennung. Doch wenn wir nicht gemeinsam mit den Männern nach Lösungen suchen, bleibt der Kampf endlos. Andernfalls steuern wir immer weiter in eine Abwärtsspirale, wie wir es aktuell im Rechtskonservatismus sehen, der in vielen Ländern zunehmend an Macht gewinnt. Und ja: Feminismus ist politisch.

Unbedingte Leseempfehlung

Edith Berger am 07.07.2025

Bewertungsnummer: 2534021

Bewertet: eBook (ePUB)

Mareike Fallwickl ist eine Garantin dafür, dass aktuelle Lebenssituationen von Frauen ( und auch Männern) in ihren Büchern klug, interessant, ungewöhnlich und informativ beleuchtet werden. In einem patriarchalen System sind Einschränkungen, Begrenzungen, gesellschaftliche Regeln oder Gewohnheiten für Frauen allgegenwärtig. Dass auch Männer durch dieses System verlieren rückt zunehmend in den Fokus. Eine Weiterentwicklung kann und wird es nur durch Veränderung geben Ob Hörbuch ( von der Autorin selbst eingelesen) oder Buch, es ist in jedem Fall höchst empfehlenswert.

Unbedingte Leseempfehlung

Edith Berger am 07.07.2025
Bewertungsnummer: 2534021
Bewertet: eBook (ePUB)

Mareike Fallwickl ist eine Garantin dafür, dass aktuelle Lebenssituationen von Frauen ( und auch Männern) in ihren Büchern klug, interessant, ungewöhnlich und informativ beleuchtet werden. In einem patriarchalen System sind Einschränkungen, Begrenzungen, gesellschaftliche Regeln oder Gewohnheiten für Frauen allgegenwärtig. Dass auch Männer durch dieses System verlieren rückt zunehmend in den Fokus. Eine Weiterentwicklung kann und wird es nur durch Veränderung geben Ob Hörbuch ( von der Autorin selbst eingelesen) oder Buch, es ist in jedem Fall höchst empfehlenswert.

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Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

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S. Ordemann

Thalia Bonn

Zum Portrait

5/5

Fallwickl hat mal wieder gekocht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem ich bereits vor dem Lesen sehr hohe Erwartungen an die Literatur von Mareike Fallwickl habe. Der Autorin gelingt es trotzdem immer wieder diese zu übertreffen. Ich wünschte dieser Essay wäre länger als 70 Seiten, dennoch schafft sie es in dieser kurzen Zeit unglaublich viel zu vermitteln. Sie schreibt über ihr persönliches Erleben der Mutterschaft, über ihre Auftritte vor Publikum, die Gedanken, die sie sich über die Gesellschaft, unsere Zukunft und die ihrer Kinder macht. Sie erzählt davon wie sie Jungs mit ihrer Arbeit gegenübertritt und sie tut es mit so einer erfrischenden Leichtigkeit, dass ich am liebsten endlos weiterlesen würde. Es geht hier nicht darum Männer zu hassen, denn auch wenn jede Frau genug gerechtfertigte Gründe dafür hat, bringt uns das unserem Ziel nicht näher. Fallwickl hat hier wunderbar simpel aufgezeigt, dass der Feminismus die Unterstützung der Männer nun mal braucht. Denn so laut wir auch sein mögen, das Flüstern eines Mannes wird trotzdem eher gehört. Unterdrückung kann niemals durch die Unterdrückten beseitigt werden, das beschreibt sie selbst sehr passend: “Wer immer wieder gegen eine Tür aus Eisen läuft, rennt sich auf Dauer den Schädel ein.”. Der neue Feminismus des Miteinanders, wie sie ihn hier nennt, pocht auf die Zusammenarbeit Aller für eine Zukunft frei von patriarchalen Strukturen und appelliert vor allem an die Männer der kommenden Generation, denn die würden schließlich genauso davon profitieren wie wir. Das Bewusstsein für die Relevanz des Feminismus muss steigen und der Misogynie ihren Platz rauben. Genau dazu trägt Mareike Fallwickl mit jedem einzelnen ihrer Bücher bei. Der Text ist zugänglich, gut verständlich und eignet sich somit auch hervorragend für Personen, die noch nicht so oft mit dem Thema in Kontakt getreten sind. “Liebe Jorinde [...]” ist der erste Band, den ich aus der Reihe “Briefe an die kommende Generation” gelesen habe und ich kann es kaum erwarten auch den Rest zu lesen. Es ist unglaublich, was für eine inspirierende Buchreihe Kjona hier auf die Beine gestellt hat.
  • S. Ordemann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Fallwickl hat mal wieder gekocht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem ich bereits vor dem Lesen sehr hohe Erwartungen an die Literatur von Mareike Fallwickl habe. Der Autorin gelingt es trotzdem immer wieder diese zu übertreffen. Ich wünschte dieser Essay wäre länger als 70 Seiten, dennoch schafft sie es in dieser kurzen Zeit unglaublich viel zu vermitteln. Sie schreibt über ihr persönliches Erleben der Mutterschaft, über ihre Auftritte vor Publikum, die Gedanken, die sie sich über die Gesellschaft, unsere Zukunft und die ihrer Kinder macht. Sie erzählt davon wie sie Jungs mit ihrer Arbeit gegenübertritt und sie tut es mit so einer erfrischenden Leichtigkeit, dass ich am liebsten endlos weiterlesen würde. Es geht hier nicht darum Männer zu hassen, denn auch wenn jede Frau genug gerechtfertigte Gründe dafür hat, bringt uns das unserem Ziel nicht näher. Fallwickl hat hier wunderbar simpel aufgezeigt, dass der Feminismus die Unterstützung der Männer nun mal braucht. Denn so laut wir auch sein mögen, das Flüstern eines Mannes wird trotzdem eher gehört. Unterdrückung kann niemals durch die Unterdrückten beseitigt werden, das beschreibt sie selbst sehr passend: “Wer immer wieder gegen eine Tür aus Eisen läuft, rennt sich auf Dauer den Schädel ein.”. Der neue Feminismus des Miteinanders, wie sie ihn hier nennt, pocht auf die Zusammenarbeit Aller für eine Zukunft frei von patriarchalen Strukturen und appelliert vor allem an die Männer der kommenden Generation, denn die würden schließlich genauso davon profitieren wie wir. Das Bewusstsein für die Relevanz des Feminismus muss steigen und der Misogynie ihren Platz rauben. Genau dazu trägt Mareike Fallwickl mit jedem einzelnen ihrer Bücher bei. Der Text ist zugänglich, gut verständlich und eignet sich somit auch hervorragend für Personen, die noch nicht so oft mit dem Thema in Kontakt getreten sind. “Liebe Jorinde [...]” ist der erste Band, den ich aus der Reihe “Briefe an die kommende Generation” gelesen habe und ich kann es kaum erwarten auch den Rest zu lesen. Es ist unglaublich, was für eine inspirierende Buchreihe Kjona hier auf die Beine gestellt hat.

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Jonas Schindhelm

Thalia Leipzig – Allee-Center

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5/5

Das feministische Manifest

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch klagt nicht an, es lädt ein. In Briefform an eine Freundin geschrieben, gelingt ihr das Kunststück, komplexe Geschlechterdebatten zugänglich zu machen — ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Das Patriarchat schadet allen — Frauen wie Männern. Sie diagnostiziert ein zentrales Problem unserer Zeit: Während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Das ist keine Schuldfrage, sondern eine Strukturfrage. Relevant für alle, die verstehen wollen, warum die Geschlechterfrage nicht gelöst ist — und wie sie gelöst werden könnte.
  • Jonas Schindhelm
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das feministische Manifest

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch klagt nicht an, es lädt ein. In Briefform an eine Freundin geschrieben, gelingt ihr das Kunststück, komplexe Geschlechterdebatten zugänglich zu machen — ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Das Patriarchat schadet allen — Frauen wie Männern. Sie diagnostiziert ein zentrales Problem unserer Zeit: Während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Das ist keine Schuldfrage, sondern eine Strukturfrage. Relevant für alle, die verstehen wollen, warum die Geschlechterfrage nicht gelöst ist — und wie sie gelöst werden könnte.

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Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

von Mareike Fallwickl

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