Produktbild: Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen
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Mareike Fallwickl

1. Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

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18
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Mareike Fallwickl

Spieldauer

1 Stunde und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

29

Verlag

Argon Sachhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732476787

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Mareike Fallwickl

Spieldauer

1 Stunde und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

29

Verlag

Argon Sachhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732476787

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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MUSTREAD!

oceanloveR am 29.05.2025

Bewertungsnummer: 2502740

Bewertet: Hörbuch-Download

Leute, ich bin so begeistert. Ihr MÜSST dieses Buch einfach lesen oder euch die Hörbuchfassung, von der Autorin selbst eingesprochen, zu Gemüte führen. Feminismus ist oft (verständlicherweise) wütend. Das ist Mareike Fallwickl auch. Und zugleich so versöhnlich, so ermutigend, so verständnisvoll... Sprachgewandt und einfühlsam zeichnet sie auf, warum Männer (auch) Opfer des Patriarchats sind und zugleich sich mit dem Verweis auf fehlende (bessere) Vorbilder sich ihrer Verantwortung nicht entziehen können; ihre Worte sind so stark und hoffnungsvoll und ich liebe dieses Format des an eine enge Freundin gerichteten Briefs. Lest/hört diesen Essay unbedingt; ich werde ihn mir auf jeden Fall noch als Buchformat zulegen, um ihn ausleihen und erneut lesen zu können ♥ Viel mehr kann ich dazu gerade nicht sagen; ich bin dankbar für die Worte dieses Essays und wünsche mir, dass sie viele erreichen.

MUSTREAD!

oceanloveR am 29.05.2025
Bewertungsnummer: 2502740
Bewertet: Hörbuch-Download

Leute, ich bin so begeistert. Ihr MÜSST dieses Buch einfach lesen oder euch die Hörbuchfassung, von der Autorin selbst eingesprochen, zu Gemüte führen. Feminismus ist oft (verständlicherweise) wütend. Das ist Mareike Fallwickl auch. Und zugleich so versöhnlich, so ermutigend, so verständnisvoll... Sprachgewandt und einfühlsam zeichnet sie auf, warum Männer (auch) Opfer des Patriarchats sind und zugleich sich mit dem Verweis auf fehlende (bessere) Vorbilder sich ihrer Verantwortung nicht entziehen können; ihre Worte sind so stark und hoffnungsvoll und ich liebe dieses Format des an eine enge Freundin gerichteten Briefs. Lest/hört diesen Essay unbedingt; ich werde ihn mir auf jeden Fall noch als Buchformat zulegen, um ihn ausleihen und erneut lesen zu können ♥ Viel mehr kann ich dazu gerade nicht sagen; ich bin dankbar für die Worte dieses Essays und wünsche mir, dass sie viele erreichen.

Für neue Wege

Bewertung aus Horn-Bad Meinberg am 18.04.2025

Bewertungsnummer: 2469216

Bewertet: Hörbuch-Download

Die Autorin Mareike Fallwickl kannte ich vor diesem (Hör-) Buch noch nicht, der Titel und das Thema haben mich aber direkt angesprochen, so dass ich mich gerne auf den Inhalt und die formulierten Gedankengänge eingelassen habe. Verfasst ist das (Hör-) Buch in Form eines Briefes, den die Autorin an ihre Freundin Jorinde schreibt. Sofort entstanden erste Assoziationen an das Märchen der Gebrüder Grimm über das Paar Jorinde und Joringel und die Gefahren, die Jorinde in der gefährlichen Welt drohten. Und damit sind wir wieder beim Thema des Buches: Einer patriachalen Gesellschaft, in der Frauen lieber mit einem Bär alleine im Wald sind statt mit einem fremden Mann. Wie kann es nun gelingen Veränderungen zu erreichen, das sich die Gefahrensituation für Frauen verringern kann und auch Männer beginnen, das eigene Verhalten kritisch zu reflektieren und zu verändern. Fallwickl plädiert in diesem Essay für einen neuen Feminismus, der ein Miteinander auf Augenhöhe zwischen den verschiedenen Geschlechtern ermöglicht und nicht für ein Beibehalten des Kampfes zwischen Ihnen. Sie entwirft Ideen, Fragen und Vorschläge, ohne aber zu postulieren, die eine Antwort gefunden zu haben. Ich habe mich gerne auf diesen Brief eingelassen und konnte mitdenken und mitfühlen. Und ich werde schauen, ob ich einzelne Ansätze auch in der Praxis anwenden kann.

Für neue Wege

Bewertung aus Horn-Bad Meinberg am 18.04.2025
Bewertungsnummer: 2469216
Bewertet: Hörbuch-Download

Die Autorin Mareike Fallwickl kannte ich vor diesem (Hör-) Buch noch nicht, der Titel und das Thema haben mich aber direkt angesprochen, so dass ich mich gerne auf den Inhalt und die formulierten Gedankengänge eingelassen habe. Verfasst ist das (Hör-) Buch in Form eines Briefes, den die Autorin an ihre Freundin Jorinde schreibt. Sofort entstanden erste Assoziationen an das Märchen der Gebrüder Grimm über das Paar Jorinde und Joringel und die Gefahren, die Jorinde in der gefährlichen Welt drohten. Und damit sind wir wieder beim Thema des Buches: Einer patriachalen Gesellschaft, in der Frauen lieber mit einem Bär alleine im Wald sind statt mit einem fremden Mann. Wie kann es nun gelingen Veränderungen zu erreichen, das sich die Gefahrensituation für Frauen verringern kann und auch Männer beginnen, das eigene Verhalten kritisch zu reflektieren und zu verändern. Fallwickl plädiert in diesem Essay für einen neuen Feminismus, der ein Miteinander auf Augenhöhe zwischen den verschiedenen Geschlechtern ermöglicht und nicht für ein Beibehalten des Kampfes zwischen Ihnen. Sie entwirft Ideen, Fragen und Vorschläge, ohne aber zu postulieren, die eine Antwort gefunden zu haben. Ich habe mich gerne auf diesen Brief eingelassen und konnte mitdenken und mitfühlen. Und ich werde schauen, ob ich einzelne Ansätze auch in der Praxis anwenden kann.

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Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

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S. Ordemann

Thalia Bonn

Zum Portrait

5/5

Fallwickl hat mal wieder gekocht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem ich bereits vor dem Lesen sehr hohe Erwartungen an die Literatur von Mareike Fallwickl habe. Der Autorin gelingt es trotzdem immer wieder diese zu übertreffen. Ich wünschte dieser Essay wäre länger als 70 Seiten, dennoch schafft sie es in dieser kurzen Zeit unglaublich viel zu vermitteln. Sie schreibt über ihr persönliches Erleben der Mutterschaft, über ihre Auftritte vor Publikum, die Gedanken, die sie sich über die Gesellschaft, unsere Zukunft und die ihrer Kinder macht. Sie erzählt davon wie sie Jungs mit ihrer Arbeit gegenübertritt und sie tut es mit so einer erfrischenden Leichtigkeit, dass ich am liebsten endlos weiterlesen würde. Es geht hier nicht darum Männer zu hassen, denn auch wenn jede Frau genug gerechtfertigte Gründe dafür hat, bringt uns das unserem Ziel nicht näher. Fallwickl hat hier wunderbar simpel aufgezeigt, dass der Feminismus die Unterstützung der Männer nun mal braucht. Denn so laut wir auch sein mögen, das Flüstern eines Mannes wird trotzdem eher gehört. Unterdrückung kann niemals durch die Unterdrückten beseitigt werden, das beschreibt sie selbst sehr passend: “Wer immer wieder gegen eine Tür aus Eisen läuft, rennt sich auf Dauer den Schädel ein.”. Der neue Feminismus des Miteinanders, wie sie ihn hier nennt, pocht auf die Zusammenarbeit Aller für eine Zukunft frei von patriarchalen Strukturen und appelliert vor allem an die Männer der kommenden Generation, denn die würden schließlich genauso davon profitieren wie wir. Das Bewusstsein für die Relevanz des Feminismus muss steigen und der Misogynie ihren Platz rauben. Genau dazu trägt Mareike Fallwickl mit jedem einzelnen ihrer Bücher bei. Der Text ist zugänglich, gut verständlich und eignet sich somit auch hervorragend für Personen, die noch nicht so oft mit dem Thema in Kontakt getreten sind. “Liebe Jorinde [...]” ist der erste Band, den ich aus der Reihe “Briefe an die kommende Generation” gelesen habe und ich kann es kaum erwarten auch den Rest zu lesen. Es ist unglaublich, was für eine inspirierende Buchreihe Kjona hier auf die Beine gestellt hat.
  • S. Ordemann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Fallwickl hat mal wieder gekocht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem ich bereits vor dem Lesen sehr hohe Erwartungen an die Literatur von Mareike Fallwickl habe. Der Autorin gelingt es trotzdem immer wieder diese zu übertreffen. Ich wünschte dieser Essay wäre länger als 70 Seiten, dennoch schafft sie es in dieser kurzen Zeit unglaublich viel zu vermitteln. Sie schreibt über ihr persönliches Erleben der Mutterschaft, über ihre Auftritte vor Publikum, die Gedanken, die sie sich über die Gesellschaft, unsere Zukunft und die ihrer Kinder macht. Sie erzählt davon wie sie Jungs mit ihrer Arbeit gegenübertritt und sie tut es mit so einer erfrischenden Leichtigkeit, dass ich am liebsten endlos weiterlesen würde. Es geht hier nicht darum Männer zu hassen, denn auch wenn jede Frau genug gerechtfertigte Gründe dafür hat, bringt uns das unserem Ziel nicht näher. Fallwickl hat hier wunderbar simpel aufgezeigt, dass der Feminismus die Unterstützung der Männer nun mal braucht. Denn so laut wir auch sein mögen, das Flüstern eines Mannes wird trotzdem eher gehört. Unterdrückung kann niemals durch die Unterdrückten beseitigt werden, das beschreibt sie selbst sehr passend: “Wer immer wieder gegen eine Tür aus Eisen läuft, rennt sich auf Dauer den Schädel ein.”. Der neue Feminismus des Miteinanders, wie sie ihn hier nennt, pocht auf die Zusammenarbeit Aller für eine Zukunft frei von patriarchalen Strukturen und appelliert vor allem an die Männer der kommenden Generation, denn die würden schließlich genauso davon profitieren wie wir. Das Bewusstsein für die Relevanz des Feminismus muss steigen und der Misogynie ihren Platz rauben. Genau dazu trägt Mareike Fallwickl mit jedem einzelnen ihrer Bücher bei. Der Text ist zugänglich, gut verständlich und eignet sich somit auch hervorragend für Personen, die noch nicht so oft mit dem Thema in Kontakt getreten sind. “Liebe Jorinde [...]” ist der erste Band, den ich aus der Reihe “Briefe an die kommende Generation” gelesen habe und ich kann es kaum erwarten auch den Rest zu lesen. Es ist unglaublich, was für eine inspirierende Buchreihe Kjona hier auf die Beine gestellt hat.

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Jonas Schindhelm

Thalia Leipzig – Allee-Center

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5/5

Das feministische Manifest

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch klagt nicht an, es lädt ein. In Briefform an eine Freundin geschrieben, gelingt ihr das Kunststück, komplexe Geschlechterdebatten zugänglich zu machen — ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Das Patriarchat schadet allen — Frauen wie Männern. Sie diagnostiziert ein zentrales Problem unserer Zeit: Während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Das ist keine Schuldfrage, sondern eine Strukturfrage. Relevant für alle, die verstehen wollen, warum die Geschlechterfrage nicht gelöst ist — und wie sie gelöst werden könnte.
  • Jonas Schindhelm
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das feministische Manifest

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch klagt nicht an, es lädt ein. In Briefform an eine Freundin geschrieben, gelingt ihr das Kunststück, komplexe Geschlechterdebatten zugänglich zu machen — ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Das Patriarchat schadet allen — Frauen wie Männern. Sie diagnostiziert ein zentrales Problem unserer Zeit: Während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Das ist keine Schuldfrage, sondern eine Strukturfrage. Relevant für alle, die verstehen wollen, warum die Geschlechterfrage nicht gelöst ist — und wie sie gelöst werden könnte.

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