Produktbild: Good Girl
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Aria Aber

1. Good Girl

Good Girl Dieses Hörbuch ist ein einziger Trip: rau, ehrlich und voll wahrhaftiger Schönheit

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8
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Maya Alban-Zapata

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

162

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Aria Aber

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941999

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Maya Alban-Zapata

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

162

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Aria Aber

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941999

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Lea

    4/5

    05.06.2025

    Hörbuch-Download

    Toxisch, poetisch, unbequem

    "Good Girl" erzählt die Geschichte von Nila, 19, aufgewachsen in Berlins Gropiusstadt, einem der Orte, die eher selten in Berlin-Romanen romantisiert werden. Ihre Familie ist offiziell griechisch, eigentlich aber afghanisch. In ihrer Welt treffen Migrationstrauma, postsozialistische Neonazi-Realität und die eigene Suche nach Zugehörigkeit frontal aufeinander. Nilas Mutter, einst feministische Aktivistin, ist tot, der Vater gebrochen. Was bleibt, ist eine Leere, die Nila mit Techno, Drogen, Sex und toxischen Beziehungen füllt. In den Clubs findet sie kurzzeitig Freiheit, bis sie Marlowe begegnet, einem älteren amerikanischen Schriftsteller, der ihr Zugang zu einer anderen Welt von Kunst und Festivals verschafft. Doch was anfangs nach Aufbruch aussieht, kippt schnell in Machtspiele, emotionale Abhängigkeit und Missbrauch. Zwischen Partyexzess und Identitätskrise tastet sich Nila an die Frage heran: Was bedeutet es eigentlich, gut zu sein? Aria Abers Sprache ist brutal stark. Bilder, die hängen bleiben. Sätze, die treffen. Teilweise so poetisch und roh, dass ich beim Hören (ich hab's als Hörbuch gehört) echt mehrmals durchatmen musste. Gerade Nilas Innenleben wird extrem gut transportiert: diese Mischung aus Sehnsucht, Scham, Selbstzerstörung. Gleichzeitig hat der Roman aber auch diesen Debütroman-Vibe: manchmal wird es sehr verkopft, fast ein bisschen „künstlich schön geschrieben“, als müsste jeder Satz literarisch glänzen. Es gibt Momente, wo ich dachte: ey, du darfst auch mal den Satz einfach stehen lassen, ohne nochmal die große Metapher zu bemühen. ️ Grundsätzlich: die Geschichte packt. Ja, wir haben hier das Berlin-Setting, Drogen, Techno, toxische Beziehung, das kennt man inzwischen. Aber Aber schafft es, dem eine neue Tiefe zu geben, weil sie die politische, migrantische Ebene konsequent mitdenkt: Nila kämpft nicht nur gegen Marlowe, sondern auch gegen Rassismus, Herkunftsscham, postmigrantische Erwartungen. Kritisch sehe ich aber, dass sich bestimmte Elemente sehr wiederholen. Die Party-Exzesse, die immer gleichen Abstürze, irgendwann hatte ich das Gefühl, ich höre dieselbe Szene zum dritten Mal. An diesen Stellen hätte das Buch klar profitieren können, wenn es ein bisschen straffer erzählt wäre. Und auch das abrupte Reinholen geopolitischer Konflikte gegen Ende wirkte für mich etwas gewollt und hätte subtiler eingearbeitet werden können. Der Islam wird hier oft nur als strenges Regelwerk gezeigt, als Quelle von Scham, Unterdrückung und Kontrolle. Das ist in Nilas individueller Geschichte natürlich glaubwürdig und biografisch nachvollziehbar, aber es bleibt leider sehr einseitig. Mir fehlte hier einfach mehr Differenzierung, der Islam wird fast nur als „Problem“ gezeichnet, nicht als gelebte, komplexe Identität mit ambivalenten Facetten. Gerade in einem Roman, der so stark Identitätsthemen verhandelt, wäre da mehr Nuance drin gewesen. ⚖️ Diese Mischung aus Fremdheitsgefühl, der ungesunden Beziehung zu Marlowe, die so langsam eskaliert, und dieser ständigen Suche nach Kontrolle in einer Welt, die einem permanent entgleitet, das war einfach heftig zu hören. Gerade weil Nilas Gedankenwelt so nachvollziehbar erzählt ist. Ich hab mich stellenweise richtig unwohl gefühlt, aber genau das macht die Stärke des Buches aus. Es ist kein Wohlfühlroman, sondern eine schonungslose Innensicht auf die Widersprüche einer migrantischen Jugend zwischen Anpassung und Rebellion. ‍ Fazit: "Good Girl" ist ein intensives, sprachlich starkes Debüt über Herkunft, Macht, Trauma und Selbstzerstörung. Nicht perfekt, mit klaren Schwächen in Pacing und Differenzierung, aber definitiv ein Roman, der hängenbleibt. Ich bin sehr gespannt, was von Aria Aber noch kommt. ⭐⭐⭐⭐

  • Bewertung

    aus Eichwalde

    5/5

    28.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berlin schonungslos

    Die junge Nila sucht den Sinn des Lebens an all den falschen Orten. Dieses Buch ist finster, frustrierend, düster und teilweise sehr schwer zu ertragen. Und dann wieder voller Lebensmut und Sternenstaub- sehr berührend. Geht definitiv unter die Haut.  Ich hätte nie gedacht, dass es möglich ist, die Essenz des Berghains in Worte zu fassen, aber Aria Aber ist das Kunststück gelungen.  Nila lebt mit ihrem Vater in Gropiusstadt. Ihre Familie stammt aus Afghanistan. Sie ist auf der Suche nach sich selbst, träumt davon Künstlerin zu werden, geht feiern, um die Fesseln ihrer Herkunft zu sprengen und wird vom Nachtleben verschlungen. "Und so tauchte ich in die glitzernde, zerstörerische Unterwelt Berlins ein, wobei meine Einsamkeit nur dann gelindert wurde, wenn ich nachts feiern ging und mich anschließend in eine WG mit tätowierten Männern und Frauen verirrte, die unter einem gerahmten Foto von Ulrike Meinhof Poppers ballerten und über die Offensive 77 diskutierten." Im Klub trifft sie den wesentlich älteren, abgehalfterten Autor Marlowe und beginnt mit ihm eine Beziehung. Und so dreht sich die Spirale der Gewalt, Drogen, Missbrauchs immer weiter."Good Girl" ist definitiv keine leichte Kost, aber es hat eine Wucht und Ehrlichkeit, die besonders ist. Unglaublich, dass das ein Debüt ist.  Bin sehr gespannt aufs nächste Werk der Autorin.

  • V

    aus München

    5/5

    04.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine Feelgood-Lektüre

    Ein Berlin-Roman - schnelle Wendung, viel Musik, viele Drogen. Dazwischen Nila, Halbwaise aus Afghanistan, die an ihrem Leben verzweifelt. Starkes Buch, keine Feelgood-Lektüre aber absolut empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    02.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Loblied über eine junge Frau, die ihre Wurzeln nicht akzeptieren kann

    Die 19-jährige Nila ist aus Afghanistan und lebt mit ihrem Papa im Berliner Plattenbau, ihre Mama ist vor 3 Jahren verstorben. Nila flüchtet in die Technowelt, alte Kellerdiscos, Drogen und Alkohol. Das ist ihr Ausweg, ihr Ausweg aus einem Leben, was sie nie leben wollte. Ein Leben, aus dem sie nicht rauskommt. In einer Kellerdisco lernt sie den amerikanischen Schriftsteller Marlowe kennen und verliert sich in ihm und seiner Welt… „Wir lernten, uns mit Präzision zu verachten.“ Wow - ein sehr heftiges, trauriges, aber auch super schön geschriebenes Buch. Selbst in einer absoluten Wohlstandsgesellschaft aufgewachsen, habe ich Nilas Leben mit teilweise Herzschmerz mitgefühlt. Man will auch kein Mitgefühl haben, aber ich durfte mir bewusst machen, wie privilegiert ich aufgewachsen bin und lebe. Das Buch ist ein Loblied auf die Jugend einer Frau, die versucht sich zu finden, aber in den Fesseln ihrer Familie und Religion steckt. Nila verliert sich in Freundschaft, Alkohol, Drogen, Sex und Trauer. Danke für die offenen und ehrlichen Worte Wir können niemals eine andere Person wirklich kennen. Das Einzige, worauf wir hoffen können, ist, uns selbst zu kennen.“

  • Bewertung

    4/5

    20.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was ist ein Good Girl?

    Nila wächst mit dem Glauben auf, ein Gutes Mädchen, ein „Good Girl“ sein zu müssen. Doch alles in ihr sträubt sich dagegen, dem Lebensstil ihrer afghanischen Eltern und deren Wertvorstellungen zu folgen. Nila verbringt ihre Zeit lieber in Clubs, auf Raves und zugedröhnt mit allen möglichen Drogen. Und mit Marlowe, der sie magisch anzuziehen scheint, aber wie wir schnell merken, überhaupt nicht gut für sie ist. Aria Aber‘s Schreibstil hat mir unfassbar gut gefallen! Sie schafft es, Nilas Scham, ihren Frust und den Versuch, sich selbst in einer toxischen Beziehung mit einem älteren Mann zu finden, poetisch und lebendig darzustellen. Für meinen Geschmack gab es etwas zu viele verpasste Chancen, diese toxische Beziehung zu verlassen. Außerdem hat der plötzliche, politische Exkurs zum Ende hin, der unverkennbar wichtig für Nilas Erfahrungen und Entwicklung war, mich leider etwas aus der Geschichte geworfen. Für einen Coming-of-Age Roman hat „Good Girl“ mir aber sehr gut gefallen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Peter Zielke

    Peter Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine Heimat, kein Zuhause

    An jenem Ort, an dem es weder ein Zuhause gibt, noch eine Heimat, schwebt Nila durch berauschende Nächte und Extasen. Sie stolpert in Beziehungen die ihr schaden, verliert sich selbst kontinuierlich. In diese Rauheit des Lebens wirft Aria Aber ihre Protagonistin hinein, schreibt ihr eine Geschichte über Zugehörigkeit, Identität und Zerfall. Sprachlich gewaltig und inhaltlich schwer bietet das Buch unendlich viel. Ein großartiges Debüt!
  • Zum Bewerterprofil von L. Fritzsche

    L. Fritzsche

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drogen, Politik, Sex und Zugehörigkeit

    Ein genialer und brutal ehrlicher Roman über Identität und das Heranwachsen im Plattenbau, ohne Zugehörigkeit. Aria Aber ist unglaublich sprachbegabt und schafft es in ihrem Debütroman komplexe Gefühlswelten auf poetische Art zu erläutern. Es geht um die Suche nach dem eigenen Platz in dieser Welt, darum, sich vermeintlich in Drogen zu finden. Um zerbrechende Freundschaften und vermeintliche Liebe, alles im Schatten des komplexen Themas der Herkunft.
  • Zum Bewerterprofil von Henrike Irmscher

    Henrike Irmscher

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein wilder Trip

    Berlin: Nila treibt ziellos durch die Großstadt - gefangen zwischen Kunst, Selbstfindung und Drogenrausch. Sie fühlt sich eingeengt von den Erwartungen ihren afghanischen Eltern und will eigentlich nur feiern gehen und konsumieren. Im Szeneclub "Bunker" trifft sie auf Marlowe, eine schillernde Gestalt des Nacht- und Kulturlebens, und die Bindung zwischen den beiden wird schnell zerstörerisch.. Ich mochte Nilas Widersprüchlichkeit und die abgründigen Momente des Romans, der sich manchmal angefühlt hat wie ein wilder Berghain-Trip plus Afterhour. Heftig und ungeschönt - ich fand's großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Dana T.

    Dana T.

    Thalia Großenhain

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So etwas wunderschön geschriebenes liest man selten

    Wow wow wow! Ein unglaublich schön geschriebenes Buch. Die Art und Weise wie Aria Aber die Geschichte einer jungen Frau mit Migrationshintergrund, die Fotografin werden will, in wundersam poetische Sprache verpackt hat, wird mich noch jahrelang an dieses Werk denken lassen.
  • Zum Bewerterprofil von Sofia Junghans

    Sofia Junghans

    Thalia Hamburg – Überseequartier

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Berlin, oh wie schön du bist

    Nachdem ich Good Girl beendet habe, frage ich mich, ob es in dem Roman eine einzige Person gab, die ich mochte und vielleicht liegt darin auch die Magie dieses Romans. Schonungslos erzählt Aber von dem Leben ihrer Protagonistin in Berlin. Die Tochter afghanischer Einwanderer, die so vieles ist, außer ein Good Girl. Abers Sprache ist mächtig und dann stellenweise doch so extrem zart und verletzlich. Ein außergewöhnlicher Roman...

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Bewertungen (11)

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