Produktbild: Frau im Mond
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Pierre Jarawan

1. Frau im Mond

Frau im Mond

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78
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jodie Ahlborn

Spieldauer

15 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

53

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844942545

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Jodie Ahlborn

Spieldauer

15 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

53

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844942545

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • soulcritique

    5/5

    20.06.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine Familiensaga um Raumschifffahrt, Wurzeln und verlorene Erinnerungen

    Dieses Hörbuch ist etwas besonders, und ich beginne dieses Mal nicht mit einer Inhaltsangabe, sondern gleich mittendrin. Normalerweise lese und höre ich gerne Krimis, Thriller und historische Romane. Manchmal wage ich den Schritt aus meiner Komfortzone, so auch in diesem Fall. Das Cover von "Die Frau im Mond" zieht mich magisch an. Es ist farbenfroh und zeigt eine Frau in ihrer Seitenansicht. Im Laufe des Hörbuchs erkennt man, dass es sich bei diesem Cover um eine gut durchdachte Collage handelt. Jodi Ahlborn gibt nicht nur der Protagonistin, sondern auch dem Buch die Stimme und lässt den Hörer so in eine vielschichtige Geschichte eintauchen.Die Perspektive wird von Lilit eingenommen, die mit ihrem Opa und ihrer Zwillingsschwester in Kanada lebt. Die Geschehnisse mit ihren Eltern werden im Buch lediglich in einem Nebensatz gestreift. Das vielschichtige, komplexe Haupthema des Buches ist einzigartig und macht das Hörbuch zu etwas Besonderem. Ein Thema sind historische Fakten, die in der Familengeschichte verwoben werden: der Raketenstart der "Lebanese Rocket Society" und der Völkermord an der armenischen Bevölkerung im Jahr 1915. Die Geschichten werden aus der Sicht der Protagonistin erzählt, was mich wirklich berührte. Es zeigt, wie wenig wir über die Weltgeschichte und deren Grausamkeiten wissen. Der Völkermord war mir bereits bewusst, da sich einer meiner Lieblingsbands damit beschäftigt, aber wie heißt es so schön: "Narben, die nicht mir gehören, sind nie so schmerzhaft." Ich möchte an dieser Stelle dem Autor danken, dass er diese Themen angesprochen und uns in die Geschichte von Libanon und Armenien mitgenommen hat. Dieser Aspekt ist Teil der Geschichte: eine Aufarbeitung der eigenen Wurzeln. Das macht dieses Buch besonders und auch komplex. Eine solche Aufarbeitung ist nie einfach. Sie ist verbunden mit Schmerz, Hinterfragen, Wehmut, Respekt und der Erkenntnis, dass es sich immer lohnt zu träumen. Fazit: Ein Hörbuch, das ich sehr schätze. Es ist weder eine klassische Familiensaga noch ein klassischer historischer Roman. Die Geschichte Libanons, Beiruts und Armeniens wird mit cineastischen Bildern erzählt, aus der Sicht der Gegenwart. Mit Witz, Charme und Sprachgewalt. Mit Witz, Charme und einer Sprachgewalt, die es nicht mehr oft gibt. Judi Ahlborn schafft es diese Komplexität mit einer Leichtigkeit zu versetzen.

  • drawe

    aus Landau

    4/5

    15.05.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine farbenprächtige Geschichte!

    Wer weiß schon, dass auch der Libanon neben den Supermächten des Kalten Kriegs sein Raketenprogramm hatte? Die Libanese Rocket Society und ihre Anstrengungen sind eines der großen Themen dieses Buches. Das andere Thema ist die Suche der jungen Kanadierin Lilit nach Spuren ihrer Großmutter Anoush. Beide Themen werden zusammengehalten durch den Großvater Maroun el Shami, der das Raketenprogramm des Libanon federführend entwickelte und inzwischen als Migrant zusammen mit seiner Familie in Kanada lebt. Die Erforschung der Familiengeschichte und von Anoushs Schicksal führt Lilit tief in die Geschichte des Genozids der Türkei an den Armeniern, und dieses Thema ist dem Autor sichtlich ein besonderes Anliegen. Das andere Thema der Raketenforschung bzw. Weltraumerforschung sperrt sich dagegen immer wieder gegen die Einbindung in die Familiengeschichte, sodass der Autor um informierende Passagen nicht herumkommt, was gelegentlich für Unruhe im Erzählverlauf führt. Er nutzt dieses zweite Thema aber intensiv, um die geschichtliche und aktuelle Situation des Libanon zu beleuchten: ein Land mit vielen Ethnien, vielen religiösen Strömungen, einer unruhigen Geschichte, politischen und sozialen Brennpunkten, revolutionären Umtrieben und Bürgerkrieg, geprägt von Misswirtschaft und einer korrupten Führungsschicht. Der Autor kann schön erzählen, und er strukturiert sein Buch wirklich originell: drei große Kapitel wie die Stufen einer Rakete, die Kapitelzählung läuft rückwärts wie ein Countdown - das passt zum ersten Thema, dem der libanesischen Raumfahrt. Und auch an die Erzählerin passt sich Jarawan in seiner Erzählweise an. Lilit ist eine Dokumentarfilmerin, und so setzt der Autor auch filmische Mittel ein wie Schnitt, Montage, Zoom etc. Das gelingt ihm alles gekonnt und souverän. Zudem grenzt er seinen Roman mit zwei bedeutenden Ereignissen ein, einmal der Start der ersten libanesischen Rakete 1966 und am Ende des Romans die gewaltige Explosion im Beiruter Hafen 2020. Zwischen diesen Eckpunkten und diesen Themen entfaltet Jarawan eine opulente und farbenprächtige Geschichte mit Haupt- und Nebenhandlungen, mit Abschweifungen und Erläuterungen und einer Fülle von Figuren. Der Autor wirft seine Leser wie Jonglierbälle durch die Zeiten, durch die Kontinente, durch die vielschichtigen Beziehungsgeflechte seiner Figuren und durch die Themen. Damit entstand für mich weniger das Bild eines dicht geknüpften Teppichs (der im Roman als Symbol mehrmals erscheint) als eher der Eindruck der Collage, die eine Familiengeschichte mit den Weltereignissen verbindet.

  • EineMami

    3/5

    24.04.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Vielschichtig und komplex

    Der Einstieg ins Buch fiel mir ehrlicherweise nicht ganz leicht und obwohl ich ein Fan von großen Familiensagas bin, konnte mich „Frau im Mond“ letztlich nicht komplett überzeugen und mitreißen. Wir folgen hier den Zwillingsschwestern Lilit und Lina auf den Spuren ihrer Vergangenheit. Ihre Großmutter wanderte einst, nachdem sie einen Krieg überlebte, in Kanada ein. Verknüpft ist das Ganze mit einem historischen Ereignis, bei dem die Libanese Rocket Society eine erfolgreiche Weltraumrakete zündete. Man merkt, hier besteht eine komplexe Verbindung. Genauso komplex wird auch die Handlung mithilfe unterschiedlicher Zeitebenen und Perspektiven erzählt. Dadurch tat ich mich schwer, mich auf die Geschichte emotional einzulassen. Die Figuren blieben mir leider größtenteils fremd. Erst ab der Hälfte hatte ich ganz gut ins Buch hineingefunden, was vor allem an Jodie Ahlborns sehr angenehmen Stimme und Sprechweise lag. Das Hörbuch ist qualitativ nämlich sehr gut gesprochen und erzählt. Ahlborn haucht ihr dort Leben ein, wo es mir im Schreibstil fehlte. Insgesamt handelt es sich um einen anspruchsvollen Roman, der zum genauen Zuhören einlädt.

  • V

    aus München

    5/5

    14.10.2025

    Diverse

    Familiengeschichte mit historischem Hintergrund

    Ein bewegender Roman mit aktuellem Thema. Der Libanon landet nur ab und an in den Schlagzeilen und steht meistens im Schatten anderer Konflikte, trotzdem hat das Land eine sehr bewegte Geschichte, die bis in die heutige Zeit andauert - eines der bekanntesten aktuellen Ereignisse ist sicherlich die große Explosion im Hafen von Beirut von 2020, die weite Teile der Stadt in Trümmer gelegt hat. Auch um dieses Ereignis geht es in dem Buch, zudem um den namensgebenden Abschuss einer Rakete im Jahr 1966. Diese Ereignisse werden gekonnt mit der Geschichte der Familie el Shami verwoben, die ebenso bewegt ist wie die des Landes, von dem aus sie nach Kanada ausgewandert sind. Ein gutes, unterhaltsames Buch für alle, die sich für die Historie dieser Region interessieren.

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    bewegend

    fesselnd und emotional. Konnte nicht aufhören weiter zu lesen. Kann es nur weiter empfehlen, habe es in wenigen Tagen beendet und hätte mir gewünscht, dass es mehr Seiten hat. ...

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (78)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Suchen und Finden der eigenen Wurzeln

    Mit diesem Buch haltet Ihr ein Meisterwerk der Erzählkunst in der Hand! Das kann ich schon mal mit Bestimmtheit verraten. Pierre Jarawan präsentiert uns hier eine Geschichte, die so verwoben, so genial verknüpft mit wahren Begebenheiten, voller Tragik und Verlust, dennoch unterschnitten mit feinsinnigem Humor, sich zu einem farbenfrohen, fliegenden Teppich der Hoffnung entwickelt. Lilit und Lina, Zwillingsschwestern, aufgewachsen beim Großvater, stoßen auf eine kryptische Postkarte ihrer längst verstorbenen Großmutter. Sie beschließen ihre Familiengeschichte aufzurollen, die Wurzeln der Anfänge zu finden, die in einem Waisenhaus im Libanon liegen. Ihnen wird schnell klar, dass ihre Familiengeschichte nicht zu jenen gehört, die sich fast bis zum Urknall zurückverfolgen lassen. Die wenigen Anhaltspunkte die sie haben, veranlasst Lilit sich auf die Reise in ein unbekanntes Land zu begeben, um das Rätsel ihrer Herkunft zu klären. Der Autor betreibt dabei literarische Mengenlehre, bündelt geschickt Ereignisse und Geschichten, um sie am Ende zu einem großen Ganzen werden zu lassen. Ihr werdet Euch wundern und staunen, wie sich ein Jahrhundert, drei Generationen, zwei Städte auf zwei verschiedenen Kontinenten, ein Stummfilm, der grauenvolle Genozid an den Armeniern, ein Raketenprojekt und eine Revolution miteinander verbinden und final noch mit einer gigantischen, welterschütternden Explosion abschließen lässt. Das Füllhorn an Informationen und auch das fröhliche Springen zwischen den Kapiteln und Zeitebenen, bedingt eine gewisse Aufmerksamkeit und ich empfehle dieses Werk langsam zu genießen. Keine Lektüre für mal eben zwischendurch. P. Jarawan beweist, dass er ein großer Geschichtenerzähler ist, einen wundervollen märchenhaften Schreibstil beherrscht und es versteht, aus seinen Worten Bilder erwachsen zu lassen. Ein Buch das berührt, traurig macht und einen doch zutiefst zufrieden zurücklässt. Opulent!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike von Bargen

    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Stummfilm als roter Faden durch die Familiengeschichte!

    Lilith el Shami ist Filmemacherin und auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Familie im Libanon. Ihre Familie lebt seit drei Generationen in Montreal. Der Schlüssel für ihre Suche sind die Erzählungen ihres Großvaters, den sie dafür immer wieder in seinem Altersheim besucht. Er wanderte als Kind mit seinen Eltern in den 1920er Jahren aus dem Libanon nach Kanada aus, um in Montreal eine neue Heimat zu finden. Als Professor der Physik kehrte er in den 60er Jahren für einige Zeit nach Beirut zurück, wo er als Wissenschaftler beste Bedingungen für seine Forschung vorfand und vor allem wissensdurstige Studenten. Ganz anders erlebt Lilith diese Stadt, als sie sie im Sommer 2020 besucht, um nach den fast verblassten Spuren ihrer armenischen Großmutter zu suchen. Pierre Jarawan entwickelt in diesem Mehrgenerationenroman einen ungeheuren erzählerischen Sog, webt mit großer Virtuosität und Präzision einen Erinnerungsteppich aus Geschichte und Gegenwart, an dessen Entstehen der Leser mit jedem Faden und jeder Faser teilnimmt. Dieser Roman gehört jetzt zu meinen 10 Lieblingsbüchern! Und Pierre Jarawan ist jetzt schon meine Neuentdeckung des Jahres! Das Hörbuch ist im übrigen ganz wunderbar gesprochen von Jodie Ahlborn.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Strubl

    Dagmar Strubl

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine Geschichte wie ein farbenfroher orientalischer Teppich

    Ja, und genau so ein kunstvoll geknüpfter Teppich spielt eine tragende Rolle in dieser fünf Generationen umfassenden Familiengeschichte. Es ist die Geschichte einer Spurensuche, einer Suche nach Familiengeheimnissen und nach der eigenen Herkunft. Aber halt - da ist dann auch noch diesen Raketenprojekt, das in den 60er Jahren von libanesischen Wissenschaftlern vorangetrieben wurde... Wie dies alles zusammengeht, ist schlichtweg großartig erzählt! Poetisch, humorvoll, spannend - so dass ich nach der letzten Zeile gar nicht mehr aus der Geschichte auftauchen wollte...
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    Dieses Buch hat viel Raum und Platz für die vielschichtigen Themen, die aufgegriffen werden und für die historische Zeitspanne, die hier zu Grunde liegt. Der Autor erzählt ausschweifend und entwickelt langsam das Geschehen, alles ist bestens verfugt und vorstellbar. Zwei bedeutende reale Ereignisse, die 54 Jahre auseinander liegen, werden verknüpft, Raketenstart “Lebanese Rocket Society” und die Explosion des Beiruter Hafens mittels Rakete. Anoushs Eltern wurden Opfer des Genozids in Armenien, später erfolgte eine Adoption nach Kanada, Montreal. Ihre Enkelinnen, die Zwillinge Lilit und Lina werden von Anoushs Ehemann großgezogen, er ist Physiker. Sie begeben sich auf die Spuren der Großmutter und rücken damit ihr als Person und der Vergangenheit, sowie der aktuellen Lage des Libanon näher. Das Gelesene bleibt als opulente und berührende Lektüre im Gedächtnis haften.
  • Zum Bewerterprofil von Regina Krause

    Regina Krause

    Thalia Geretsried

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Weg ist das Ziel, daher unbedingt selbst lesen und sich auf die Reise einlassen.

    Der Roman besticht durch ein Feuerwerk an Themen: Weltraumforschung, armenischer Genozid, Zwangsarbeit in der Raketenherstellung, Seidenmanufakturen im Libanon und die Geschichte des Libanon zwischen Korruption, Aufbruch und Hoffnung. Fast ein Geschichtsbuch. Dennoch im Kern ist das Buch eine Familiensaga - der Familie El Shami - deren Leben sich zwischen Libanon, Armenien und Kanada abspielt. Die Erzählweise ist in diesem Buch das Besondere. Anstatt chronologisch vorzugehen, wird hier die Geschichte in Rückblenden aus verschiedenen Schichten übereinandergelegt, erzählt. „Wie eine gute Baklava“ – die muss auch aus vielen Schichten bestehen – so beschreibt es der Autor. Darauf muss man sich einlassen – der Rote Faden wird einem hier definitiv aus der Hand genommen. Dafür erhält man originelle Bilder, opulente Sprache und feine Ironie. Das Buch startet bei Kapitel 50 und endet bei 1, wie bei einem Countdown. Am Nullpunkt endet Lilits Reise durch Geschichte, Erinnerungen und der Suche nach Identität. Der Weg ist das Ziel, daher unbedingt selbst lesen und sich auf die Reise einlassen.

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Bewertungen (6)

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