Produktbild: Frau im Mond
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Frau im Mond Roman | Nominiert für den SPIEGEL Buchpreis 2025 | Eine tragikomische Familiengeschichte zwischen Kanada und dem Nahen Osten

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7286

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

10734 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827081117

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

7286

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

10734 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827081117

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Der Roman der eine Biografien sein sollte

Christa (Mitglied der Book Circle Community) am 10.05.2025

Bewertungsnummer: 2487064

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Liebevoll, einfühlsam und mit viel Humor werden historische Fakten und wichtige Themen wie Generationenkonflikte, Familientraumata, Familiengeschichte, Zugehörigkeit, Armut und Abhängigkeit anhand fiktiver Biografien behandelt. Der Erzählstil ist wunderbar und zugleich stellenweise herausfordernd, da die Geschichte nicht chronologisch erzählt wird. Die zahlreichen Zeitsprünge und die wechselnden Perspektiven, in denen auch andere Figuren neben der Hauptfigur zu Wort kommen, machen dieses Buch besonders – gleichzeitig können sie den Lesefluss mitunter ins Stolpern bringen. Es ist eine liebevoll erzählte Familiengeschichte, die große historische Zusammenhänge greifbar macht. Auch wenn die Figuren fiktiv sind und manche historischen Fakten zugunsten der Erzählung leicht angepasst wurden, verleiht dieses Buch vielen namenlosen Schicksalen ein Gesicht. Für geschichtsinteressierte Leserinnen und Leser gibt es am Ende eine hilfreiche Übersicht, in der erklärt wird, an welchen Stellen von den historischen Fakten abgewichen wurde und in welchem Ausmaß. Besonders berührt hat mich – neben der einfühlsamen Erzählweise – der feine Humor. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die auf den Spuren ihrer armenischen Großmutter unterwegs ist – einer Frau, die den Völkermord überlebt hat. Es geht um Armut, Hilflosigkeit, Zugehörigkeit und die armenische Geschichte – alles Themen, die mit großer Sorgfalt behandelt werden. Gerade deshalb ist der Humor in diesem Buch so besonders berührend: Er macht die fiktive Hauptfigur lebendig und greifbar. Man glaubt, sie wirklich kennenzulernen. Wie im echten Leben wechseln sich bewegende Momente, die tiefes Mitgefühl wecken, mit Szenen ab, die einen herzlich zum Lachen bringen. Man lebt mit den Figuren mit und taucht tief in ihre Gefühlswelt ein. Alle Emotionen werden spürbar – Trauer, Angst, Hilflosigkeit, Hoffnung, Enttäuschung und Mut – immer wieder verbunden mit einem Lächeln oder Schmunzeln. Das Buch liest sich eher wie eine Biografie als wie ein klassischer Roman. Und obwohl man weiß, dass Lilit, Lina und Maral nicht real sind, ist man dankbar, sie kennengelernt zu haben. Das Buch wird zu einer berührenden Begegnung, die lange nachhallt. Wie die Knoten in einem Teppich fügen sich Satz für Satz zu einem großen Ganzen zusammen – und was anfangs wie ein Zufall erscheint, offenbart am Ende tiefe Verbundenheit.

Der Roman der eine Biografien sein sollte

Christa (Mitglied der Book Circle Community) am 10.05.2025
Bewertungsnummer: 2487064
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Liebevoll, einfühlsam und mit viel Humor werden historische Fakten und wichtige Themen wie Generationenkonflikte, Familientraumata, Familiengeschichte, Zugehörigkeit, Armut und Abhängigkeit anhand fiktiver Biografien behandelt. Der Erzählstil ist wunderbar und zugleich stellenweise herausfordernd, da die Geschichte nicht chronologisch erzählt wird. Die zahlreichen Zeitsprünge und die wechselnden Perspektiven, in denen auch andere Figuren neben der Hauptfigur zu Wort kommen, machen dieses Buch besonders – gleichzeitig können sie den Lesefluss mitunter ins Stolpern bringen. Es ist eine liebevoll erzählte Familiengeschichte, die große historische Zusammenhänge greifbar macht. Auch wenn die Figuren fiktiv sind und manche historischen Fakten zugunsten der Erzählung leicht angepasst wurden, verleiht dieses Buch vielen namenlosen Schicksalen ein Gesicht. Für geschichtsinteressierte Leserinnen und Leser gibt es am Ende eine hilfreiche Übersicht, in der erklärt wird, an welchen Stellen von den historischen Fakten abgewichen wurde und in welchem Ausmaß. Besonders berührt hat mich – neben der einfühlsamen Erzählweise – der feine Humor. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die auf den Spuren ihrer armenischen Großmutter unterwegs ist – einer Frau, die den Völkermord überlebt hat. Es geht um Armut, Hilflosigkeit, Zugehörigkeit und die armenische Geschichte – alles Themen, die mit großer Sorgfalt behandelt werden. Gerade deshalb ist der Humor in diesem Buch so besonders berührend: Er macht die fiktive Hauptfigur lebendig und greifbar. Man glaubt, sie wirklich kennenzulernen. Wie im echten Leben wechseln sich bewegende Momente, die tiefes Mitgefühl wecken, mit Szenen ab, die einen herzlich zum Lachen bringen. Man lebt mit den Figuren mit und taucht tief in ihre Gefühlswelt ein. Alle Emotionen werden spürbar – Trauer, Angst, Hilflosigkeit, Hoffnung, Enttäuschung und Mut – immer wieder verbunden mit einem Lächeln oder Schmunzeln. Das Buch liest sich eher wie eine Biografie als wie ein klassischer Roman. Und obwohl man weiß, dass Lilit, Lina und Maral nicht real sind, ist man dankbar, sie kennengelernt zu haben. Das Buch wird zu einer berührenden Begegnung, die lange nachhallt. Wie die Knoten in einem Teppich fügen sich Satz für Satz zu einem großen Ganzen zusammen – und was anfangs wie ein Zufall erscheint, offenbart am Ende tiefe Verbundenheit.

Familiengeschichte mit historischem Hintergrund

V aus München am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2625435

Ein bewegender Roman mit aktuellem Thema. Der Libanon landet nur ab und an in den Schlagzeilen und steht meistens im Schatten anderer Konflikte, trotzdem hat das Land eine sehr bewegte Geschichte, die bis in die heutige Zeit andauert - eines der bekanntesten aktuellen Ereignisse ist sicherlich die große Explosion im Hafen von Beirut von 2020, die weite Teile der Stadt in Trümmer gelegt hat. Auch um dieses Ereignis geht es in dem Buch, zudem um den namensgebenden Abschuss einer Rakete im Jahr 1966. Diese Ereignisse werden gekonnt mit der Geschichte der Familie el Shami verwoben, die ebenso bewegt ist wie die des Landes, von dem aus sie nach Kanada ausgewandert sind. Ein gutes, unterhaltsames Buch für alle, die sich für die Historie dieser Region interessieren.

Familiengeschichte mit historischem Hintergrund

V aus München am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2625435

Ein bewegender Roman mit aktuellem Thema. Der Libanon landet nur ab und an in den Schlagzeilen und steht meistens im Schatten anderer Konflikte, trotzdem hat das Land eine sehr bewegte Geschichte, die bis in die heutige Zeit andauert - eines der bekanntesten aktuellen Ereignisse ist sicherlich die große Explosion im Hafen von Beirut von 2020, die weite Teile der Stadt in Trümmer gelegt hat. Auch um dieses Ereignis geht es in dem Buch, zudem um den namensgebenden Abschuss einer Rakete im Jahr 1966. Diese Ereignisse werden gekonnt mit der Geschichte der Familie el Shami verwoben, die ebenso bewegt ist wie die des Landes, von dem aus sie nach Kanada ausgewandert sind. Ein gutes, unterhaltsames Buch für alle, die sich für die Historie dieser Region interessieren.

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Frau im Mond

von Pierre Jarawan

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

Zum Portrait

5/5

Vom Suchen und Finden der eigenen Wurzeln

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Buch haltet Ihr ein Meisterwerk der Erzählkunst in der Hand! Das kann ich schon mal mit Bestimmtheit verraten. Pierre Jarawan präsentiert uns hier eine Geschichte, die so verwoben, so genial verknüpft mit wahren Begebenheiten, voller Tragik und Verlust, dennoch unterschnitten mit feinsinnigem Humor, sich zu einem farbenfrohen, fliegenden Teppich der Hoffnung entwickelt. Lilit und Lina, Zwillingsschwestern, aufgewachsen beim Großvater, stoßen auf eine kryptische Postkarte ihrer längst verstorbenen Großmutter. Sie beschließen ihre Familiengeschichte aufzurollen, die Wurzeln der Anfänge zu finden, die in einem Waisenhaus im Libanon liegen. Ihnen wird schnell klar, dass ihre Familiengeschichte nicht zu jenen gehört, die sich fast bis zum Urknall zurückverfolgen lassen. Die wenigen Anhaltspunkte die sie haben, veranlasst Lilit sich auf die Reise in ein unbekanntes Land zu begeben, um das Rätsel ihrer Herkunft zu klären. Der Autor betreibt dabei literarische Mengenlehre, bündelt geschickt Ereignisse und Geschichten, um sie am Ende zu einem großen Ganzen werden zu lassen. Ihr werdet Euch wundern und staunen, wie sich ein Jahrhundert, drei Generationen, zwei Städte auf zwei verschiedenen Kontinenten, ein Stummfilm, der grauenvolle Genozid an den Armeniern, ein Raketenprojekt und eine Revolution miteinander verbinden und final noch mit einer gigantischen, welterschütternden Explosion abschließen lässt. Das Füllhorn an Informationen und auch das fröhliche Springen zwischen den Kapiteln und Zeitebenen, bedingt eine gewisse Aufmerksamkeit und ich empfehle dieses Werk langsam zu genießen. Keine Lektüre für mal eben zwischendurch. P. Jarawan beweist, dass er ein großer Geschichtenerzähler ist, einen wundervollen märchenhaften Schreibstil beherrscht und es versteht, aus seinen Worten Bilder erwachsen zu lassen. Ein Buch das berührt, traurig macht und einen doch zutiefst zufrieden zurücklässt. Opulent!
  • Vreni Haider
  • Buchhändler/-in

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5/5

Vom Suchen und Finden der eigenen Wurzeln

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Buch haltet Ihr ein Meisterwerk der Erzählkunst in der Hand! Das kann ich schon mal mit Bestimmtheit verraten. Pierre Jarawan präsentiert uns hier eine Geschichte, die so verwoben, so genial verknüpft mit wahren Begebenheiten, voller Tragik und Verlust, dennoch unterschnitten mit feinsinnigem Humor, sich zu einem farbenfrohen, fliegenden Teppich der Hoffnung entwickelt. Lilit und Lina, Zwillingsschwestern, aufgewachsen beim Großvater, stoßen auf eine kryptische Postkarte ihrer längst verstorbenen Großmutter. Sie beschließen ihre Familiengeschichte aufzurollen, die Wurzeln der Anfänge zu finden, die in einem Waisenhaus im Libanon liegen. Ihnen wird schnell klar, dass ihre Familiengeschichte nicht zu jenen gehört, die sich fast bis zum Urknall zurückverfolgen lassen. Die wenigen Anhaltspunkte die sie haben, veranlasst Lilit sich auf die Reise in ein unbekanntes Land zu begeben, um das Rätsel ihrer Herkunft zu klären. Der Autor betreibt dabei literarische Mengenlehre, bündelt geschickt Ereignisse und Geschichten, um sie am Ende zu einem großen Ganzen werden zu lassen. Ihr werdet Euch wundern und staunen, wie sich ein Jahrhundert, drei Generationen, zwei Städte auf zwei verschiedenen Kontinenten, ein Stummfilm, der grauenvolle Genozid an den Armeniern, ein Raketenprojekt und eine Revolution miteinander verbinden und final noch mit einer gigantischen, welterschütternden Explosion abschließen lässt. Das Füllhorn an Informationen und auch das fröhliche Springen zwischen den Kapiteln und Zeitebenen, bedingt eine gewisse Aufmerksamkeit und ich empfehle dieses Werk langsam zu genießen. Keine Lektüre für mal eben zwischendurch. P. Jarawan beweist, dass er ein großer Geschichtenerzähler ist, einen wundervollen märchenhaften Schreibstil beherrscht und es versteht, aus seinen Worten Bilder erwachsen zu lassen. Ein Buch das berührt, traurig macht und einen doch zutiefst zufrieden zurücklässt. Opulent!

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Ulrike von Bargen

Thalia Bad Godesberg

Zum Portrait

5/5

Ein Stummfilm als roter Faden durch die Familiengeschichte!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Lilith el Shami ist Filmemacherin und auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Familie im Libanon. Ihre Familie lebt seit drei Generationen in Montreal. Der Schlüssel für ihre Suche sind die Erzählungen ihres Großvaters, den sie dafür immer wieder in seinem Altersheim besucht. Er wanderte als Kind mit seinen Eltern in den 1920er Jahren aus dem Libanon nach Kanada aus, um in Montreal eine neue Heimat zu finden. Als Professor der Physik kehrte er in den 60er Jahren für einige Zeit nach Beirut zurück, wo er als Wissenschaftler beste Bedingungen für seine Forschung vorfand und vor allem wissensdurstige Studenten. Ganz anders erlebt Lilith diese Stadt, als sie sie im Sommer 2020 besucht, um nach den fast verblassten Spuren ihrer armenischen Großmutter zu suchen. Pierre Jarawan entwickelt in diesem Mehrgenerationenroman einen ungeheuren erzählerischen Sog, webt mit großer Virtuosität und Präzision einen Erinnerungsteppich aus Geschichte und Gegenwart, an dessen Entstehen der Leser mit jedem Faden und jeder Faser teilnimmt. Dieser Roman gehört jetzt zu meinen 10 Lieblingsbüchern! Und Pierre Jarawan ist jetzt schon meine Neuentdeckung des Jahres! Das Hörbuch ist im übrigen ganz wunderbar gesprochen von Jodie Ahlborn.
  • Ulrike von Bargen
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Stummfilm als roter Faden durch die Familiengeschichte!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Lilith el Shami ist Filmemacherin und auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Familie im Libanon. Ihre Familie lebt seit drei Generationen in Montreal. Der Schlüssel für ihre Suche sind die Erzählungen ihres Großvaters, den sie dafür immer wieder in seinem Altersheim besucht. Er wanderte als Kind mit seinen Eltern in den 1920er Jahren aus dem Libanon nach Kanada aus, um in Montreal eine neue Heimat zu finden. Als Professor der Physik kehrte er in den 60er Jahren für einige Zeit nach Beirut zurück, wo er als Wissenschaftler beste Bedingungen für seine Forschung vorfand und vor allem wissensdurstige Studenten. Ganz anders erlebt Lilith diese Stadt, als sie sie im Sommer 2020 besucht, um nach den fast verblassten Spuren ihrer armenischen Großmutter zu suchen. Pierre Jarawan entwickelt in diesem Mehrgenerationenroman einen ungeheuren erzählerischen Sog, webt mit großer Virtuosität und Präzision einen Erinnerungsteppich aus Geschichte und Gegenwart, an dessen Entstehen der Leser mit jedem Faden und jeder Faser teilnimmt. Dieser Roman gehört jetzt zu meinen 10 Lieblingsbüchern! Und Pierre Jarawan ist jetzt schon meine Neuentdeckung des Jahres! Das Hörbuch ist im übrigen ganz wunderbar gesprochen von Jodie Ahlborn.

Meinung aus der Buchhandlung

Frau im Mond

von Pierre Jarawan

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