Produktbild: Mord auf der Insel Gokumon
Gebraucht Band 2

Mord auf der Insel Gokumon Kriminalroman

94

14,30 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

116819

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/14,3/3,2 cm

Gewicht

503 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

獄門島 (Gokumontou)

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

2710000288299

Beschreibung

Rezension

»Von Ursula Gräfe ins Deutsche übersetzt, überzeugt dieser spannende Whodunit-Roman durch einen eigenwilligen Schauplatz, bizarr inszenierte Morde sowie die Einblicke, die er in die japanische Kultur und Nachkriegsgeschichte gewährt.« ("Heilbronner Stimme")
»Einmal mehr überzeugt Yokomizo mit scharfsichtigen Charakterstudien und einer präzisen Gesellschaftsbeschreibung.« ("dpa")
»Der Autor Seishi Yokomizo wird als ›Japans Antwort auf Agatha Christie‹ gefeiert. Zu Recht ...« ("Gala")
»Yokomizo […] spielt souverän mit dem Erzählen und hellt immer wieder mit skurrilem Humor die Stimmung auf.« ("Westfälischer Anzeiger")
»[Es ist] verdienstvoll, dass Blumenbar eine so kundige Japanisch-Übersetzerin wie Ursula Gräfe engagierte und keine sprachlichen Begradigungen von ihr verlangte. So wird das Bild einer traditionellen Gesellschaft plastisch.« ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

116819

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/14,3/3,2 cm

Gewicht

503 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

獄門島 (Gokumontou)

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

2710000288299

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  • Bewertung

    5/5

    14.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die japanische Antwort auf Agatha Christie

    Krimis sind eher schwierig für mich, da sie mich selten mitreßen in ihren Handlungsfluss. In dieser Whodunnit-Krimireihe hatte ich dieses Problem nicht. Der etwas eigensinnige Ermittler hat mich bestens unterhalten und ich war fleißig am mitfiebern, wie sich dieser kuriose Mordfall wohl auflösen würde. Jeder Teil ist separat lesbar und eine gute Idee für Fans von "Knives Out".

  • Danyboy

    Book Circle Community

    5/5

    21.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlicher klassischer Krimi aus Japan

    + Das Zitat “Ich hatte es dir ja schon gesagt, die Bewohner von Gokumon sind nicht wie andere Leute. Sie haben etwas Merkwürdiges an sich, das sich dem gesunden Menschenverstand entzieht.” + Die Thematik Privatdetektiv Kosuke Kindaichi ist zurück! Band 2 ist auf Deutsch erhältlich (in Japan in den 1970ern erschienen). Kosuke verschlägt es nach dem 2. Weltkrieg auf die kleine Fischerinsel Gokumon, wo er einen Auftrag seines verstorbenen Kriegskameraden erfüllen will. Dieser bat ihn auf dem Sterbebett, den Mord an seinen 3 Schwestern zu verhindern. Warum diese Schwestern in Gefahr sein sollen, weiss Kosuke nicht. Als er auf der Insel ankommt, merkt er aber bald, dass gewaltig etwas nicht stimmt. Und dass der Name Gokumon (Tor zur Hölle) nicht von ungefähr kommt. Das Morden beginnt. Doch wer in der kleinen geschlossenen Inselgemeinschaft spielt ein falsches Spiel? + Zum Mitnehmen Ein (locked room) Krimi über alte Sitten, Schicksal und gesellschaftliche (verkrustete) Traditionen. + Kritik Ich bin grosser Fan dieser Krimi-Reihe. Fans von Agatha Christie oder Carr werden ihre wahre Freude daran haben! Auch dieser Krimi von der Insel Gokumon überzeugt mit einer kristallklaren Sprache, wunderbarem Setting, empathischem und gleichzeitig nüchternem Blick auf die japanische Seele nach den Weltkriegen. Yokomizo beweist ein feines Gespür für Atmosphäre. Jedes Detail kann am Ende eine Rolle spielen bei der Aufklärung der Fälle und immer wird der Leser gekonnt an der Leine gehalten. Wunderschöne Naturbeschreibungen und raffiniert kombinierte Mordfälle machen die Fälle um Detektiv Kosuke zum herrlichen Vergnügen. Dazu gehört immer eine Portion Gesellschaftskritik. Zwar mochte ich Band 1 (Honjin-Morde) noch einen Tick mehr. Dennoch absolute Empfehlung! Die gekonnt konstruierten Fälle und kombinatorischen Lösungen durch Kindaichi sind einfach wahnsinnig befriedigend!

  • Marianna H

    5/5

    14.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärischer japanischer Krimi

    In diesem zweiten Kriminalroman um den Privatdetektiv Kosuke Kindaichi geht es um grausame Morde auf der abgelegenen Insel Gokumon. Geschickt von seinem, während der Heimkehr aus dem Krieg, verstorbenen Freund macht sich Kindaichi auf Weg das grausame Schicksal der Inselbewohner abzuwenden. Ohne den Vorgängerband gelesen zu haben, kam ich schnell im Geschehen an. Anscheinend lassen sich die Bände gut unabhängig voneinander lesen, auch wenn alte Bekannte wieder auftauchen. Das der Autor Seishi Yokomizo insgesamt 77 Kriminalfälle um den Privatdetektiv geschrieben hat, finde ich beachtlich. Nach dem Lesen dieses Buches möchte ich auf jeden Fall noch alle weiteren 76 Bücher lesen. Der Roman hat mich mit seiner authentischen Darstellung der japanischen Kultur, der interessanten Charaktere und des etwas eigenwilligen Privatdetektivs begeistert. Es ist beim Lesen schnell eine Atmosphäre entstanden, die mich in sich aufgenommen hat. Nun bin ich zurück von der Insel, auf der es schauerlicher nicht hätte zugehen können. Spannend und vorallem eindrücklich fand ich die Schilderungen über die Zurückgebliebenen, die auf die Rückkehr ihrer Angehörigen aus dem Krieg hoffen. Die Stimmung war stellenweise bedrückend auch das Resümee, in einen sinnlosen Krieg geschickt worden zu sein. Auch wenn die Charaktere sicher noch vielfältiger beleuchtet werden könnten, haben sie mir doch in der ungeschönten Darstellung gefallen. Die Erzählung ist sachlich und teilweise romantisiert bis blumig. Das hat mir gut gefallen, weil es das Ganze lebendiger macht. Im Übrigen hat mich die Auflösung sehr beeindruckt, auch wenn es nicht vollkommen überraschend kam. Über die Wahl von Motiv und Täter ließe sich viel sagen und es hat aus meiner Sicht auch große Aussagekraft über unsere Gesellschaft. Der Roman wirkt noch nach. Sehr gelungener zweiter Kriminalroman um Privatdetektiv Kosuke. Spannend und vergnüglich.

  • Test-LR

    5/5

    13.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kosuke Kindaichi ermittelt wieder!

    Gestaltung: ----------------------- Titel und Titelbild sind passend zur Reihe in schwarzen und roten Tönen gehalten. Die Silhouette des Mädchens von oben macht sehr neugierig. Der weiße Kreis in der Mitte bietet Wiedererkennungswert. Insgesamt ist die ganze Gestaltung wie bei Band 1 sehr hochwertig. Der Umschlag ist wieder ungewöhnlich: vorne wie ein Hardcover, innen durch zwei Klappen die Andeutung eines Schutzumschlags. Insgesamt ist die Gestaltung auch hier wieder sehr gelungen. Inhalt: ----------------------- Japan im September 1946: Seit dem ersten Fall "Die rätselhaften Honjin-Morde" ist einige Zeit vergangen. Detektiv Kosuke Kindaichi wurde indessen im Zweiten Weltkrieg eingezogen und kehrt nun zum Glück unversehrt zurück. Bei seiner Rückkehr macht er einen Umweg über die Insel Gokumon. Der Name bedeutet "Höllentor". Er soll dort Familienangehörigen von Chimata, seinem Freund aus Kriegstagen, mitteilen, dass dieser verstorben ist. Chimata hatte ihn vor seinem Tod darum gebeten. Des weiteren bat er Kosuke darum, Chimatas drei Schwestern davor zu bewahren, ermordet zu werden. Kaum hat Kosuke den Angehörigen seine Botschaft übermittelt, fällt bereits die erste Schwester einem Mord zum Opfer. Ihr Tod gibt Kosuke einige Rätsel auf und bei diesem einen Mord bleibt es leider nicht. Mein Eindruck: ----------------------- Zu Beginn empfängt den Leser ein umfangreiches Personenregister, das durch sein Volumen auf mich erst mal etwas abschreckend wirkte. Doch beim Lesen kam ich nach und nach rein und fand mich zwischen den Charakteren immer besser zurecht. Die Geschichte beginnt sehr ruhig und auch nachdem der erste Mord geschehen ist, steigern sich die Ereignisse nur in mäßigem Tempo. Dennoch empfand ich es nie als langweilig, weil ich beim Lesen die ganze Zeit miträtseln konnte. Zudem vermag der Detektiv mich mit seinem trockenen Humor und seiner Art wie Columbo immer wieder zu amüsieren. Die Auflösung des Falles war überraschend, vielleicht etwas zu sehr konstruiert und wirklichkeitsfremd, aber dies ist bei japanischen Krimis wohl so üblich. Da tickt die japanische Kultur anders als die europäische. Dennoch hat mir der Schluss gut gefallen, bei dem sich alle Puzzleteile zu einem Ganzen fügten. Ich hatte bereits den ersten Band mit Genuss gelesen und mochte sowohl den ruhigen Erzählstil eines unbekannten Ich-Erzählers als auch die Tatsache, dass ähnlich wie bei Agatha Christie eher das Rätselraten im Vordergrund steht und man nebenher einiges über die japanische Geschichte und Tradition erfährt. Diesem Stil ist der Autor auch im zweiten Teil treu geblieben. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar, in dem die japanischen Begriffe sowie einige historische Hintergründe erläutert werden. Dies empfand ich als sehr aufschlussreich, auch wenn es den Lesefluss etwas gehemmt hat. Fußnoten wären m. E. hier die bessere Wahl gewesen, aber das ist leider außerhalb wissenschaftlicher Publikationen aus der Mode gekommen. Insgesamt hat mir die Fortsetzung genauso gut gefallen wie Band 1. Die Übersetzerin hat auch hier tolle Arbeit geleistet und ich freue mich auf die weiteren Fälle. Fazit: ----------------------- Auch der zweite Fall von Kindaichi konnte mich überzeugen!

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    22.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Alles für die Familie

    Kosuke Kindaichi hat keinen leichten Auftrag. Sein langjähriger und treuer Freund ist auf der Rückreise von der Front auf einem Schiff verstorben. Vorher hat er Kosuke das Versprechen abgenommen, dass er seine drei Schwestern, die auf der Insel Gokumon verblieben sind, dass Leben zu retten. Kosuke, ehrenwert und von der Neugierde gepackt, lässt sich zielstrebig nach Gokumon übersetzen. Dort angekommen muss er feststellen, dass diese Insel in zwei Lager gespalten ist. Die zwei herrschenden Großfamilien geben den Ton an. Kosuke versucht mit viel Feingefühl die Nachricht des Todes seines Freundes zu überbringen, gerät jedoch sogleich mitten hinein in einen Mordfall. Er findet die älteste Schwester seines Freundes kopfüberhängend in einem Pflaumenbaum. Bis auf den örtlichen Polizisten kennt niemand Kosukes wahre Identität und so kann der berühmte Detektiv ganz in Ruhe ermitteln. Doch er muss sich beeilen, denn das nächste Opfer ist schon ausgewählt. Seishi Yokomizo erzählt mit Kosuke Kindaichi von Kultur, Abenteuer und dem Verlust. Über allem schwebt der sinnlose Krieg. Kosuke muss mit viel Feingefühl in die Welt seiner Mitmenschen eintauchen und dabei auch in deren Abgründe blicken. Ein klassischer Kriminalroman, bei dem man vorher jedoch ausreichend das Personenregister studiert haben sollte.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Petra Bleylevens-Fleck

    Petra Bleylevens-Fleck

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Seishi Yokomizo - Mord auf der Insel Gokumon

    Im zweiten Fall der Krimireihe ermittelt Kosuke Kindaichi auf der Insel Gokumon. Sein Freund Chimata ist bei der Rückkehr aus dem Krieg während des Truppentransports gestorben. Er muss nun der Familie mitteilen das Chimata nicht mehr zurückkommen wird. Chimata hat Kosuke aber noch etwas anvertraut, seine drei Stiefschwestern sind in Gefahr. Der Sterbende befürchtet das die drei umgebracht werden sollen. Kann Kosuke die Morde verhindern? Auch dieses Mal handelt es sich um einen Krimi den man nicht mal einfach so herunterliest. Für Japan Fans ein echter Genuss, da man sehr viel über die Japanische Kultur erfährt.
  • Zum Bewerterprofil von Dominic Salminger

    Dominic Salminger

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Japans Sherlock Holmes trägt den Namen Kosuke Kindaichi

    Ein weiterer spannender Whodunit-Roman von Seishi Yokomizu, der nicht ohne Grund als Japans Antwort auf Agatha Christie gilt. Dieses Mal rätseln wir uns gemeinsam mit Kosuke Kindaichi durch eine bizarr inszenierte Mordserie auf einer japanischen Insel. Spannend und dennoch herrlich unaufgeregt erzählt, entführt uns der Fall in die japanische Kultur der Nachkriegszeit. Nichts unterhält mich im Krimibereich aktuell mehr als der eigenwillige Kosuke Kindaichi. Jeder Teil ist separat lesbar.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ausnahmekrimi alter Schule

    Waren die Honjin Morde bereits grandios, konnte mich dieser Krimi sogar noch mehr überzeugen. Vor allem die Atmosphäre auf der Insel Gokumon und das undurchschaubare Beziehungsgeflecht der verschiedenen Personen ist Meisterklasse und lässt die Leser*innen bis zum Ende gekonnt im Dunkeln. Absolute Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Wiebke Van Gerven

    Wiebke Van Gerven

    Thalia Bergisch Gladbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein neuer Fall für Privatdetektiv Kosuke Kindaichi

    "Du musst statt meiner nach Gokumon reisen, sonst werden meine Schwestern ermordet", das sind die letzten Worte von Kosuken Kindachis Kriegsgefährten der auf der Überfahrt nach Hause verstorben ist. Um seinem Freund seinen letzten Wunsch zu erfüllen reist der Privatermittler nach Gokumon, was übersetzt "Höllentor" bedeutet. Dort trifft er auf eine eingeschworene Inselgemeinschaft und es passieren grauenhafte Morde. Woher wusste der Verstorbene was passiert und liegt die Lösung vielleicht direkt vor Kindaichis Nase?
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch besser als Band 1!

    "Mord auf der Insel Gokumon" gefiel mir sogar noch besser als der erste Band "Die rätselhaften Honjin-Morde". Wahrscheinlich, weil einige Namen und Begrifflichkeiten jetzt schon bekannt sind und man sie leichter zuordnen kann. Dadurch konnte ich mich besser auf den Fall konzentrieren, der wieder sehr verwickelt und knifflig war. Der Faktor des Miträtselns wird auf jeden Fall ausgiebig bedient und der Vergleich mit Sherlock Holmes oder den Krimis von Agatha Christie ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Dabei sind die Kriminalromane von Seishi Yokomizo nicht zu blutrünstig dargestellt, obwohl es z.T. wirklich brutale Verbrechen sind. So können aber auch Krimieinsteiger oder Personen, die gerne Krimis lesen, aber einen nicht so stabilen Magen haben, die Bücher gut lesen. Ich persönlich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn auch die weiteren Bände nach und nach auf Deutsch übersetzt würden - und auch, wenn die wirklich hochwertige und liebevolle Ausstattung der Bände so beibehalten werden würde.

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