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Band 2 Neu

Niemals geht man so ganz Ein Trauerredner ermittelt

8

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6173

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6173

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erfrischender Krimi mit Herz und Humor

    „Niemals geht man so ganz“ ist nach „Über die Toten nur Gutes“ der zweite Band mit dem Trauerredner Mads Madsen des Schriftstellers und Drehbuchautors Andreas Izquierdo. Das Buch kann unabhängig vom ersten Band der Reihe gelesen werden, aber da es auch Spaß macht die Entwicklung der Protagonisten zu verfolgen, ist es nicht verkehrt, diesen zuerst zu lesen. Die Handlung beginnt in Glücksburg an der Ostsee. Am Ende eines Stegs entdeckt der Trauerredner Mads Madsen eine Frau, die er vorsichtig anspricht. Dennoch kann er nicht verhindern, dass sie sich ins Wasser stürzt. Zuvor hat sie Mads eine undurchsichtige Nachricht für ihre neunjährige Tochter Tilly hinterlassen. Da Mads zu genau weiß, wie es ist, wenn man in jungen Jahren plötzlich seine Mutter verliert, sucht er sie auf und stößt dabei auf einige Rätsel, die es zu lösen gilt. Der Schreibstil des Autors ist lebendig und frisch. Mit seinen Dialogen zwischen Mads und seinem Vater Frietjof bringt er eine Menge Humor in die Handlung. Mads ist ein einfühlsamer und sympathischer Protagonist, der das Herz am rechten Fleck hat. Sein Vater Frietjof hat mich mehrfach zum Lachen gebracht, allerdings ist der alte Herr auch ein wenig anstrengend. Die Charaktere werden hier allesamt gut gezeichnet, da bleibt keiner blass, der ein oder andere wirkt eher ein wenig skurril. Der Handlungsstrang um Tilly und ihre ertrunkene Mutter bringt Spannung und Überraschungen mit sich. Die Nebenstränge dienen der Auflockerung und sind ausgesprochen unterhaltsam. Das Buch bietet eine gute Mischung aus Spannung, Humor und Tiefgang und hat mich damit ausgesprochen gut unterhalten, so dass ich mich schon auf das nächste Treffen mit Mads freue.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein Trauerredner als Mordermittler

    "Niemals geht man so ganz" ist ein Kriminalroman von Autor Andreas Izquierdo. Es handelt sich um die Fortsetzung der 'Ein Trauerredner ermittelt'-Reihe und dem ersten Band "Über die Toten nur Gutes". Als Taschenbuchausgabe ist der Titel seit Mitte September im DuMontVerlag erhältlich und umfasst 304 Seiten. Schauplatz der Handlungsgeschichte ist das schöne Glücksburg an der Ostsee. Trauerredner Mads Madsen kann nicht verhindern, dass sich Anna, Mutter der neunjährigen Tilly, ins Meer stürzt. Mads verspricht dem Mädchen die letzte Botschaft ihrer Mutter zu finden. Doch dabei ist er nicht der Einzige, der nach Annas Nachricht sucht. Schon bald stößt Mads auf immer mehr Ungereimtheiten und beginnt zu ermitteln... Auch ohne Kenntnis des ersten Teils lässt sich "Niemals geht man so ganz" gut lesen. Protagonist Mads ist eine sympathische Figur mit guten Spürkenntnissen. Es ist unterhaltsam und spannend ihn bei den Ermittlungen zu begleiten. Weiter hat mir seine Hundedame Bobby gut gefallen und sein Vater Fridtjof bringt mit seinen kuriosen Ideen allerhand Witz in die doch ernste Geschichte. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. So habe ich das Buch innerhalb von zwei Nachmittagen regelrecht verschlungen. Da ich Band 1 bisher noch nicht kannte, werde ich mir diesen wohl nun noch im Nachgang besorgen. Fünf Sterne für diesen unterhaltsamen Kriminalroman.

  • Bewertung

    aus Ratingen

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Norddeutscher Krimi mit Witz und Charme

    Mads Madsen ist von Beruf Trauerredner und wird nun schon zum zweiten Mal unfreiwillig in einen Kriminalfall hineingezogen. Vor seinen Augen begeht Anna Schmidt durch einen Sprung ins Wasser Suizid. Zuvor hinterlässt sie allerdings noch eine kryptische Nachricht, die für ihre 9-jährige Tochter Tilly bestimmt ist. Die Umstände werfen Fragen auf und trotz der ausdrücklichen Anweisung von Polizeikommissarin Mills sich herauszuhalten, beginnt Mads zu ermitteln. Neben Mads begegnen wir unter anderem dem Bestatter Fiete, seiner Hundedame Bobby und seinem etwas anstrengendem Vater Fridtjof, der durch seine verrückten Ideen für den amüsanten Part in der Handlung sorgt. Mich hat es überrascht, wie mühelos der Autor ernste, humorvolle und emotionale Momente miteinander verbunden hat. Mit Mads hat er einen gelungenen Protagonisten geschaffen, der das beste aus der Situation macht und genau die richtigen Worte findet. Für das Finden der richtigen Worte ist er ohnehin der Beste.

  • crazygirl

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vielschichtig

    Trauerredner Mad Madsen macht mit seiner Hündin Bobby seinen Abendspaziergang am Ostseestrand. Er trifft auf Anna, die sich verzweifelt vom Steg stürzen will. Sie bittet ihn, zu ihrer 9-jährigen Tochter Tilly zu gehen und mit den Worten "sie sind da" stürzt sie sich ins Wasser. Sie ist nicht zu retten und Mads geht zu Tilly, die ein seltsames Kartenspiel hütet. Mads verspricht ihr, bei der Bestattung eine Trauerrede zu halten und beginnt zu recherchieren. Anna war im Zeugenschutzprogramm des LKA und genau dort scheint es einen Maulwurf zu geben. Ein Zusammentreffen mit Hauptkommissarin Milla ist unvermeidlich. Derweil hat sein Vater wieder eine andere Baustelle. Er unterrichtet drei Hausfrauen in Musik und kann sich deswegen nicht dem Haushalt widmen. Nun kochen und putzen die Frauen. Zwei weitere Aufträge für Trauerreden bereiten Mads Kopfzerbrechen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Arm mit dem Brief, der aus dem Sarg blickt, signalisiert wohl eine letzte Botschaft. Die Protagonisten sind sehr authentisch beschrieben. Die kleine Hündin Bobby, die hervorragend mit Kindern kann, habe ich ins Herz geschlossen. Der Schreibstil ist locker und hat sehr viel Witz. Ich habe schon einige Bücher von diesem Autor gelesen. Auch die historischen Romane. Ich bin immer wieder erstaunt über die Vielschichtigkeit der Themen.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Beruf mit besonderen Aufgaben

    Mads ist Trauerredner, in seinem Beruf trifft er manchmal auf Todesfälle die ein besonderes Nachfragen erfordern. Nicht nur bei den Angehörigen für Informationen über den Toten, sondern auch bei der Polizei wegen der Umstände. Sehr zum Leidwesen von Polizeikommissarin Mills die außer dem Ärger auch Sorge hat, denn er gerät dadurch öfter mal in brenzlige Situationen. Mads Madsen ist die literarische Figur die ich mir am besten als guten Freund vorstellen kann. Er ist sehr empathisch, hilfsbereit, hat einen außergewöhnlichen Kleidungsgeschmack und scheint auch sonst in jeder Hinsicht perfekt zu sein. Auch die ihn begleitenden Nebenfiguren sind sympathisch, Die Kommissarin mit der kurzen Zündschnur, sein Freund Fiete der Bestatter der mit ihm durch dick und dünn geht. Der Vater Fridjof der auch eine ganz besondere Nummer ist ( ich könnte ihn nicht immer um mich haben ). Es ist der zweite Fall in dem er ermittelt, eher tappt er in eine Geschichte und kann dann nicht wieder raus. Dabei setzt er sich schon Gefahren aus, aber alles wird mit feinen Humor und Lebensweisheit erzählt, so das am Ende wir alle mit an einem Grab stehen, ihm lauschen und feststellen eine solche Rede tröstet und wir sind dankbar die Toten gekannt zu haben. Ein eigenartiges Fazit für einen Roman, vor allem Trauer will man nicht unbedingt in seinem Leben haben. Aber dieser Autor schafft es mit seiner Figur das wir als Leser uns bei diesem Buch mit der Trauer anfreunden können, ihr erlauben für kurze Zeit ein Teil in unserem Leben zu sein. Wenn wir es fiktiv schaffen, vielleicht ist es beim nächsten Mal ein kleines bisschen leichter. Ansonsten könnte man sagen es ist ein Cozy Crime, denn auch die Bösen in diesem Buch haben einen kleinen sympathischen Teil, genau wie die Guten auch ihre Defizite haben Leben eben,

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