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Band 2

Niemals geht man so ganz Ein Trauerredner ermittelt

103

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9697

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Beschreibung

Rezension

»Der zweite Krimi […] hat einen warmherzigen Ton und trotz ernster Themen doch auch Humor.«
Angela Wilms-Adrians, NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG

Produktdetails

Verkaufsrang

9697

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Philo

    aus Frankfurt a.M.

    5/5

    14.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Trauerredner wird in einen Kriminalfall verwickelt

    Auch der zweite Fall um den Trauerredner Mads Madsen hat mich begeistert. Mads Madsen ist ein junger Mann, der sich nicht nur mit viel Empathie um seine Reden über die Verstorbenen bemüht, sondern der auch stets bemüht ist, anderen Menschen zu helfen. Was ihn aber leider auch in echte Konflikte hineinzieht. So muß er an einem Abend mit ansehen, wie eine junge Frau ins Wsser springt und nicht mehr auftaucht. Mads versucht alles, um sie zu retten, aber vergeblich. Am nächsten Morgen wird die Leiche der Frau von Tauchern geborgen. Mads versucht, die Hintergründe des Suizids der jungen Frau aufzuklären und trifft auf Tilly, deren kleine Tochter. So begegnet er auch der Kommissarin Mills, die ihn dringend auffordert, sich aus den Ermittlungen herauszuhalten. Aber weit gefehlt. Mads hat Tilly versprochen, sich um sie zu kümmern und die Geheimnisse ihrer Mutter aufzuklären. Es entwickelt sich ein spannender Kriminalfall, der die Hintergründe für den Tod der jungen Frau aufzeigt. Das Buch hat einen hohen Unterhaltungswert und lebt nicht nur von dem Kriminalfall, sondern auch vom Zusammenleben von Mads mit seinem Vater, der durch immer wieder neue kuriose Ideen Mads Leben gehörig durcheinander wirbelt. Mads Vater ist ein sympathischer älterer Herr, dem es immer wieder gelingt, andere von seinen unglaublichen Ideen zu überzeugen. So gelingt es ihm, daß drei Nachbarinnen für ihn kochen und putzen, weil er ihnen versprochen hat, mit ihnen eine Kapelle zu gründen und sie in die Musik einzuweihen. Die Nachbarinnen sind begleistert, Mads hingegen ist verzweifelt. Durch die spleenigen Ideen des Vaters wird der Kriminalfall aufgelockert und es macht große Freude, ihn zu lesen. Daß Mads den Kriminalfall letztendlich auflöst, macht ihn für mich zu einem Helden, und ich freue mich auf hoffentlich noch viele weitere Fälle.

  • kuddel

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Besondere Atmosphäre

    Der neue Fall für den Trauerredner Mads Madsen gefiel mir besser als der erste Teil. Mads muss miterleben wie sich eine Frau das Leben nimmt. Leider konnte er ihr nicht mehr helfen. Das versucht er an ihrer Tochter Tilly gut zu machen, der er die Todesnachricht überbringt und später auch für ein paar Tage bei sich aufnimmt. Die Neunjährige mag ihn und Mads Vater sehr und hofft, das er das Geheimnis um die letzte Botschaft seiner Mutter herausfindet. Während Mads sich um Tilly kümmert und in dem Fall ermittelt, erleben wir die schräge Vorhaben seines Vater mit, der die Damen der Nachbarschaft bezirzt und sich dienstbar macht. Mads möchte vor Scham im Boden versinken, wird aber zur Mittäterschaft genötigt. Der schräge Humor dieser Szenen gefiel mir und sorgt für eine gewisse Leichtigkeit bei den ansonsten teils ernsten Themen. Mads hält zudem eine Trauerrede für einen verstorbenen Künstler und steht dessen Witwe und den Kindern bei. Hauptkommissarin Mills ist ebenfalls wieder mit von der Partie, allerdings wird ihr der Fall entzogen, was nicht förderlich für ihr Aggressionsmanagement ist. Die Flensburger Förde wird in ein paar Szenen anschaulich mit eingebunden und ich habe mich gefreut einiges wiederzuerkennen. Die Arbeit des Trauerredners wird gut und einfühlsam vorgestellt. Der Erzählstil des Autors ist leicht und humorvoll, aber auch ernst, je nach Lage trifft er den richtigen Ton. Der Fall wird umfassend aufgeklärt und die persönlichen Belange werden zufriedenstellend abgeschlossen. Mir hat dieser Mix sehr gefallen.

  • MB

    aus Rösrath

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lesegenuss

    Lesegenuss pur... Man könnte sagen, mal wieder ein typischer Izquierdo. Andreas Izquierdo hat das unzweifelhafte Talent, stets das zutiefst Menschliche in seine Romane einzuflechten - so auch in seinem zweiten Band über den Trauerredner Mads Madsen, der auch dieses Mal, wie im Vorgängerroman, in einen Kriminalfall hineinschlittert und natürlich, trotz bedrohlichster Anzeichen, seine Finger nicht davon lassen kann. Und auch in "Niemals geht man so ganz" spielen der Tod, das Leben davor und auch das Leben danach eine Rolle. Und das ist ja auch das Selbstverständnis des Trauerredners Mads Madsen, dem Leben der Verstorbenen auch für die Zeit danach eine Bedeutung zu geben... Mads ist Zeuge des Suizids von Anna Schmidt, die ihm eine etwas kryptische Botschaft hinterlässt und ihn bittet, ihre Tochter Tilly zu beschützen. Vor wem oder was? Und warum suizidiert sich die Mutter einer neunjährigen Tochter? Und was bedeutet die letzte Botschaft von Anna Schmidt? Natürlich ist Anna Schmidt nicht Anna Schmidt und Tochter Tilly weiß mehr, als ihr eigentlich bewusst ist, weil sie ein Gepür für Dinge hat, die Erwachsene übersehen. Und Mads macht sich auf, um Antworten zu finden... und stößt dabei nicht nur auf eine gefährliche Gegnerschaft, sondern auch auf eine fast tödliche Verführung. Der Leser trifft auf vertrautes Personal - die Ermittlerin Mills (die mit dem Aggressionskontrollproblem), den Bestatter Fiete und selbstverständlich Vater Fridtjof und Hündin Bobby. Und das Schöne an dem Buch - das ganz normale Leben mit all seiner Komik und Tragik hat einen festen Platz neben dem eigentlichen Kriminalfall, weshalb dieser Krimi weit mehr ist als eben nur ein Krimi - es ist ein echter Izquierdo ;-))

  • Bewertung

    aus Rösrath

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lesegenuss pur...

    Man könnte sagen, mal wieder ein typischer Izquierdo. Andreas Izquierdo hat das unzweifelhafte Talent, stets das zutiefst Menschliche in seine Romane einzuflechten - so auch in seinem zweiten Band über den Trauerredner Mads Madsen, der auch dieses Mal, wie im Vorgängerroman, in einen Kriminalfall hineinschlittert und natürlich, trotz bedrohlichster Anzeichen, seine Finger nicht davon lassen kann. Und auch in "Niemals geht man so ganz" spielen der Tod, das Leben davor und auch das Leben danach eine Rolle. Und das ist ja auch das Selbstverständnis des Trauerredners Mads Madsen, dem Leben der Verstorbenen auch für die Zeit danach eine Bedeutung zu geben... Mads ist Zeuge des Suizids von Anna Schmidt, die ihm eine etwas kryptische Botschaft hinterlässt und ihn bittet, ihre Tochter Tilly zu beschützen. Vor wem oder was? Und warum suizidiert sich die Mutter einer neunjährigen Tochter? Und was bedeutet die letzte Botschaft von Anna Schmidt? Natürlich ist Anna Schmidt nicht Anna Schmidt und Tochter Tilly weiß mehr, als ihr eigentlich bewusst ist, weil sie ein Gepür für Dinge hat, die Erwachsene übersehen. Und Mads macht sich auf, um Antworten zu finden... und stößt dabei nicht nur auf eine gefährliche Gegnerschaft, sondern auch auf eine fast tödliche Verführung. Der Leser trifft auf vertrautes Personal - die Ermittlerin Mills (die mit dem Aggressionskontrollproblem), den Bestatter Fiete und selbstverständlich Vater Fridtjof und Hündin Bobby. Und das Schöne an dem Buch - das ganz normale Leben mit all seiner Komik und Tragik hat einen festen Platz neben dem eigentlichen Kriminalfall, weshalb dieser Krimi weit mehr ist als eben nur ein Krimi - es ist ein echter Izquierdo ;-))

  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Trauer und Wahrheit

    Das war für mich ein Krimi, der nicht durch Action oder viele blutige Szenen punktet, sondern vor allem durch seine Figuren. Mads Madsen mochte ich wieder richtig gern. Er ist Trauerredner und kümmert sich oft mehr um andere Menschen, als ihm eigentlich guttut. Gerade das macht ihn so sympathisch. Besonders die kleine Tilly ist mir schnell ans Herz gewachsen. Nach dem Tod ihrer Mutter steht sie plötzlich allein da und Mads versucht alles, um ihr zu helfen. Sein Versprechen, die letzte Nachricht ihrer Mutter zu finden, zieht sich durch das ganze Buch und sorgt dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Die Geschichte entwickelt sich eher langsam, aber nie langweilig. Stück für Stück kommen neue Hinweise ans Licht und man merkt schnell, dass hinter Annas Tod mehr steckt, als es zuerst scheint. Ich habe oft gerätselt, wem man vertrauen kann und was wirklich passiert ist. Neben der Spannung gibt es auch immer wieder humorvolle Momente, vor allem durch Mads' Vater. Das lockert die ernsten Themen rund um Verlust und Trauer schön auf. Auch die Atmosphäre an der Ostsee hat mir gut gefallen und passt perfekt zur Geschichte. Insgesamt ein toller Krimi mit viel Herz, liebenswerten Figuren und einer spannenden Handlung. Wer keine brutalen Thriller braucht, sondern spannende Geschichten mit Gefühl mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (103)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2026

    eBook (ePUB)

    "Ich dachte du wärst Trauerredner, nicht Geheimagent“

    Auch an diesem zweiten Band sagt mir zu, wie empathisch Izquierdos Trauerredner Mads Madsen agiert, sich hier um die neunjährige Tilly kümmert, deren Mutter er nicht retten konnte. Tilly möchte etwas herausfinden und bittet Mads um Hilfe. Seine Nachforschungen führen ihn immer tiefer in Vorkommnisse, die auch für ihn gefährlich werden könnten. Keine ausufernden Ermittlungen, die trotzdem zum Ergebnis führen. Mads' Vater, sein bester Freund, Bestatter von Beruf und die Hauptkommissarin Mills sind Menschen, die ich einfach gerne wieder dabeihabe. Dazu Küstenfeeling, Mads' Trauerreden und moderater Humor, perfekt. Und spätestens wenn Mads gemeinsam mit seinem Vater, dem Bestatter und drei rüstigen Seniorinnen Hits von Udo Lindenberg schmettert, hoffe ich, Herr Izquierdo sitzt bereits über dem nächsten Buch.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsames über den Tod, Geheimnisse u.a. Schwierigkeiten

    Mads Madsen, Trauerredner mit modischer Vintage-Vorliebe, kann beim Hundegang am Meer eine Frau nicht vom Selbstmord abhalten.Von Selbstvorwürfen geplagt, trifft er sich mit der neunjährigen Tochter der Frau, welche ihn mit kryptischen Sprüchen als Beschützer ihres Kindes beauftragte. Aber Tilly weiß nicht, was die letzte Botschaft ihrer Mutter bedeutet, sie hat nur ein altes Kartenspiel und mauert, um ihre Mutter zu schützen.Also fängt der betroffene Trauerredner wieder selber mit Nachforschungen an und während seiner genervten Bekannten bei der Kripo der "Fall" entzogen wird, macht sich Mads erneut gefährliche Feinde. Garniert mit den manisch-schrägen Attitüden seines Vaters Fridtjof, der sich neuerdings als Musik-Guru bei den Seniorinnen seiner Nachbarschaft einschmeichelt, baut Autor Izquierdo wieder einen gut lesbaren cosy crime norddeutscher Machart. Dabei würde ich seinen Helden gerne mal durchschütteln würde - ob seiner Blauäugigkeit... Mit stimmigem, offenerem Ende wieder ein gelungener Wochenend-Schmöker! Wann erscheint Teil 3 ?
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.09.2026

    eBook (ePUB)

    Der Trauerredner ermittelt wieder

    Mads Madsen, Trauerredner wird Zeuge eines Selbstmordes. Anja Schmidt hinterläßt eine Tochter, die jetzt ganz alleine steht. Mads will ihr helfen herauszufinden, was ihre Mutter ihr als letzte Worte hinterlassen hat. Dabei gerät er zum zweiten Mal in eine Ermittlung, die nicht nur ihm gefährlich werden kann. Denn Anja war im Zeugenschutzprogramm.

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