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Band 2 Neu

Niemals geht man so ganz Ein Trauerredner ermittelt

81

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26908

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Beschreibung

Rezension

»Der zweite Krimi […] hat einen warmherzigen Ton und trotz ernster Themen doch auch Humor.«
Angela Wilms-Adrians, NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG

Produktdetails

Verkaufsrang

26908

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi

    Ich mochte das Buch sehr. Anfangs musste ich mich erstmal mit der Erzähllinie anfreunden, dass das Kind (Tilly) immer von diesen Karten spricht, aber da bin ich schnell reingekommen. Auch die Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn (Mads) fand ich ganz amüsant. Der Text ist sehr flüssig, die Beschreibungen nicht zu ausschweifend, wodurch die Geschichte insgesamt relativ kompakt ist. Was mir ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist, dass Mads seine Rolle als Trauredner immer beibehalten hat und zwischendurch immer wieder neue Geschichten von seiner alltäglichen Arbeit hinzukamen. Das fand ich neben der realitätsnahen Handlung auch noch sehr sympathisch. Ich mag das knallige Buchcover in Orange sehr. Auch die kleine Illustration ist passen. Ich habe Lust bekommen, die Vorgänger dieser Reihe zu lesen. Fünf Sterne von mir.

  • Tine13

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kriminalfall, der eine Achterbahn an Gefühlen weckt

    Bei der abendlichen Gassirunde mit seiner Hündin Bobby wird Mads Madsen Zeuge einer merkwürdigen Szenerie. Eine verzweifelte Frau will anscheinend von der Seebrücke in das tobende Meer springen. Sie wirkte, als würde sie verfolgt! Leider kann er die Frau nicht davon abhalten, doch ihre letzten Worte geben Mads zu denken. Die Frau spricht in Rätseln, nennt ihn den Grenzwächter und erzählt von einer Tochter namens Tilly, die er suchen soll? Nachdem er Polizei und Küstenwache informiert hat, kann die Frau leider nur noch tot geborgen werden. Mads beschließt, herauszufinden, wer die Frau war und sich auf die Suche nach Tilly zu begeben, um das Rätsel der letzten Worte ihrer Mutter zu lösen. Ihm ist zwar klar, dass Kommissarin Mills wenig begeistert sein wird, wenn er sich in diesen Fall einmischt, doch als Trauerredner fühlt er sich verpflichtet, dem Mädchen beizustehen und ihr die letzten Worte der Mutter zu übermitteln. Auch der zweite Kriminalfall mit dem Titel “Niemals geht man so ganz” spielt natürlich wieder in Glückstadt an der Ostsee. Wiederwillig muss sich diesmal die cholerisch missgelaunte Kommissarin Mills eingestehen, dass sie auf den neugierigen Trauerredner Mads Madsen zählen kann. Der Arme hat wirklich viel um die Ohren, da auch sein umtriebiger Vater Fridtjof äußerst bizzarre Ideen verfolgt. Die immer wieder neuen schrägen Ideen von Papa Fridtjof geben einen heiteren Gegenpol zum traurigen Aspekt mit Waisenkind Tilly, die verzweifelt nach Familienanschluss sucht. Der Charakter der 9-jährigen Tilly geht dabei wirklich ans Herz. Der Fall selbst ist wirklich komplex, interessant und spannend, aber auch traurig. Das Rätselraten nimmt kein Ende, doch Mads bleibt hartnäckig am Ball. Am Ende geht es wieder hart zur Sache, mit einem kriminellen Showdown. Diese von Autor Andreas Izquierdo genial konstruierte Story ist dabei absolut einfühlsam und packend verfasst, daher sehr unterhaltsam zu lesen. Das Cover, diesmal in leuchtendem Orange mit der witzig schrägen Illustration, hat Erkennungswert und passt perfekt in die Serie. Mein Fazit: Liebenswerte Krimi-Fortsetzung, voller tragischer, trauriger, spannender und lustiger Momente! Schon der erste Band hat mir super gefallen, einfach mal etwas ganz anderes mit ungewöhnlichem Schema. Würde mich über weitere außergewöhnliche Fälle mit Mads Madsen sehr freuen!

  • Rabbitmaus

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionale Fortsetzung mit Spannung

    Eine sehr emotionale Fortsetzung, die an Spannung und Wendungen einiges zu bieten hat. Ich kam super in die Geschichte rein, denn sie hat gleich sehr tragisch begonnen und warf dementsprechend viele Fragen auf. Hier möchte ich daraufhinweisen, dass es hier den ein oder anderen triggern könnte, da es um einen Suizid geht bei dem ein Kind zur Vollwaise wird. Dies ist zum einen schon sehr emotional, aber auch sehr spannend. Das Blatt wendet sich schnell und Mads steckt natürlich wieder mittendrin. Es geschehen viele seltsame Sachen gleichzeitig, die man erstmal erfassen muss. Dies war schon sehr spannend. Anfänglich hatte ich auch den richtigen Riecher wohin das Ganze führt, um dann nur zum Teil richtig zu liegen. Zu diesem Nervenkitzel, kommt parallel noch Papa Madsen dazu, mit dem Mads so seine liebe Sorgen hat. Dies lockert alles mit einer humorvollen Art etwas auf. Die Art zu Schreiben hat mir unheimlich gut gefallen, die Wortgewandtheit des Autors ist einfach klasse. Auch das Erzähltempo war für mich optimal gewählt. Auch die Charaktere haben sich weiterentwickelt und sind nochmals über sich hinausgewachsen. Ein paar Geheimnisse blieben jedoch noch offen, bei denen ich hoffe, dass sie beim nächsten Teil gelöst werden können. Ein Leseempfehlung meinerseits, der charismatische und schräge Charaktere, spannende Fälle und einen ungewöhnlichen Protagonisten mag.

  • Lulia

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall des Trauerredners

    Eines Nachts wird der Trauerredner Mads Madsen unfreiwillig Zeuge eines Suizids, dessen Hintergründe dunkle und verzweigte Machenschaften aufdecken, die seine Ermittlungskünste auf den Plan rufen. Die angenehm spannende und atmosphärische Handlung weist eine sehr gute Balance zwischen Ermittlungsarbeit, Alltag eines Trauerredners und seinen Herausforderungen auf. Bei den Protagonisten steht Mads im Mittelpunkt der Geschichte und wird intelligent, empathisch und sehr sympathisch dargestellt. Relevante Nebenprotagonisten, wie z.B. die Kommissarin Luisa Mills oder Mads' Vater Fridtjof, wirken facettenreich, lebendig und weisen untereinander eine sehr gelungene Dynamik auf. Der Schreibstil ist raffiniert abwechslungsreich und hat eine tolle humorvolle Note, die der Handlung eine angenehme Leichtigkeit verleiht. Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen.

  • Jessy1968

    aus Antdorf

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was für eine Überraschung hinter diesem Cover!

    Vom Cover her, das mir überhaupt nicht gefällt, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet, dass sich dahinter so eine tolle Geschichte verbirgt. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und lässt sich wunderbar lesen, ohne dass man zwingend den ersten Band kennen muss - auch wenn sich vielleicht hier und da etwas auf diesen zu beziehen scheint. Die angenehm lockere Art zu erzählen und die sehr kurzen Kapitel haben mir große Lust gemacht, immer weiterzulesen. Und so habe ich das Buch tatsächlich an einem einzigen Wochenende verschlungen. Das kommt bei mir nicht allzu oft vor. Mads, ein unglaublich sympathischer Trauerredner, konnte gleich zu Beginn eine junge Frau nicht davon abhalten, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Nun versucht er, gemeinsam mit seiner eifersüchtigen Malteserhündin, ihrer neunjährigen Tochter zu helfen. Gerade diese Szenen sind unglaublich rührend und Mads’ Mitgefühl für die Kleine geht sehr zu Herzen. Aber nicht nur das: Dieses Buch hat einfach alles, was eine gute Geschichte braucht. Angefangen bei einem meiner absoluten Lieblingsorte als Handlungsort - der Ostsee. Dazu gibt es jede Menge Humor, nicht zuletzt durch Mads’ sehr speziellen Vater, Spannung, denn hinter dem Selbstmord steckt so viel mehr, ein magisches Kartenspiel, das wirklich zum Gruseln ist, Macht, Mitgefühl und, was bei so einer liebenswerten Hauptfigur natürlich nicht ausbleiben darf, auch eine Prise Liebe. Ein Buch, das einen alles um sich herum vergessen lässt. Eine großartige Geschichte, charakterstarke Protagonisten und rundherum beste Unterhaltung. Ich habe die Seiten regelrecht verschlungen und freue mich jetzt schon auf mehr davon.

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Bewertungen (81)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2026

    eBook (ePUB)

    "Ich dachte du wärst Trauerredner, nicht Geheimagent“

    Auch an diesem zweiten Band sagt mir zu, wie empathisch Izquierdos Trauerredner Mads Madsen agiert, sich hier um die neunjährige Tilly kümmert, deren Mutter er nicht retten konnte. Tilly möchte etwas herausfinden und bittet Mads um Hilfe. Seine Nachforschungen führen ihn immer tiefer in Vorkommnisse, die auch für ihn gefährlich werden könnten. Keine ausufernden Ermittlungen, die trotzdem zum Ergebnis führen. Mads' Vater, sein bester Freund, Bestatter von Beruf und die Hauptkommissarin Mills sind Menschen, die ich einfach gerne wieder dabeihabe. Dazu Küstenfeeling, Mads' Trauerreden und moderater Humor, perfekt. Und spätestens wenn Mads gemeinsam mit seinem Vater, dem Bestatter und drei rüstigen Seniorinnen Hits von Udo Lindenberg schmettert, hoffe ich, Herr Izquierdo sitzt bereits über dem nächsten Buch.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsames über den Tod, Geheimnisse u.a. Schwierigkeiten

    Mads Madsen, Trauerredner mit modischer Vintage-Vorliebe, kann beim Hundegang am Meer eine Frau nicht vom Selbstmord abhalten.Von Selbstvorwürfen geplagt, trifft er sich mit der neunjährigen Tochter der Frau, welche ihn mit kryptischen Sprüchen als Beschützer ihres Kindes beauftragte. Aber Tilly weiß nicht, was die letzte Botschaft ihrer Mutter bedeutet, sie hat nur ein altes Kartenspiel und mauert, um ihre Mutter zu schützen.Also fängt der betroffene Trauerredner wieder selber mit Nachforschungen an und während seiner genervten Bekannten bei der Kripo der "Fall" entzogen wird, macht sich Mads erneut gefährliche Feinde. Garniert mit den manisch-schrägen Attitüden seines Vaters Fridtjof, der sich neuerdings als Musik-Guru bei den Seniorinnen seiner Nachbarschaft einschmeichelt, baut Autor Izquierdo wieder einen gut lesbaren cosy crime norddeutscher Machart. Dabei würde ich seinen Helden gerne mal durchschütteln würde - ob seiner Blauäugigkeit... Mit stimmigem, offenerem Ende wieder ein gelungener Wochenend-Schmöker! Wann erscheint Teil 3 ?
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.09.2026

    eBook (ePUB)

    Der Trauerredner ermittelt wieder

    Mads Madsen, Trauerredner wird Zeuge eines Selbstmordes. Anja Schmidt hinterläßt eine Tochter, die jetzt ganz alleine steht. Mads will ihr helfen herauszufinden, was ihre Mutter ihr als letzte Worte hinterlassen hat. Dabei gerät er zum zweiten Mal in eine Ermittlung, die nicht nur ihm gefährlich werden kann. Denn Anja war im Zeugenschutzprogramm.

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