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Band 2 Neu

Niemals geht man so ganz Ein Trauerredner ermittelt

5

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2638

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2638

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • crazygirl

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vielschichtig

    Trauerredner Mad Madsen macht mit seiner Hündin Bobby seinen Abendspaziergang am Ostseestrand. Er trifft auf Anna, die sich verzweifelt vom Steg stürzen will. Sie bittet ihn, zu ihrer 9-jährigen Tochter Tilly zu gehen und mit den Worten "sie sind da" stürzt sie sich ins Wasser. Sie ist nicht zu retten und Mads geht zu Tilly, die ein seltsames Kartenspiel hütet. Mads verspricht ihr, bei der Bestattung eine Trauerrede zu halten und beginnt zu recherchieren. Anna war im Zeugenschutzprogramm des LKA und genau dort scheint es einen Maulwurf zu geben. Ein Zusammentreffen mit Hauptkommissarin Milla ist unvermeidlich. Derweil hat sein Vater wieder eine andere Baustelle. Er unterrichtet drei Hausfrauen in Musik und kann sich deswegen nicht dem Haushalt widmen. Nun kochen und putzen die Frauen. Zwei weitere Aufträge für Trauerreden bereiten Mads Kopfzerbrechen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Arm mit dem Brief, der aus dem Sarg blickt, signalisiert wohl eine letzte Botschaft. Die Protagonisten sind sehr authentisch beschrieben. Die kleine Hündin Bobby, die hervorragend mit Kindern kann, habe ich ins Herz geschlossen. Der Schreibstil ist locker und hat sehr viel Witz. Ich habe schon einige Bücher von diesem Autor gelesen. Auch die historischen Romane. Ich bin immer wieder erstaunt über die Vielschichtigkeit der Themen.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Beruf mit besonderen Aufgaben

    Mads ist Trauerredner, in seinem Beruf trifft er manchmal auf Todesfälle die ein besonderes Nachfragen erfordern. Nicht nur bei den Angehörigen für Informationen über den Toten, sondern auch bei der Polizei wegen der Umstände. Sehr zum Leidwesen von Polizeikommissarin Mills die außer dem Ärger auch Sorge hat, denn er gerät dadurch öfter mal in brenzlige Situationen. Mads Madsen ist die literarische Figur die ich mir am besten als guten Freund vorstellen kann. Er ist sehr empathisch, hilfsbereit, hat einen außergewöhnlichen Kleidungsgeschmack und scheint auch sonst in jeder Hinsicht perfekt zu sein. Auch die ihn begleitenden Nebenfiguren sind sympathisch, Die Kommissarin mit der kurzen Zündschnur, sein Freund Fiete der Bestatter der mit ihm durch dick und dünn geht. Der Vater Fridjof der auch eine ganz besondere Nummer ist ( ich könnte ihn nicht immer um mich haben ). Es ist der zweite Fall in dem er ermittelt, eher tappt er in eine Geschichte und kann dann nicht wieder raus. Dabei setzt er sich schon Gefahren aus, aber alles wird mit feinen Humor und Lebensweisheit erzählt, so das am Ende wir alle mit an einem Grab stehen, ihm lauschen und feststellen eine solche Rede tröstet und wir sind dankbar die Toten gekannt zu haben. Ein eigenartiges Fazit für einen Roman, vor allem Trauer will man nicht unbedingt in seinem Leben haben. Aber dieser Autor schafft es mit seiner Figur das wir als Leser uns bei diesem Buch mit der Trauer anfreunden können, ihr erlauben für kurze Zeit ein Teil in unserem Leben zu sein. Wenn wir es fiktiv schaffen, vielleicht ist es beim nächsten Mal ein kleines bisschen leichter. Ansonsten könnte man sagen es ist ein Cozy Crime, denn auch die Bösen in diesem Buch haben einen kleinen sympathischen Teil, genau wie die Guten auch ihre Defizite haben Leben eben,

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mads Madsen ist zurück

    Der sympathische Trauerredner mit dem Hang zum Ermitteln glänzt auch in seinem zweiten Fall mit ganz viel Empathie. „Niemals geht man so ganz“ startet mit einem Paukenschlag, dem Selbstmord einer jungen Mutter, die eine neunjährige Tochter hinterlässt. Mein Herz blutet für die junge Tilly, die unbedingt wissen möchte, welches die letzte Botschaft ihrer Mutter an sie war und wer wäre besser geeignet dafür diese zu finden als ein Trauerredner? Mit dabei sind auch dieses Mal wieder die quirlige Hundedame Bobby und Mads Vater Fridtjof, dessen verrückte Ideen seine Umgebung und insbesondere Mads in den Wahnsinn und mir die Lachtränen in die Augen treiben, herrlich. Im Film sagt man, Tiere und Kinder spielen einen Schauspieler an die Wand und es zeugt von Mads ganz besonderer Art, dass er gegen Bobby und Tilly bestehen kann. Der Autor erzeugt mit seinen Worten Bilder in meinem Kopf und versetzt mich direkt an die Ostsee. Während Mads nach den letzten Worten von Tillys Mutter jagt, verschlinge ich die Seiten und genieße die unerwarteten Wendungen, denn der Tod sucht noch nach weiteren Opfern. Wenn ich mal sterbe, wünsche ich mir auch einen Trauerredner wie Mads. Seine Worte berühren und legen sich wie Balsam über die Trauer. Ich kann nicht genug bekommen von Mads und seinem Umkreis und freue mich schon auf weitere Fälle, denn eines ist sicher: gestorben wird immer. „Niemals geht man so ganz“ besticht durch Originalität und Humor und wird sehr gerne von mir weiterempfohlen.

  • Bewertung

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Ich bin bekennender Izquierdo-Fan und besonders der erste Band dieser Reihe hat es mir angetan. Selbstverständlich musste ich wissen, wie es mit Mads weitergeht! Denn der erste absolute Pluspunkt dieser Reihe ist er: Mads! Ein spannender und vielschichtiger Protagonist, der durch das Buch und die Geschichte trägt, die geprägt ist von Humor, skurrilen Situationen, aber auch reichlich Spannung. Dabei gelingt es Andreas Izquierdo einmal mehr, ernste Themen und emotionale Momente mit seinem ganz eigenen, wunderbar schrägen Humor zu verbinden. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und entwickeln sich glaubwürdig weiter, sodass man sie schnell ins Herz schließt und unbedingt wissen möchte, wie es mit ihnen weitergeht. Für mich ist dieses Buch noch ein Quäntchen besser als das letzte! Eine gelungene Fortsetzung, die mich bestens unterhalten und wieder einmal wunderbar abgeholt hat. Von mir gibt es daher ganz klar 5 Sterne!

  • Bewertung

    4/5

    13.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    super sympathischer Grabredner

    Mads Madsen ist ein mega sympathischer Grabredner und er ist dazu noch sehr humorvoll und außerdem gerechtigkeitsliebend und daher fällt ihm nun der zweite Fall zu, den er nach dem Ableben einer Person aufklärt. Dieser zweite Teil lässt sich unabhängig vom ersten Teil lesen, aber ich persönlich werde definitiv auch den ersten Teil noch nachträglich lesen, weil mir Mads Madsen so sympathisch ist, daß ich gerne mehr über ihn lesen möchte. Die Story entwickelt sich gleich von Beginn des Romans an, als Mads zufällig beim Hundespaziergang den Suizid einer Frau aus nächster Nähe beobachtet und sie ihm das Versprechen abnimmt, sich um ihre kleine Tochter zu kümmern. Ab da wird es spannend und geheimnisvoll, denn er beleuchtet die Hintergründe, die zu dieser Tat geführt haben und findet gleichzeitig gefährliche Informationen heraus, die ihn selbst in große Gefahr bringen. Aber die Story dreht sich nicht ausschließlich um die Aufklärung des Todes der Frau, sondern immer wieder tritt Mads Vater in erscheinung, ein sehr liebenswürdiger, alter Mann mit immer neuen Ideen, der den Damen um ihn herum den Kopf verdreht und der Mads mit seiner Musikliebe immer wieder an den Rand seiner Nervenkapazität bringt. Dadurch wird das Buch sehr aufgelockert, lustig und locker und Mads wird so noch nahbarer für den Leser. Am Ende wird es nochmals sehr turbulent und chaotisch. Trotz der ganzen Turbulenzen und Gefahren geht alles nochmal gut aus und wir dürfen uns hoffentlich auf einen dritten Teil der Buchreihe freuen - bitte, bitte!

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