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Band 2 Neu

Niemals geht man so ganz Ein Trauerredner ermittelt

58

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19542

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Beschreibung

Rezension

»Der zweite Krimi […] hat einen warmherzigen Ton und trotz ernster Themen doch auch Humor.«
Angela Wilms-Adrians, NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG

Produktdetails

Verkaufsrang

19542

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus Winsen

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi höchster Güte

    Ich habe noch kein Buch des Autors gelesen. Aber nach der Lektüre von ‘Niemals geht man so ganz’ werde ich definitiv den ersten Band der Reihe auch noch lesen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es verbindet einen Wohlfühlkrimi mit echter Spannung. Die Charaktere sind vielfältig, fein ausgearbeitet, sympathisch, skurril, geheimnisvoll, nerdig... Wie im echten Leben eben. Die Sprache ist leicht und flüssig, die Kapitel sind meist relativ kurz. Das Buch liest sich schnell und mir hat es viel Vergnügen bereitet. Der Trauerredner Mads Madsen trifft bei einem nächtlichen Spaziergang am Meer auf Anna, die ihr Leben beendet. Nachfolgend kümmert er sich um deren Tochter Tilly und versucht, die letzte Botschaft der Mutter an die Tochter herauszufinden. Beim Stöbern in Vergangenheit und Gegenwart bringt er sich, seine Freunde, seinen Vater und auch Tilly unwillentlich in Gefahr. Nebenbei erleben wir auch seine Tätigkeit als Trauerredner, die manischen Eskapaden seines Vaters, ein bisschen Romantik... Das Buch ist eine wunderbare Mischung aus Spannung, klugen Gedanken, Humor und guter Unterhaltung. Klare Leseempfehlung für Menschen, die keine blutigen Details brauchen, aber mit guter Spannung, viel Witz und interessanten Charakteren unterhalten werden möchten.

  • liesmal

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warmherzig, humorvoll und spannand

    Ein einfarbiges farbenfrohes Cover, darauf in Schwarz neben dem Namen des Autors ein Sarg, der Titel und der Untertitel „Ein Trauerredner ermittelt“: Mads Madsen ist wieder da! if(window.hljsLoader && !document.currentScript.parentNode.hasAttribute('data-s9e-livepreview-onupdate')) { window.hljsLoader.highlightBlocks(document.currentScript.parentNode); } Sofort komme ich wieder in seiner Geschichte an und schnell bin ich mittendrin. Auch in dem zweiten Band geht es wieder turbulent zu. Diesmal begegnet Mads Anna auf einem Steg am Meer. Kurze Zeit später ist Anna tot und Mads damit beschäftigt, die letzte wichtige Botschaft zu finden, die Anna ihrer Tochter Tilly noch geben wollte. Prompt landet er wieder mitten in einem gefährlichen Umfeld und die Leser in einem spannenden Krimi. Auch die Kriminalbeamtin Mills ist wieder mit von der Partie und sorgt für Stimmung. Mir gefällt es, wie liebevoll Mads mit Tilly umgeht. Auch wenn Tilly ihre Mama schmerzlich vermisst, fühlt sie sich in der Umgebung von Mads und seiner Hundedame Bobby gut aufgehoben. Ich habe großen Spaß, mit Mads unterwegs zu sein. Egal, ob er mit Ermittlungen im Fall Anna unterwegs oder gerade für einen anderen Verstorbenen mit einer passenden Trauerrede beschäftigt ist: Es wird nie langweilig. Wenn dann noch Mads’ Vater Fridtjof mit seinen skurrilen Ideen auftaucht, ist das Lesevergnügen komplett. Lange Zeit habe ich gedacht, Krimi und Humor, das passt nicht zusammen, das kann man doch nicht ernst nehmen. Aber Andreas Izquierdo schafft es mit seinem tollen Schreibstil, diese beiden Gegensätze in Einklang zu bringen. Tatsächlich bin ich manchmal froh, wenn in einer brenzligen Situation ein neues Kapitel mit Fridtjof beginnt, der mich vorübergehend aus der Gefahrenzone herausholt. Ich empfehle das Buch aus vollem Herzen und ich garantiere, dass alle, die den ersten Band noch nicht kennen, sich auch den noch kaufen werden, weil sie von Mads Madsen nicht genug bekommen können.

  • Ulgu1978

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tilly

    Mads Madsen ist Trauerredner und wird Zeuge als Tillys Mutter Suizid begeht. Mads findet ihre Tochter Tilly und mit Hilfe der Malteserhündin Bobby erlangt er ihr Vertrauen. Schließlich verspricht er ihr, herauszufinden, welche Nachricht ihre Mutter ihr sagen wollte. Andreas Izquierdo könnte als Zweitjob auch Trauerredner werden. Ich würde ihn engagieren. Ganz viel Herz und Menschenkenntnis hat er in diesen Roman einfließen lassen. Er versteht es auf besondere Weise die Gefühle von trauernden Menschen zu beschreiben. Die Figuren in diesem Buch sind manchmal authentisch (Mads Madsen), manchmal überzeichnet (Fridtjof) beschrieben. Besonders belustigt haben mich die tackerwerfende Kommissarin und der mit skurrilen Ideen übersprudelnde Fridtjof. Wenn es besonders emotional wurde, haben die beiden es immer wieder geschafft, mich zum Lachen zu bringen. Ich hatte den ersten Band "Über die Toten nur Gutes" nicht gelesen. Das bedauere ich jetzt sehr, weil ich glaube etwas versäumt zu haben. Aber um in diese aktuelle Geschichte eintauchen zu können, ist es meiner Meinung nach nicht notwendig den ersten Band zu kennen. Ich werde auf jeden Fall das nächste Buch mit Mads Madsen nicht versäumen. Die 5 Sterne sind mehr als verdient.

  • Bewertung

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Trauerredner deckt dunkle Machenschaften auf

    „Niemals geht man so ganz“ heißt dieser Roman, der neben einer spannenden Romanhandlung auch viele lustige Aspekte in den Nebenhandlungen bereithält. Mads Madsen, der sympathische Trauerredner, kümmert sich aufopferungsvoll um das Mädchen Tilly, da er dessen Mutter vor ihrem Freitod ein Versprechen gegeben hat, an das er sich stoisch hält. Immer enger wächst ihm das kleine Waisenmädchen ans Herz und Mads ist sich im Klaren, dass es auch für ihn immer gefährlicher wird. Denn die Mutter Tillys sah selbst keinen anderen Ausweg als aus dem Leben zu scheiden, um wenigstens das Leben ihrer Tochter zu retten. Mads hat aber auch viel Beistand durch seinen exzentrischen Vater, der wiederum gleich drei rüstigen Seniorinnen den Kopf verdreht. Die Covergestaltung ist gut gewählt, da sie den locker-leichten zum Teil sehr komischen Erzählstil passend ins Bild setzt, was aber nicht auf Kosten der Spannung geht.

  • Bewertung

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Trauerredner Mads erneut auf Mörderjagd

    Schön, dass dem Autor Andreas Izquierdo die Ideen nicht ausgehen. Mir hat der erste Band des Trauerredners Mads Madsen, der in einen Mordfall hineinschlittert und sich kurzerhand als Ermittler betätigt, sehr gut gefallen, der zweite steht ihm in nichts nach. Vor seinen Augen stürzt sich eine Frau ins Meer und ertrinkt. Dass er ihren Tod nicht verhindern konnte, nimmt Mads so mit, dass er unbedingt die Hintergründe aufklären will. Damit stürzt er sich in einen Fall, der zum Ende hin immer dramatischer wird, zumal zwischen Freund und Feind nicht mehr unterschieden werden kann. Mads skurriler Vater Fridtjof ist auch wieder in seinem Element, in dem er ohne eine Note lesen zu können, 3 ambitionierte ältere Damen in Musikpädagogik unterrichtet. Er sorgt wieder für eine gehörige Portion Humor, die Mads immer wieder zur Verzweiflung bringt. Es war wieder eine kurzweilige Unterhaltung mit spannenden, mystischen aber auch humorvollen Elementen und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (58)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsames über den Tod, Geheimnisse u.a. Schwierigkeiten

    Mads Madsen, Trauerredner mit modischer Vintage-Vorliebe, kann beim Hundegang am Meer eine Frau nicht vom Selbstmord abhalten.Von Selbstvorwürfen geplagt, trifft er sich mit der neunjährigen Tochter der Frau, welche ihn mit kryptischen Sprüchen als Beschützer ihres Kindes beauftragte. Aber Tilly weiß nicht, was die letzte Botschaft ihrer Mutter bedeutet, sie hat nur ein altes Kartenspiel und mauert, um ihre Mutter zu schützen.Also fängt der betroffene Trauerredner wieder selber mit Nachforschungen an und während seiner genervten Bekannten bei der Kripo der "Fall" entzogen wird, macht sich Mads erneut gefährliche Feinde. Garniert mit den manisch-schrägen Attitüden seines Vaters Fridtjof, der sich neuerdings als Musik-Guru bei den Seniorinnen seiner Nachbarschaft einschmeichelt, baut Autor Izquierdo wieder einen gut lesbaren cosy crime norddeutscher Machart. Dabei würde ich seinen Helden gerne mal durchschütteln würde - ob seiner Blauäugigkeit... Mit stimmigem, offenerem Ende wieder ein gelungener Wochenend-Schmöker! Wann erscheint Teil 3 ?
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.09.2026

    eBook (ePUB)

    Der Trauerredner ermittelt wieder

    Mads Madsen, Trauerredner wird Zeuge eines Selbstmordes. Anja Schmidt hinterläßt eine Tochter, die jetzt ganz alleine steht. Mads will ihr helfen herauszufinden, was ihre Mutter ihr als letzte Worte hinterlassen hat. Dabei gerät er zum zweiten Mal in eine Ermittlung, die nicht nur ihm gefährlich werden kann. Denn Anja war im Zeugenschutzprogramm.

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