Produktbild: Die Assistentin

Die Assistentin Roman | Von der preisgekrönten Bestsellerautorin: Eine junge Frau zwischen Selbstverlust und dem Mut zum eigenen Weg

158

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1259

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4404 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024120

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1259

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4404 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024120

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  • Bewertung

    3/5

    05.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wenn Erwartungen und Erzählstil aufeinandertreffen

    Nachdem mich Caroline Wahls vorherige Werke sehr fasziniert hatten, bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen an Assistentin herangegangen. Leider konnte das Buch diese für mich nicht ganz erfüllen. Obwohl das Thema sehr relevant und wichtig ist – besonders, wenn man selbst als Assistentin arbeitet und die Problematik von Überarbeitung und Perfektionismus aus eigener Erfahrung kennt – hat die Geschichte bei mir nicht die gleiche Leselust hervorgerufen wie ihre früheren Romane. Etwas irritiert hat mich zudem der metafiktionale Schreibstil, der mich beim Lesen immer wieder aus der Handlung herausgerissen hat. Diese Art des Erzählens, bei der die Autorin direkt mit den Lesenden interagiert oder den Schreibprozess thematisiert, war für mich eher gewöhnungsbedürftig und hat den Lesefluss etwas gestört. Insgesamt ist Assistentin jedoch ein Buch mit einer wichtigen Botschaft, das die Belastungen und den Druck moderner Arbeitswelten eindrücklich aufzeigt – auch wenn es mich emotional nicht ganz so gepackt hat wie Caroline Wahls frühere Werke

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    3/5

    13.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen

    Meine Meinung Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen Ich habe mich sehr auf das neue Werk von Caroline Wahl gefreut. Meine Freude bekam am Anfang einen gewaltigen Dämpfer. Nein, es lag nicht daran, dass die Autorin ihre gewohnten Pfade verlassen hat; sondern vielmehr an den ständigen Wiederholungen, die ich besonders im ersten Drittel total übertrieben und nervig fand. Da hätte ich dann am liebsten abgebrochen; da ich jedoch das E-Book vom Rowohlt Verlag und Netgalley erhalten habe, war abbrechen keine Option für mich. Darüber bin ich im Nachhinein froh. Es geht um Charlotte Scharf, die die ihre Träume als Musikerin auf Eis gelegt hat, um bei einem Verlag in München als Assistentin des Verlegers Ugo Maise zu arbeiten. Vor ihr wurden einige Assistentinnen gekündigt oder haben selbst das Handtuch geschmissen. Charlotte möchte ihren Job auf alle Fälle behalten und lernt, mit der Unberechenbarkeit ihres Chefs umzugehen. Die zweite Assistentin wird gekündigt und ihre Nachfolgerin schmeißt das Handtuch, was Charlotte sehr bedauert, da sie zu ihr einen sehr guten Draht hatte. Habe ich mich da jetzt irgendwie wiederholt? Macht nichts; dient als kleine Vorbereitung zum Buch. Ab einem bestimmten Zeitpunkt habe ich mit Charlotte richtig mitgelitten. Wer so einen Chef hat, braucht keine Feinde mehr. Wer Sünden abbüßen möchte, ist in diesem Verlag am richtigen Ort. Ob im Büro oder daheim; ihr Chef ruft an, um ihr Aufträge zu erteilen. Das Reservieren von Hotelzimmern und Restaurants bringt der narzisstisch anmutende Verleger nicht selbst zustande. Die ganzen Extrawünsche dazu treiben einem beim Lesen die Zornesröte ins Gesicht. Wenn etwas nicht nach seiner Zufriedenheit ausgeführt wird, schreit er *Zut!* (Verdammt) Wenn es ihm nicht gut geht, kann ohnehin keiner was richtig machen. Charlotte gibt einfach alles, um einen guten Job zu machen. Rückhalt von ihren Eltern kann sie nicht erwarten. Sie meinen es zwar stets gut mit ihr, bemerken aber nicht, wie ihre Tochter ihre Gesundheit aufs Spiel setzt. Verzweifelte Anrufe von Charlotte werden nie richtig ernst genommen; vielmehr animieren sie ihre Tochter weiter im Verlag zu arbeiten. Charlottes Einsamkeit ist zwischen den Zeilen spürbar. Es gibt einen Mann, der nicht mehr mit ansehen möchte, wie Charlotte langsam aber sicher an ihrem Job zugrunde geht. Es handelt sich um Bo, in den sich Charlotte verliebt hat, aber keine Zeit für ihn aufbringen kann. Die beansprucht der Verleger ... Wie schon erwähnt, fiel mir der Einstieg sehr schwer. Für das erste Drittel habe ich drei Tage gebraucht. Ich konnte mich nicht aufraffen, weiterzulesen. Doch dann hat die Geschichte einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Die Figuren wirken authentisch und nur wenige waren mir sympathisch. Der Verleger kürzt die Namen seiner Assistentinnen ab und ordnet sie einer Obst oder Gemüsesorte zu. So wird aus Frau Scharf *Sch* die Erdbeere. Muss man nicht verstehen, oder? Zuckerbrot und Peitsche bestimmen die Arbeitstage der Assistentin, die mittlerweile kein Privatleben mehr hat. Arbeiten, an der Isar joggen, anschließend Serien schauen, schlecht schlafen und früh am Morgen zur Arbeit gehen, definieren ihren Alltag. Ich war tatsächlich gestresst beim Lesen und habe den Burnout von Charlotte kommen sehen. Zum einen, weil das ganz einfach eine logische Konsequenz war; zum anderen, weil die Autorin immer wieder angekündigt hat, was passieren wird. Habe ich so noch nicht gelesen und hat mir tatsächlich gefallen. Das Setting hat Heimatgefühle in mir geweckt, da es in München an der Isar spielt, und ich in der Nähe von München wohne und selbst gerne an der Isar spazieren gehe. Bücher sind für mich ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Schlechtes Betriebsklima aufgrund Machtmissbrauch, Mobbing und übertrieben lange Arbeitszeiten, machen irgendwie die Illusion kaputt, in einem Verlag zu arbeiten wäre das Paradies für jede Leseratte. *Zut * ... so ist nun mal das Leben. Ich glaube fest daran; es gibt bestimmt auch Verlage mit einem guten Betriebsklima. Fazit Manchmal muss man durch die Hölle gehen, um den Himmel zu erreichen. Die Assistentin findet einen Weg, um ihre Träume wahr werden zu lassen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. "ZUT*, das wäre doch gelacht! Der Schreibstil wirkt direkt und schnörkellos. Ab ca. dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen. Trotz Kritikpunkte kann ich an alle eine Empfehlung aussprechen, die etwas Geduld aufbringen. Für mich hat es sich gelohnt und ich vergebe gerne 3 gute Sterne. Danke, Caroline Wahl.

  • Bewertung

    3/5

    13.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    teils verwirrend

    Ich bin jetzt in der Mitte des Buches ,es ist etwas unübersichtlich, mir gefiel das Buch "22 Bahnen "von der Schriftstellerin besser ,deswegen ist es auch prämiert worden. "Windstärke 17" ist auch interessant und macht Spaß zu lesen

  • Bewertung

    2/5

    05.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Nach der Hälfte abgebrochen

    Ich habe leider in das Buch nicht hineingefunden. Die Erzählerin blieb für mich seltsam und die Erzähltechnik mit der direkten Ansprache der Leser und den Überlegungen zum Verfassen des Textes fand ich konstruiert. Hat mich leider nicht gepackt.

  • Haique

    2/5

    04.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die Assistentin

    Nach den 22 Bahnen und Windstärke 17, nun Die Assistentin. Froh erwartet, aber enttäuschend. Obwohl die Geschichte um Charlotte und dem Machtmissbrauch, dem sie sich aussetzt und dem sie, auf Kosten ihrer körperlichen und psychischen Gesundheit, trotzdem gerecht werden will, durchaus spannend ist, weil so wahr, bleiben alle Personen blass und fern. Kein einziges Mal ist ein Gefühl von Sympathie aufgekommen. Ich habe das Ende des Buches herbei gesehnt, es zu gemacht und dann gedacht: "Das brauch ich wirklich nicht!" Schade!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (158)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Julia Z.

    Julia Z.

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Mut, der eigenen Stimme zu folgen

    Charlotte hat ihr Studium beendet und tritt nun auf Anraten ihrer Eltern ihren ersten Job als Assistentin eines Verlegers in München an - obwohl sie eigentlich lieber Musik studieren und ans Meer ziehen wollte. Dort trifft sie auf einen egozentrischen, manipulativen Chef, der Charlotte immer wieder an die Grenze des Zumutbaren bringt. Schritt für Schritt gerät sie dabei in eine Spirale, in der die Erwartungen anderer immer wichtiger werden als ihre eigenen Wünsche. Mit viel Witz, aber auch einer stetig wachsenden Beklemmung erzählt Caroline Wahl die Geschichte einer jungen Frau, die sich in ihrem Job als Assistentin immer weiter selbst verliert, um den Ansprüchen anderer gerecht zu werden. "Die Assistentin" ist ein absolutes wichtiges Buch über die Emanzipation vom Elternhaus, der Befreiung von toxischen Arbeitsverhältnissen und dem Mut, auf sein eigenes Bauchgefühl zu hören. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Caroline Wahl!
  • Zum Bewerterprofil von A. Richter

    A. Richter

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Neue Wahl, neuer Stil

    Man sollte nicht den Fehler machen und erwarten, dass es sich bei „Die Assistentin“ um einen dritten Band von 22 Bahnen handelt. Nicht nur die Protagonistin, sondern auch der Schreib-&Erzählstil der Autorin sind verschieden. Und meiner Meinung nach sogar besser.
  • Zum Bewerterprofil von Henrike Irmscher

    Henrike Irmscher

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Also ich fand's toll

    Anders als die Vorgänger - aber dennoch ein ganz starker Roman über einen grenzüberschreitenden Verleger und seine Assistentin, eine junge Frau, die sich beim ‘Karriere machen’ beinah selbst verliert. Ungewöhnlich erzählt (ja, es gibt einige Wiederholungen und ja, die Erzählweise bringt einen manchmal aus dem (Lese)Konzept) und trotzdem unglaublich fesselnd – man MUSS einfach weiterlesen und gucken, welche Verrücktheiten sich der Verleger noch so einfallen lässt, um die jungen Frauen zu quälen. Ich bin und bleibe Caroline-Wahl-Fan!
  • Zum Bewerterprofil von Alex Husnik

    Alex Husnik

    Thalia Mayersche Lüdinghausen

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hype!

    Als ich gehört habe, Caroline Wahls neues Buch soll anders und literarischer sein als ihre beiden vorangegangenen Bestseller (die mich nicht interessiert haben) und es darüber hinaus auch noch in der Verlagsbranche spielt, war das die perfekte Gelegenheit, auch mit auf den Hype-Zug zu springen und Caroline Wahl zu lesen. Und ich bereue es nicht: Das Buch hat trotz des ernsten Themas Humor und ist klug und gut geschrieben. Den schnoddrigen, flotten Stil, der sich teilweise direkt an die Leser, Lektoren und Kritiker wendet, der durch Vorwegnahmen Spannung erzeugt, aber teilweise auch absichtlich und offensiv spoilert, finde ich gelungen, einzigartig, witzig und erfrischend. Dieser wurde ja häufiger kritisiert, aber ich feiere Caroline Wahl dafür, dass sie sich bei ihrem dritten Roman so eine Andersartigkeit erlaubt. Auch die Figuren (vor allem den toxischen Verleger, der wirklich toll beschrieben wird und man nicht weiß, ob man über ihn lachen oder weinen soll) und die aufs Wesentliche reduzierte Handlung (es geht zum allergrößten Teil wirklich nur um den Verleger und seine Assistentin Charlotte) haben mir gut gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von K. Plesovskich

    K. Plesovskich

    Thalia Cuxhaven

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich bin ein großer Fan

    Caroline Wahl schreibt einfach unheimlich gut und das beweist sie auch in ihrem neuen Roman. Ich muss zugeben, dass ich die ersten 50 Seiten erstmal reinkommen musste, aber dann konnte ich wirklich nicht mehr aufhören. Tolle Sprache, auf den Punkt und kein Wort zu viel.

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