• Produktbild: Schweinskopf al dente / Franz Eberhofer Band 3
Gebraucht Band 3

Schweinskopf al dente / Franz Eberhofer Band 3 Der dritte Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi

Aus der Reihe Franz Eberhofer
29

10,87 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Aktuell nicht bestellbar

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

11034

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,2 cm

Gewicht

230 g

Auflage

16. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000893219

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Betz, Rita Falk und natürlich auch Regisseur Ed Herzog lieben all ihre Figuren - und lassen jede einzelne von ihnen glänzen. ("Abendzeitung")
Herrlich schwarzer Humor! ("Oberösterreichische Nachrichten")
Eine Riesengaudi, jedenfalls für alle, die es gerne leicht mögen. ("Kurier am Sonntag")
Erfrischend bunt und heiter. ("Westfälische Rundschau")
Diese bajuwarische Kost macht süchtig. ("Gießener Allgemeine")
Packendes, witziges Lesevergnügen. ("Lisa")
Herrlich provinzieller Krimi, kurzweilig wie ein Urlaub in Bayern. ("Gong")
Ein garantiert kurzweiliges Lesevergnügen! ("Münchner Merkur")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

11034

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/2,2 cm

Gewicht

230 g

Auflage

16. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000893219

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Nati

    aus Straubing

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schwein gehabt – dieser Provinzkrimi ist einfach saukomisch!

    Kurz zusammengefasst: In Niederkaltenkirchen sorgt ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek für Aufsehen und führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Zwischen skurrilen Ermittlungen, jeder Menge Dorfchaos und typisch bayerischem Humor wird es spannend – und herrlich schräg. Mein Leseerlebnis: Ich hatte beim Lesen richtig viel Spaß! Das Buch ist mega lustig, herrlich humorvoll und gleichzeitig spannend. Die sympathischen Charaktere machen einfach gute Laune und ich liebe die Eberhofer-Reihe genauso sehr wie die Filme. Die leichte bayerische Sprache ist absolut verständlich und verleiht der Geschichte ihren ganz besonderen Charme. Das ständige Auf und Ab zwischen Franz und Susi sorgt immer wieder für Unterhaltung. Besonders gefeiert habe ich das Glossar mit den bayerischen Begriffen am Ende – ich musste mehr als einmal schmunzeln. Und das Rezept aus Omas Kochbuch ist einfach das i-Tüpfelchen. Jetzt freue ich mich schon riesig auf den nächsten Band! ⭐ Fazit: Ein urkomischer, spannender und wunderbar bodenständiger Provinzkrimi mit ganz viel Herz und bayerischem Charme. Wer humorvolle Krimis mit liebenswerten Figuren mag, sollte diese Reihe unbedingt lesen.

  • Magische Farbwelt

    5/5

    28.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch Band 3 voll gelungen

    In „Schweinskopf al dente“ bekommt der ortsansässige Provinzrichter Morddrohungen von einen entflohenen Häftling, und ja, bishin zu einem echten Schweinskopf in seinem Bett. Und so darf der Niederkaltenkirchener Polizist Franz Eberhofer ran. Er wird zum persönlichen Beschützer des Richters Moratschek. Und es geht sogar soweit, dass dieser bei den Eberhofers, bestehend aus Oma, Papa und Franz, einzieht. Und zwischen dem Papa und dem Moratschek entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Der Plott der Geschichte ist wieder mal urkomisch. Gerade die Freundschaft zwischen Papa Eberhofer und Richter Moratschek – zwischendurch dachte ich echt, da könnte sich noch mehr entwickeln, was sicherlich auch von der Autorin beabsichtigt war. Natürlich wird auch wieder spannend – und auch unkonventionell – ermittelt. Aber für mich ist das Verbrechen als solches fast ein Nebenschauplatz. Die Figuren im Buch muss man einfach mögen. Und ich bin froh, dass es noch so viele Bände rund um das Örtchen Niederkaltenkirchen gibt.

  • Bewertung

    5/5

    15.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Witzig, spannend und unterhaltsam!

    In Niederkaltenkirchen tobt normalerweise eher die Langeweile als das Verbrechen. Um so aufregender wird es natürlich für die Einheimischen als es wiedermal um Mord geht. Und der Mörder kein anderer ist als Ihr Dr. Küstner, das sorgt natürlich für jede Menge Gesprächsstoff, denn der hat immerhin seine Gattin nur des Geldes wegen kaltblütig aus dem Weg geräumt. Bei seiner Verhandlung, die natürlich nur einer führen kann, Richter Moratschek höchst persönlich, führt sich der Doktor auf wie ein Verrückter. Mit Franz's Worten: schlimmer als der Hannibal Lecter. Das Urteil wird gesprochen: mehrere Jahre Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Doch dann gelingt es dem Küstner irgendwie spurlos zu verschwinden. Da bekommt es der Moratschek natürlich mit der Angst zu tun, denn der Küstner hat ihm ja schon im Gerichtssaal lauthals gedroht, dass er der nächste wäre. Als dann plötzlich ein Schweinskopf auf dem Bett des Richters gefunden wird, ist Moratschek völlig am Durchdrehen. Jetzt muss der Eberhofer nicht nur den Küstner wieder einfangen, sondern auch noch die Leibwache für den Richter übernehmen. Dass der sich dabei mit Franz, seinem Vater verbrüdert und die beiden mit den Beatles, Rotwein und Cannabis ihre Jugend wieder aufleben lassen, macht den Job auch nicht einfacher. Und als wäre er damit nicht schon genug beschäftigt, muss er es auch noch irgendwie schaffen, die Susi zurückzugewinnen und sie wieder in die Heimat holen. Es ist also wieder alles andere als langweilig in der Provinz Niederkaltenkirchen.

  • Bewertung

    aus Linz

    5/5

    01.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schweinskopf al dente - einfach gut

    Es war nicht mein erster Eberhofer-Krimi und es wird sicher nicht mein letzter zum Lesen gewesen sein. Rita Falk unterhält einfach und unkompliziert gut. Wenn man zuende gelesen hat, hat man noch lange ein Schmunzeln auf den Lippen.

  • Birgit Hanin

    aus Villach Atrio

    5/5

    25.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Feinsten - da bleibt kein Auge trocken

    Niederkaltenkirchen - zum Dritten. Servus in Niederkaltenkirchen!! Der Richter Moratschek fürchtet um sein Leben. Deshalb quartiert er sich mitsamt seiner Schallplattensammlung beim Eberhofer Franz ein. Jetzt hat der arme Franz neben den Beatles auch noch die Stones in voller Lautstärke und gleich zwei kiffende Althippies am Hals. Zum Verrücktwerden, gell ?? Als auch noch die alte Schleimsau (sein Bruder Leopold) mit Frau und Tochter Uschi ( liebevoll auch Sushi oder Zwerg Nase genannt ) Urlaub auf dem Bauernhof machen will, wird es dem Franz zu blöd und er nimmt kurzerhand sämtliche kiffenden und schwerhörigen Mitbewohner und fährt an den Gardasee . Derweil kommt es zu Hause bei Richter Moratschek zum grossen Showdown, bei dem eine Pizza und K.O. Tropfen eine grosse Rolle spielen. Gell???

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Bewertungen (29)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Jacoby

    Alexandra Jacoby

    Thalia Neunkirchen – Saarpark-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ulkiger Krimi für alle Freunde...

    Ulkiger Krimi für alle Freunde des bayrischen Humors. Schnell wird man süchtig nach Eberhofer, Oma und Co.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Franz ist zurück,

    und diesmal kommt es wirklich ganz dick. Richter Moratschek wird bedroht und richtet sich häuslich bei Franz auf dem Hof ein. Und Papa und der Richter sind eine ziemliche Plage für den Franz. Außerdem hat er wieder Probleme mit seinem Bruder, und die Susi ist immer noch im Italien. Kein leichter Fall für Franz, aber er wäre nicht der beste Polizist in Niederkaltenkirchen, wenn ihm nicht eine Lösung einfallen würde. Auch dieser Fall ist wieder ein Angriff auf die Lachmuskeln. Unbedingt lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Auf zum Simmerl

    Die lustigen Eberhofer-Krimis werden immer besser! Schlimmer als die Polizei erlaubt geht´s in Niederkaltenkirchen zu. Zwischen "Sushi" und Leberkäs fühlt sich der notgedrungen ermittelnde Franz am wohlsten, während der befreundete Richter gern auch mal seine Ängste mit nicht so ganz legalen Genußdrogen unterdrückt. Lediglich der Leberkäs hat mir beim Genuß der Lektüre gefehlt.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wahrnehmbar anders als die ersten beiden Bücher

    Franz Eberhofer und ich wären wahrscheinlich keine Freunde. Es gibt einiges, was ich an ihm auszusetzen hätte - ganz weit oben steht seine mangelnde Loyalität. Seine Oma kommt da noch ganz gut weg, aber schon Susi und Rudi, zwei der wichtigsten Menschen in seinem Leben, können sich nicht so auf ihn verlassen, wie sie erwarten dürften. Als Romanantiheld hingegen finde ich Eberhofer hinreißend. Denn er ist zwar teils ruppig, hat aber keine bösen Absichten. Und dafür habe ich natürlich weit mehr Verständnis, wenn ich ihn lese, statt wenn ich mit ihm befreundet zu sein versuchen würde. Im dritten Band versucht Rita Falk gleich ein paar Dinge, die ihn deutlich von den Vorgängern absetzen. Z.B. reist Eberhofer samt Vater und Oma, Flötzinger und Simmerl nach Italien, um Susi zurückzuholen. Dadurch werden die Figuren enger aufeinander gesetzt als in Niederkaltenkirchen, wo jeder sein eigenes Leben hat. Die Dynamik der Figuren ändert sich also. Dann ist auch der Mörder diesmal von vornherein klar. Er ist aber ein Psychopath und muss gefasst werden, was zu bedrohlicheren Situationen führt, als man bisher von Falk kennt. Und am Ende gibt es einen Cliffhanger, der den Leser viel mehr zwingt, den nächsten Band herbeizusehnen. Das Ergebnis mag ein bisschen abweichen von dem, was man bei Eberhofer erwartet - aber wirklich nur ein bisschen. Im Endeffekt ist es eher bewundernswert, dass Falk so früh in der Reihe schon experimentiert und damit zeigt, dass Eberhofer nicht für die Stagnation geschrieben ist.

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