Produktbild: Die Geschichte des verlorenen Kindes
Gebraucht Band 4

Die Geschichte des verlorenen Kindes Band 4 der Neapolitanischen Saga (Reife und Alter)

Aus der Reihe Neapolitanische Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

26531

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

695

Maße (L/B/H)

11,9/19,3/4,3 cm

Gewicht

488 g

Auflage

1

Originaltitel

Storia della bambina perduta

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

EAN

2710000900160

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

26531

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

695

Maße (L/B/H)

11,9/19,3/4,3 cm

Gewicht

488 g

Auflage

1

Originaltitel

Storia della bambina perduta

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

EAN

2710000900160

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Livia Meier

    aus Zürich

    5/5

    04.03.2024

    eBook (ePUB)

    Meraviglioso

    Ho letto questo libro più volte e mi è piaciuto tantissimo. Ferrante usa una lingua descrittiva, curata, piena di metafore meravigliose. Mi ha fatto sognate con questa storia. Un liveo che spiega bene la storia vissuta da tante donne, che hanno vissuto il patriarcato in modo brutale. Ho amato ogni riga di questo libro. Favoloso come tutti gli altri.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch im vierten Band steht die so widersprüchliche, wie sich ergänzende Beziehung von Elena und Lila im Mittelpunkt. Beide leben im selben Haus im Rione und müssen viele Abschiede miteinander durchleben: vom Bild ihrer Identität, von Menschen aus ihrer Umgebung, von ihren jugendlichen Sehnsüchten. Die stärkste Erschütterung jedoch wird das Verschwinden eines ihrer Kinder bringen. Wieder hat mich der klare Blick dieser Autorin auf die inneren und äußeren Verhältnisse nachhaltig beeindruckt - eine tolle Lektüre!

  • yellowdog

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    soghaftes Erzählen

    Während mich der dritte Teil der Saga teilweise langweilte, kann man das von dem abschließenden Teil wirklich nicht sagen. Die Handlung von “Die Geschichte des verlorenen Kindes” setzt in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre ein. Elena ist jetzt 32, hat ihren Mann Pietro verlassen und ist mit Nino zusammen. Die Trennung ist aber schwierig. Es gibt schließlich auch noch ihre Kinder Dede und Elsa. Beruflich zeigen sich neue Erfolge, da ein neues Buch von ihr in Frankreich erscheint. Und schließlich wird ein Buch auch in Italien für großes Aufsehen sorgen, da es offensichtlich sozialkritisch direkt die Umgebung in Neapel zeigt. Elena hatte eigentlich beschlossen, sich erst einmal von Lila fernzuhalten. Doch Lila hat noch Einfluss auf sie. Es geht eine große Energie von ihr aus. Und dann werden beide zeitgleich noch einmal schwanger und ihre alte Verbindung zählt wieder. Gemeinsam ziehen sie ihre Kinder auf. Schließlich ist ihr Schicksal miteinander verbunden. Zu Elena Ferrantes Stil gehört das soghafte und detailreiche Erzählen, verhaftet im Alltag und der Realität, die in Italien neben der latent korrupten Politik auch der Gefahr durch die Camorra und drohende Gewalt bedeutet. Ferrante zeigt mit diesen Romanen ein Zeitportrait und eine Gesellschaftsanalyse. Die 4 Teile der Saga bilden nach meiner Lesweise einen umfangreichen und großen, zusammenhängenden Roman, voller Komplexität und Tiefe.

  • mrs rabes bookaccount

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielschichtiger Abschluss einer Tetralogie

    Elena, die es mit viel Fleiß und Ehrgeiz aus dem Rione geschafft hat, wirtschaftlich gut situiert verheiratet, kehrt ihrem errungenen Leben den Rücken und der Liebe wegen wieder zurück nach Neapel. Ihre gesicherte Existenz gibt sie für Nino Sarratore auf, doch als sich nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Imma noch immer nicht zu ihrer Beziehung bekennt, verlässt sie ihn ebenso. Mit einem geschickten Schachzug erhält sie wieder einen Buchvertrag und kann so mit ihren drei Töchtern ein selbstbestimmtes Leben führen. Lila hingegen, die zeitgleich mit Elena ein Kind erwartete, erlebt einen schweren Verlust. Der Abschluss der vierteiligen Neapolitanischen Saga zeigt erneut, wie vielschichtig und facettenreich menschliche Beziehungen sein können. Die lebenslange Freundschaft zwischen Elena und Lila erfährt immer wieder Höhen und Tiefen, sie abwechselnd gezeichnet durch Liebe, Hass, Neid, Fürsorge. So unterschiedlich sich ihrer beider Leben entwickelte, es führt sie nach jedem Auseinandergehen immer wieder zusammen. Sie können wohl beide nicht mit, aber auch nicht ohne einander. Elena Ferrante beschreibt ihre beiden Protagonistinnen so vielfältig, ihre Stärken und Schwächen, ihre Träume und Hoffnungen, geradlinig, sensibel aber niemals süßlich. Elena und Lena stehen stellvertretend für eine Fülle von Frauen, aus engen, konservativen und ärmlichen Verhältnissen stammend, für die Bildung und Ausbildung nicht selbstverständlich ist, genauso wenig wie ein selbstbestimmtes Leben. Auf den letzten Seiten dieses Bandes schließt sich wunderbar der Bogen zum Beginn aus Meine geniale Freundin. Verlorenes erscheint wieder und bleibt als hoffnungsvolles Zeichen stehen.

  • Biancaneve

    aus Salzburg

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitreißend bis zuletzt!

    Der letzte Band der Saga hat nichts vom altbewährten Stil der Vorgänger-Bände eingebüßt: Ferrante bleibt ihrer Linie treu, in bekannter Manier ist auch dieser Teil der Saga sehr offen und ehrlich verfasst; die oft beeindruckend langen Satzkonstruktionen legen wieder ein enormes Tempo vor. Als Leser hat man bereits so viel aus dem Leben der beiden Freundinnen erfahren dürfen, und dennoch bleibt man neugierig und wach, um nichts von dieser Beziehung zu versäumen. Elena und Lila haben sich so ziemlich auseinandergelebt, aber die tiefe Freundschaft aus Kindertagen lässt die beiden doch nie voneinander los. Ferrante schafft es auch in diesem letzten Band den Leser zu fesseln, sie bringt es wieder fertig, dass man sich ganz auf die Geschichte einlässt und mit den beiden mitleidet und sich mit ihnen freut. Schade, dass die Saga nun ihr Ende gefunden hat – schön, dass sie dort endet, wo der erste Band einst begonnen hatte. Vielleicht sollte man auch als Leser noch einmal von vorne beginnen?

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Bewertungen (64)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Carina Nickenig

    Carina Nickenig

    Thalia Neuwied

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    5/5

    24.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das spannende Finale der Geschichte...

    Das spannende Finale der Geschichte der beiden Freundinnen Elena und Lila - absolut lesenswert und so gut wie die Vorgänger. Eine Freundschaft ist das wichtigste Band der Menschen!
  • Zum Bewerterprofil von Sophie Krüger

    Sophie Krüger

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Band 4 der Familiensaga. Wunderbar...

    Band 4 der Familiensaga. Wunderbar geschrieben, eine ganz tolle Reihe.
  • Zum Bewerterprofil von Haike Zimmer

    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirklich großartig !!

    Mit jedem Band wird Ferrantes Tetralogie besser. Interessant, Lebenswege vom Anfang bis ins Alter zu verfolgen. Ich bin eingetaucht in diese Bücher.Die Geschichte und der literarische Stil sind wunderbar. Auch ein Dank an die Übersetzerin Karin Krüger. Nun sind die vier Bücher zu Ende gelesen und ich bin traurig, aber gespannt auf die Verfilmung.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Bahlmann

    Eva Bahlmann

    Thalia Lübeck

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Elena Ferrante hat mich wieder...

    Elena Ferrante hat mich wieder gepackt! Die Geschichte um die Freundschaft von Elena und Lina geht genauso fesselnd weiter, wie auch die ersten Bände schon waren. Großartiges Ende!
  • Zum Bewerterprofil von Julia Weßbecher

    Julia Weßbecher

    Thalia Karlsruhe

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.02.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Abschluss der neapolitanischen...

    Der Abschluss der neapolitanischen Familiensaga hält, was schon der erste Teil verspricht. Auch dieser ist fantastisch erzählt und beschert viele interessante Lesestunden.

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