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Eine Frage der Chemie Roman | Der SPIEGEL-Bestseller #1 Taschenbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

3109

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,3 cm

Gewicht

550 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Lessons in Chemistry

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000976318

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

3109

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,3 cm

Gewicht

550 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Lessons in Chemistry

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710000976318

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen

    Es hat ein bisschen gedauert, bis ich ins Buch fand. Doch dann konnte ich es einfach nicht mehr weg legen. Ich habe mitgefiebert, gelacht, eine Träne verdrückt. Mitunter erschreckend, was die Rechte der Frauen betrifft. Insgesamt sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Hörden

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine starke Frau

    Dieses Buch lag viel zu lange auf meinem SuB, aber ich bin nicht traurig, dass ich es erst jetzt geschafft habe, es zu lesen. Das Buch Eine Frage der Chemie von Bonnie Garmus erzählt die Geschichte der Wissenschaftlerin Elizabeth Zott, die sich in den 1960er-Jahren gegen Vorurteile und Ungleichbehandlung behaupten muss. Da ich sehr gerne Bücher aus dieser Zeit lese, wollte ich es unbedingt lesen. Bisher habe ich überwiegend Bücher gelesen, die in disem Zeitraum in Deutschland spielen, so dass es mich hier zusätzlich gereizt hat, mal ein Buch zu lesen, das in Amerika spielt. Besonders gut gefallen hat mir die starke und selbstbewusste Bonnie, die sich nicht von anderen einschüchtern lässt. Ihr Hund war ein kleiner Bonus. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben, teilweise lustig und regt zum Nachdenken über Gleichberechtigung und die Rolle der Frau in der Gesellschaft an. Der Schreibstil ist leicht verständlich und macht das Buch angenehm zu lesen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und hatte es in kurzer Zeit durch. Das Thema Chemie, ein Thema, das mir ehrlich gesagt nicht so liegt, wird hier interessant und unkompliziert mit ins Geschehen gebracht. Insgesamt ist Eine Frage der Chemie ein tolles Buch, das ich gerne weiterempfehlen kann. 5 von 5 Sternen.

  • Anne-Catherine

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke, kluge und selbstbewusste Protagonistin - ich wäre gerne in dieser Welt geblieben

    Das Buch hat schon sehr viele gute Bewertungen, aber ich kann mir nur anschließen. Es ist intelligent geschrieben, witzig und einfach bewegend. Eine starke Frau kämpft in einer Männerwelt mit Ratio. Endlich mal eine Geschichte, in der die Hauptprotagonistin weder naiv, noch wählerisch ist, sondern einfach nur klug und selbstbewusst. Kein künstliches Drama und dennoch wahnsinnig spannend. Ich habe die Geschichte so tief nachempfunden, dass ich wirklich traurig war, als es vorbei war, denn ich hätte das Lebensgefühl noch gerne länger behalten und wäre gerne in der Welt mit der Hauptfigur einfach für immer geblieben.

  • Bewertung

    aus Bad Camberg

    5/5

    22.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Ein sehr schönes Buch, das sich am Anfang ein kleines bisschen zieht, aber später konnte ich es kaum noch weg legen. Es schildert sehr detailliert die Rolle der Frau in der 50ern, in Amerika, vor allem in der Männer Domäne "Wissenschaft" und den Weg der tapferen und mutigen Elisabeth Zott. Einfach ein tolles Buch.

  • Bewertung

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen!!!

    Leider weiß ich nicht mehr,aus welchem Grund ich dieses Buch gekauft habe. Vllt auf Empfehlung eines Verlages auf Sozial Media oder auf Empfehlung von Thalia. Bin so oder ao dankbar,dieses Buch gelesen zu haben. Auch,wenn es eine "übertriebene" Geschichte ist(vorallem das Ende),so tut es in der heutigen Zeit auch mal was "schönes" zu lesen. Elisabeth Zott hat mich oft beim Lesen an Barbie (der Film)erinnert. Naiv,Leichtgläubig,Realitätsfremd,in allem was sie tut Perfekt.. Es hat aber zu dieser Geschichte gepasst. Die Geschichte spielt in den 50er Jahren,so habe ich aber beim Lesen des Öfteren gedacht,dass es auch in Jetzt spielen können. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Kurze Sätze,auch keine überlangen Kapietel so dass man Jederzeit aufhören konnte zu lesen,ich konnte es aber nicht. Bitte Lesen!

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Bewertungen (377)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Auszubildende A. Geißler

    Auszubildende A. Geißler

    Thalia Berlin – Schönhauser Allee Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Elizabeth durch die Widerstände – ein Roman, der unter die Haut geht

    Elizabeth Zott ist eine Heldin, die man sofort ins Herz schließt – eine brillante Chemikerin, die sich in den 1960er Jahren gegen alle Widerstände behauptet. Bonnie Garmus schreibt mit bewundernswertem Witz und Tiefgang über eine Frau, die sich von der Gesellschaft nicht kleinmachen lässt. Die Geschichte erzählt geradlinig, wie Elizabeth nach einem beruflichen Rückschlag in einer Kochshow landet – und dort etwas Geniales tut: Sie unterrichtet Chemie. Das Buch ist nicht nur urkomisch, sondern zeigt auch, wie wichtig es ist, dass Frauen ihren eigenen Weg gehen – ohne sich von gesellschaftlichen Erwartungen bremsen zu lassen. Was diesen Roman so mitreißend macht, ist die Balance zwischen ernsten Themen und heiterer Erzählweise. Elizabeth nimmt einen emotional völlig mit: Die Ungerechtigkeit, wenn ihre Arbeit von Männern beansprucht wird, schmerzt – aber ihre Durchsetzungskraft, vor allem in ihrer unerwarteten neuen Aufgabe, begeistert und ermutigt. Der Schreibstil ist elegant und präzise, die Nebenfiguren sind lebendig gezeichnet, und dann ist da noch Halbsieben, der Hund, der dem ganzen Buch eine wunderbare Leichtigkeit verleiht. Ein Roman, der unterhält und gleichzeitig nachdenklich stimmt – über Gerechtigkeit, Eigensinn und die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Razim

    Daniela Razim

    Thalia Kaiserslautern

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein wirklich bewegendes Buch!

    Ich habe definitiv viel zu lange gewartet dieses Buch zu lesen und bin so froh, es endlich getan zu haben. Es ist eine wirklich großartige Geschichte über eine großartige Frau. Elizabeth Zott ist Wissenschaftlerin in den 1950er Jahren, was bei ihren Mitmenschen, vor allem den Männern, viele Irritationen weckt. Weil sie eine Frau ist wird sie nicht ernst genommen, belächelt, klein gemacht und ihre Ideen und Forschungen werden von ihren männlichen Kollegen geklaut und als ihre eignenen verkauft. Doch davon lässt sie sich nicht beirren, sie geht mit erhobenem Haupt durchs Leben, sagt, wenn ihr etwas nicht passt und ermutigt auch andere Frauen dazu, Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts nicht hinzunehmen und sich dagegen zuwehren. Große Leseempfehlung, ich habe es geliebt!
  • Zum Bewerterprofil von Maximiliane Schweizer

    Maximiliane Schweizer

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frage der Chemie

    Die Welt braucht mehr Frauen wie Elizabeth Zott. Stark, klug und unbeirrbar geht sie ihren eigenen Weg und lässt sich auch von den gesellschaftlichen Erwartungen der 1950er- und 1960er-Jahre nicht davon abbringen, Chemikerin zu sein. Es ist faszinierend zu verfolgen, wie sie sich trotz aller Widerstände immer wieder behauptet und sich selbst treu bleibt. Der Aufbau der Geschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen. Nach einem kurzen Einblick in die Gegenwart begleitet man Elizabeth zurück in ihre Studienzeit, erlebt ihren weiteren Lebensweg und kehrt schließlich wieder in die Gegenwart zurück. Dadurch entfaltet sich ihre Geschichte Stück für Stück und gewinnt immer mehr an Tiefe. Doch nicht nur Elizabeth ist hervorragend geschrieben. Auch die vielen Nebenfiguren sind eindrucksvoll gestaltet und tragen dazu bei, dass die Geschichte so lebendig wirkt. Besonders die Frauen zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, mit welchen Hürden sie in ihrer Zeit zu kämpfen hatten. Gleichzeitig schafft es Bonnie Garmus, die unsympathischen Männer so treffend zu beschreiben, dass man sie stellenweise kaum ertragen kann. Umso schöner ist es, dass ihnen ebenso sympathische und unterstützende Männer gegenüberstehen, die zeigen, dass es auch damals Menschen gab, die bereit waren, über gesellschaftliche Rollenbilder hinauszudenken. Gerade diese Mischung macht die Figuren so glaubwürdig und die Geschichte so eindrucksvoll. Besonders gefallen haben mir außerdem die wechselnden Erzählperspektiven. Mal begleitet man Elizabeth, mal ihre Tochter, mal ihren außergewöhnlich klugen Hund und weitere Figuren. Dadurch entsteht eine wunderbare Dynamik, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht und den Blick auf die Ereignisse immer wieder erweitert. Auch wenn sich manche Entwicklungen erahnen lassen, nimmt das der Geschichte nichts von ihrer Wirkung. Im Gegenteil – ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles zusammenfügt und welche Wege die Figuren noch gehen würden. Eine Frage der Chemie ist für mich weit mehr als nur ein Roman. Es ist eine Geschichte über Mut, Selbstbestimmung und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Eine große Leseempfehlung und eines meiner bisherigen Highlights.
  • Zum Bewerterprofil von Julia Strzempek

    Julia Strzempek

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig!

    Das Buch ist unglaublich gut und ich empfehle es wirklich jedem! Es war sehr spannend, das Leben von Elizabeth zu verfolgen und es gab Wendungen, die man nicht erwartet hätte. Vor allem habe ich mit ihr mitgefühlt und empfand Wut, weil sie so ungerecht behandelt worden ist. Das Buch spielt zu der Zeit, als Frauen noch leider keine Rechte hatten, und ich fand, dass die Geschichte glaubwürdig erzählt worden ist. Ich fand den Fortschritt der Gesellschaft und Elizabeths Rolle darin sehr interessant. Der Schreibstil war sehr gut und die meisten Protagonisten wachsen einem ans Herz. Ein wirklich tolles Buch, das man gelesen haben muss.
  • Zum Bewerterprofil von J. Mansbridge

    J. Mansbridge

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend, Witzig & Herzzerreißend

    Was für ein starkes Debüt über eine noch stärkere Frau. Eine unabhängige Wissenschaftlerin in den 60gern erkämpft sich Ihren weg nach oben. Trotz aller Abneigung gegen die Romatik, verliebt sie sich dennoch. Es könnte schöner nicht sein. Erzählstil und Charaktere sind so gut gelungen. Vor allem die Namensgebungen ;) wer es liest, weiß was ich meine! Ich würde es immer und immer wieder empfehlen. #frauenpower

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