• Produktbild: Alles, was ich weiß über die Liebe
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Alles, was ich weiß über die Liebe Der internationale Bestseller mit neuem Vorwort der Autorin | Limitierte Schmuckausgabe mit Farbschnitt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

16720

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,7/3,1 cm

Gewicht

331 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Everything I Know About Love

Übersetzt von

Friederike Achilles

Sprache

Deutsch

EAN

2710000985389

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

16720

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,7/3,1 cm

Gewicht

331 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Everything I Know About Love

Übersetzt von

Friederike Achilles

Sprache

Deutsch

EAN

2710000985389

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein hoch auf Freundinnenschaften!

    Ich hab’s sehr geliebt. Dolly Alderton hat eine tolle Art zu schreiben und Freundinnenschaften sind eines der schönsten Dinge der Welt, das bringt Alderton auf tolle Weise nochmals zum Ausdruck.

  • nessabo

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nach Startschwierigkeiten ein erstaunlich tiefgründiges Memoir

    Ganz ehrlich: Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mit Dolly Aldertons Buch. Die ziemlich roh beschriebenen Eskapaden ihrer Zwanziger entsprechen einfach so gar nicht meinen eigenen und mit völlig entgrenztem Alkoholkonsum habe ich sowieso immer meine Schwierigkeiten. Auch die teils sprunghaften Episoden haben mich anfangs an einem guten Lesefluss gehindert. Doch das hat schnell eine überraschende Wendung genommen. Das Sprunghafte ging deutlich zurück und die kurzen, überwiegend gut lesbaren Kapitel folgten mehr und mehr einer zeitlichen bzw. strukturellen Logik. Ganz besonders überzeugt hat mich aber die Selbstreflexion und das Wachstum der Autorin. Sie nimmt ihre Leser*innen mit auf die Erkundung des eigenen hedonistischen Verhaltens und hinterfragt kritisch, vor was genau sie damit eigentlich wegzulaufen versucht. Auch ihr Alkoholkonsum wird kritisch eingeordnet, was ich in allerlei Literatur sehnlichst vermisse. Und auch, wenn meine Zwanziger sich deutlich von den hier geschilderten unterscheiden, fand ich Einiges an diesem Buch heilsam. Alderton schafft es, diese Lebensphase mit all ihren Vorzügen und Unsicherheiten zu beschreiben, ohne ins Romantisieren zu verfallen. Die Geschichte ist naturgemäß höchstpersönlich, manche Kapitel fand ich entsprechend auch weniger spannend als andere. Doch insgesamt betrachtet hat mich dieses Memoir emotional ganz schön mitgenommen. Einige Kapitel drehen sich um veränderte Freundinnenschaft, andere um Verlust. Ein Tiefgang, auf den ich ehrlicherweise nicht vorbereitet war und der mich zu Tränen gerührt hat. Die Autorin schafft es, ihre ganz persönliche Erfahrung unterhaltsam zu verpacken und fast immer den Grat zu treffen zwischen Ernst und Heiterkeit. Nicht all ihre Erkenntnisse entsprechen den meinigen, aber genau das darf ja auch so sein. Ganz definitiv ist es ein Buch über Liebe, womit erfrischend wenig die romantische gemeint ist. Damit ist es eine tolle Lektüre - auch für alle, die wie ich ihre Zwanziger nicht weniger vermissen könnten! 4,5 ⭐️

  • nessabo

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nach Startschwierigkeiten ein…

    Nach Startschwierigkeiten ein erstaunlich tiefgründiges Memoir Ganz ehrlich: Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mit Dolly Aldertons Buch. Die ziemlich roh beschriebenen Eskapaden ihrer Zwanziger entsprechen einfach so gar nicht meinen eigenen und mit völlig entgrenztem Alkoholkonsum habe ich sowieso immer meine Schwierigkeiten. Auch die teils sprunghaften Episoden haben mich anfangs an einem guten Lesefluss gehindert. Doch das hat schnell eine überraschende Wendung genommen. Das Sprunghafte ging deutlich zurück und die kurzen, überwiegend gut lesbaren Kapitel folgten mehr und mehr einer zeitlichen bzw. strukturellen Logik. Ganz besonders überzeugt hat mich aber die Selbstreflexion und das Wachstum der Autorin. Sie nimmt ihre Leser*innen mit auf die Erkundung des eigenen hedonistischen Verhaltens und hinterfragt kritisch, vor was genau sie damit eigentlich wegzulaufen versucht. Auch ihr Alkoholkonsum wird kritisch eingeordnet, was ich in allerlei Literatur sehnlichst vermisse. Und auch, wenn meine Zwanziger sich deutlich von den hier geschilderten unterscheiden, fand ich Einiges an diesem Buch heilsam. Alderton schafft es, diese Lebensphase mit all ihren Vorzügen und Unsicherheiten zu beschreiben, ohne ins Romantisieren zu verfallen. Die Geschichte ist naturgemäß höchstpersönlich, manche Kapitel fand ich entsprechend auch weniger spannend als andere. Doch insgesamt betrachtet hat mich dieses Memoir emotional ganz schön mitgenommen. Einige Kapitel drehen sich um veränderte Freundinnenschaft, andere um Verlust. Ein Tiefgang, auf den ich ehrlicherweise nicht vorbereitet war und der mich zu Tränen gerührt hat. Die Autorin schafft es, ihre ganz persönliche Erfahrung unterhaltsam zu verpacken und fast immer den Grat zu treffen zwischen Ernst und Heiterkeit. Nicht all ihre Erkenntnisse entsprechen den meinigen, aber genau das darf ja auch so sein. Ganz definitiv ist es ein Buch über Liebe, womit erfrischend wenig die romantische gemeint ist. Damit ist es eine tolle Lektüre - auch für alle, die wie ich ihre Zwanziger nicht weniger vermissen könnten! 4,5 ⭐️

  • Bewertung

    5/5

    01.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich ehrlich und sehr authentisch....

    Herrlich ehrlich und sehr authentisch. Die Anekdoten sind super geschrieben und so echt, dass man einfach mitfiebert, leidet und liebt. Ich bin durch ihr zweites Buch "Gespenster" auf die Autorin aufmerksam geworden und kann es für die Zielgruppe nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dolly Alderton, Jahrgang 1988, gilt als Shootingstar der englischen Literatur. Sie hat ein Buch über ihr Erwachsenwerden geschrieben. Vom ersten Liebeskummer, Dates,  Freundschaften fürs Leben, erste Jobs, bis hin zu wichtigen  Lebensentscheidungen - in jeder der kleinen Episoden erkennt man sich wieder und muss schmunzeln oder ist auch mal traurig. Ein witziger, aber auch absolut ehrlicher Einblick in das Leben einer jungen Frau, in ihre Erfahrungen und ihre Vergangenheit.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (50)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lysanne Geipel

    Lysanne Geipel

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wie eine Umarmung

    Ein Memoir das sich wie ein Roman liest und wie eine Umarmung anfühlt. Dolly Alderton nimmt die Leser mit durch ihre Teenie-Jahre bis zu ihren 30ern und teilt dabei ihre Erfahrungen und Reflexionen über die Liebe und Beziehungen. Dabei hebt sie immer wieder die Bedeutung ihrer weiblichen Freundschaften hevor und erzählt liebevoll Anekdoten und Geschichten von gemeinsamen Abenden in ihrer ersten WG, katastrophalen Dates und der Kraft, die wir aus tiefgründigen Freundschaften schöpfen können. Mit viel Charme und Humor analysiert sie sowohl sich selbst aber auch die Art und Weise wie Frauen Beziehungen mit Männern eingehen und welche Erwartungshaltungen wir an romantische und platonische Beziehungen haben. Absolut empfehlenswert auch für Leser:innen, die eher seltener Non-Fiction lesen.
  • Zum Bewerterprofil von A. Henning

    A. Henning

    Thalia Flensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Lest es. Fühlt es. Behaltet es!

    Dieser Roman ist ein muss für alle jungen Frauen! Welche Fragen stellt man sich mit Mitte Zwanzig? - Wer bin ich, was ist wirklich wichtig im Leben und was ist totaler Schwachsinn? Es ist eins dieser Bücher, bei dem man während des Lesens denkt: „Ja, genau so ist es und genau so fühlt es sich an“. Es ist kein typischer Liebesroman oder ein Sachbuch über Selbstfindung, wie ich es auf dem ersten Blick dachte. Es ist eher eine Sammlung von echten Momenten, Gedanken, kleinen Wahrheiten und Gefühlsexplosionen. Roh, ehrlich und menschlich geschrieben. Dolly schreibt über das Erwachsenwerden, über miserable Dates, durchzechte Nächte, berufliche Sackgassen. Sehnsucht und Selbstzweifel. Über das Suchen und Verlieren und die leisen Momente dazwischen, in dem man erkennt, dass das Leben nicht so verläuft wie man es sich in jüngeren Jahren erträumt hat. Aber vor allem schreibt sie über Freundschaft. Echte Freundschaft! „Ich glaube, es gibt nichts Stärkeres im Leben als zwei Frauen, die sich gegenseitig aufbauen. Freundschaft ist eine Form von Liebe – manchmal sogar die größte von allen.“ Dieses Zitat ist mir in Erinnerung geblieben. In Liebesgeschichten muss es nicht immer um die große Liebe gehen. Dolly zeigt, wie stark und prägend Freundschaften sind - und besonders von der Liebe zwischen zwei Freundinnen, die oftmals die ehrlichste, konstanteste und kraftvollste bleibt. Ich habe mich in vielen Erzählungen wiedergefunden. In ihren Unsicherheiten, ihrem Wunsch dazuzugehören, in der Angst, etwas zu verpassen. Auch in den Momenten, in denen man sich selbst verliert und wiederfindet. Es fühlte sich beim Lesen an, als würde jemand all die Gedanken aussprechen, die man selbst nie in Worte fassen konnte. Ich habe lange kein Buch mehr so verschlungen wie dieses. Während des Lesens habe ich gelacht, geschmunzelt und zwischendurch innegehalten, weil sie wahr und berührend waren. Dolly schafft es, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen, ohne dabei an Tiefe zu verlieren und das macht sie so unglaublich sympathisch. Sie trifft die perfekte Mischung aus Humor und Tiefe. Ihre Geschichte ist keine perfekte Version vom Leben einer Frau. Sondern ein liebevoller, chaotischer Bericht darüber, was es bedeutet, sich selbst und das Leben ein wenig besser zu verstehen. Dieses Buch empfehle ich allen, die gerade irgendwo zwischen Anfang und Mitte des Lebens stehen und für alle die suchen, zweifeln, scheitern, wachsen, lieben und dabei manchmal vergessen, dass sie schon längst genug sind. Dieses Buch ist wie eine warme Umarmung, wie ein warmer Kakao an einem kalten Winterabend. Eine ehrliche Unterhaltung mit der Besten Freundin. Genau das, was man manchmal braucht. Ich werde es mit Sicherheit noch einmal lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Lea Rückert

    Lea Rückert

    Thalia-Buchhandlung Herder & Thalia

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wiedererkennungswert

    Wiedererkennungswert - und zwar nicht auf die Autorin oder ihren Erzählstil bezogen, sondern ich konnte mich selbst in so vielen Aspekten dieser Autobiografie wiederfinden. Als junge Erwachsene ist es oft schwer sich in der Literatur repräsentiert zu fühlen, aber dieses Buch vereint viele Themen, die mich oder auch Menschen in meinem Umfeld beschäftigen. Dazu ist es mit viel Humor und Selbstironie geschrieben. Dolly Alderton ist nicht nur Autorin, sondern auch Sprecherin des Buches und dies trägt zu einem wirklich unterhaltsamen Hörerlebnis bei. Triggerwarnung: Esstörungen
  • Zum Bewerterprofil von Vanessa Roggen

    Vanessa Roggen

    Thalia Mayersche Ratingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbar authentische Anekdoten...

    Wunderbar authentische Anekdoten über die Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden. Dieses kleine Büchlein fühlt sich an, wie ein ausgiebiges Gespräch mit einer guten Freundin.
  • Zum Bewerterprofil von C. Buck

    C. Buck

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dolly Alderton hat ein Gespür...

    Dolly Alderton hat ein Gespür dafür, die Themen ihrer Generation so lustig und natürlich darzustellen, dass man sich zwar häufig wiedererkennt, aber doch denkt 'na so schlimm ist es bei mir nicht...'! Einfach fantastisch! Hat mich total abgeholt und sehr gut unterhalten!

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