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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

102123

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13/3 cm

Gewicht

390 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001008995

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein sensationelles literarisches Debüt... «Hast du uns endlich gefunden» würde als Roman einer deutschen Nachkriegsjugend durchgehen oder als Familienstudie eines Bildungsbürgertums mit Generationenbruch; oder als ein Buch über die Wiedererlangung des eigenen Kindheitsgefühls, wie es Annie Ernaux oder Didier Eribon geschrieben haben. Dahingehend ist Edgar Selge ein Hit gelungen: im Auflebenlassen einer unbestechlichen Kindheit. ("Der Standard")
In «Hast du uns endlich gefunden» schwingt alles mit: Verstehen und Begreifen. Liebe und Gewalt und die Einsamkeit eines Jungen, der ... sich seine eigenen Realitäten schafft... Ein großes Stück Literatur. ("WDR Fernsehen "Westart"")
Ein wunderbares Debüt, klug, emotional, bewegend und mit einem leisen Witz. ("NDR Kultur")
Was für eine Geschichte, was für ein Buch... Ich bin Jahrgang 48 wie Edgar Selge... Aber ich würde dieses Buch unbedingt auch jenen empfehlen, die erst in diesem Jahrhundert geboren wurden. Und denen davor sowieso. ("Stern")
Ein wunderbarer Text über das Erwachsenwerden...völlig uneitel und von großer Wahrhaftigkeit: ein Künstlerroman, geschrieben aus der Sicht eines Kindes. ("Zeit Literaturbeilage")
Der Schauspieler als Schriftsteller: ein glänzend geschriebenes, humorvolles, melancholisches Buch, das lange nachwirkt. ("NDR Kultur "Matinee"")
So unerbittlich klar und feinfühlig sind in deutscher Sprache die Freuden und Schmerzen der Kindheit seit Peter Weiss’ «Abschied von den Eltern» nicht mehr erzählt worden. Dieses Prosa-Debüt des großen Schauspielers Edgar Selge ist ein literarisches Ereignis. ("Der Tagesspiegel")
Ein großer Gewinn – man liest sich mitten ins Geschehen, weil das Erleben des Jungen so hautnah und bildhaft beschrieben ist. ("taz")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

102123

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13/3 cm

Gewicht

390 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001008995

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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„Edgar Selge … wer ist das…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 20.01.2023

Bewertungsnummer: 3002594

Bewertet: Hörbuch-Download

„Edgar Selge … wer ist das nochmal?“ Der Name sagte mir nichts, da musste ein Bild her. Gesagt, getan und wer grinste mir da auf einmal ganz verschmitzt entgegen? Der einarmige Polizeiruf 110 Kommissar Jürgen Tauber! Und schon wurde die Sache höchstinteressant, denn er hat seinen autofiktionalen Roman nicht nur selbst geschrieben, sondern auch selbst gelesen. Meist geht das schief, denn Autoren sind keine Sprecher, wie eben auch Sprecher keine Autoren sind. Anders gelagert ist das bei Edgar Selge, der dank seiner fundierten Schauspielausbildung durchaus vortragen kann. So erzählt er dann über unterhaltsame achteinhalb Stunden die Geschichte seiner Familie und welche Rolle ihm darin zuteilwurde. Oft reduzierte sie sich ein wenig auf die des Außenstehenden. Zu jung, um mit dem Vater Debatten zu führen und wiederum zu alt, um Mutters Nesthäkchen zu sein. Auch leidet er oft unter der Strenge der Eltern, besonders der des Vaters, der gerne auch mal den Gürtel als Mittel der Bestrafung wählt. Der Vater führt schon von Berufswegen ein unnachsichtiges Regiment und zeigt selten emotionale Regungen. Zuhause fünf Söhne und im Gefängnis ein ganzes Regiment von Delinquenten, da schien ihm ein hartes Durchgreifen erforderlich. Die Familie ist aber auch geprägt durch ihr wunderbares musikalisches Talent und die vielen Hauskonzerte, die regelmäßig stattfinden und so wächst der junge Edgar zwischen Butterbrot und Peitsche auf, muss denn herben Verlust zweier Brüder verschmerzen und so ganz nebenbei auch noch zu sich selbst finden. Ich habe es geliebt ihm zuzuhören, war nicht eine Minute gelangweilt oder gar enttäuscht und vergebe gerne mit fünf Sternen die Bestnote. Wer Edgar Selge auf seine Rolle des Kommissars reduziert, tut ihm wirklich unrecht. Er ist ein intelligenter und ehrgeiziger Mensch, der stets auch das Wohl der anderen im Sinn hat. Ich habe mich jedenfalls gefreut, durch das Hörbuch nähere Bekanntschaft mit ihm gemacht zu haben und empfehle sein Buch – besonders in der Hörbuchfassung - gerne weiter.

„Edgar Selge … wer ist das…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 20.01.2023
Bewertungsnummer: 3002594
Bewertet: Hörbuch-Download

„Edgar Selge … wer ist das nochmal?“ Der Name sagte mir nichts, da musste ein Bild her. Gesagt, getan und wer grinste mir da auf einmal ganz verschmitzt entgegen? Der einarmige Polizeiruf 110 Kommissar Jürgen Tauber! Und schon wurde die Sache höchstinteressant, denn er hat seinen autofiktionalen Roman nicht nur selbst geschrieben, sondern auch selbst gelesen. Meist geht das schief, denn Autoren sind keine Sprecher, wie eben auch Sprecher keine Autoren sind. Anders gelagert ist das bei Edgar Selge, der dank seiner fundierten Schauspielausbildung durchaus vortragen kann. So erzählt er dann über unterhaltsame achteinhalb Stunden die Geschichte seiner Familie und welche Rolle ihm darin zuteilwurde. Oft reduzierte sie sich ein wenig auf die des Außenstehenden. Zu jung, um mit dem Vater Debatten zu führen und wiederum zu alt, um Mutters Nesthäkchen zu sein. Auch leidet er oft unter der Strenge der Eltern, besonders der des Vaters, der gerne auch mal den Gürtel als Mittel der Bestrafung wählt. Der Vater führt schon von Berufswegen ein unnachsichtiges Regiment und zeigt selten emotionale Regungen. Zuhause fünf Söhne und im Gefängnis ein ganzes Regiment von Delinquenten, da schien ihm ein hartes Durchgreifen erforderlich. Die Familie ist aber auch geprägt durch ihr wunderbares musikalisches Talent und die vielen Hauskonzerte, die regelmäßig stattfinden und so wächst der junge Edgar zwischen Butterbrot und Peitsche auf, muss denn herben Verlust zweier Brüder verschmerzen und so ganz nebenbei auch noch zu sich selbst finden. Ich habe es geliebt ihm zuzuhören, war nicht eine Minute gelangweilt oder gar enttäuscht und vergebe gerne mit fünf Sternen die Bestnote. Wer Edgar Selge auf seine Rolle des Kommissars reduziert, tut ihm wirklich unrecht. Er ist ein intelligenter und ehrgeiziger Mensch, der stets auch das Wohl der anderen im Sinn hat. Ich habe mich jedenfalls gefreut, durch das Hörbuch nähere Bekanntschaft mit ihm gemacht zu haben und empfehle sein Buch – besonders in der Hörbuchfassung - gerne weiter.

Auseinandersetzung mit der Kriegsgeneration

Bewertung am 27.09.2022

Bewertungsnummer: 1794710

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man wähnt sich in gutbürgerlichen Verhältnissen, ein kultiviertes musikbegeistertes Umfeld, die Hauskonzerte mit dem musikbegeisterten Vater, die da beschrieben werden und landet plötzlich in Situationen, wo sich die Eltern den Fragen der Kinder zu ihrer Vergangenheit stellen müssen. Das Buch spielt in den 50er-Jahren, Selge schildert seine Jugend in einem Haushalt, in dem alles gemacht wird, um das kollektive Trauma der Deutschen zu übertünchen. Wie wenigen Autoren zuvor gelingt es Selge, die Geisteshaltung dieser Generation zu enttarnen. Er entlarvt das Narrativ jener, die im dritten Reich Mitläufer oder gar Mittäter waren. Und wie die Fragen der Heranwachsenden diese Werte und Vorurteile hinterfragen. Der Vater ist besessen von guter Musik, beruflich in gefestigter Position als Gefängnisdirektor, und stets bestrebt, seinen Status zu erhalten und auszubauen. Die Mutter hält loyal und unterwürfig zu ihm, doch mitunter leidet sie unter der Verdrängung der Selbstverwirklichung und wird darob krank. Die Erziehungsmassnahmen des Vaters arten nicht selten in Schläge aus, selbst die Lateinnachhilfe des Vaters zieht Ohrfeigen mit sich. Edgar, der Roman ist autobiographisch gefärbt, die Erzählstimme, ist ein Kind, das Grenzen sucht. Und die sind im aufstrebenden Nachkriegsdeutschland klar und eng gezogen. Weich wird der musische Gefängnisdirektor, wenn er von seinem Vater, seiner Jugend und jenen Nazigenerälen erzählt, die er als Vollzugsbeamte nach dem Krieg betreut hatte. Und da sind noch die Brüder, die mit Edgar aufwachsen. Sie begleiten diese Familiengeschichte am Rand. Ihr zum Teil tragisches Schicksal macht eine weitere extrem beeindruckend geschriebene Komponente dieses Buches aus. Das Buch liest sich so leicht, weil es aus der Sicht des heranwachsenden Edgars erzählt ist, oft lakonisch und nicht selten ergreifend.

Auseinandersetzung mit der Kriegsgeneration

Bewertung am 27.09.2022
Bewertungsnummer: 1794710
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man wähnt sich in gutbürgerlichen Verhältnissen, ein kultiviertes musikbegeistertes Umfeld, die Hauskonzerte mit dem musikbegeisterten Vater, die da beschrieben werden und landet plötzlich in Situationen, wo sich die Eltern den Fragen der Kinder zu ihrer Vergangenheit stellen müssen. Das Buch spielt in den 50er-Jahren, Selge schildert seine Jugend in einem Haushalt, in dem alles gemacht wird, um das kollektive Trauma der Deutschen zu übertünchen. Wie wenigen Autoren zuvor gelingt es Selge, die Geisteshaltung dieser Generation zu enttarnen. Er entlarvt das Narrativ jener, die im dritten Reich Mitläufer oder gar Mittäter waren. Und wie die Fragen der Heranwachsenden diese Werte und Vorurteile hinterfragen. Der Vater ist besessen von guter Musik, beruflich in gefestigter Position als Gefängnisdirektor, und stets bestrebt, seinen Status zu erhalten und auszubauen. Die Mutter hält loyal und unterwürfig zu ihm, doch mitunter leidet sie unter der Verdrängung der Selbstverwirklichung und wird darob krank. Die Erziehungsmassnahmen des Vaters arten nicht selten in Schläge aus, selbst die Lateinnachhilfe des Vaters zieht Ohrfeigen mit sich. Edgar, der Roman ist autobiographisch gefärbt, die Erzählstimme, ist ein Kind, das Grenzen sucht. Und die sind im aufstrebenden Nachkriegsdeutschland klar und eng gezogen. Weich wird der musische Gefängnisdirektor, wenn er von seinem Vater, seiner Jugend und jenen Nazigenerälen erzählt, die er als Vollzugsbeamte nach dem Krieg betreut hatte. Und da sind noch die Brüder, die mit Edgar aufwachsen. Sie begleiten diese Familiengeschichte am Rand. Ihr zum Teil tragisches Schicksal macht eine weitere extrem beeindruckend geschriebene Komponente dieses Buches aus. Das Buch liest sich so leicht, weil es aus der Sicht des heranwachsenden Edgars erzählt ist, oft lakonisch und nicht selten ergreifend.

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Alex Husnik

Thalia Mayersche Lüdinghausen

Zum Portrait

5/5

Beeindruckend geschriebene Familiengeschichte voller Ehrlichkeit, Humor, Ironie und Mitgefühl

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Roman ist das nicht. Steht ja auch nicht drauf. Dazu passiert auch zu wenig, es gibt keinen roten Faden, keine Entwicklung. Das ist eher eine episodenhafte Kindheitsautobiographie, gleichwohl ein literarischer, ein unglaublich gut geschriebener Text, in dem Selge sein Elternhaus um 1960 zu ergründen versucht. Mit den Augen eines Zwölfjährigen betrachtet er seine Familie: Die Eltern sind kulturbeflissen, lieben Musik, kümmern sich um ihre Söhne, achten auf Regeln und gemeinsames Familienleben. Auf der anderen Seite scheinen sie gebrochen durch Krieg und Vertreibung sowie den Verlust zweier Kinder. Sie sind nach wie vor überzeugte Nazis, können offenbar nicht aus ihrer Haut. Die Mutter kränklich, passiv, vom Leben enttäuscht und mit sich selbst beschäftigt. Der Vater ein weinerlicher Choleriker, der seinen Sohn schlägt. Vor allem an ihm arbeitet Selge sich in seinem Buch ab, versucht sich zu erklären, wie er diesen Mann dennoch lieben kann. Diese Ambivalenz, die der Autor hier zeigen will, dieser Hauptaspekt des Buches, misslingt meiner Meinung nach jedoch - für mich bleibt der Vater einfach nur eine abstoßende Figur in seiner Jämmerlich- und Gewalttätigkeit. Vor allem dann, wenn sich gegen Ende des Textes noch ein ganz besonders widerlicher Aspekt seines Verhaltens offenbart. Vielleicht missinterpretiere ich den Autor da aber auch; egal, das tut dem Text in seiner geradezu schmerzhaften Wucht, in seiner Einzigartigkeit keinen Abbruch. Selges Schreibstil ist ein ganz besonderer - voller Ehrlichkeit, Humor, Ironie, Mitgefühl, dazu aus der Sicht eines Kindes, im Präsens geschrieben, das verleiht dem Text eine ganz eigene Wirkung. Es gibt so viele kleine, unglaublich gute Szenen in diesem Buch, mal grotesk, mal voller Schrecken, mal mit zu Tränen rührender Empathie, besonders wenn er das Sterben seiner Brüder beschreibt. Sich selbst bzw. sein kindliches Ich schont der Autor dabei keineswegs, stellt sich nicht bloß als Opfer dar. Er klaut, lügt und betrügt. Überhaupt umschifft Selge gekonnt jeglichen Pathos und Klischees. Ich bin von diesem Werk tief beeindruckt, und hoffe, es bleibt nicht das einzige dieses spätberufenen Autors.
  • Alex Husnik
  • Buchhändler/-in

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5/5

Beeindruckend geschriebene Familiengeschichte voller Ehrlichkeit, Humor, Ironie und Mitgefühl

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Roman ist das nicht. Steht ja auch nicht drauf. Dazu passiert auch zu wenig, es gibt keinen roten Faden, keine Entwicklung. Das ist eher eine episodenhafte Kindheitsautobiographie, gleichwohl ein literarischer, ein unglaublich gut geschriebener Text, in dem Selge sein Elternhaus um 1960 zu ergründen versucht. Mit den Augen eines Zwölfjährigen betrachtet er seine Familie: Die Eltern sind kulturbeflissen, lieben Musik, kümmern sich um ihre Söhne, achten auf Regeln und gemeinsames Familienleben. Auf der anderen Seite scheinen sie gebrochen durch Krieg und Vertreibung sowie den Verlust zweier Kinder. Sie sind nach wie vor überzeugte Nazis, können offenbar nicht aus ihrer Haut. Die Mutter kränklich, passiv, vom Leben enttäuscht und mit sich selbst beschäftigt. Der Vater ein weinerlicher Choleriker, der seinen Sohn schlägt. Vor allem an ihm arbeitet Selge sich in seinem Buch ab, versucht sich zu erklären, wie er diesen Mann dennoch lieben kann. Diese Ambivalenz, die der Autor hier zeigen will, dieser Hauptaspekt des Buches, misslingt meiner Meinung nach jedoch - für mich bleibt der Vater einfach nur eine abstoßende Figur in seiner Jämmerlich- und Gewalttätigkeit. Vor allem dann, wenn sich gegen Ende des Textes noch ein ganz besonders widerlicher Aspekt seines Verhaltens offenbart. Vielleicht missinterpretiere ich den Autor da aber auch; egal, das tut dem Text in seiner geradezu schmerzhaften Wucht, in seiner Einzigartigkeit keinen Abbruch. Selges Schreibstil ist ein ganz besonderer - voller Ehrlichkeit, Humor, Ironie, Mitgefühl, dazu aus der Sicht eines Kindes, im Präsens geschrieben, das verleiht dem Text eine ganz eigene Wirkung. Es gibt so viele kleine, unglaublich gute Szenen in diesem Buch, mal grotesk, mal voller Schrecken, mal mit zu Tränen rührender Empathie, besonders wenn er das Sterben seiner Brüder beschreibt. Sich selbst bzw. sein kindliches Ich schont der Autor dabei keineswegs, stellt sich nicht bloß als Opfer dar. Er klaut, lügt und betrügt. Überhaupt umschifft Selge gekonnt jeglichen Pathos und Klischees. Ich bin von diesem Werk tief beeindruckt, und hoffe, es bleibt nicht das einzige dieses spätberufenen Autors.

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Christine Schneider

Thalia Leonberg – Leo-Center

Zum Portrait

5/5

Ein wunderbares Buch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nicht anklagend, sondern authentisch, ehrlich und immer humorvoll erzählt der Schauspieler Edgar Selge von seiner Kindheit Ende der 50er, Anfang 69er Jahre und vor allem von seiner Beziehung zu seinem Vater, der das Kind hart behandelt, das ihn aber trotzdem liebt und zu ihm aufschaut. Die Erinnerungen an diese ambivalente Beziehung trägt Selge mit sich herum bis er es schafft, sie zu Papier zu bringen. Und das macht er ganz fantastisch, unterhaltsam und berührend.
  • Christine Schneider
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein wunderbares Buch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nicht anklagend, sondern authentisch, ehrlich und immer humorvoll erzählt der Schauspieler Edgar Selge von seiner Kindheit Ende der 50er, Anfang 69er Jahre und vor allem von seiner Beziehung zu seinem Vater, der das Kind hart behandelt, das ihn aber trotzdem liebt und zu ihm aufschaut. Die Erinnerungen an diese ambivalente Beziehung trägt Selge mit sich herum bis er es schafft, sie zu Papier zu bringen. Und das macht er ganz fantastisch, unterhaltsam und berührend.

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