Produktbild: Eileen
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Eileen Roman. - Jetzt die Kinoverfilmung mit Thomasin McKenzie und Anna Hathaway in den Hauptrollen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

90918

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,7 cm

Gewicht

308 g

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

EAN

2710001076345

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

90918

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,7 cm

Gewicht

308 g

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

EAN

2710001076345

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Jadi

    aus Montabaur

    5/5

    16.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bizarr, düster und fesselnd!

    . Magst du „Wierd Girl Fiction“? Sind eigensinnige Protagonistinnen dein Ding? Magst du Geschichte bei denen du dich immer wieder fragst… was kommt jetzt bitte wieder? Dann sollst du „Eileen“ unbedingt lesen! 5/5 ⭐️ . Worum geht es genau… Eileen Dunlop hasst sich und die Welt. Verantwortlich für ihren alkoholkranken Vater, arbeitet sie in einer Vollzugsanstalt für jugendliche Straftäter. Eines Tages entwickelt sich eine Freundschaft zur neuen aufgeschlossenen Kollegin, doch diese Freundschaft entwickelt sich anders als erwartet. . In „Eileen“ folgen wir Eileen als Ich- Erzählerin, die ein Blick auf ihre Vergangenheit wirft. Ihre Mutter ist verstorben und so lebt sie alleine mit ihrem Alkoholabhängigen Vater in einem vernachlässigten Haus. Lethargisch nimmt uns Eileen mit auf eine Reise durch Tagträume,Spirituosengeschäfte, der Vollzugsanstalt, ungewaschener Kleidung, Ausdünstungen und ihrem täglichen Chaos. Ihr Leben ist nicht einfach zu verdauen. Doch schnell blickt man hinter die Fassade aus Langeweile und Gleichgültigkeit und erkennt eine zutiefst traumatisierte Frau, die es viel zu lange nicht aus ihrem alltäglichen Trott schafft. Mosfegh versteht es interessante Protagonisten zu erschaffen, die sich auf ihre eigene Art und Weise aus ihrer Melancholie, ihrem Schwermut und ihrem Leben retten. „Eileen“ ist eine ungemütliche Geschichte, die mich gefesselt und in ihren Bann gezogen hat. Mosfeghs Schreibstil ist sehr klar, rau und augenöffend und dadurch vermute ich ist diese Buch höchstwahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack. Für mich persönlich war es ein bizarres kleines Highlight!

  • Bewertung

    5/5

    13.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen! Ein Krimi meets...

    Unbedingt lesen! Ein Krimi meets Coming-of-age Roman. Fantastischer und makaber Schreibstil führen dazu, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Nicht für jeden Geschmack, aber für den Guten.

  • Bewertung

    5/5

    26.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    girlboss

    ich habe jetzt schon mehrere Bücher von Ottessa Moshfegh gelesen, und Eileen ist definitiv ein highlight! Jeder der gerne langsame unterschwellige Literatur liest wird ihre Arbeit definitiv genießen!!!

  • Kasin

    5/5

    22.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensbeichte

    Verdammt nochmal Eileen! Wie kann man nur soviel quatschen ohne sich dabei selbst in die Quere zu kommen? Du magst nun, als alte Frau, eine komplett andere Sichtweise zu haben, als damals 24jährige und doch hast Du es auf solch eine intime und persönliche Weise erzählt, als säße ich Dir gegenüber. Ich habe an Deinen Lippen geklebt und gelauscht und nichts und niemand konnte mich davon abbringen Deinen Erzählungen zuzuhören. “Über meinen innigen Wunsch, mich aus dem Staub zu machen, sprach ich mit niemanden." (S. 33) Doch mit mir! Du hast es so oft gesagt, am Anfang, in der Mitte, am Ende und immer wieder zwischendrin und ich wollte, nein musste es endlich wissen. Das Warum und das Wie. Was hat Dich so gequält, was hat Dich zu dem Menschen gemacht der Du zu dieser Zeit warst? Eine junge Frau, die dermaßen prüde und unerfahren war und doch alles zu wissen schien. Mein lieber Schwan, Du bist stellenweise echt sehr persönlich geworden. Ich konnte Deine Ausdünstungen riechen, dieses eklige Etwas nach Alkohol und ungewaschenen Kleidern. Das Haus, in dem Du mit Deinem Vater lebtest erschien vor meinen Augen und ich dachte immer nur, wie kann sie das dort nur aushalten? Es tat mir so unendlich leid mitzuerleben, wie Dein alkoholkranker Vater sich gab und wie er sich gehen lies. Du hast es ihm in vielem nachgemacht und doch hast Du den Absprung geschafft. Deine Schilderungen zu Deiner Arbeitsstelle machten mich noch neugieriger und als Rebecca auftauchte, war mir schon klar das sie es ist, die Dich aus dieser Lethargie ziehen wird. Das es aber letztendlich komplett anders werden würde, hat mich überrascht und das im positiven Sinne. Du warst damals schon verdammt intelligent, auch wenn Du es niemals zugeben würdest. Dein Gespür für all die Menschen um Dich und wie Du sie beschreibst, hat bei mir ein herrliches Kopfkino verursacht. Es war ein Genuss und ich musste stellenweise sogar schmunzeln. Gleichzeitig war mir überhaupt nicht nach Fröhlichkeit. Du kannst es wohl am besten nachvollziehen. Man merkte es an deiner melancholischen Art. An Deinen Sätzen und Schilderungen. Was muss das für eine Zeit gewesen sein? Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich damals bewusst wahrgenommen hätte aber jetzt, nach dieser Geschichte, tue ich es. “Ich habe mich oft gefragt, was ich alles verschlafen haben mag, welche Geheimnisse, welche Streitereien." (S. 232) Deine Familie, Dein ganzes Umfeld hat mich so oft erschrocken und ich wundere mich kein Stück, dass Du Dich so zurückgezogen hast. In Deinem Panzer aus Frust und Wut hast Dich geschützt gefühlt und ich muss zugeben, so im Nachhinein, dass du mir immer mehr ans Herz gewachsen bist. Oft habe ich mich gefragt was anders gelaufen wäre, wenn Dein Leben geregelter gewesen wäre. Nicht das es ein Chaos war, aber Du musst zugeben, dass da stellenweise schon sehr verrückte Dinge dabei waren. Dein Handeln war immer so bedacht und ich glaube dass all dies der unsäglichen Lebenssituation geschuldet war. Wie sehr habe ich Deine Gedankengänge genossen und wie stark fand ich Dich. Als die Sache mit den Polks anfing hast Du mich wieder voll erwischt. Obwohl, ohne Rebecca wärst Du nicht darauf gekommen. Diese Frau hatte was und ich verstehe diese Anziehungskraft. Die mutigere von Euch beiden warst aber letztendlich Du! Manchmal muss man über seinen eigenen Schatten springen und holy, dass hast Du getan und wie. Ganz ehrlich? So ein bisschen was habe ich geahnt. Du hast zwar lange um den heißen Brei geredet, aber eben auf eine dermaßen einlullende Art und genau das hat mich so fasziniert. Deine Worte erschienen simpel und die Sprache eher einfach, aber das war das Besondere daran. Deine Wirkung auf andere schien wie Deine Erzählungen, keiner nahm Dich wirklich ernst und das war ein Fehler. Alleine die Tatsache mit den Schuhen. Dachte ich anfänglich noch, dass tust Du nur um Deinen Vater zu ärgern, wurde es irgendwann klar, dass es ein reiner Schutzmechanismus war. Wer weiß, was Du alles verhinderst hast? Manchmal muss frau tun, was Frau tut! Unrecht und Recht liegen so dicht beieinander. Wann ist Schwarz grau oder Grau schon schwarz? Du hast Deinen Weg gewählt, mit allen Konsequenzen. Respekt! Nun, ich denke es geht Dir gut und ich hoffe dass Du endlich mit geschlossenem Fenster fahren kannst. Aus Deinen Worten zu schließen, bestärkt mich in diesem Eindruck. Danke Eileen, für Deine ungeschönte aber dennoch schöne Lebensbeichte. “Es war vorbei. Ich weinte" (S. 333) Rezension verfasst von Kerstin

  • Bewertung

    4/5

    28.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschütternd

    Ein trauriges, aussichtsloses Leben führt Eileen. Erst als sie eine neue Kollegin bekommt, hofft sie auf einen Lichtblick. Doch gerade diese Frau ist es, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird!

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Pawletko

    L. Pawletko

    Thalia Hamburg – Tibarg-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, abgefahren und ein bisschen amüsant

    Ein schonungsloses Psychogramm einer düsteren Heldin, die völlig abgedreht und zerrüttet ist. Es ist 1964, die junge Eileen arbeitet in einem Jugendstrafgefängnis. Sie ist bieder, regeltreu und hasst sich selbst. Ihr Vater ist Alkoholiker und ihre Mutter verstorben. Mit ihrem Vater bekommt Eileen nichts auf die Kette. Ihr Haus rottet vor sich hin und sie versteckt seine Schuhe im Auto, dass er nicht abhaut. Da bekommt Eileen eine neue Kollegin. Sie ist selbstbewusst, schön und alles was Eileen nicht ist. Aber sie freunden sich an. Und Eileen wird in ein verzwicktes Machtspiel verstrickt. Viel düsterer Humor, eher ein Buch-Noir als ein Krimi. So viele echte Charaktere findet man sonst selten. Klare Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Sophie Weigand

    Sophie Weigand

    Thalia Lübeck – Citti Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und fesselnd bis zuletzt!

    Eileen ist jung und lebt in X-Ville, einer namenlosen Kleinstadt irgendwo in den Vereinigten Staaten, es ist 1964. Ihre Mutter ist tot, ihr Vater ein paranoider Trinker. In der Verwaltung einer Jugendstrafanstalt verdient sie ein bisschen Geld und hofft darauf, die Tristesse dieses Lebens bald hinter sich zu lassen und aus ihrem ganz persönlichen Gefängnis auszubrechen. Alles, was sie braucht, ist ein kleiner Stoß in die richtige Richtung. Dem Roman gelingt es, neben seinen pointierten und durchaus witzigen Schilderungen, eine immer größere Spannung aufzubauen. Etwas wird passieren, das streut die alte Eileen, aus deren Perspektive der Roman in der Rückschau erzählt wird, immer wieder ein. Es läuft auf einen Höhepunkt zu, der in Befreiung und Begreifen mündet, der beinahe eine Metamorphose ist. Und diese Spannung hält bis zuletzt. "Eileen" hatte mich, von der ersten Seite an.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Direkt in`s Herz der Finsternis!

    Wow - was für ein Roman! Pechschwarz, in einer eindrinlichen Sprache verfasst, schockierend, atemberaubend, genial... Eine ältere Frau erzählt von der wichtigsten Woche ihres Lebens, damals, 1964 als sie ihren schwer trinkenden Vater, ihr unglaublich verdrecktes Elternhaus, ihre Heimatstadt, die ihr nie Heimat war, verläßt - mit nichts als einer relativ gut gefüllten Brieftasche, ihrem klapprigen Auto und dem Dienstrevolvers ihres Vaters... Zum Zeitpunkt der geschilderten Ereignisse ist Eileen 24 Jahre jung, schwer verhaltensgestört, sie begeht Ladendiebstähle so nebenbei, trinkt zuviel und isst zu wenig, arbeitet in einem Gefängnis für kriminelle Jugendliche, alles körperliche ist ihr mindestens suspekt, "stalkt" einen der Gefängnisaufseher, und dann bekommt sie eine neue Kollegin, Rebecca, ein Freigeist, rauchend, so gar nicht prüde, elegant, und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.... Dieser Roman begeistert absolut - es ist, als ob man noch einmal Patricia Highsmith lesen kann - ein Psychogramm, das auf der einen Seite schier nicht auszuhalten ist, auf der anderen die Leserin oder den Leser mal eben so vom schlafen abhält - Seite um Seite will man wissen, wie es weitergeht und was eigentlich passiert ist! Einfach nur: GENIAL!!!
  • Zum Bewerterprofil von Claudius Kaboth

    Claudius Kaboth

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eileen nimmt uns mit in ihre kratzbürstige,...

    Eileen nimmt uns mit in ihre kratzbürstige, kaputte Noir-Welt. Zuhause macht ihr versoffenener Ex-Polizisten-Vater das Leben schwer und in ihrem Job in der Jugenderziehungsanstalt ist es auch nicht viel besser. So flüchtet sie sich in seltsame Tagträume und Fluchtfantasien...
  • Zum Bewerterprofil von Anne Feldhaus

    Anne Feldhaus

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Königin der Dunkelheit

    Ein Cover, so dunkel und beunruhigend wie die erzählte Geschichte. Mutter tot, Vater paranoider Trinker, keine Freunde, einen Job im Jugendgefängnis mit grauenhaften Kolleginnen/Kollegen, enervierendes Vegetieren in einem völlig verwahrlosten Haus. Soweit Eileens Lebensumstände. Zudem trinkt sie zuviel, isst zuwenig, trägt die nicht passende Kleidung ihrer toten Mutter und hasst sich selbst und die ganze Welt. Ach ja, es liegt außerdem den ganzen Roman hindurch meterhoch Schnee, es ist ständig kalt, feucht und dunkel. Wenn Sie das alles nicht abschreckt und Sie bereit sind, sich in Eileens dunkle Welt zu stürzen, erwartet sie eine mitreißende Geschichte, das schonungsloses Psychogramm einer düsteren Heldin und ein soghaften Verlauf der Ereignisse. Ottessa Moshfegh hat einen abgedrehten Kosmos mit einer gestörten und zerrütteten Protagonistin geschaffen, die unbeirrt ihren düsteren Kurs beibehält. Warum man sich all das Leid antun sollte? Weil es packend und psychologisch erzählt ist, weil die Figuren echt sind, weil es ein Einblick in die kaputten Seelen der Gestrandeten ist. Vom Leben verarscht, von den Mitmenschen gemieden. Und bisweilen blitzt in all dieser Dunkelheit sogar Humor auf. Schwarz, natürlich.

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Bewertungen (10)

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  • Produktbild: Eileen