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Der Junge aus dem Meer Roman | "Perfekt für lange Lesetage am Meer." Elke Heidenreich

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/3,7 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Boy from the Sea

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

2710001318292

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein psychologisch fein erzählter Familienroman mit viel Atmosphäre. Erzählt wird ruhig und mit Sogwirkung – perfekt für lange Lesetage am Meer." ("WDR 4")
"Garrett Carr erzählt kraftvoll und zärtlich aus der Perspektive einer Gemeinschaft, die von Zusammenhalt geprägt ist." ("brigitte.de")
"Lesenswert." ("Lüdenscheider Nachrichten")
Ein mutmachender Roman über Aufbruch, Heimat und Durchhaltevermögen. ("Freundin")
"Garrett Carr zieht uns Leser mit seiner ruhigen und sehr liebevollen Art zu erzählen total in den Bann. Wenn Sie im Sommer ans Meer fahren, nehmen Sie diesen schönen Roman mit." ("Kölner Stadt-Anzeiger")
"Erzählt werden 20 Jahre seines Lebens in der Familie und im Dorf. Sensible Darstellung der Suche nach Identität. Lebendig geschrieben." ("HÖRZU")
"Lesen Sie diesen Roman, wenn Sie eine berührende Geschichte über Zugehörigkeit und Gemeinschaft suchen, die Sie in eine atmosphärische Welt an der irischen Küste entführt." ("24books.de")
"Packend erzählt Carr in seinem bewegenden Debüt von guten und schlechten Zeiten, von großer Fürsorge und drückendem Schweigen - und wie dann doch die Hoffnung siegt." ("Emotion")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/3,7 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Boy from the Sea

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

2710001318292

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Sandra Hennig

    aus Frankfurt

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotional und berührend

    Dieses Buch hat mich emotional so berührt und Garret Carr´s Schreibstil hat ganz sicher viel dazu beigetragen : Authentisch und ausdrucksstark beschreibt er die Geschichte zweier Jungen ( Declan und Brendan ), deren Schicksal sie beide in eine Familie katapultiert und die sich als Geschwister in dieser Familie einen eigenen Platz erkämpfen müssen. Der Autor erzählt hier sehr eindrucksvoll in seinem Debütroman über das harte und auch schwere Leben, der Menschen eines kleinen Fischereiorts und spielt dabei so gekonnt mit seinem wundervollen Schreibstil, dass man sich sehr gut einfühlen kann in das Buch. Nicht nur der Konkurrenzkampf der beiden Jungen untereinander, auch die Örtlichkeiten der irischen Küste und das harte Leben der Fischer zeichnet er so gekonnt auf, dass ich am liebsten in das Buch versunken wäre. Declan und Brendan können im Laufe des Lebens eine Freundschaft füreinander empfinden und lassen den erbitterten Kampf um die Gunst der Familie los. Für mich ein absolut gelungener Debütroman, der mich in das raue Klima der Westküste Irlands mitgenommen hat und mich emotional sehr berührt hat. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung – wer auf der Suche nach einer wundervollen Lesezeit ist, der ist hier absolut richtig !!!

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    18.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Großes Lesevergnügen

    Die Aufregung ist groß als ausgerechnet Mossy Shovlin mit einem Baby im Arm durchs Dorf marschiert. Das Baby soll in einem Fass angeschwemmt worden sein. Mossy bringt das Baby weder zum Polizeirevier noch in die Pfarrei. Er bringt es direkt zur Gemeindeschwester. Das Geheimnis um den kleinen Jungen aus dem Meer beschäftigt die ganze Stadt. Auch Ambrose bespricht den mysteriösen Fall mit seiner Frau Christine. Er möchte den Jungen in ihre Familie aufnehmen. Seine Schwägerin Phyllis und sein Schwiegervater sind absolut dagegen. Aber Ambrose lässt sich nicht beirren. Auch als Hörbuch, gesprochen von Richard Barenberg ein grosses Vergnügen.

  • Test-LR

    5/5

    28.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Junge, der ein Dorf veränderte

    Gestaltung: -------------- Das Titelbild weckt Sehnsüchte, wenn man den kleinen Jungen betrachtet, der an der Kaimauer lehnt und auf das Meer mit dem Fischkutter und einer fliegender Möwe hinausblickt. Als Hardcover ist das Buch sehr wertig und verfügt sogar über ein rotes Lesebändchen. Mir gefällt es sehr gut. Inhalt: -------------- Im Jahre 1973 findet im irischen Dorf Killybegs (bei Donegal) ein Bewohner ein Baby am Strand. Es lag in einem Fass in einer geschützten Bucht. Keiner weiß, von wem es ist oder wie es heißt. Anfangs kümmert sich die Gemeindeschwester, doch bald wird das Baby jede Nacht zu einer anderen Familie gebracht. Bis der Fischer Ambrose Bonnar es zu sich nimmt und behält. Seine Frau Christine hat nichts dagegen, aber sein zweijähriger Sohn Declan und seine Schwägerin Phyllis sind skeptisch. Und tatsächlich ist "Brendan, der Junge aus dem Meer", wie sie ihn nennen, ein außergewöhnlicher Junge, der nicht nur das Leben seiner neuen Familie, sondern auch das des Dorfes verändern wird. Mein Eindruck: -------------- "Tief in unserem Inneren hofften wir, dass unsere Kinder ihren Weg in ein besseres Leben finden würden. Diese Gemütslage erklärt vielleicht die Aufregung, die gewaltige Aufregung, als das Baby auftauchte. Jedes Neugeborene steht für Möglichkeiten, aber hier war eines ohne Eltern, ohne Geschichte, ein Kind, das ganz und gar Zukunft war. Tiefe Sehnsüchte wurden geweckt, als es bei uns landete. Irgendwie war es plötzlich da, in den Armen eines Mannes, dessen Miene ausdruckslos war, als wäre er selbst nichts, wäre nur seine Rolle: Träger des Kindes. Es war Mossy Shovlin, wir kannten ihn alle." (S. 7) Neugierig durch das Cover hatte ich die Leseprobe vor einiger Zeit gelesen und war sofort fasziniert, sodass ich mir das Buch unbedingt besorgen und ganz lesen musste. Die Geschichte wird aus Sicht eines Dorfbewohners geschrieben, der die Geschichte im Nachgang erzählt. Er redet immer wieder von "wir" und "unserem Dorf", ohne dass man seine genaue Herkunft oder seinen Namen kennt. Das lässt die Erzählung authentisch erscheinen. Der ruhige und beobachtende Erzählstil gefiel mir sehr gut. Die Charaktere der rauen, pragmatischen Fischer mit ihrem guten Kern sowie ihr Berufs- und Familienleben werden sehr detailreich geschildert und bei allem schwingt auch immer eine Prise subtilen Humors mit: "Diese Schauspielerei schien Ambrose keinerlei Mühe zu kosten, er besaß eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Realitätsverleugnung, und wir bewunderten ihn dafür, ja wir bewunderten das tatsächlich. Realitätsverleugnung ist eine unterschätzte Gabe. Heutzutage heißt es, das sei eine Schwäche, es heißt, wir sollten mit unseren Gefühlen in Kontakt treten, ehrlich zu uns sein. Aber man stelle sich nur mal Folgendes vor: Zwei Leute stehen bis zum Hals in Fässern mit dampfender Gülle und müssen den ganzen Tag dort verbringen. Wem geht es wohl besser damit? Ganz klar, dem besseren Realitätsverleugner." (S. 210) Man verfolgt die Kindheit von Brendan und seinem Bruder Declan und deren Rivalitätskämpfe bis zum Eintritt ins Erwachsenenalter. Brendan ist ein sehr außergewöhnlicher Junge, der introvertiert ist, sich um die Außenseiter des Dorfes sorgt und Aufmerksamkeit durch seine rätselhafte Herkunft und seine Andersartigkeit erfährt. Declan dagegen ist derber und lauter veranlagt, er löst manche Konflikte eher durch Gewalt als durch Kommunikation. Brendans Aufmerksamkeit ist ihm ein Dorn im Auge. Und da sind noch viele andere Konflikte, die in der Familie Bonnar zu finden sind, wie z. B. die Probleme zwischen Christine und ihrer Schwester Phyllis, die zugunsten der Pflege des Vaters alleinstehend geblieben ist. All diese Konflikte, so dramatisch sie eigentlich sein könnten, werden mit einem manchmal sarkastischen, aber liebevollen Humor beschrieben. Die Charaktere des Romans sind manchmal etwas schrullig, aber liebenswert. Und so verfolgen wir die Familie Bonnar vom Auftauchen Brendans bis zum Erwachsenenalter und erfahren nebenher sehr viel über die Änderung des Fischerlebens, besonders in Irland, das stellvertretend für viele andere kleineren Fischereien gesehen werden kann. Durch den Beitritt in die EU hat sich viel an diesem Berufsbild verändert und wie sich diese Entwicklung im Alltag der Dorfbewohner bemerkbar macht, erleben wir durch dieses Buch hautnah. Mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen und ich liebte einfach die Art des Humors. Trotz einiger tragischer Vorfälle musste ich aufgrund der Darstellungsweise auch immer wieder schmunzeln. Dem Zitat «Warmherzig, witzig und voller Weisheit. Kurzum, eine Freude.» von "The Sunday Times" kann ich vollkommen zustimmen. Fazit: -------------- Das Leben eines irischen Fischerdorfes in den 1970er Jahren mit liebevollem Tonfall und irischem Humor erzählt - klare Leseempfehlung!

  • Niko

    aus Austria

    5/5

    27.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein warmherzig und humorvoll geschriebener Roman

    Ich liebe irische Geschichten, und "Der Junge aus dem Meer" von Garrett Carr war genau das, was ich erwartet habe – ein warmherziger und humorvoll geschriebener Roman. Das Buch erzählt die Geschichte von Brendan Bonnar, einem Jungen, der von dem Fischer Ambrose an der Küste gefunden und aufgenommen wird. Brendan lebt weiterhin mit seinem Stiefbruder Declan und seiner neuen Familie in einem kleinen irischen Dorf. Die Geschichte umfasst etwa 20 Jahre des Familienlebens und wir bekommen viele Gelegenheiten das Leben in einer kleine irische Gemeinde kennenzulernen. Der Autor erzählt die Geschichte mit viel Wärme und Humor aus der Perspektive der Dorfbewohner, deren Leben immer wieder vom Meer beeinflusst wird und die vor allem stets zusammenhalten. Dort ist man nie allein, sondern immer ein Teil der Gemeinschaft. Ich habe die Erzählweise von Garrett Carr geliebt – er beschreibt die Bewohner und das Leben in der kleinen irischen Gemeinde meisterhaft. Wenn man einen Eindruck vom Leben in Irland bekommen möchte, ist man mit "Der Junge aus dem Meer" von Garrett Carr genau richtig. Ich habe das Buch geliebt und empfehle es sehr gern weiter.

  • Bewertung

    aus Lauffen

    5/5

    27.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Menschen in einem irischen Küstenort

    Worum geht es in dem Buch? In einem Ort an der Westküste Irlands kennt jeder jeden. Einige Menschen leben vom Fischfang, auch Ambrose und seine Frau Christine. Eines Tages im Jahr 1973 findet man ein Baby am Strand. Ausgesetzt wurde es, transportiert wurde es einer Tonne, die so gut ausgekleidet war, dass dem Baby nichts passierte. Ein kleiner Junge ist es, er wird von Christine und Ambrose adoptiert. Sie nennen ihn Brendan und lieben ihn so wie ihren eigenen Sohn Declan. Doch Declan mag seinen Bruder nicht und zeigt ihm das bei verschiedenen Gelegenheiten. Auch weitere Konflikte gibt es. So fordert Christines Schwester Phyllis immer wieder Geld von Christine – und macht ihr Vorwürfe, dass sie sich lieber um einen adoptierten Sohn kümmert anstatt um den eigenen Vater. Dieser ist pflegebedürftig und wohnt bei Phyllis. Meine Meinung zu diesem Buch: Ruhig und schön ist der Schreibstil dieses Romans. Er ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben, jedoch gibt es immer wieder die Bewohner des Küstenortes, die die Geschehnisse aus ihrer Perspektive kommentieren. Das ist interessant. Die Handlung ist mitreißend und man will wissen, wie es mit Brendan und Declan weitergeht und ob sich die Konflikte irgendwann lösen lassen. Ich kann mir das einfache Leben in den 1970er-Jahren in einem irischen Küstenort gut vorstellen – so anschaulich wird die Handlung durch Szenen und Gedanken beschrieben. Ich vergebe fünf Sterne.

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Bewertungen (101)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marcel Sander

    Marcel Sander

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der junge Mann und das Meer...

    Ich bin diesem Buch ins Netz gegangen und habe mich zweifellos in dieser schönen Geschichte verfangen. Den Sog, den sie auf den ersten Seiten erzeugt hat, hätte ich so nicht erwartet und ließ mich zu einem heimlichen Beobachter dieses kleinen irischen Fischerdorfes werden. Garrett Carr erzeugt diese lebendige Atmosphäre, die einen einfach packt, sogar anhaftet wie ein Tag am Meer. Es ist fast so als höre man das Kreischen der Möwen, schmecke das Salz des Meeres und kenne die Familie des Findelkinds. Hinzu kommt, dass die Geschichte sich einen Hauch des Geheimnisvollen bewahrt. Einfach schön zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Drechsler

    Ursula Drechsler

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein irisches Dorf im Wandel der Zeiten

    Der irische Autor Garrett Carr erzählt in seinem Debütroman eine großartige, authentische irische Familiengeschichte, die in der Nähe seines Geburtsorts Donnegal 1973 an der irischen Küste Killybegs spielt. Das karge Leben in dem kleinen Fischerdorf ist geprägt durch harte Arbeit auf den Fischkuttern, in der Fischfabrik und den langen Fahrten per LKW zum Ausliefern der Fänge im ganzen Land. Sie sprechen nicht viel miteinander und Ihre Ambitionen richten sich nach dem zukünftigen Besitz eines Autos, Hauses oder dem Abbezahlen einer Hypothek. Als Mossy Shorlin an einem Freitagmorgen in einem Fass, das am Strand angespült wird, ein wenige Tage altes Baby findet, geraten alle Dorfbewohner in Aufregung und werden aus ihrem Alltag gerissen. Die Ankunft des Kindes übt einen Zauber auf sie aus. Spontan bietet der Fischer Ambrose an, das Baby für eine Nacht aufzunehmen, da sein zweijähriger Sohn Declan gerade aus dem Babyalter raus ist und die komplette Babyausstattung bei ihm und seiner Frau Christine vorhanden ist. Sofort schließt Christine das Baby in ihre Arme. Sie nennen ihn „Brendan“, der Junge aus dem Meer. Aus einer Nacht werden immer mehr Nächte und sie beschließen Brennan aufzunehmen, obwohl Ihnen bewusst ist, dass die leibliche Mutter jeden Tag ihr Baby abholen könnte. Christine spürt sofort eine Verbundenheit mit Brendan und so beantragen sie nach wenigen Tagen die Adoption. Der nächste Teil ihres Lebens kann beginnen…… Dieser warmherzig, humorvoll mit brillantem Schreibstil geschriebene Roman über die Zukunft eines Jungen, den Zusammenhalt einer Familie und eines ganzen Dorfes im Wandel der Zeiten, ist auch als Hörbuch ein Hörgenuss.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Bergmann

    Ingrid Bergmann

    Thalia Ludwigsburg – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Um die Sehnsucht nach Meer zu stillen

    Ein wenige Tage alter Säugling wird in einer Tonne an einem Steinstrand in Donegal, Irland gefunden. Er wird von einer Fischerfamilie adoptiert und als 2. Sohn aufgenommen. Diese Geschichte handelt vom rauen Fischerleben, einer Familiengeschichte, Erzählungen aus dem Fischerdorf und auf dem Meer. Dieses Buch hat mich eintauchenlassen in die Rivalität zwischen den Brüdern, das Leben der Fischer, alltägliche Familiengeschichten und einem positiven Ende trotz aller Widrigkeiten.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Zimmermann

    Ulrike Zimmermann

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Debüt aus dem schönen Irland,

    das in einem wogt wie das Meer, einem Frieden gibt wie die sanften grünen Hügel und an einem zerrt wie der raue Wind. Ein toller Schmöker, der mich durch seine ruhige, liebenswürdige Erzählweise und durch seinen schonungslosen Blick ins Innere einer Dorfgemeinschaft der 70er Jahre - bestehend aus hartarbeitenden Fischern - gefangen genommen hat. Die Perspektive des kollektiven „Wir“ ist ungewöhnlich, aber passt perfekt in diesen Roman über einen Jungen ohne Wurzeln, der seinen Weg in einer von Traditionen geprägten Gemeinschaft finden muß. Ein tiefgründiger Familienroman mit Witz, Herz und Verstand geschrieben, der viele Themen beinhaltet ohne überfrachtet zu wirken. Ein wirklich schönes Leseerlebnis!
  • Zum Bewerterprofil von A. Scheve

    A. Scheve

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zart und rau zugleich

    Dieser Familienroman aus dem Irland der 70er/ 80er Jahre übt einen ganz besonderen Sog aus. Die aussergewöhnliche Erzählweise und -perspektive lässt uns quasi Teil dieser Küstenstadt werden und uns so ganz nah am Geschehen fühlen. Großartig und voller Charme!

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