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Gebraucht Band 7

Verlorenes Vernègues Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

50176

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/2,9 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001476060

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

50176

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/2,9 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001476060

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Bürglen TG

    5/5

    11.07.2021

    eBook (ePUB)

    Vergessenes Vernegues

    Super spannend aufgebauer Krimi. Die geografische detaillierten Beschreibungen lassen den Leser in diesen Teil von Frankreich eintauchen. Tolle Ferienlektüre

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Hat mich bestens unterhalten

    Dieser 7. Fall für Capitaine Roger Blanc ist ein wenig ungewöhnlich. Zum einem spielt der Krimi im Winter, nicht, weil das Verbrechen Winterurlaub macht, sondern weil wir es gewöhnt sind, uns in der sommerlichen Hitze und der von Touristen überlaufenen Provence aufzuhalten. Zum anderen dauert es diesmal einige Zeit bis die erste Leiche auftaucht. Allerdings, und das macht den Krimi für mich sehr spannend, greift Cay Rademacher ein derzeit brandheißes Thema auf: Die Rückkehr der Wölfe, die zwar den Naturschützern, nicht aber den Schäfern Freude macht. So muss sich Roger Blanc in der stillen Zeit nach dem Jahreswechsel um gerissene Schafe kümmern. Die Wölfe spalten Vernègues in zwei Lager und zwischen den Fronten schleichen Sonderlinge durch den Wald und die Ruinen des von einem Erdbeben zerstörten Vieux Vernègues. Da ist zum einen die Seismologin, die in den Trümmern des alten Dorfes ihre geophysikalischen Messungen vornimmt und ihr Ex-Mann, der sich vom seriösen Astrophysiker zum Ufologen entwickelt hat und mittels Hightec-Drohne auf ein Zeichen außerirdischen Lebens hofft sowie ein Experte für Nostradamus‘ Prophezeihungen, der im Auftauchen der Wölfe und des drohenden Erdbebens die Ankündigung des Endes dieser Welt sieht. Und tatsächlich gibt es dann auch ein menschliches Opfer. Capitaine Blanc und Lieutenant Tonon alle Hände voll zu tun, die schießwütigen Bürger des Ortes von ihrem Rachefeldzug gegen die Wölfe abzuhalten ... Meine Meinung: Mit hat der Ausflug in die winterliche Provence gut gefallen. Das Leben ist retardiert, leise, gedämpft durch Kälte und Schnee. Herrlich ist beschrieben, wie wenig die Menschen auf diese Straßenverhältnisse vorbereitet sind. Nur ein Dienstauto der Polizei hat Winterreifen und so schlittern wir mit Roger Blanc über vereiste Straßen. Das Thema „Wolf“ wird derzeit von einigen Autoren aufgegriffen. Rund um diese Tiere lassen sich herrlich mörderische Konflikte der Gegner und Befürworter der Wiederansiedlung spinnen. Cay Rademacher flicht auch immer wieder gehörte/gelesene Vorurteile ein. Die Mär vom blutrünstige Werwolf, der Menschen reißt hält sich hartnäckig und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sowohl in Krimis und Romanen als auch in Wirklichkeit Jagd auf die Wölfe gemacht wird, obwohl diese äußerst intelligenten Tiere die Menschen meiden. Natürlich entstehen durch Wolfrisse Schäden am Weidevieh, doch rechtfertigt das die abermalige AUsrottung der Tiere? Wer mehr über Wölfe und ihre Lebensweise erfharn will, dem sei das Buch „Er ist da - Wölfe kehren zurück“ von Klaus Hackläder empfohlen. Cay Rademacher versteht es wunderbar, dieses untypische Stimmungsbild der Provence einzufangen und lässt das Team um Roger Blanc auch im kalten Winter wie gewohnt ermitteln. Fazit: Ein spannendes und humorvolles Lesevergnügen, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

  • Bewertung

    aus Moers

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Verlorenes Vernegues Cay Rademacher

    Als eBook gelesen.Bin ein Fan von den Fällen Captain Roger Blanc,aber dieser Krimi begann erst nach Mitte der Handlung ein Krimi zu werden, leider,zuvor sehr viel über Wölfe,Wildschweine und Probleme zwischen Tierschützern und Jagdfreunden .War etwas enttäuscht ,zum Ende hin konnte ich mir Täter schon denken.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Jäger und Gejagte

    Schauplatz des neuen Krimis „Verlorenes Vernègues“ von Cay Rademacher ist die Provence im Januar. Es ist kalt, bitterkalt und überall liegt Schnee. Mitten in der Nacht erhält Capitaine Roger Blanc einen Anruf. Ein Schäfer wurde von Wölfen überfallen und es gibt Tote. 12 Schafen wurden in weniger als einer Stunde gerissen. Doch der Wolf steht auch in Frankreich unter Naturschutz. Besorgte Bürger machen mobil, die Angst greift um sich. Nun müssen Capitaine Roger Blanc und seine Kollegen tätig werden. Natürlich gehen sie nicht auf Wolfsjagd, sondern begutachten die Schäden als Voraussetzung für die staatliche Entschädigung. Der erste Teil hat ein gemächliches Tempo, fesselt aber durch den flüssigen Schreibstil. Wir begleiten Capitaine Blanc bei seinen Streifzügen durch die Ruinen des mittelalterlichen Städtchens Vieux Vernègues, das vor über 100 Jahren durch ein Erdbeben zerstört wurde. Man taucht tief in Geschichte und Geographie dieser Region der Provence ein und trifft auf die Einwohner und Menschen mit sehr besonderen Hobbies. Die Beschreibungen der Natur und der nächtlichen Streifzüge von Capitaine Blanc vermitteln kalte Schauer und die Ahnung von etwas Bösem. Das Gefühl lässt nichts Gutes ahnen. Geschickt wird in den Krimi auch immer etwas Privates der Ermittler einbezogen. Das Verhältnis von Blanc zur Untersuchungsrichterin Aveline ist nicht nur unterkühlt, sondern scheint am Ende. Auch die Computerspezialistin Fabienne hat private Probleme mit ihrer Partnerin und sucht verzweifelt eine Unterbringungsmöglichkeit für ihren kranken Vater. Einzig Marius geht es, seitdem der Alkohol nicht mehr die Hauptrolle in seinem Leben spielt, besser. Doch als plötzlich ein Toter in den Ruinen von Vernègues gefunden wird, nimmt die Handlung endlich Tempo auf. Jetzt wird es spannend, denn am Abend vorher hatte Capitaine Blanc den Toten noch bei seinen Untersuchungen begleitet. Dabei wurden beide von einem Wolf beobachtet, wie es Fotos aus der Kamera des Opfers zeigen. Am Haus der Försterin, sie war mit dem Opfer – ein liebenswerter Exzentriker, liiert, werden nicht nur rätselhafte Graffiti-Inschriften, sondern auch tote Eberköpfe gefunden. Ermittelt wird in alle Richtungen – aber nichts passt wirklich zusammen. Da geschieht etwas Unerwartetes und man findet einen weiteren Toten. Capitaine Blanc ist nicht nur ein aufmerksamer Beobachter, er kann zu hören und hat einen Draht zu fast jedem der Einwohner. Seltsames erfährt er von seiner Nachbarin Agnes und plötzlich weiß er, was zu tun ist. Kombinieren, Zusammenhänge vor anderen erkennen ist seine Stärke. Mit Unterstützung seines Teams, das entscheidend zur Lösung des Puzzles beiträgt, sucht er Täter. In einem packenden und hochdramatischen Finale wird der Fall logisch und in sich schlüssig gelöst. Aus meiner Sicht ist „Verlorenes Vernègues “ eine klare Leseempfehlung für alle, die einen gut durchdachten Krimi mit authentischen Persönlichkeiten, spannenden Ermittlungen und einem anderen Blick auf die Provence lesen möchten. Gern vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Fall.

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Verlorenes Vernegues

    Das ist der siebente Band um Capitaine Roger Blanc, der aus Paris in die Provence strafversetzt wurde. Schon der erste Band hat mir so gefallen, da mußte ich alle weiteren Bände lesen. Der Autor wohnt selbst in der beschriebenen Gegend und man merkt, das er sich in die Natur dort, mit allen Höhen und Tiefen verliebt hat. Der Capitaine selbst, ist ein sehr menschlicher Polizist und die Reihe selbst , ist sehr spannend. Unbedingt lesen.

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Bewertungen (35)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der siebte Fall für Capitaine...

    Der siebte Fall für Capitaine Blanc: ungewöhnlich, wahnsinnig spannend und sehr, sehr vergnüglich. Unbedingt mehr davon!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Regel

    Kathrin Regel

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Roger Blanc trifft in seinem neuen...

    Roger Blanc trifft in seinem neuen Fall unter anderem auf Wölfe, ein verlorenes Dorf, Ufologen und einen Nostradamus-Wissenschaftler. Cay Rademacher erweist sich erneut als Meister seines Fachs und macht einmal mehr Lust in die Provence zu fahren!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    3/5

    19.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichtliches

    Die Provence, geplagt vom Mistral und Schnee(!) sowie schießwütigen Wolfsjägern, Schafhirten und Ufologen, sogar und Erdbebenforscherinnen gibt es in Wald und Dorfruinen - Capitaine Blancs neuester Fall braucht Zeit, bis er in die Hufe kommt. Wir lernen einiges an historischen Details über die Gegend um Vernegues(s.Fotos im Netz :-), folgen den privaten Problemen der Ermittler und bekommen auch die obligatorischen Toten serviert. Rademacher hat allerdings schon aufregendere Fälle abgeliefert - nun ja, wie seine Leute die Morde aufdröseln, klingt glaubhaft und nachvollziehbar und auch die Atmosphäre stimmt - ich warte dann mal auf den nächsten Fall von Blanc & Co. :-)
  • Zum Bewerterprofil von eine Kollegin

    eine Kollegin

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

    5/5

    27.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lieblingsfranzose!

    Gadet liegt im Feiertagskoma: Capitaine Blanc und sein Team erholen sich von den anstrengenden letzten Fall (Verhängnisvolles Calés) und von den Festtagen. Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und die Provence wird vom Mistral heimgesucht. Zeit, sich um die Ölmühle (immer ist was mit dem Haus, in diesem Buch zieht sich ein Riss durchs Gemäuer), Tochter und Freunde zu kümmern. Nur harmlose Typen, wie Aliensucher, Erdbebenforscher, Nostradamusanhänger bevölkern die Gegend...und Wölfe! Damit gehen die Probleme richtig los und das unkonventionelle Ermittlertrio hat mehr spannende Fälle, als ihnen um diese Jahreszeit lieb ist. Für mich sind und bleiben die Bücher von Cay Rademacher die besten französischen Regionalkrimis (und ich hab in den letzten Wochen so einige lesen können): bodenständiges Personal mit sich entwickelnden Eigenleben und Fälle, welche manchmal zu nah an der Realität dran sind (wie im Fall Drei "Brennender Midi", als Monate nach! dem Erscheinen des Buches, der Brüsseler Flughafen von einer Bombe zerstört wird). Für alle Provence-Fans, die notgedrungen hier in Deutschland fest sitzen, dürften die Landschaftsbeschreibungen des Autors genau der richtige Miniurlaub für den Kopf sein. Die haben mich am meisten verblüfft: auf der Suche nach der richtigen Aussprache von "Vernégues" bin ich auf Fotos im Netz gestoßen (den Ort gibt es im Gegensatz zu Gadet wirklich). Von den Ruinen des Erdbebendorfes über die Eisenbahnbrücke bis hin zum Diana-Heiligtum mit der einzelnen antiken Säule, sieht alles genau so aus, wie vom Autor beschrieben. Hier allerdings im frühsommerlichen Grün und nicht im winterlich mystischen Nebel oder mit Schneedecke.

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