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Gebraucht Band 1

Die karierten Mädchen Roman

Aus der Reihe Heimkehr-Trilogie
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.08.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/3,4 cm

Gewicht

530 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001559787

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Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.08.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/3,4 cm

Gewicht

530 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001559787

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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Du darfst deine Emotionen nicht nach außen tragen, denn jetzt herrschen andere Regeln

Leseschneckchen555 am 21.01.2026

Bewertungsnummer: 3018757

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegend und fesselnd zugleich. Über die Stärke und gleichzeitige Hilflosigkeit einer jungen Frau in den Vorkriegsjahren. Die Autorin Alexa Hennig von Lange habe ich durch ihre schönen Beiträge auf Social Media kennengelernt. Sie erzählt in ihren Videos aus ihrem Alltag und von ihren Büchern. Es macht sehr viel Freude ihren geistreichen Erzählungen zu lauschen. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihre Romane, in denen sie von ihrer Großmutter erzählt, die im Alter von achtzig Jahren beginnt, ihre Lebensgeschichte auf Tonbänder zu sprechen. Die Großmutter kann nichts mehr sehen und so gibt sie auf diese Art ihr Leben an ihre Nachkommen weiter. Ihre Enkelin bringt diese schließlich zu Papier. Die Geschichte startet mit Klara im betagten Alter, im Buch ist sie bereits neunzig Jahre, wie sie ihren Alltag meistert und wie sie schließlich die Idee beschleicht, all ihre Erinnerungen festzuhalten und auf zahlreiche Kassetten aufzunehmen. Wir starten mit ihren Erinnerungen in den dreißiger Jahren, noch kurz bevor die Nationalsozialisten die völlige Macht über das Volk übernehmen. Zwar habe ich schon viele Bücher zu den Kriegs- und Nachkriegsjahren gelesen, doch der Beginn allen Übels war mir noch nicht so geläufig und deshalb sehr spannend. Klara ist eine junge Lehrerin, die die Chance bekommt, in einer Heilanstalt für tuberkulosekranke Kinder zu arbeiten. Sie soll fünfzehn junge Mädchen in Hausarbeit- Gesundheit- und Ernährungslehre unterrichten und noch dazu für die Organisation des Heimes sorgen. Die Zeiten sind schlecht und Arbeitsplätze sind rar. Daher ist diese Anstellung ein wahrer Segen, aber auch viel Arbeit für die junge Frau. Doch Klara stellt sich als eine äußerst tüchtige und qualifizierte Arbeitskraft heraus und übernimmt im Heim immer mehr Verantwortung. Eines Tages wird ein jüdisches Baby zu ihnen gebracht, dem sich Klara annimmt. Von Anfang an scheint das Kind Klara als ihre Bezugsperson zu sehen und auch Klara entwickelt immer mehr Gefühle für das kleine Mädchen namens Tolla. Die Jahre ziehen dahin. Tolla wird mittlerweile von allen als Klaras Kind angesehen, was gleichzeitig aber auch eine immer größere Gefahr bedeutet. Die Erzählungen von Klara haben mich sehr berührt und auch im Nachgang beschäftigt. Ich konnte ihre verzwickte Lage und ihre Zweifel an der Politik sehr gut nachempfinden und doch konnte Klara nicht öffentlich zu ihrer gesunden Einstellung stehen. Denn es bedeutete Lebensgefahr für sie und ihre Lieben. Die junge Lehrerin, so selbstbewusst, diszipliniert und stark sie auch rüberkam, zeigte sehr viel Gefühl und blieb ihrer Überzeugung treu. Nur äußern durfte sie diese nicht öffentlich, daher umging sie viele Themen sehr geschickt. Das Heim und die Art, wie Klara es leitete, kam sehr liebevoll, idyllisch und behütet rüber. Es entwickelten sich im Lauf der Jahre enge Freundschaften. Ebenso schön mitanzusehen war es, wie sich zwischen Klara und einem jungen Lehrer aus der Stadt eine besondere Liebesbeziehung entwickelte. Mit Gustav hatte Klara einen Menschen gefunden, der genau so dachte wie sie und zu ihr stand, egal was auch kommen sollte. Die Geschichte wird so fesselnd und intensiv erzählt, dass ich den Eindruck bekam, das Geschehen live mitzuerleben. Ich konnte deutlich spüren, wie grausam und bedrückend es war, all das, was den Menschen angetan wird, mitanzusehen, ohne darauf reagieren zu können. Bücher wie dieses, geben uns sehr wichtige Botschaften für die Zukunft mit auf den Weg und ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. Auf die Fortsetzung dieser Geschichte, die bereits erschienen ist, bin ich sehr gespannt.

Du darfst deine Emotionen nicht nach außen tragen, denn jetzt herrschen andere Regeln

Leseschneckchen555 am 21.01.2026
Bewertungsnummer: 3018757
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegend und fesselnd zugleich. Über die Stärke und gleichzeitige Hilflosigkeit einer jungen Frau in den Vorkriegsjahren. Die Autorin Alexa Hennig von Lange habe ich durch ihre schönen Beiträge auf Social Media kennengelernt. Sie erzählt in ihren Videos aus ihrem Alltag und von ihren Büchern. Es macht sehr viel Freude ihren geistreichen Erzählungen zu lauschen. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihre Romane, in denen sie von ihrer Großmutter erzählt, die im Alter von achtzig Jahren beginnt, ihre Lebensgeschichte auf Tonbänder zu sprechen. Die Großmutter kann nichts mehr sehen und so gibt sie auf diese Art ihr Leben an ihre Nachkommen weiter. Ihre Enkelin bringt diese schließlich zu Papier. Die Geschichte startet mit Klara im betagten Alter, im Buch ist sie bereits neunzig Jahre, wie sie ihren Alltag meistert und wie sie schließlich die Idee beschleicht, all ihre Erinnerungen festzuhalten und auf zahlreiche Kassetten aufzunehmen. Wir starten mit ihren Erinnerungen in den dreißiger Jahren, noch kurz bevor die Nationalsozialisten die völlige Macht über das Volk übernehmen. Zwar habe ich schon viele Bücher zu den Kriegs- und Nachkriegsjahren gelesen, doch der Beginn allen Übels war mir noch nicht so geläufig und deshalb sehr spannend. Klara ist eine junge Lehrerin, die die Chance bekommt, in einer Heilanstalt für tuberkulosekranke Kinder zu arbeiten. Sie soll fünfzehn junge Mädchen in Hausarbeit- Gesundheit- und Ernährungslehre unterrichten und noch dazu für die Organisation des Heimes sorgen. Die Zeiten sind schlecht und Arbeitsplätze sind rar. Daher ist diese Anstellung ein wahrer Segen, aber auch viel Arbeit für die junge Frau. Doch Klara stellt sich als eine äußerst tüchtige und qualifizierte Arbeitskraft heraus und übernimmt im Heim immer mehr Verantwortung. Eines Tages wird ein jüdisches Baby zu ihnen gebracht, dem sich Klara annimmt. Von Anfang an scheint das Kind Klara als ihre Bezugsperson zu sehen und auch Klara entwickelt immer mehr Gefühle für das kleine Mädchen namens Tolla. Die Jahre ziehen dahin. Tolla wird mittlerweile von allen als Klaras Kind angesehen, was gleichzeitig aber auch eine immer größere Gefahr bedeutet. Die Erzählungen von Klara haben mich sehr berührt und auch im Nachgang beschäftigt. Ich konnte ihre verzwickte Lage und ihre Zweifel an der Politik sehr gut nachempfinden und doch konnte Klara nicht öffentlich zu ihrer gesunden Einstellung stehen. Denn es bedeutete Lebensgefahr für sie und ihre Lieben. Die junge Lehrerin, so selbstbewusst, diszipliniert und stark sie auch rüberkam, zeigte sehr viel Gefühl und blieb ihrer Überzeugung treu. Nur äußern durfte sie diese nicht öffentlich, daher umging sie viele Themen sehr geschickt. Das Heim und die Art, wie Klara es leitete, kam sehr liebevoll, idyllisch und behütet rüber. Es entwickelten sich im Lauf der Jahre enge Freundschaften. Ebenso schön mitanzusehen war es, wie sich zwischen Klara und einem jungen Lehrer aus der Stadt eine besondere Liebesbeziehung entwickelte. Mit Gustav hatte Klara einen Menschen gefunden, der genau so dachte wie sie und zu ihr stand, egal was auch kommen sollte. Die Geschichte wird so fesselnd und intensiv erzählt, dass ich den Eindruck bekam, das Geschehen live mitzuerleben. Ich konnte deutlich spüren, wie grausam und bedrückend es war, all das, was den Menschen angetan wird, mitanzusehen, ohne darauf reagieren zu können. Bücher wie dieses, geben uns sehr wichtige Botschaften für die Zukunft mit auf den Weg und ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. Auf die Fortsetzung dieser Geschichte, die bereits erschienen ist, bin ich sehr gespannt.

Bewegend und fesselnd…

Leseschneckchen aus NRW am 21.01.2026

Bewertungsnummer: 3022805

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegend und fesselnd zugleich. Über die Stärke und gleichzeitige Hilflosigkeit einer jungen Frau in den Vorkriegsjahren. Du darfst deine Emotionen nicht nach außen tragen, denn jetzt herrschen andere Regeln Die Autorin Alexa Hennig von Lange habe ich durch ihre schönen Beiträge auf Social Media kennengelernt. Sie erzählt in ihren Videos aus ihrem Alltag und von ihren Büchern. Es macht sehr viel Freude ihren geistreichen Erzählungen zu lauschen. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihre Romane, in denen sie von ihrer Großmutter erzählt, die im Alter von achtzig Jahren beginnt, ihre Lebensgeschichte auf Tonbänder zu sprechen. Die Großmutter kann nichts mehr sehen und so gibt sie auf diese Art ihr Leben an ihre Nachkommen weiter. Ihre Enkelin bringt diese schließlich zu Papier. Die Geschichte startet mit Klara im betagten Alter, im Buch ist sie bereits neunzig Jahre, wie sie ihren Alltag meistert und wie sie schließlich die Idee beschleicht, all ihre Erinnerungen festzuhalten und auf zahlreiche Kassetten aufzunehmen. Wir starten mit ihren Erinnerungen in den dreißiger Jahren, noch kurz bevor die Nationalsozialisten die völlige Macht über das Volk übernehmen. Zwar habe ich schon viele Bücher zu den Kriegs- und Nachkriegsjahren gelesen, doch der Beginn allen Übels war mir noch nicht so geläufig und deshalb sehr spannend. Klara ist eine junge Lehrerin, die die Chance bekommt, in einer Heilanstalt für tuberkulosekranke Kinder zu arbeiten. Sie soll fünfzehn junge Mädchen in Hausarbeit- Gesundheit- und Ernährungslehre unterrichten und noch dazu für die Organisation des Heimes sorgen. Die Zeiten sind schlecht und Arbeitsplätze sind rar. Daher ist diese Anstellung ein wahrer Segen, aber auch viel Arbeit für die junge Frau. Doch Klara stellt sich als eine äußerst tüchtige und qualifizierte Arbeitskraft heraus und übernimmt im Heim immer mehr Verantwortung. Eines Tages wird ein jüdisches Baby zu ihnen gebracht, dem sich Klara annimmt. Von Anfang an scheint das Kind Klara als ihre Bezugsperson zu sehen und auch Klara entwickelt immer mehr Gefühle für das kleine Mädchen namens Tolla. Die Jahre ziehen dahin. Tolla wird mittlerweile von allen als Klaras Kind angesehen, was gleichzeitig aber auch eine immer größere Gefahr bedeutet. Die Erzählungen von Klara haben mich sehr berührt und auch im Nachgang beschäftigt. Ich konnte ihre verzwickte Lage und ihre Zweifel an der Politik sehr gut nachempfinden und doch konnte Klara nicht öffentlich zu ihrer gesunden Einstellung stehen. Denn es bedeutete Lebensgefahr für sie und ihre Lieben. Die junge Lehrerin, so selbstbewusst, diszipliniert und stark sie auch rüberkam, zeigte sehr viel Gefühl und blieb ihrer Überzeugung treu. Nur äußern durfte sie diese nicht öffentlich, daher umging sie viele Themen sehr geschickt. Das Heim und die Art, wie Klara es leitete, kam sehr liebevoll, idyllisch und behütet rüber. Es entwickelten sich im Lauf der Jahre enge Freundschaften. Ebenso schön mitanzusehen war es, wie sich zwischen Klara und einem jungen Lehrer aus der Stadt eine besondere Liebesbeziehung entwickelte. Mit Gustav hatte Klara einen Menschen gefunden, der genau so dachte wie sie und zu ihr stand, egal was auch kommen sollte. Die Geschichte wird so fesselnd und intensiv erzählt, dass ich den Eindruck bekam, das Geschehen live mitzuerleben. Ich konnte deutlich spüren, wie grausam und bedrückend es war, all das, was den Menschen angetan wird, mitanzusehen, ohne darauf reagieren zu können. Bücher wie dieses, geben uns sehr wichtige Botschaften für die Zukunft mit auf den Weg und ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. Auf die Fortsetzung dieser Geschichte, die bereits erschienen ist, bin ich sehr gespannt.

Bewegend und fesselnd…

Leseschneckchen aus NRW am 21.01.2026
Bewertungsnummer: 3022805
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegend und fesselnd zugleich. Über die Stärke und gleichzeitige Hilflosigkeit einer jungen Frau in den Vorkriegsjahren. Du darfst deine Emotionen nicht nach außen tragen, denn jetzt herrschen andere Regeln Die Autorin Alexa Hennig von Lange habe ich durch ihre schönen Beiträge auf Social Media kennengelernt. Sie erzählt in ihren Videos aus ihrem Alltag und von ihren Büchern. Es macht sehr viel Freude ihren geistreichen Erzählungen zu lauschen. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihre Romane, in denen sie von ihrer Großmutter erzählt, die im Alter von achtzig Jahren beginnt, ihre Lebensgeschichte auf Tonbänder zu sprechen. Die Großmutter kann nichts mehr sehen und so gibt sie auf diese Art ihr Leben an ihre Nachkommen weiter. Ihre Enkelin bringt diese schließlich zu Papier. Die Geschichte startet mit Klara im betagten Alter, im Buch ist sie bereits neunzig Jahre, wie sie ihren Alltag meistert und wie sie schließlich die Idee beschleicht, all ihre Erinnerungen festzuhalten und auf zahlreiche Kassetten aufzunehmen. Wir starten mit ihren Erinnerungen in den dreißiger Jahren, noch kurz bevor die Nationalsozialisten die völlige Macht über das Volk übernehmen. Zwar habe ich schon viele Bücher zu den Kriegs- und Nachkriegsjahren gelesen, doch der Beginn allen Übels war mir noch nicht so geläufig und deshalb sehr spannend. Klara ist eine junge Lehrerin, die die Chance bekommt, in einer Heilanstalt für tuberkulosekranke Kinder zu arbeiten. Sie soll fünfzehn junge Mädchen in Hausarbeit- Gesundheit- und Ernährungslehre unterrichten und noch dazu für die Organisation des Heimes sorgen. Die Zeiten sind schlecht und Arbeitsplätze sind rar. Daher ist diese Anstellung ein wahrer Segen, aber auch viel Arbeit für die junge Frau. Doch Klara stellt sich als eine äußerst tüchtige und qualifizierte Arbeitskraft heraus und übernimmt im Heim immer mehr Verantwortung. Eines Tages wird ein jüdisches Baby zu ihnen gebracht, dem sich Klara annimmt. Von Anfang an scheint das Kind Klara als ihre Bezugsperson zu sehen und auch Klara entwickelt immer mehr Gefühle für das kleine Mädchen namens Tolla. Die Jahre ziehen dahin. Tolla wird mittlerweile von allen als Klaras Kind angesehen, was gleichzeitig aber auch eine immer größere Gefahr bedeutet. Die Erzählungen von Klara haben mich sehr berührt und auch im Nachgang beschäftigt. Ich konnte ihre verzwickte Lage und ihre Zweifel an der Politik sehr gut nachempfinden und doch konnte Klara nicht öffentlich zu ihrer gesunden Einstellung stehen. Denn es bedeutete Lebensgefahr für sie und ihre Lieben. Die junge Lehrerin, so selbstbewusst, diszipliniert und stark sie auch rüberkam, zeigte sehr viel Gefühl und blieb ihrer Überzeugung treu. Nur äußern durfte sie diese nicht öffentlich, daher umging sie viele Themen sehr geschickt. Das Heim und die Art, wie Klara es leitete, kam sehr liebevoll, idyllisch und behütet rüber. Es entwickelten sich im Lauf der Jahre enge Freundschaften. Ebenso schön mitanzusehen war es, wie sich zwischen Klara und einem jungen Lehrer aus der Stadt eine besondere Liebesbeziehung entwickelte. Mit Gustav hatte Klara einen Menschen gefunden, der genau so dachte wie sie und zu ihr stand, egal was auch kommen sollte. Die Geschichte wird so fesselnd und intensiv erzählt, dass ich den Eindruck bekam, das Geschehen live mitzuerleben. Ich konnte deutlich spüren, wie grausam und bedrückend es war, all das, was den Menschen angetan wird, mitanzusehen, ohne darauf reagieren zu können. Bücher wie dieses, geben uns sehr wichtige Botschaften für die Zukunft mit auf den Weg und ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. Auf die Fortsetzung dieser Geschichte, die bereits erschienen ist, bin ich sehr gespannt.

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Die karierten Mädchen

von Alexa Hennig von Lange

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Lisa Klemenz

Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

Zum Portrait

5/5

Ein fesselnder Auftakt deutscher Geschichte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist beeindruckend, wie Alexa Hennig von Lange auf so unaufgeregte Weise solch einen Lesesog erzeugen kann! Ich konnte diesen ersten Trilogie-Teil kaum aus der Hand legen – der Wechsel zwischen der sich erinnernden 90-jährigen Klara und ihrem gerade 20-jährigen Ich, die ihr Leben noch vor sich hat, ist absolut fesselnd geschrieben, authentisch und verständlich. Viel mehr gibt es nicht zu sagen, die Ereignisse, Klaras Leben und Erinnerungen sprechen für sich! Für mich wurden dadurch die damalige Zeit, die Gedanken und Gefühle sehr verständlich.. Eine perfekte Mischung aus Unterhaltung und Historie! Sehr lesenswert!
  • Lisa Klemenz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein fesselnder Auftakt deutscher Geschichte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist beeindruckend, wie Alexa Hennig von Lange auf so unaufgeregte Weise solch einen Lesesog erzeugen kann! Ich konnte diesen ersten Trilogie-Teil kaum aus der Hand legen – der Wechsel zwischen der sich erinnernden 90-jährigen Klara und ihrem gerade 20-jährigen Ich, die ihr Leben noch vor sich hat, ist absolut fesselnd geschrieben, authentisch und verständlich. Viel mehr gibt es nicht zu sagen, die Ereignisse, Klaras Leben und Erinnerungen sprechen für sich! Für mich wurden dadurch die damalige Zeit, die Gedanken und Gefühle sehr verständlich.. Eine perfekte Mischung aus Unterhaltung und Historie! Sehr lesenswert!

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Bianca Sieling

Thalia Delmenhorst

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5/5

Bewegende Lebensgeschi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klara beginnt im Alter ihr Augenlicht zu verlieren, deshalb fängt sie an ihre Lebensgeschichte auf Kassetten aufzunehmen. Eine Episode ihres Lebens, die bisher nicht einmal ihre Kinder kennen bleibt so zum Glück für die Nachwelt erhalten. Denn Klara war einst Leiterin eines Kinderheims, in dem sie in Zeiten des Nationalsozialsmus ein jüdisches Mädchen großzog- unter den Augen der NS Offizere. Der anrührende Auftakt einer Trilogie, die auf der Lebenserinnerung der Großmutter der Autorin beruht- deshalb umso bewegender!
  • Bianca Sieling
  • Buchhändler/-in

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Bewegende Lebensgeschi

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Klara beginnt im Alter ihr Augenlicht zu verlieren, deshalb fängt sie an ihre Lebensgeschichte auf Kassetten aufzunehmen. Eine Episode ihres Lebens, die bisher nicht einmal ihre Kinder kennen bleibt so zum Glück für die Nachwelt erhalten. Denn Klara war einst Leiterin eines Kinderheims, in dem sie in Zeiten des Nationalsozialsmus ein jüdisches Mädchen großzog- unter den Augen der NS Offizere. Der anrührende Auftakt einer Trilogie, die auf der Lebenserinnerung der Großmutter der Autorin beruht- deshalb umso bewegender!

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