KI-Beratung Beta

Gutscheinbedingungen

Gültig bis 21.10.2026 | Gültig für nicht preisgebundene gebrauchte Bücher | Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein | Online auf thalia.de und in der Thalia App einlösbar | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für Versandkosten und Services

  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
Gebraucht - 51%

Der Einfluss der Fasane Roman

80
51% sparen

11,69 € 24,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001751563

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[...] ein böses Vergnügen. [...] lässig und elegant ("ZEIT Literatur-Spezial")
[...] psychologisch filigran ausgearbeitete[r] Text ("Cicero")
Gesellschaftsporträt und Satire, Schlüsselroman und Medien-Groteske, Dunkles und schreiend Komisches mischen sich in einem Machtspiel, dessen eigentlicher Akteur aber die Sprache ist. ("Stuttgarter Zeitung")
[...] Strubel [...] hat einen erstaunlich heiteren, unterhaltsamen Roman vorgelegt, der dem Thema trotzdem gerecht wird. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
[...] ein spannender psychologischer Roman ("Aachener Zeitung")
[...] Strubels große Stärke besteht in ihrer sprachlichen Präzision und in ihrer Wahl von wunderbaren Metaphern für die Eigenschaften ihrer Protagonisten. ("Aachener Zeitung")
Ich hab das sehr gerne gelesen, ich fand es intelligent, ich fand es nuanciert, ich fand es pointenreich ("SWR Kultur")
Diese Geschichte ist trotz ihrer Tragik mit feinem Humor unterlegt und liest sich spannend wie ein Krimi. ("Nürnberger Nachrichten")
[...] Strubel stellt kluge Fragen dazu, was der Journalismus kann, darf und soll. Und trotz des ernsten Hintergrundes [...] gelingt ihr eine wirklich unterhaltsame Mediensatire. ("Kurier")
[...] ein Buch, das sich liest, so packend wie ein Thriller [...] und [...] aktuelle Themen anpackt. ("rbb Orte und Worte")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001751563

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    5/5

    08.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Frage der Schuld

    Interessante Einblicke in die Kultur- und Medienwelt gewährt uns Antje Ravik Strubel in ihrem Roman „Der Einfluss der Fasane“. Sie erzählt darin die Geschichte einer ehrgeizigen Journalistin namens Hella Karl, die bisher nur für ihre Karriere lebte. Eines Morgens erfährt Hella, inzwischen Feuilletonchefin einer großen Zeitung, über den Selbstmord vom Berliner Theaterintendanten Kai Hochwerth. Sein Selbstmord hat auch fatale Folgen für Hella Karl, die vor kurzem in einem Zeitungsartikel den frauenfeindlichen, despotischen Theaterleiter an den öffentlichen Pranger gestellt hat. Jetzt wurde Hella für sein Suizid verantwortlich gemacht; sie wurde von der Arbeit suspendiert, eine Hetzkampagne gegen sie im Netz und in der Presse wurde gestartet. Die Frage der Schuld bleibt vorerst ungeklärt. Die ganze Geschichte wurde aus Hellas Sicht erzählt; nach und nach kommen einzelne Details zur Hellas Bekanntschaft mit dem Suizidopfer. Auch hinter die Theaterkulissen, wo der frauenfeindliche Hochwerth seine Macht ausüben konnte, dürfen wir Hella begleiten. Denn die mutige und extrem ehrgeizige Journalistin will nicht nur die Wahrheit herausfinden, sie will in ihre alte Rolle als mächtige Journalistin zurückschlüpfen können. Hella Karl ist eine sehr interessante Protagonistin: eine zielstrebige Karrierefrau und gleichzeitig widersprüchliche Persönlichkeit, die ich nicht unbedingt als sympathisch bezeichnen kann, jedoch ihren Mut und den unnachgiebigen Kampfgeist positiv bewerten würde. Auch die Frage nach ihrer Schuld würde ich mit einem großen Fragezeichen versehen. Den interessanten Roman, in einer flüssigen Sprache verfasst, habe ich sehr gerne gelesen. Nicht nur die vielschichtige Thematik hat mich an das Buch gefesselt; genossen habe ich auch die wunderbaren, bildhaften Beschreibungen der Natur. Das Buch bekommt meine wärmste Empfehlung!!!

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mich begeistert

    Hella Karl ist Feuilletonchefin einer großen Berliner Zeitung. Um die Auflagenzahl zu steigern, verfasste sie einen reißerischen Artikel über den berühmten Theaterintendanten Kai Hochwerth, dem innerhalb des Kulturbetriebs ein frauenfeindlicher Umgang nachgesagt wird. Kurz darauf suizidiert sich Hochwerth und Hella Karl erntet einen Shitstorm, denn die Frage steht im Raum, ob sie Kai Hochwerth mit ihrem Artikel in den Tod getrieben hat. Während Hella darauf hofft, dass sich die Wogen glätten und sich die Aufmerksamkeit von ihr wegbewegt, wird sie von der Zeitung freigestellt und es steht plötzlich nicht mehr nur ihr beruflicher, sondern auch ihr privater Status zur Debatte. Also begibt sich Hella Karl tiefer in die Szene und versucht, Kai Hochwerth noch stärker nachzugehen. Mich haben sowohl der Titel als auch der Klappentext angesprochen, denn für mich war von Anfang an naheliegend, dass Hella Karls Artikel auf Wahrheiten beruhen und sie Kai Hochwerth keineswegs in den Tod getrieben hat. Ich wollte natürlich erfahren, ob ich mit meinem Eindruck richtiglag oder ob mich Antje Rávik Strubel eines Besseren belehren wird. Der Schreibstil und die Erzählweise aus Hellas Perspektive haben mir sehr gut gefallen. So erfahren die Leser*innen nicht nur, was vor und seit Veröffentlichung des Artikels geschehen ist, sondern auch, wie sie - und auch Kai Hochwerth, zu dem sie immer einen freundlichen Umgang pflegte - sich in die Branche hinein und dann die Karriereleiter hochgearbeitet hat. Auch zu ihrer Beziehung mit T. erfahren wir einiges. Ich muss sagen, dass ich weder Hella noch Kai oder eine andere Figur sonderlich sympathisch fand. Dennoch hat mich Antje Rávik Strubel absolut in den Bann gezogen und ich war fasziniert von der Story und ihrer Entwicklung. Ein Buch, das mich auf jeden Fall überrascht hat.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    05.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beste Unterhaltung

    Ich bin durch Zufall auf das Buch aufmerksam geworden. Der Rückentext hat mich veranlasst, das Buch zu lesen - und ich muss sagen, es hat mich mitgerissen in all seiner Tiefe und packenden Geschichte, die aber auch stückweise heiter und dynamisch erzählt ist. Die Geschichte erzählt von Hella Karl, die das Feuilleton einer Berliner Tageszeitung leitet. Sie hat sich den Status der respektierten Journalistin hart erarbeitet, kam von ganz unten sozusagen. Dann ist da noch ein Toter, der Intendant eines Theaters, der Suizid begeht, macht man sie dafür evtl. verantwortlich? Seine Methoden galten allgemein als frauenfeindlich. Plötzlich ist es nicht nur ihr berufliches Leben, welches auf der Kippe steht, sondern auch das private. Mich hat das Buch bestens unterhalten.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    31.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufstieg und Fall in der Kultur- und Medienlandschaft

    Hella Renata Karl ist Feuilletonchefin einer Berliner Zeitung und sorgte kürzlich mit einem vernichtenden Artikel über den Theaterintendanten Kai Hochwerth für dessen Karriereende. Nach seinem spektakulären Suizid in der Sydney Opera in Australien brach ein Shitstorm über Hella herein. Anfangs hoffte sie noch, dass die Wogen sich schnell glätten würden, doch schließlich wurde sie von ihrer Zeitung freigestellt. Die gleichen Menschen, die von ihr eine Steigerung der Auflage gefordert hatten und sie erst zum Verfassen des reißerischen Artikels getrieben hatten, ließen sie jetzt im Stich. Für Hella, die ihr ganzes Leben ihrer Karriere untergeordnet hat, ist das nicht hinnehmbar. Nach ersten Zweifeln, ob sie tatsächlich Schuld am Tod Hochwerths trägt, beginnt sie, um ihre Rehabilitation zu kämpfen. Sie nutzt ihre Kontakte, um entlastende Informationen zu sammeln. Da die Handlung ausschließlich aus Hellas Perspektive und ihren Gedanken erzählt wird, offenbaren sich hier auch unangenehme Charakterzüge. Hella denkt voller Verachtung über die Menschen, die ihr nützlich sind, und hat keinerlei Skrupel, sie für ihre eigenen Interessen einzusetzen. Auch in ihrem Privatleben lässt sie keine echte Nähe zu. Obwohl sie seit Jahren mit T. zusammenlebt, dessen Name nur abgekürzt wird, steht für Hella die sexuelle Beziehung im Vordergrund. Als sie schließlich doch mehr Nähe und Unterstützung sucht, ist es bereits zu spät. Die Buchpreisträgerin von 2021 überzeugt auch in ihrem neuesten Roman sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Besonders beeindruckend ist, dass der Lesefluss trotz der vielen eleganten und anspruchsvollen Formulierungen nicht beeinträchtigt wird. Die Charaktere, vor allem Hella und Kai Hochwerth, werden langsam entwickelt. Ihr familiärer Hintergrund ist vergleichbar: Beide haben sich in einem Bereich hochgearbeitet, zu dem sie ursprünglich keinen Zugang hatten. Trotz des anklagenden Zeitungsartikels pflegen sie in der Vergangenheit eher einen freundschaftlichen Umgang. Sympathieträger sind beide nicht unbedingt, doch im Gegensatz zu Hochwerth hat sich Hella keiner wirklichen Verfehlung schuldig gemacht. Der Kulturbetrieb wird vielleicht etwas zu plakativ dargestellt, obwohl ähnliche Vorfälle von Machtmissbrauch in der Realität hinreichend bekannt sind. „Der Einfluss der Fasane“ ist ein lesenswerter Roman, der sowohl sprachlich anspruchsvoll als auch angenehm leicht zu lesen ist. Er erzählt die Geschichte einer Frau, die sich aus eigener Kraft eine bemerkenswerte Karriere aufgebaut hat – in einer Welt, in der Ruhm und Absturz eng beieinanderliegen.

  • bedard

    5/5

    31.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufstieg und Fall in der…

    Aufstieg und Fall in der Kultur- und Medienlandschaft Hella Renata Karl ist Feuilletonchefin einer Berliner Zeitung und sorgte kürzlich mit einem vernichtenden Artikel über den Theaterintendanten Kai Hochwerth für dessen Karriereende. Nach seinem spektakulären Suizid in der Sydney Opera in Australien brach ein Shitstorm über Hella herein. Anfangs hoffte sie noch, dass die Wogen sich schnell glätten würden, doch schließlich wurde sie von ihrer Zeitung freigestellt. Die gleichen Menschen, die von ihr eine Steigerung der Auflage gefordert hatten und sie erst zum Verfassen des reißerischen Artikels getrieben hatten, ließen sie jetzt im Stich. Für Hella, die ihr ganzes Leben ihrer Karriere untergeordnet hat, ist das nicht hinnehmbar. Nach ersten Zweifeln, ob sie tatsächlich Schuld am Tod Hochwerths trägt, beginnt sie, um ihre Rehabilitation zu kämpfen. Sie nutzt ihre Kontakte, um entlastende Informationen zu sammeln. Da die Handlung ausschließlich aus Hellas Perspektive und ihren Gedanken erzählt wird, offenbaren sich hier auch unangenehme Charakterzüge. Hella denkt voller Verachtung über die Menschen, die ihr nützlich sind, und hat keinerlei Skrupel, sie für ihre eigenen Interessen einzusetzen. Auch in ihrem Privatleben lässt sie keine echte Nähe zu. Obwohl sie seit Jahren mit T. zusammenlebt, dessen Name nur abgekürzt wird, steht für Hella die sexuelle Beziehung im Vordergrund. Als sie schließlich doch mehr Nähe und Unterstützung sucht, ist es bereits zu spät. Die Buchpreisträgerin von 2021 überzeugt auch in ihrem neuesten Roman sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Besonders beeindruckend ist, dass der Lesefluss trotz der vielen eleganten und anspruchsvollen Formulierungen nicht beeinträchtigt wird. Die Charaktere, vor allem Hella und Kai Hochwerth, werden langsam entwickelt. Ihr familiärer Hintergrund ist vergleichbar: Beide haben sich in einem Bereich hochgearbeitet, zu dem sie ursprünglich keinen Zugang hatten. Trotz des anklagenden Zeitungsartikels pflegen sie in der Vergangenheit eher einen freundschaftlichen Umgang. Sympathieträger sind beide nicht unbedingt, doch im Gegensatz zu Hochwerth hat sich Hella keiner wirklichen Verfehlung schuldig gemacht. Der Kulturbetrieb wird vielleicht etwas zu plakativ dargestellt, obwohl ähnliche Vorfälle von Machtmissbrauch in der Realität hinreichend bekannt sind. „Der Einfluss der Fasane“ ist ein lesenswerter Roman, der sowohl sprachlich anspruchsvoll als auch angenehm leicht zu lesen ist. Er erzählt die Geschichte einer Frau, die sich aus eigener Kraft eine bemerkenswerte Karriere aufgebaut hat – in einer Welt, in der Ruhm und Absturz eng beieinanderliegen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

32

4

22

3

16

2

10

1

0

Bewertungen (80)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elke Meißner

    Elke Meißner

    Thalia Leipzig

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wanken

    Hella Karl und Kai Hochwerth haben eigentlich nichts gemein. Sie verbindet nur die Arbeit - sie ist Feuilleton-Chefin, er Theaterintendant und bekannt für seine Eskapaden. So sagt man, so liest man, so hört man .... Und nun ist er tot. Hella schrieb über ihn, nicht sehr feinfühlig, nicht sehr zart - ist sie nun schuld an seinem Suizid? Haben also Wörter die Macht zu töten, hat Sprache Macht? Was macht Sprache mit uns? Wie schnell können wir von ganz oben fallen, wenn uns niemand hält, da der Rückhalt, das Rückgrat fehlt. Auch wir können versagen, fallen, ins eigene Leben abstürzen. Kehrt sich also Opfer und Täter hier um? Antje Ravic Strubel ist ein sprachgewaltiger Roman mit Witz und Tiefe gelungen, der um so mehr verdeutlicht, nicht nur das Sein bestimmt das Bewußtsein, auch Worte haben Macht, nicht nur in der Literatur.
  • Zum Bewerterprofil von Regina Peregon

    Regina Peregon

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    04.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Shitstorm und Wahrheit

    Der Roman der Deutschen-Buchpreis-Trägerin beleuchtet auf unterhaltsame und zugleich nachdenkliche Weise, wie schnell sich öffentliche Meinungen bilden können. Empfehlenswert für LeserInnen, die sich für Themen wie Medienkritik, Cancel Culture, Meinungsfreiheit und die Macht der Sozialen Medien interessieren.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Kühn

    Carola Kühn

    Thalia Schwerin – Schlosspark-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    11.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es ist mit der Wahrheit wie mit der Sonne: Ihr Wert hängt für uns einzig und allein von der richtigen Distanz ab. Hjalmar Söderberg

    Im Roman geht es um Machtmissbrauch und sexueller Übergriffigkeit des umstrittenen Theaterintendanten Kai Hochwerth, der sich sehr öffentlichkeitswirksam das Leben nimmt. Hat die Journalistin Hella Karl Schuld, die das Thema öffentlich gemacht hat? Wird ihr kritischer Zeitungsartikel zum Verhängnis? Hella Karl verliert ihren Job, ihren Rückhalt bei den Kollegen und am Ende auch die Beziehung zu ihrem Lebensgefährten. Machtmissbrauch in der Theater- und Filmbranche ist kein neues Thema, jedes Jahr ploppt ein neuer Fall auf. Alles nichts Neues, aber die allumfassende Beleuchtung, wenn ein Wort gesprochen oder geschrieben wird, dann hat es eine Macht und kann gefährlich werden.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    18.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Täter oder Opfer

    Hella Karl greift einen gefeierten Star in der Berliner Kulturwelt in ihrem Zeitungsbericht an und stellt ihn damit bloß. Ist damit seine Karriere am Ende? Nur begeht dieser kurze Zeit später Selbstmord. Eine Reaktion auf ihren Artikel? Der Artikel setzt, wie man es schon ahnt, eine Welle der Abneigung, Ausgrenzung in Gang … Frau Strubel greift ein bisschen tiefer in ihrem Roman. Sie beschreibt nicht nur eine Zeit nach dem Artikel, sondern auch eine davor. Sie entwirft das Psychogramm einer Täterin, die gleichzeitig Opfer ist.

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane
  • Produktbild: Der Einfluss der Fasane