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30 Tage Dunkelheit Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2023

Verlag

Tropen

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,6 cm

Gewicht

486 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Tredive dages mørke

Übersetzt von

Julia Gschwilm

Sprache

Deutsch

EAN

2710002031367

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Auf den knapp 400 Seiten findet sich eine gelungene Mischung aus Gefühlen, Spannung und unerwarteten Wendungen.« Gabi Radeck, Buchprofile/ Medienprofile, 04. August 2023 ("Buchprofile")
»›30 Tage Dunkelheit‹ ist schlicht grossartig! Reich an überraschenden Wendungen, fesselnd, gescheit und witzig.« Hans Durrer, B & B – Bücher & Bilder, 18. Juni 2023 ("B & B - Bücher und Bilder")
»Jenny Lund Madsens Debütroman ist eine spannende, gleichzeitig aber auch äußerst humorvolle Kriminalgeschichte mit einem clever konstruierten Plot und einer wundervollen Atmosphäre, die einen mitnimmt ins winterliche Island.« Thomas Gisbertz, Krimi-Couch, April 2023 ("Krimi-Couch")
»Ein unterhaltsam ausgetüftelter Krimi, indem auch der Humor seine Berechtigung hat. Hervorragend dargeboten von einer Autorin, die in ihrem Heimatland ganz oben auf den Bestsellerlisten angesiedelt ist.« Horst Tress, Magazin Köllefornia, 10. März 2023 ("Magazin Köllefornia")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2023

Verlag

Tropen

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,6 cm

Gewicht

486 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Tredive dages mørke

Übersetzt von

Julia Gschwilm

Sprache

Deutsch

EAN

2710002031367

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    08.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi, der auf Island spielt

    Ein Krimi mit einer originellen Rahmenhandlung: Die dänische Autorin Hannah ärgert sich darüber, dass einer ihrer Kollegen so erfolgreich mit seinen Krimis ist, während ihre Bücher keine Massen an Lersern erreichen. Auf einer Buchmesse behauptet sie spontan, jeder könne so einen Krimi in 30 Tagen schreiben, auch sie. Ihr Verleger findet diese Challenge klasse und verfrachtet Hannah kurzerhand zu einer Bekannten in einem kleinen Dorf auf Island. Dort soll Hannah schreiben ... Doch kaum ist sie da, geschieht ein Mord und Hannah schreibt nicht nur, sondern ermittelt auch... Ich mochte Hannah von Anfang an. Sie ist keine einfache Frau, und ihre Ermittlungen sind mit einer schönen Portion Humor und Glück gewürzt. Darum hat es mir auch viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Der Schreibstil ist unkompliziert, die Geschichte stimmig und spannend. Gerne mehr davon!

  • Bewertung

    aus Rösrath

    5/5

    13.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse!

    Ein wirklich guter Krimi. "30 Tage Dunkelheit" von Jenny Lund Madsen ist zurecht 'Bester dänischer Kriminalroman 2021'! Warum? Weil er so erfrischend anders ist! Schon der Einstieg: Die zwar bepreiste, aber was die Verkaufszahlen ihrer Bücher betrifft, eher weniger erfolgreiche Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix lässt sich bei einer Buchmesse zu einer Herausforderung hinreißen, nämlich innerhalb eines Monats einen Krimi schreiben zu können; damit will sie vor allem dem sehr erfolgreichen Krimiautoren Joern J. beweisen, dass er trotz beachtlicher Verkaufszahlen literarisch in der untersten Liga spielt. Welch außergewöhnlicher Einstieg in einen Krimi - die Auseinandersetzung über den Stellenwert der Kriminalliteratur gegenüber der 'hohen Literatur'. Für dieses einmonatige Schreibprojekt verfrachtet Hannahs Literatur-Agent sie in ein kleines Örtchen auf Island. Natürlich fragt sich Hannah, was einen guten Krimi ausmacht... mindestens zwei Morde und ständiger Perspektivwechsel in kurzen Kapiteln. Und genau das macht Jenny Lund Madsen nicht... und genau das macht "30 Tage Dunkelheit" so erfrischend anders. Und natürlich wird Hannah auf der Insel selbst Teil eines Kriminalfalles, der sich kontinuierlich zuspitzt und unerwartet wendet ... und ganz nebenbei ihrem Schreibprozess dienlich ist; auch darf man hin und wieder schmunzeln. Dass Hannah am Ende ihre totale Ablehnung der bloßen Unterhaltungsliteratur aufgibt und bei ihren kommenden Büchern näher an der Leserschaft schreiben wird, das versteht sich fast von selbst.

  • MB

    aus Rösrath

    5/5

    13.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse! Ein wirklich guter…

    Klasse! Ein wirklich guter Krimi. "30 Tage Dunkelheit" von Jenny Lund Madsen ist zurecht 'Bester dänischer Kriminalroman 2021'! Warum? Weil er so erfrischend anders ist! Schon der Einstieg: Die zwar bepreiste, aber was die Verkaufszahlen ihrer Bücher betrifft, eher weniger erfolgreiche Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix lässt sich bei einer Buchmesse zu einer Herausforderung hinreißen, nämlich innerhalb eines Monats einen Krimi schreiben zu können; damit will sie vor allem dem sehr erfolgreichen Krimiautoren Joern J. beweisen, dass er trotz beachtlicher Verkaufszahlen literarisch in der untersten Liga spielt. Welch außergewöhnlicher Einstieg in einen Krimi - die Auseinandersetzung über den Stellenwert der Kriminalliteratur gegenüber der 'hohen Literatur'. Für dieses einmonatige Schreibprojekt verfrachtet Hannahs Literatur-Agent sie in ein kleines Örtchen auf Island. Natürlich fragt sich Hannah, was einen guten Krimi ausmacht... mindestens zwei Morde und ständiger Perspektivwechsel in kurzen Kapiteln. Und genau das macht Jenny Lund Madsen nicht... und genau das macht "30 Tage Dunkelheit" so erfrischend anders. Und natürlich wird Hannah auf der Insel selbst Teil eines Kriminalfalles, der sich kontinuierlich zuspitzt und unerwartet wendet ... und ganz nebenbei ihrem Schreibprozess dienlich ist; auch darf man hin und wieder schmunzeln. Dass Hannah am Ende ihre totale Ablehnung der bloßen Unterhaltungsliteratur aufgibt und bei ihren kommenden Büchern näher an der Leserschaft schreiben wird, das versteht sich fast von selbst.

  • annlu

    5/5

    29.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Islandkrimi mit ermittelnder Schriftstellerin

    Die dänische Schriftstellerin Hannah ist frustriert – jeder scheint sich nur noch für schnell geschriebene Krimis zu interessieren. Dabei ist sie eine preisgekrönte Schriftstellerin, deren Werke viel tiefgehender sind. Als sie bei einer Messe vor Publikum einem gefeierten Krimiautor an den Kopf wirft, dass jeder in einem Monat einen Krimi schreiben kann, manövriert sie sich selbst ins Aus. Nun muss sie ihren Worten folgen und selbst einen Krimi schreiben. Ihr Lektor schickt sie dazu nach Island zu einer Freundin – die leider kein Dänisch spricht. Als deren Neffe tot aufgefunden wird, beginnt Hannah nachzuforschen. Vielleicht findet sie ja hier eine Inspiration für ihren Krimi. Die Geschichte beginnt sehr langsam und mitunter anstrengend. Irgendwann im Buch wird Hannah der Tipp gegeben, dass die Hauptfigur ihres Krimis nicht sympathisch sein sollte. Ich habe mich gefragt, ob das selbstironisch gemeint war. Hannah war mir nämlich nicht sonderlich sympathisch (auch wenn sie es mit der Zeit immer mehr wurde). Sie hat ein Alkoholproblem und ist recht misanthropisch, so war es nicht gerade leicht, sie zu mögen. Erst langsam kam ein Gefühl für den Kriminalfall auf. Hannah beginnt sich immer mehr in die Belange des kleinen isländischen Dorfes einzumischen und versucht mehr über den Toten herauszufinden. Leicht ist das nicht gerade, wenn sie weder andere Menschen sonderlich mag, noch deren Sprache spricht. Sie bleibt aber beharrlich und deckt so manches auf. Einen Islandkrimi mit sympathischen Charakteren und idyllischem Umfeld findet man hier nicht. Von der Landschaft und dem Dorf bekommt man nur wenig mit, außerdem herrscht im Moment viel Dunkelheit. Zusammen mit der Hauptperson, die recht eigen ist entsteht ein düsteres Bild. Fazit: Zu Beginn war ich weder von dem Krimi noch von Hannah begeistert. Doch die Geschichte steigert sich zunehmend und ich kann am Ende die volle Sterneanzahl geben, weil mich das Buch als Ganzes überzeugt hat

  • World of books and dreams

    5/5

    12.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Erfrischend anders

    Hannah Krause-Bendix schreibt Bücher und hat noch nie eine schlechte Rezension erhalten. Doch ihr Leserkreis ist nur sehr klein und in letzter Zeit fehlt es ihr auch einfach an Inspiration. Ihrem Verleger Bastian tut sie jedoch den Gefallen und erscheint zur Buchmesse, die ihr eigentlich auch zuwider ist, denn Menschen sind auch nicht das, was sie mag. Als dann noch ihr Kollege, Krimiautor Jorn Jensen im Rampenlicht steht und von seinem Publikum gefeiert wird, kann sie ihren Mund nicht halten und ruft vor versammelter Mannschaft, dass jeder Idiot innerhalb eines Monats einen Krimi schreiben kann. Um ihr Gesicht zu wahren, wird genau das nun ihre Aufgabe, denn Kollege Jensen kann es kaum erwarten, diesen Krimi aus Hannahs Feder zu lesen. Verleger Bastian setzt Hannah in ein Flugzeug, das sie nach Island bringt. Hier soll sie in Ruhe einen Monat lang schreiben. Doch dann stirbt jemand auf tragische Weise und es scheint, als bekäme Hannah ihre Steilvorlage für einen Krimi direkt geliefert. Dieses düstere Cover verbunden mit dem Titel machte mich gleich neugierig und auch der Klappentext las sich spannend. Der Einstieg in den Krimi fällt sehr leicht, denn die Autorin schreibt extrem direkt und erzeugt mit den passenden Worten schnell ein Kopfkino. Man hat den Eindruck, als sei man live dabei und begleitet Hannah Schritt für Schritt auf ihren Erlebnissen. Hin und wieder werden auch Sätze in isländisch eingestreut, die mich im Lesefluss aber nicht gestört haben, da ich sie doch meist überlesen habe. Hannah hat es mir, vor allem zu Beginn, alles andere als leicht gemacht, sie zu mögen. Sie ist knallhart ehrlich, sowohl zu anderen als auch zu sich selbst. Dabei eckt sie natürlich immer wieder an und ich muss zugeben, dass mich die ein oder andere Begegnung zwischen Hannah und deren Mitmenschen ziemlich schmunzeln ließ. Sie raucht und trinkt zu viel, hat eine Schreibblockade, mag keine anderen Menschen und sich selbst auch nicht so richtig. Doch während ihres Aufenthalts in Island und während sie ihre Nase in allen möglichen und unmöglichen Angelegenheiten hineinsteckt, wird sie mir immer sympathischer. Die Autorin Jenny Lund Madsen hat mich auf jeden Fall damit beeindruckt, wie lebendig sie ihre Protagonistin gezeichnet hat. Auch die Nebenfiguren bekommen durchaus Leben eingehaucht, bleiben aber hinter der Protagonistin Hannah. Der Kriminalfall an sich ist gut gelungen, alles wirkt schlüssig und insgesamt ist die Spannungskurve, ab Beginn des Mordes, hochgehalten. Ab diesem Moment bekam der ganze Krimi, der zu Beginn eher eine Charakterdarstellung Hannahs war, viel mehr Fahrt und man kann munter miträtseln, was wirklich geschehen ist. Mein Fazit: mit 30 Tage Dunkelheit hat Jenny Lund Madsen einen gelungenen Krimi geschrieben, der mit viel Spannung, aber auch einer guten Prise Humor daherkommt. Für mich war das auf jeden Fall mal erfrischend anders und kein typischer skandinavischer Krimi, auch wenn das Buch optisch eher düster daherkommt. Ich kann das Buch guten Gewissens weiterempfehlen und wünsche gute Unterhaltung.

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Bewertungen (111)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Hannah entdeckt eine Treppe. In einen fucking Keller hinunter, was für ein verdammtes Klischee..."

    Nach einem für sie mehr als ätzenden Tag auf der Kopenhagener Buchmesse, findet sich die Schriftstellerinn Hannah kurze Zeit später auf Island wieder. Vorausgegangen war ein Streit zwischen ihr und dem sehr erfolgreichen Krimi-Autor Jörn. Ausgangspunkt? Überheblichkeit, Angeberei und macho-Tum auf der einen Seite, Überheblichkeit, Misanthropie, und ein ganz klein wenig Neid auf der anderen. Das Ganze endet mit einer Wette Hannahs: Jeder Idiot, und sie natürlich erst recht, könne einen Krimi in einem Monat verfassen! Top, die Wette gilt! Zwischenbemerkung zu Hannahs bisherigen Veröffentlichungen: "Hannahs Leserschaft ist genauso klein wie elitär - trotz ihres Renommees lebt sie nach wie vor als Autorin von des staatlichen Kunstfonds Gnaden. Sie schreibt die Art von Büchern, in denen ein alter Mann einen Schluck Kaffee nimmt und über vierzig Seiten hinweg nachdenkt, bevor er einen weiteren Schluck nimmt. Und dann ist nicht nur der Kaffee kalt geworden. Die meisten ihrer Leser sind es auch..." Bastian, ihr, und ebenfalls Jörns, Lektor, erkennt noch während des lautstarken Auftritts der beiden Schriftsteller, den kostenlosen riesigen Werbeeffekts der eigentlich unwürdigen Zänkerei. Und verfrachtet Hannah, wie oben gesagt, in einen Flieger nach Island, bringt sie bei einer Bekannten unter, die in einem kleinen Ort irgendwo im Niemandsland lebt. Nicht ohne ihr die Pistole auf die Brust zu setzen und Hannah glaubwürdig zu versichern, dass das ihre größe, und letzte Chance ist, nicht nur gehaltvolles zu Papier zu bringen, sondern auch mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Ihre leider gerade herrschende Schreibblockade liesse sich so außerdem spielend lösen. Kaum auf Island angekommen, wird ein junger Mann ertrunken aus dem Meer gezogen, wenig später steht fest, dass er wohl ermordet wurde. Und in Hannah erwacht der kriminalistische Ehrgeiz... Mehr zum Inhalt darf man hier nicht sagen, nur eines noch: Es erwartet Sie hier nicht eine der denn doch meist sehr einfach gestrickten "Amateur-Detektivin löst den Fall"-Geschichten, sondern ein komplexer, äußerst gelungener (fast) Nordic-Noir-Roman, der um Schuld und Sühne, um Liebe, Hass und Menschlichkeit kunstvoll kreisend verfasst ist. Perfekt "konstruiert", zieht Jenny Lund Madsen von Seite zu Seite die Daumenschrauben an, sehr ruhig, extrem spannend bis zum erlösenden furiosen Finale. Nicht zu Unrecht wurde "30 Tage Dunkelheit" zum besten dänischen Kriminalroman des Jahres 2021 gewählt! Julia Gschwilm hat den Roman brilliant ins Deutsche übertragen, ohne das typisch skandinavische Flair zu eliminieren, Hut ab!
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Krauß

    Nicole Krauß

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Jeder Idiot kann einen Krimi...

    "Jeder Idiot kann einen Krimi schreiben" mit dieser Aussage setzt sich die Autorin eher literarischer Roman mal so richtig in die Nesseln! 30 Tage hat sie um einen Bestseller Krimi zu schreiben. In Island gerät sie mitten hinein in ein reales Verberechen und in tödliche Gefahr!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Heldin im Kriminalroman,...

    Eine Heldin im Kriminalroman, die eigentlich ziemlich unsympathisch und nervend herüberkommt. Aber warum mal nicht. Die Spannung baut sich sehr zögerlich auf, aber dann gibt es einen interessanten und unerwarteten Plot. Ich fand ihn ausgesprochen spannend.
  • Zum Bewerterprofil von Eva-Maria Brinks

    Eva-Maria Brinks

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    30 Tage bleiben der Literatin...

    30 Tage bleiben der Literatin Hanna, um nach einer unüberlegten Wette auf Island einen Krimi zu schreiben. Und ausgerechnet ihr erfolgreicher und geschmähter Kollege muss sie das ein oder andere Mal aus einer misslichen Lage befreien… Solider Krimi mit ein paar Längen.

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