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Produktbild: 30 Tage Dunkelheit

30 Tage Dunkelheit

111

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.03.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3724 KB

Übersetzt von

Julia Gschwilm

Sprache

Deutsch

EAN

9783608119978

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.03.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3724 KB

Übersetzt von

Julia Gschwilm

Sprache

Deutsch

EAN

9783608119978

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  • annlu

    5/5

    29.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Islandkrimi mit ermittelnder Schriftstellerin

    Die dänische Schriftstellerin Hannah ist frustriert – jeder scheint sich nur noch für schnell geschriebene Krimis zu interessieren. Dabei ist sie eine preisgekrönte Schriftstellerin, deren Werke viel tiefgehender sind. Als sie bei einer Messe vor Publikum einem gefeierten Krimiautor an den Kopf wirft, dass jeder in einem Monat einen Krimi schreiben kann, manövriert sie sich selbst ins Aus. Nun muss sie ihren Worten folgen und selbst einen Krimi schreiben. Ihr Lektor schickt sie dazu nach Island zu einer Freundin – die leider kein Dänisch spricht. Als deren Neffe tot aufgefunden wird, beginnt Hannah nachzuforschen. Vielleicht findet sie ja hier eine Inspiration für ihren Krimi. Die Geschichte beginnt sehr langsam und mitunter anstrengend. Irgendwann im Buch wird Hannah der Tipp gegeben, dass die Hauptfigur ihres Krimis nicht sympathisch sein sollte. Ich habe mich gefragt, ob das selbstironisch gemeint war. Hannah war mir nämlich nicht sonderlich sympathisch (auch wenn sie es mit der Zeit immer mehr wurde). Sie hat ein Alkoholproblem und ist recht misanthropisch, so war es nicht gerade leicht, sie zu mögen. Erst langsam kam ein Gefühl für den Kriminalfall auf. Hannah beginnt sich immer mehr in die Belange des kleinen isländischen Dorfes einzumischen und versucht mehr über den Toten herauszufinden. Leicht ist das nicht gerade, wenn sie weder andere Menschen sonderlich mag, noch deren Sprache spricht. Sie bleibt aber beharrlich und deckt so manches auf. Einen Islandkrimi mit sympathischen Charakteren und idyllischem Umfeld findet man hier nicht. Von der Landschaft und dem Dorf bekommt man nur wenig mit, außerdem herrscht im Moment viel Dunkelheit. Zusammen mit der Hauptperson, die recht eigen ist entsteht ein düsteres Bild. Fazit: Zu Beginn war ich weder von dem Krimi noch von Hannah begeistert. Doch die Geschichte steigert sich zunehmend und ich kann am Ende die volle Sterneanzahl geben, weil mich das Buch als Ganzes überzeugt hat

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Stunde der Rache

    Hannah Krause-Bendix ist eine Schriftstellerin, deren Bücher sich kaum verkaufen und die dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Auf einer Buchmesse gerät sie mit ihrem Erzfeind Jørn Jensen aneinander, einem äußerst erfolgreichen Krimiautoren. Sie lässt sich zu der Aussage hinreißen, dass jeder Idiot in einem Monat einen Krimi schreiben könne. Dies soll sie nun beweisen. Ihr Lektor schickt sie dafür ins ruhige Island. Hannah will schon aufgeben und zurück nach Dänemark reisen, als der Neffe ihrer Gastgeberin ums Leben kommt und sie sich in die Ermittlungen des örtlichen Polizisten Viktor einmischt. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Es dauert zwar ein bisschen, bis es zu einem Krimi wird. Denn zunächst geht es mehr um Hannah, ihre Schreibblockade und ihre Wette mit Jørn Jensen. Doch in Island nehmen die Ereignisse dann Fahrt auf, und es bleibt spannend bis zum Ende. Die Lösung hatte ich nicht vorhergesehen – wie es bei einem guten Krimi sein sollte. Auch der Humor kommt in dem Buch nicht zu kurz. Hannah ist grundsätzlich keine sympathische Figur, wächst einem mit der Zeit aber ans Herz und macht auch eine gewisse Wandlung durch. Sie findet bei ihren privaten Recherchen immer wieder neue Aspekte heraus. Es gibt Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Das Cover wäre mir in einer Buchhandlung wahrscheinlich ins Auge gestochen, weil es ein Polarlicht zeigt, was auf ein nordisches Buch hinweist und ich diese Krimis besonders gerne lese. Der Titel ist sehr gut gewählt, da er zum Inhalt des Buches passt. Der Rückentext macht neugierig und verrät nicht zu viel vom Inhalt. Mir hat das Buch gefallen, und ich kann mir gut vorstellen, weitere Bücher der Autorin zu lesen.

  • masine

    aus Leutersdorf

    5/5

    10.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sehr kurzweilig

    Eine Schriftstellerin der gehobenen Literatur lässt sich öffentlich zu einer Art Wette hinreißen. Jeder kann in 30 Tagen einen Krimi schreiben. Und jetzt muss sie, Hannah Krause-Bendix, liefern. Deshalb wird sie von ihrem Agenten nach Island verfrachtet. Doch kaum ist sie da, geschieht ein Mordfall. Und sie will bei den Ermittlungen helfen und gleichzeitig ihren Krimi schreiben. Und dann kommt auch noch ihr ärgster Feind nach Island und will mitmischen. Doch wer ist der Mörder? Hannah ist sich nicht mehr sicher, ob sie überhaupt dafür geeignet ist, diesen aufzuspüren. Das Buch war wirklich sehr kurzweilig. Die Personen sind lebensnah dargestellt mit ihren Marotten und Lastern. Und die Geschichte nimmt viele überraschenden Wendungen, sodass man es nur ungern aus der Hand legt. Ich fand auch das Cover sehr ansprechend gestaltet.

  • Bewertung

    5/5

    06.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spektakulär unterhaltsam & spannend!

    Die angesehene, aber erfolglose dänische Autorin Hannah steht über Verkaufszahlen und verachtet Mainstream-Bücher. Auf einer Buchmesse trifft sie auf einen kommerziell sehr erfolgreichen Krimischriftsteller, der sie mir seiner Selbstherrlichkeit zu einer gewagten Aussage vor vielen Zeugen provoziert: Jeder Idiot kann innerhalb von 30 Tagen einen Krimi schreiben! Daraufhin schickt ihr Agent sie nach Island zu einer Bekannten in ein Dorf am Meer, von wegen Tapetenwechsel, Ruhe und Inspiration. Kaum in ihrem Refugium angekommen, kommt es zu einem mysteriösen Todesfall und als angehende Krimiautorin muss Hannah natürlich nachforschen. Sie nervt den ermittelnden Dorfpolizisten, fragt Leute aus, stößt auf Ungereimtheiten und macht sich so richtig schön unbeliebt. Der geistreiche, zynische Humor und Hannah haben mich von Anfang an begeistert! Sie ist herrlich schroff, aber auch selbstironisch. Ihre direkte, impulsive, selbstkritische Art wird ungemein amüsant dargestellt, zudem hat sie das Talent ständig in skurrile bzw. gefährliche Situationen zu geraten ... Der lebendige, spaßige Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen und auch die eigensinnigen Nebenfiguren sowie die Schilderungen der schrecklich schönen Natur sind beeindruckend humorvoll gestaltet. Ich finde, dass “30 Tage Dunkelheit” der Krimi sein könnte, den Hannah schreiben musste: Das Werk einer überaus sprachgewandten, einfallsreichen, schwarzhumorigen Autorin mit hohen literarischen Ansprüchen - speziell, originell und dennoch irgendwie für den Mehrheitsgeschmack geeignet. Der Mix aus genialem Humor, Spannung, die sich immer weiter zuspitzt und Ereignisreichtum machen dieses Buch zu einem packenden Leseerlebnis!

  • CalicoCat

    5/5

    06.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spektakulär unterhaltsam &…

    Spektakulär unterhaltsam & spannend! Die angesehene, aber erfolglose dänische Autorin Hannah steht über Verkaufszahlen und verachtet Mainstream-Bücher. Auf einer Buchmesse trifft sie auf einen kommerziell sehr erfolgreichen Krimischriftsteller, der sie mir seiner Selbstherrlichkeit zu einer gewagten Aussage vor vielen Zeugen provoziert: Jeder Idiot kann innerhalb von 30 Tagen einen Krimi schreiben! Daraufhin schickt ihr Agent sie nach Island zu einer Bekannten in ein Dorf am Meer, von wegen Tapetenwechsel, Ruhe und Inspiration. Kaum in ihrem Refugium angekommen, kommt es zu einem mysteriösen Todesfall und als angehende Krimiautorin muss Hannah natürlich nachforschen. Sie nervt den ermittelnden Dorfpolizisten, fragt Leute aus, stößt auf Ungereimtheiten und macht sich so richtig schön unbeliebt. Der geistreiche, zynische Humor und Hannah haben mich von Anfang an begeistert! Sie ist herrlich schroff, aber auch selbstironisch. Ihre direkte, impulsive, selbstkritische Art wird ungemein amüsant dargestellt, zudem hat sie das Talent ständig in skurrile bzw. gefährliche Situationen zu geraten ... Der lebendige, spaßige Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen und auch die eigensinnigen Nebenfiguren sowie die Schilderungen der schrecklich schönen Natur sind beeindruckend humorvoll gestaltet. Ich finde, dass “30 Tage Dunkelheit” der Krimi sein könnte, den Hannah schreiben musste: Das Werk einer überaus sprachgewandten, einfallsreichen, schwarzhumorigen Autorin mit hohen literarischen Ansprüchen - speziell, originell und dennoch irgendwie für den Mehrheitsgeschmack geeignet. Der Mix aus genialem Humor, Spannung, die sich immer weiter zuspitzt und Ereignisreichtum machen dieses Buch zu einem packenden Leseerlebnis!

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Bewertungen (111)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kristine Maihöfer

    Kristine Maihöfer

    OSIANDER Schwäbisch Gmünd

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Jeder Idiot kann so einen Krimi...

    "Jeder Idiot kann so einen Krimi in einem Monat schreiben!" - so Hannah, die Protagonistin dieses Buches. Ihr Verleger nimmt sie beim Wort, aber schon bald durchbricht Realität die Fiktion, als in dem kleinen Dorf, in das sie sich zum Schreiben zurückzieht, ein Mord geschieht.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Hannah entdeckt eine Treppe. In einen fucking Keller hinunter, was für ein verdammtes Klischee..."

    Nach einem für sie mehr als ätzenden Tag auf der Kopenhagener Buchmesse, findet sich die Schriftstellerinn Hannah kurze Zeit später auf Island wieder. Vorausgegangen war ein Streit zwischen ihr und dem sehr erfolgreichen Krimi-Autor Jörn. Ausgangspunkt? Überheblichkeit, Angeberei und macho-Tum auf der einen Seite, Überheblichkeit, Misanthropie, und ein ganz klein wenig Neid auf der anderen. Das Ganze endet mit einer Wette Hannahs: Jeder Idiot, und sie natürlich erst recht, könne einen Krimi in einem Monat verfassen! Top, die Wette gilt! Zwischenbemerkung zu Hannahs bisherigen Veröffentlichungen: "Hannahs Leserschaft ist genauso klein wie elitär - trotz ihres Renommees lebt sie nach wie vor als Autorin von des staatlichen Kunstfonds Gnaden. Sie schreibt die Art von Büchern, in denen ein alter Mann einen Schluck Kaffee nimmt und über vierzig Seiten hinweg nachdenkt, bevor er einen weiteren Schluck nimmt. Und dann ist nicht nur der Kaffee kalt geworden. Die meisten ihrer Leser sind es auch..." Bastian, ihr, und ebenfalls Jörns, Lektor, erkennt noch während des lautstarken Auftritts der beiden Schriftsteller, den kostenlosen riesigen Werbeeffekts der eigentlich unwürdigen Zänkerei. Und verfrachtet Hannah, wie oben gesagt, in einen Flieger nach Island, bringt sie bei einer Bekannten unter, die in einem kleinen Ort irgendwo im Niemandsland lebt. Nicht ohne ihr die Pistole auf die Brust zu setzen und Hannah glaubwürdig zu versichern, dass das ihre größe, und letzte Chance ist, nicht nur gehaltvolles zu Papier zu bringen, sondern auch mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Ihre leider gerade herrschende Schreibblockade liesse sich so außerdem spielend lösen. Kaum auf Island angekommen, wird ein junger Mann ertrunken aus dem Meer gezogen, wenig später steht fest, dass er wohl ermordet wurde. Und in Hannah erwacht der kriminalistische Ehrgeiz... Mehr zum Inhalt darf man hier nicht sagen, nur eines noch: Es erwartet Sie hier nicht eine der denn doch meist sehr einfach gestrickten "Amateur-Detektivin löst den Fall"-Geschichten, sondern ein komplexer, äußerst gelungener (fast) Nordic-Noir-Roman, der um Schuld und Sühne, um Liebe, Hass und Menschlichkeit kunstvoll kreisend verfasst ist. Perfekt "konstruiert", zieht Jenny Lund Madsen von Seite zu Seite die Daumenschrauben an, sehr ruhig, extrem spannend bis zum erlösenden furiosen Finale. Nicht zu Unrecht wurde "30 Tage Dunkelheit" zum besten dänischen Kriminalroman des Jahres 2021 gewählt! Julia Gschwilm hat den Roman brilliant ins Deutsche übertragen, ohne das typisch skandinavische Flair zu eliminieren, Hut ab!
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Haag

    Melanie Haag

    OSIANDER Konstanz

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein außergewöhnlicher Islandkrimi

    Hannah hat keine große Fangemeinde, denn sie schreibt literarische Kleinode, die nur eine kleine Leserschaft interessiert. Sie versteht nicht, warum reißerische Krimischriftsteller soviel mehr Erfolg haben. Als sie einem Schriftstellerkollegen in der Öffentlichkeit einen seiner Krimis an den Kopf wirft, ist die Aufregung groß. Sie behauptet, sie könne locker so einen Krimi in einem Monat schreiben. Die Wette wird angenommen und sie reist dazu nach Island, um Ruhe für den Kriminalfall zu haben. Kaum ist sie in einem kleinen Dorf angekommen, gibt es den ersten Toten und sie findet kaum Zeit zum Schreiben. Außerdem verhält sich ihre Gastgeberin zunehmend seltsam - sehr humorvolle und spannende Unterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klug und witzig erzählter Krimi aus dem hohen Norden.

    Bei der Buchmesse in Kopenhagen gerät die erfolglose, ziemlich ruppige Schriftstellerin Hannah in ein Streitgespräch mit einem von ihr verhassten Autoren seichter Kriminalromane, das darin gipfelt, dass sie nach Island reist um dort in dreissig Tagen einen Kriminalroman zu schreiben. Kaum angekommen, gibt es in dem Dorf einen Toten und Hannah stürzt sich in die Aufklärung des Falles, um die Ereignisse für ihre Zwecke zu verwerten. Ein kluger und witziger Krimi nicht nur für lange Nächte.
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Krauß

    Nicole Krauß

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Jeder Idiot kann einen Krimi...

    "Jeder Idiot kann einen Krimi schreiben" mit dieser Aussage setzt sich die Autorin eher literarischer Roman mal so richtig in die Nesseln! 30 Tage hat sie um einen Bestseller Krimi zu schreiben. In Island gerät sie mitten hinein in ein reales Verberechen und in tödliche Gefahr!

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