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Gelbe Monster Roman | lit.COLOGNE-Debütpreis 2026

108

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2754

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,5/14,2/2 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43300-3

Beschreibung

Rezension

» Gelbe Monster ist ein Buch zum Wegatmen, das weder in ein pathologisches Schlagwort noch auf eine Kachel bei Instagram passt.« ("Kulturnews")
» Gelbe Monster ist ein unbequemes Buch, voll Zweifel, Gewalt, Impulsivität und Spannungen, das die Leser nachdenklich und unbehaglich zurücklässt. Genau hier liegt die Stärke, denn es schafft kein Schwarz-Weiß-Bild, keine simplen Erklärungen, sondern einen vielschichtigen Blick auf toxische Beziehungsdynamiken und Gewalt.« ("Rezensöhnchen")
» Gelbe Monster ist beeindruckender Roman über weibliche Wut und ihre Ursachen.« ("intellectures.de")
»Was Clara Leinemanns Darstellung besonders macht, ist die präzise, betont nüchterne und gänzlich unverkrampfte Art, mit der die sich dem schwierigen Sujet nähert.« ("Kulturabdruck")
»Tolles, vielschichtiges Romandebüt.« ("GRAZIA")
»Ein verstörendes, intensives Buch.« ("freundin")
» Gelbe Monster ist schwere Kost, leicht verpackt – ein Debüt, das große erzählerische Stärke beweist.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»... eine kluge Melange aus Dark Romance und Charakterstudie, aus groteskem Psychothriller und Coming-of-Age Pageturner, und es dient der Einübung in Ambiguitätstoleranz, jene notwendige Fähigkeit in unserer Epoche des radikalen und verabsolutierten Individualismus.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Spannend geschrieben, knallhart, direkt, und mit genau der richtigen Menge Humor.« ("bremenzwei.de")
»Ohne Klischees, ohne zu entschuldigen, aber mit ganz viel Verständnis für ihre Figuren erzählt Clara Leinemann in ihrem Debütroman Gelbe Monster von Frauen, die ausrasten, schreien, schlagen. Sie demontiert in feinen Linien, wieso Frauen gewalttätig werden – und welche patriarchalen Strukturen dahinter stecken können« ("InStyle")

Produktdetails

Verkaufsrang

2754

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,5/14,2/2 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43300-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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1 Sterne

Weibliche Gewalt in (toxischen) Beziehungen

wonderland09 am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3164980

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gestaltung: --------------- Die Farbgestaltung mit dem Monster hatte mich zunächst an ein Kinderbuch denken lassen. Aber ein Monster als Symbol für kindliche Ängste und die Farben Lila, gelb und schwarz für eine Gefühlsmischung aus Wut, Trauer, Neid gemischt mit einem Hauch Feminismus, sind sehr passend gewählt. Definitiv macht dieses Cover neugierig! Inhalt: --------------- "Charlie war der tiefsitzenden, grundlegenden Überzeugung, dass alles an ihr falsch war. Seit der Pubertät hatte sie immer wieder den Versuch unternommen, sich zu ändern und ein besserer Mensch zu werden. Sie wollte Shakira werden, sie wollte Helene aus der 9b werden, oder die Hauptfigur aus einer Serie, die alle in der Oberstufe sich anschauten, eine unbändige, schöne Teenagerin fatale mit glorifiziertem Drogenproblem. So blieb es auch während des Studiums: Charlie wollte nahezu alle Frauen sein, die sie sah, nur nicht sich selbst; ihr Selbst war faul, hässlich und schaffte es nicht mal, das Pfand wegzubringen."(S. 19) Die Mathematikstudentin Charlie fühlt sich immer schon als Außenseiterin. Als sie sich in Valentin verliebt, scheint alles perfekt. Sie fühlt sich schöner und als ein besserer Mensch. Doch dann läuft irgendetwas schief und schließlich sitzt Charlie mit einer verbundenen Hand und einem blauen Auge in der U-Bahn und ist auf dem Weg zum Antiaggressionstraining. Was ist passiert? Wird es Charlie gelingen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen? Mein Eindruck: --------------- "Sie sagte, von Gustav wisse sie, dass Valentin sich total als Opfer in der Beziehung darstellen würde, »Das ist so typisch« , fluchte sie, »sich verhalten wie ein kompletter Badboy und dann mit der Wut der Freundin nicht umgehen können und sagen, sie würde immer so ausrasten und sei so manipulativ. Das ist so unmöglich, das ist so sexistisch von ihm. Als dürfe eine Frau nicht auch mal wütend werden.«" (Ella zu Charlie, S. 169) Das Thema an sich hätte mich erst gar nicht angesprochen, aber das Titelbild hatte mich neugierig gemacht und diese Neugier brachte mich dazu, mal kurz ins erste Kapitel reinzulesen. Und ab da konnte ich dann einfach nicht mehr aufhören, bis zum Ende. Das Buch hatte definitiv eine Sogwirkung auf mich! Im Klappentext hieß es, die Autorin erzähle die Geschichte "klug und mit Witz". Den Witz konnte ich nicht feststellen, allerdings beschreibt sie alles mit einem feinen Gespür für die menschlichen Bedürfnisse und für tägliche Situationen und das hat den Reiz beim Lesen für mich ausgemacht. Die Handlung ist in sofern fesselnd, weil sie zwischen Gegenwart und Rückblenden hin und her springt und man wissen möchte, wie Charlie in die Anfangssituation in der U-Bahn hineingeraten ist. So entfaltet sich das Geschehen erst nach und nach vor dem Leser. Da alles aus Charlies Perspektive beschrieben ist, kann man sich gut in sie hineinversetzen und ich konnte ihr Handeln dadurch größtenteils nachvollziehen. Valentins Perspektive und seine Motivation bleiben leider etwas blass. Ich kann gut verstehen, dass sein Verhalten häufig provokant auf sie gewirkt haben muss. Ich war beim Lesen auch des Öfteren versucht, ihn zu schütteln und zu sagen: "Was ist los mit Dir?" Auch wenn die Gewaltausbrüche von Charlie nicht sein dürften, so empfand ich auch sein Verhalten nicht korrekt und vermutlich hat er ebenfalls Probleme mit seinem Selbstwert. Daher entwickelt sich die Beziehung für beide leider in eine ungünstige Richtung. Auch wenn ich Charlies Ausraster missbillige, so schwingt in der Erzählung immer wieder mit, dass manchmal Frauen durch das Verhalten von Männern dahin getrieben werden und sich nicht anders zu wehren wissen als körperlich. Diese Täter-Opfer-Umkehrung finde ich problematisch und hat mich nachdenklich zurückgelassen. Leider wurde das Thema von Charlies problematischer Beziehung zu ihrer Mutter immer mal wieder kurz angerissen, aber nie ausgeführt, obwohl es scheinbar eine der Ursachen für Charlies Minderwertigkeitsgefühle darstellte. Hier hätte ich eine erklärende Episode gut gefunden. Das Ende hinterlässt ein mulmiges Gefühl bei mir, vor allem, weil es realistisch ist. Insgesamt gefiel mir das Buch sehr gut und es macht auf ein wichtiges gesellschaftliches Problem aufmerksam und regt zum Nachdenken über Beziehungen und das Thema Grenzen setzen an. Fazit: --------------- Fesselnd geschriebener Roman über weibliche Gewalt, toxische Beziehungen und den gesellschaftlichen Umgang zwischen den Geschlechtern

Weibliche Gewalt in (toxischen) Beziehungen

wonderland09 am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3164980
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gestaltung: --------------- Die Farbgestaltung mit dem Monster hatte mich zunächst an ein Kinderbuch denken lassen. Aber ein Monster als Symbol für kindliche Ängste und die Farben Lila, gelb und schwarz für eine Gefühlsmischung aus Wut, Trauer, Neid gemischt mit einem Hauch Feminismus, sind sehr passend gewählt. Definitiv macht dieses Cover neugierig! Inhalt: --------------- "Charlie war der tiefsitzenden, grundlegenden Überzeugung, dass alles an ihr falsch war. Seit der Pubertät hatte sie immer wieder den Versuch unternommen, sich zu ändern und ein besserer Mensch zu werden. Sie wollte Shakira werden, sie wollte Helene aus der 9b werden, oder die Hauptfigur aus einer Serie, die alle in der Oberstufe sich anschauten, eine unbändige, schöne Teenagerin fatale mit glorifiziertem Drogenproblem. So blieb es auch während des Studiums: Charlie wollte nahezu alle Frauen sein, die sie sah, nur nicht sich selbst; ihr Selbst war faul, hässlich und schaffte es nicht mal, das Pfand wegzubringen."(S. 19) Die Mathematikstudentin Charlie fühlt sich immer schon als Außenseiterin. Als sie sich in Valentin verliebt, scheint alles perfekt. Sie fühlt sich schöner und als ein besserer Mensch. Doch dann läuft irgendetwas schief und schließlich sitzt Charlie mit einer verbundenen Hand und einem blauen Auge in der U-Bahn und ist auf dem Weg zum Antiaggressionstraining. Was ist passiert? Wird es Charlie gelingen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen? Mein Eindruck: --------------- "Sie sagte, von Gustav wisse sie, dass Valentin sich total als Opfer in der Beziehung darstellen würde, »Das ist so typisch« , fluchte sie, »sich verhalten wie ein kompletter Badboy und dann mit der Wut der Freundin nicht umgehen können und sagen, sie würde immer so ausrasten und sei so manipulativ. Das ist so unmöglich, das ist so sexistisch von ihm. Als dürfe eine Frau nicht auch mal wütend werden.«" (Ella zu Charlie, S. 169) Das Thema an sich hätte mich erst gar nicht angesprochen, aber das Titelbild hatte mich neugierig gemacht und diese Neugier brachte mich dazu, mal kurz ins erste Kapitel reinzulesen. Und ab da konnte ich dann einfach nicht mehr aufhören, bis zum Ende. Das Buch hatte definitiv eine Sogwirkung auf mich! Im Klappentext hieß es, die Autorin erzähle die Geschichte "klug und mit Witz". Den Witz konnte ich nicht feststellen, allerdings beschreibt sie alles mit einem feinen Gespür für die menschlichen Bedürfnisse und für tägliche Situationen und das hat den Reiz beim Lesen für mich ausgemacht. Die Handlung ist in sofern fesselnd, weil sie zwischen Gegenwart und Rückblenden hin und her springt und man wissen möchte, wie Charlie in die Anfangssituation in der U-Bahn hineingeraten ist. So entfaltet sich das Geschehen erst nach und nach vor dem Leser. Da alles aus Charlies Perspektive beschrieben ist, kann man sich gut in sie hineinversetzen und ich konnte ihr Handeln dadurch größtenteils nachvollziehen. Valentins Perspektive und seine Motivation bleiben leider etwas blass. Ich kann gut verstehen, dass sein Verhalten häufig provokant auf sie gewirkt haben muss. Ich war beim Lesen auch des Öfteren versucht, ihn zu schütteln und zu sagen: "Was ist los mit Dir?" Auch wenn die Gewaltausbrüche von Charlie nicht sein dürften, so empfand ich auch sein Verhalten nicht korrekt und vermutlich hat er ebenfalls Probleme mit seinem Selbstwert. Daher entwickelt sich die Beziehung für beide leider in eine ungünstige Richtung. Auch wenn ich Charlies Ausraster missbillige, so schwingt in der Erzählung immer wieder mit, dass manchmal Frauen durch das Verhalten von Männern dahin getrieben werden und sich nicht anders zu wehren wissen als körperlich. Diese Täter-Opfer-Umkehrung finde ich problematisch und hat mich nachdenklich zurückgelassen. Leider wurde das Thema von Charlies problematischer Beziehung zu ihrer Mutter immer mal wieder kurz angerissen, aber nie ausgeführt, obwohl es scheinbar eine der Ursachen für Charlies Minderwertigkeitsgefühle darstellte. Hier hätte ich eine erklärende Episode gut gefunden. Das Ende hinterlässt ein mulmiges Gefühl bei mir, vor allem, weil es realistisch ist. Insgesamt gefiel mir das Buch sehr gut und es macht auf ein wichtiges gesellschaftliches Problem aufmerksam und regt zum Nachdenken über Beziehungen und das Thema Grenzen setzen an. Fazit: --------------- Fesselnd geschriebener Roman über weibliche Gewalt, toxische Beziehungen und den gesellschaftlichen Umgang zwischen den Geschlechtern

Wenn Liebe kippt

Bewertung am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3162175

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gewalt in der Beziehung, diese Phrase löst im Kopf gewisse Bilder aus. Von Männern, die agressiv werden und Frauen, die sich nicht wehren können und doch immer wieder zurück kommen. Clara Leinemann erzählt diese Geschichte neu. Denn diesmal ist es Clara, die in ihrer Beziehung zu Valentin die Grenzen überschreitet. Von Anfang an ist es für sie die große Liebe und sie tut alles dafür, dass jeder das auch so sieht- vor allem Valentin. Doch während er immer wieder versucht aus der Beziehung auszubrechen, klammert sie sich nur umso enger an diesen Halt, der zum Zentrum ihres Lebens geworden ist. Und gleichzeitig wächst du Wut in ihr. Weil wir als Lesende von außen auf diese Beziehung blicken, ist von Anfang an klar, dass Clara mehr von Valentin will als dieser zu geben bereit ist. Immer mehr stürzt sie sich in diese Spirale aus Verlangen nach Nähe und den wiederkehrenden Vertrauensbrüchen und Enttäuschungen, die dazu führen, dass sich in ihr eine rasende Wut aufbaut, die sich zunächst gegen sich selbst und später immer mehr auch gegen Valentin richtet. Diese Toxizität des Miteinanders, die Clara ihrer gesamten Umwelt gegenüber aufbaut, und gleichzeitig das Verständnis für ihr Verhalten, nachdem man nach und nach auch mehr über ihre Vergangenheit erfährt, entwickeln eine spannende Ambivalenz, die mich sehr berührt hat. Eiegntlich mag man in dieser Geschichte niemanden so wirklich, am wenigsten Clara selbst, und doch möchte man sie am liebsten in den Arm nehmen und vor sich selbst beschützen. Dieses Buch hat ganz vortrefflich mit meinen Emotionen gespielt!

Wenn Liebe kippt

Bewertung am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3162175
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gewalt in der Beziehung, diese Phrase löst im Kopf gewisse Bilder aus. Von Männern, die agressiv werden und Frauen, die sich nicht wehren können und doch immer wieder zurück kommen. Clara Leinemann erzählt diese Geschichte neu. Denn diesmal ist es Clara, die in ihrer Beziehung zu Valentin die Grenzen überschreitet. Von Anfang an ist es für sie die große Liebe und sie tut alles dafür, dass jeder das auch so sieht- vor allem Valentin. Doch während er immer wieder versucht aus der Beziehung auszubrechen, klammert sie sich nur umso enger an diesen Halt, der zum Zentrum ihres Lebens geworden ist. Und gleichzeitig wächst du Wut in ihr. Weil wir als Lesende von außen auf diese Beziehung blicken, ist von Anfang an klar, dass Clara mehr von Valentin will als dieser zu geben bereit ist. Immer mehr stürzt sie sich in diese Spirale aus Verlangen nach Nähe und den wiederkehrenden Vertrauensbrüchen und Enttäuschungen, die dazu führen, dass sich in ihr eine rasende Wut aufbaut, die sich zunächst gegen sich selbst und später immer mehr auch gegen Valentin richtet. Diese Toxizität des Miteinanders, die Clara ihrer gesamten Umwelt gegenüber aufbaut, und gleichzeitig das Verständnis für ihr Verhalten, nachdem man nach und nach auch mehr über ihre Vergangenheit erfährt, entwickeln eine spannende Ambivalenz, die mich sehr berührt hat. Eiegntlich mag man in dieser Geschichte niemanden so wirklich, am wenigsten Clara selbst, und doch möchte man sie am liebsten in den Arm nehmen und vor sich selbst beschützen. Dieses Buch hat ganz vortrefflich mit meinen Emotionen gespielt!

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Gelbe Monster

von Clara Leinemann

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Sophie Maiwald

Thalia Halle

Zum Portrait

5/5

Ein brutal ehrlicher Roman!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Charlie ist eine junge Frau, die immer wieder mit starker Wut und Selbsthass zu kämpfen hat. In der toxischen Beziehung mit ihrem Freund gerät alles außer Kontrolle. Ich hab das Buch komplett verschlungen und fand das Innenleben von Charlie so schonlungslos ehrlich, dass es mich nicht losgelassen hat. Erst nach und nach erfährt man als Leser*in was alles geschehen ist, was den Roman fast thriller-mäßig spannend macht. Ein tolles Debüt, dass das geschafft hat unbequeme Themen mit einer gewissen Leichtigkeit zu beschreiben. Große Empfehlung!
  • Sophie Maiwald
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein brutal ehrlicher Roman!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Charlie ist eine junge Frau, die immer wieder mit starker Wut und Selbsthass zu kämpfen hat. In der toxischen Beziehung mit ihrem Freund gerät alles außer Kontrolle. Ich hab das Buch komplett verschlungen und fand das Innenleben von Charlie so schonlungslos ehrlich, dass es mich nicht losgelassen hat. Erst nach und nach erfährt man als Leser*in was alles geschehen ist, was den Roman fast thriller-mäßig spannend macht. Ein tolles Debüt, dass das geschafft hat unbequeme Themen mit einer gewissen Leichtigkeit zu beschreiben. Große Empfehlung!

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Patricia Gawron

Thalia Mayersche Herford

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5/5

Intensiv und bewegend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Gelbe Monster“ ist ein intensives Buch. Die Geschichte entwickelt einen richtigen Sog, weil man lange nicht genau weiß, was wirklich passiert ist und wie zuverlässig die Wahrnehmung von Charlie ist. Besonders spannend fand ich, wie Clara Leinemann Charlies innere Konflikte zeichnet: ihr geringes Selbstwertgefühl, das starke Bedürfnis nach Kontrolle und gleichzeitig der immer wiederkehrende Kontrollverlust, der zu Gewaltausbrüchen führt. Sie hält nach außen eine Fassade aufrecht, während innerlich alles ins Wanken gerät. Auch die Einbindung der anderen Frauen aus dem Antiaggressionstraining, die unterschiedliche Facetten weiblicher Gewalt sichtbar machen (die alle doch irgendwie aus patriarchalischen Strukturen resultieren!) fand ich wertvoll, da sie die Komplexität der Thematik verdeutlichen. Eindringlich, intensiv und bewegend, ein großartiges Buch - großartige Empfehlung!
  • Patricia Gawron
  • Buchhändler/-in

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5/5

Intensiv und bewegend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Gelbe Monster“ ist ein intensives Buch. Die Geschichte entwickelt einen richtigen Sog, weil man lange nicht genau weiß, was wirklich passiert ist und wie zuverlässig die Wahrnehmung von Charlie ist. Besonders spannend fand ich, wie Clara Leinemann Charlies innere Konflikte zeichnet: ihr geringes Selbstwertgefühl, das starke Bedürfnis nach Kontrolle und gleichzeitig der immer wiederkehrende Kontrollverlust, der zu Gewaltausbrüchen führt. Sie hält nach außen eine Fassade aufrecht, während innerlich alles ins Wanken gerät. Auch die Einbindung der anderen Frauen aus dem Antiaggressionstraining, die unterschiedliche Facetten weiblicher Gewalt sichtbar machen (die alle doch irgendwie aus patriarchalischen Strukturen resultieren!) fand ich wertvoll, da sie die Komplexität der Thematik verdeutlichen. Eindringlich, intensiv und bewegend, ein großartiges Buch - großartige Empfehlung!

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