• Produktbild: Romeo und Julia
  • Produktbild: Romeo und Julia
  • Produktbild: Romeo und Julia
  • Produktbild: Romeo und Julia
  • Produktbild: Romeo und Julia

Romeo und Julia Zwei Herzen gegen die Welt – Shakespeares unsterbliche Liebestragödie | Geschenkbuch mit Farbschnitt

104

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

155

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/1,7 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Schwarz / Rosa

Auflage

1

Übersetzt von

Thomas Brasch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64578-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

155

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/1,7 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Schwarz / Rosa

Auflage

1

Übersetzt von

Thomas Brasch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64578-8

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • J.M.L.

    5/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.

    Stefan Zweigˋs Novelle hat mich auf zwei Sichten überrascht. Das herausstechendste dabei war die erstaunlich einfache Schriftweise. Zweig versucht nicht, krampfhaft hochgestochene Worte zu verwenden, wie manch andere Autoren es tun. Dies ist jedoch keines Falles zum Nachteil des Wertes der Geschichte. Einzelne Passagen, besonders in der Mitte, zeugen von seiner Fähigkeit als Schriftsteller sowie seiner Einsicht in die menschliche Psyche. Mit einfachen Worten schafft er es, komplexe psychologische Inhalte verständlich und passend zur Handlung wiederzugeben. Des weiteren empfand ich die Schilderung der Hintergrundgeschichte eines Hauptcharakters als erfrischend anders. Sie war (keine Spoiler) eine ganz andere Art, als man gewöhnt ist, was es interessant machte zu lesen. Auch das Ende, wenn man es in einer übertragenen Sicht sehen möchte, als Kampf zweier „Gedanken-/Vorangehensweisen“, war in vollem Umfang passend zu dem Rest der Geschichte, ein würdiger Abschluss dieser Novelle. Das Ende erhält mehr Gewicht, wenn man auch den traurigen Suizid Zweigˋs wenige Monate nach Veröffentlichung der Novelle im Jahre 1942 bedenkt. All dies wurde auf gerade mal an die hundert Seiten gebracht, verschiedene Perspektiven und Themenschwerpunkte auf typischer Novellenlänge. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Ich habe es in keinster Weise bereut haben. Es freute mich auch zu hören, dass die Novelle ab und an als Schullektüre gelesen wurde/wird. Das halte ich für eine sehr vorteilhafte Entscheidung.

  • Bewertung

    5/5

    02.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    deutsch lk

    davon hab ich mit dem deutsch lk das Theaterstück in Braunschweig gesehen. War gut, hat dich jedoch ein wenig in die Länge gezogen, dass es anstrengend wurde zu zuschauen. Und am Anfang hatte jemand keine hose an sondern, ein langes t Shirt und einen Apfel im Mund

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von der (selbstzerstörerischen) Macht der Wahrheit

    Sophokles’ Ödipus ist ein Werk, dessen Alter man spürt – und das einen dennoch nicht loslässt. Die Handlung ist streng, fast unerbittlich konstruiert: Schritt für Schritt führt sie den Protagonisten zur Erkenntnis seiner eigenen Schuld, obwohl er nichts anderes wollte als Wahrheit und Gerechtigkeit. Besonders eindrucksvoll ist, dass Ödipus nicht an einem moralischen Fehltritt scheitert, sondern an seinem unbeirrbaren Erkenntnisdrang. Gerade dieser macht ihn modern. Sein Wunsch, alles wissen zu wollen, wirkt heute ebenso nachvollziehbar wie seine Weigerung, Warnungen zu akzeptieren. Am stärksten beeindruckt jedoch, dass Ödipus am Ende konsequent zu sich selbst steht: Er vollzieht den Fluch, den er selber ausgesprochen hat, nun an sich selbst und übernimmt damit vollständig Verantwortung für seine Taten – auch wenn sie unwissentlich geschahen. Diese Konsequenz wirkt umso eindringlicher im Kontrast zur Gegenwart, in der Schuld oft relativiert, verschoben oder anderen zugeschrieben wird. Die Sprache und Form schaffen zunächst Distanz, doch genau diese Distanz verstärkt die Wirkung des unausweichlichen Schicksals. Am Ende bleibt weniger Schock als vielmehr Beklemmung: die Erkenntnis, dass Wissen nicht immer befreit, sondern zerstören kann. Ödipus ist kein leicht zugängliches Werk, aber eines, das seine Leserinnen und Leser mit zeitlosen Fragen zurücklässt – über Schuld, Verantwortung und den Mut, die Konsequenzen der eigenen Erkenntnis zu tragen.

  • Bewertung

    5/5

    10.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    10/10

    Das Buch ist super Unterhaltsam und zeigt verschiedene Probleme der Gesellschaft. Denn diese Probleme herrschen nicht nur 1808 (Erscheinungsjahr), sie halten auch noch in unserer Heutigen Gesellschaft an. - Korruption - Missbrauch - Scham und die Angst zu reden … Super Buch, sehr zu empfehlen!

  • lara

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    jugend ohne gott

    Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

5

68

4

26

3

16

2

5

1

16

Bewertungen (131)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lore Lerch

    Lore Lerch

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Romeo und Julia – Eine zeitlose Tragödie über Liebe und Schicksal

    Romeo und Julia ist eine zeitlose und bewegende Liebestragödie über Leidenschaft, Schicksal und die zerstörerischen Folgen von Hass und Feindschaft. William Shakespeare erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, deren Liebe an den Konflikten ihrer verfeindeten Familien scheitert. Mit großer Intensität und emotionaler Tiefe kämpfen Romeo und Julia gegen gesellschaftliche Erwartungen und familiäre Grenzen an, werden jedoch letztlich Opfer unglücklicher Umstände und tragischer Missverständnisse. Gerade diese Mischung aus inniger Liebe, Hoffnung und unausweichlichem Schicksal macht das Werk bis heute so eindrucksvoll und relevant. Besonders bemerkenswert ist, dass der sinnlose Tod der beiden schließlich zur Versöhnung der Familien führt und den jahrelangen Streit beendet. Shakespeare zeigt damit eindrucksvoll, wie bedeutungslos Hass und Stolz im Vergleich zu Menschlichkeit und Liebe sind. Eine literarisch bedeutende und emotional tiefgehende Geschichte, die auch heute noch begeistert und zum Nachdenken anregt.
  • Zum Bewerterprofil von Peter Zielke

    Peter Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    17.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Thiel, ohh Thiel...

    Aus heutiger Perspektive ist nur schwer nachzuvollziehen, welche Kraft in diesem kurzen Stück Literatur liegt. Der Fokus auf die täglichen Schweren des Lebens einer von Armut geprägten Bevölkerung, das Thematisieren von Gewalt, Alkoholismus, von Sehnsüchten - all das gräbt die Tiefe des Bahnwärters in die Erde der literarischen Welt. Auf jeder Seite ist spürbar, wofür Hauptmann den Literaturnoblepreis - zurecht - erhielt.
  • Zum Bewerterprofil von Laura Franowski

    Laura Franowski

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnsinn und Leidenschaft sind eine gefährliche Mischung..

    Wer mal ein, zwei Stündchen erübrigen kann, ist herzlich eingeladen die Schachnovelle zu lesen. Schach langweilig? Niemals und schon gar nicht, wenn es das einzige ist, was einem im Leben bleibt nachdem sie einem alles andere genommen haben...
  • Zum Bewerterprofil von Jolina Merkle

    Jolina Merkle

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    21.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ,,Jeder, der einer Manie verfallen war, bleibt für immer gefährdet, und mit einer solchen Schachvergiftung sollte man besser keinem Schachbrett nahe kommen . . ."

    Stefan Zweig hat sich dieses Jahr langsam aber sicher zu einem meiner liebsten Autoren gemausert und die Schachnovelle hat einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen. Eindringlich, präzise und doch mit einer unverwechselbar klaren Sprache zeichnet Stefan Zweig das Bild des Dr. B, welcher um den psychischen Qualen in einem Gefängnis der Nazis auszuharren sich in die tiefe Welt des Schachs hineinflüchtet. Ein literarisches Meisterwerk und mit recht, Stefan Zweigs bekannteste Novelle.
  • Zum Bewerterprofil von Jérôme Wiedenhaupt

    Jérôme Wiedenhaupt

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Die Gesetze der Welt sind Würfelspiel worden, das Band der Natur ist entzwei"

    Das Bezeichnende an einem Klassiker ist doch, dass seine Inhalte gegen zeitlichen Verfall immun sind. Schillers Drama „Die Räuber“ wurde 1782 uraufgeführt und doch wird der aufmerksame Leser merken, dass die philosophischen Problematiken, die es verhandelt, für die heutige Zeit nicht nur relevant geblieben sind, sondern sogar davor bewahrt werden sollten, gänzlich der Vergessenheit anheim zu fallen. Jene vermeintliche Antiquiertheit, mit der klassische Werke verbannt werden sollen, wird zuweilen gerade als Ideologie eingesetzt, um das Denken in seinen bequemen Grenzen zu lassen. Paradoxerweise kann ein klassisches Werk, dem wir Einlass in die Gegenwart gewähren, dadurch wesentlich moderner anmuten als zum ursprünglichen Zeitpunkt der Veröffentlichung. Das Befremdliche an Klassikern, insbesondere an Schillers Drama ist der Mut, mit dem literarische und philosophische Ideen gleichsam wie Experimente knallhart durchexerziert werden. Der Zeitgeist ist überfordert, Gedanken denken zu können, die von einem System, das auf Nutzenmaximierung und kapitalistischer Akkumulation basiert, als idealistische Fremdkörper ausgeschieden werden. Im heutigen System ist kein Platz für jene von Schiller aufgeworfene Frage nach der Gerechtigkeit von Natur. Natur muss beherrschbar, zähmbar, reproduzierbar sein, so dass kein Raum für Fragen jener Art sind, die sich Franz Moor im Drama stellt. In Anbetracht seiner sichtbaren Benachteiligung, sei sie körperlicher oder symbolischer Natur, bezweifelt er das gerechte Walten der Natur. Gleichgültig sei sie jenen Wesen gegenüber, die sie ins Leben zieht, nur um sie wieder in den Morast zu werfen, so Franz. Statt Liebe sieht er nur dunkle Begierden, die der eigenen Schaffung vorausgegangen sei. Franz akzeptiert die nihilistisch anmutende Prämisse und zieht für sich die egoistische Schlussfolgerung, nach der sein eigenes Leben nun einzig seinen Launen zu folgen habe. Diesen Rachefeldzug gegen die Natur wird der Marquis de Sade wenige Jahre später noch eingehender konstruieren. Wie Franz Moor klagt er die gleichgültige Natur an, die das unglückselige Individuum namens Mensch, ohne Einwilligung in das Universum geworfen hat. Warum sollte der Mensch dann zusätzlich seine beschränkte Lebensspanne mit Moral und Gewissenskrupeln belasten? Schiller indes, wird seinen Franz Moor der Natur nicht mit orgiastischem Dauergenuss entgegen treten lassen. Stattdessen wird er am Ende von existentiellen Ängsten in den Freitod getrieben. Sein Idealismus führt stetig zu einer Verkleinerung des Bösen. Schiller lässt somit die gute Weltordnung obsiegen und verbleibt in metaphysisch anmutender Ethikbegründung. Karl von Moor, sein Bruder und auch sein Widerpart wird erst durch das Leben zum Rebell. Während der eine bereits desillusioniert ins Leben stürzt, desillusioniert sich der andere erst im Laufe etwaiger Enttäuschungen. Schiller präsentiert uns zwei rachesüchtige Brüder, von denen der eine den Glauben an eine heile Weltordnung nach und nach verliert, während der andere diesen niemals geteilt hat. Schiller dekliniert deren folgenschweres Scheitern durch und zeigt wie beide schließlich an die Grenze zur Selbstauslöschung gelangen. Karl schreckt im letzten Augenblick jedoch zurück und erkennt in allergrößter Verzweiflung einen neu gedeuteten Stolz in sich. Karl wird in seiner Verzweiflung erkennen, dass seine Taten gesühnt werden müssen und stellt sich der Gesellschaft.

Unsere Meinungen

Bewertungen (21)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Romeo und Julia
  • Produktbild: Romeo und Julia
  • Produktbild: Romeo und Julia
  • Produktbild: Romeo und Julia
  • Produktbild: Romeo und Julia