Produktbild: Elizabeth Finch
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Elizabeth Finch From the Booker Prize-winning author of THE SENSE OF AN ENDING

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,7/12,7/1,7 cm

Gewicht

160 g

Sprache

Englisch

EAN

2710002618834

Beschreibung

Rezension

[Barnes] is always clever, often original and unusually funny... Elizabeth Finch...offers plenty to chew on...with barely a sentence in it that doesn't have some nutritional value. John Self The Times

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,7/12,7/1,7 cm

Gewicht

160 g

Sprache

Englisch

EAN

2710002618834

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

Zum Portrait

4/5

Sorry Mr. Barnes - I didn't get you!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es grenzt schon an Vermessenheit, das Werk eines genialen Schriftstellers zu kritisieren. Und wenn jemand Kritik verdient, dann vermutlich ich, ganz einfach deshalb, weil ich dieses Buch schlichtweg nicht verstanden habe. EF scheint eine mysteriöse Person zu sein, hat aber nicht wirklich eine großartig faszinierende Wirkung auf mich ausgeübt. Der Mittelteil - eine Abhandlung über Kaiser Julian den Abtrünnigen - sehr interessant und äußerst lehrreich - hätte für mich aber nicht unbedingt dieses unterstützende Rahmenprogramm durch die Darstellung EFs benötigt. Keine Frage - Barnes schreibt wunderbar, doch wozu hat er zwei so unterschiedliche Geschichten miteinander verbunden, die als einzelne Abhandlungen vielleicht mehr Würdigung erfahren hätten? Für mich hat es sich zeitweise angefühlt, als hätte er sich in eine Themenverfehlung geschrieben. Und es tut mir so leid, denn Barnes packt mich normalerweise immer von der ersten Zeile an. Also, was ist hier passiert? Für mich war es nicht rund genug. Drei Musen fände ich zu wenig, denn immerhin ist es ein lehrreiches Büchlein, das man zumindest trotz sonderbarer Rahmengeschichte unter der Rubrik "Historisches" verorten kann. Nichtsdestoweniger, gebt ihm gerne eine Chance. Sprachlich werdet ihr es nicht bereuen und wie immer - Geschmäcker sind verschieden!
  • Vreni Haider
  • Buchhändler/-in

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4/5

Sorry Mr. Barnes - I didn't get you!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es grenzt schon an Vermessenheit, das Werk eines genialen Schriftstellers zu kritisieren. Und wenn jemand Kritik verdient, dann vermutlich ich, ganz einfach deshalb, weil ich dieses Buch schlichtweg nicht verstanden habe. EF scheint eine mysteriöse Person zu sein, hat aber nicht wirklich eine großartig faszinierende Wirkung auf mich ausgeübt. Der Mittelteil - eine Abhandlung über Kaiser Julian den Abtrünnigen - sehr interessant und äußerst lehrreich - hätte für mich aber nicht unbedingt dieses unterstützende Rahmenprogramm durch die Darstellung EFs benötigt. Keine Frage - Barnes schreibt wunderbar, doch wozu hat er zwei so unterschiedliche Geschichten miteinander verbunden, die als einzelne Abhandlungen vielleicht mehr Würdigung erfahren hätten? Für mich hat es sich zeitweise angefühlt, als hätte er sich in eine Themenverfehlung geschrieben. Und es tut mir so leid, denn Barnes packt mich normalerweise immer von der ersten Zeile an. Also, was ist hier passiert? Für mich war es nicht rund genug. Drei Musen fände ich zu wenig, denn immerhin ist es ein lehrreiches Büchlein, das man zumindest trotz sonderbarer Rahmengeschichte unter der Rubrik "Historisches" verorten kann. Nichtsdestoweniger, gebt ihm gerne eine Chance. Sprachlich werdet ihr es nicht bereuen und wie immer - Geschmäcker sind verschieden!

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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4/5

Weird and strangely delightful

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

It has been a while since I last read a novel by Julian Barnes, but "Elizabeth Finch" does strike me as quite similar to "The Sense of an Ending" in its wordiness. This is not meant as an insult. I just mean that his novels seem to be more interested in dialogue and reflection than in plot points and action. Also the novel feels very British - are the Brits maybe just more interested in literary depictions of scholarship and how learning changes a person? (Well, actually, two of the most important voices in that tradition - George Bernard Shaw and James Joyce - were actually Irish, so let's claim it comes from the British Isles.) In any case: Barnes' new novel follows a man called Neil unpacking the history of his former lecturer and friend, Elizabeth Finch. This is juxtaposed with a story about Julian the Apostate, a historical figure - and it is both weird and strangely delightful.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Weird and strangely delightful

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

It has been a while since I last read a novel by Julian Barnes, but "Elizabeth Finch" does strike me as quite similar to "The Sense of an Ending" in its wordiness. This is not meant as an insult. I just mean that his novels seem to be more interested in dialogue and reflection than in plot points and action. Also the novel feels very British - are the Brits maybe just more interested in literary depictions of scholarship and how learning changes a person? (Well, actually, two of the most important voices in that tradition - George Bernard Shaw and James Joyce - were actually Irish, so let's claim it comes from the British Isles.) In any case: Barnes' new novel follows a man called Neil unpacking the history of his former lecturer and friend, Elizabeth Finch. This is juxtaposed with a story about Julian the Apostate, a historical figure - and it is both weird and strangely delightful.

Meinung aus der Buchhandlung

Elizabeth Finch

von Julian Barnes

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