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Die Schwarzgeherin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

14082

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003023385

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein Frauenleben jenseits der Norm, das von Hass und Missgunst bedroht ist. Düster und stark." ("Brigitte")
"Denk ist neben einer eindringlichen Geschichte hier etwas Seltenes gelungen: Eine Gleichzeitigkeit zwischen damals und heute, ein Text den man historisch fühlt und der auch jetzt funktioniert." ("Österreich")
"Der Roman, diese Reise in die Vergangenheit, ist spannend von der ersten bis zur letzten Zeile, wunderbar erzählt, mit einer starken, aber auch sturen Frau als Protagonistin." ("Freie Presse")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

14082

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003023385

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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Aussergewöhnlich

Bewertung aus Bergisch Gladbach am 24.03.2026

Bewertungsnummer: 3087812

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman erzählt von einem Frauenleben in den Tiroler Alpen im 19 Jahrhundert. Die Bauerntochter Therese Lachermayer wächst in einer ländlich patriarchalischen Gesellschaft auf, die von starren und bigotten Regeln geprägt ist. Von Anfang an steht fest, dass sie einmal den Sohn des befreundeten Großbauern heiraten wird. Doch Therese geht ihren eigenen Weg und zieht die mühsame und harte Freiheit dem vorgegebenen Leben vor. Was den Roman ungewöhnlich macht, ist seine Sprache, die die Autorin an die Literatur des 19 Jahrhunderts angepasst hat und so liest sich das Buch, als wäre es vor 150 Jahren geschrieben mit seinen Naturbeschreibungen und der authentischen Darstellung der Welt in jener Zeit. Trotzdem ist es ein moderner Roman, der auf mehreren Zeitebenen spielt und auch von dem Leben Marias, Thereses Tochter, erzählt. Gewiss ist das Buch etwas feministisch geschrieben, aber es erzählt auf eindrückliche Weise, was es in Mitteleuropa noch vor einigen Generationen bedeutet hat, eine Frau zu sein. Ganz klar eine Leseempfehlung.

Aussergewöhnlich

Bewertung aus Bergisch Gladbach am 24.03.2026
Bewertungsnummer: 3087812
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman erzählt von einem Frauenleben in den Tiroler Alpen im 19 Jahrhundert. Die Bauerntochter Therese Lachermayer wächst in einer ländlich patriarchalischen Gesellschaft auf, die von starren und bigotten Regeln geprägt ist. Von Anfang an steht fest, dass sie einmal den Sohn des befreundeten Großbauern heiraten wird. Doch Therese geht ihren eigenen Weg und zieht die mühsame und harte Freiheit dem vorgegebenen Leben vor. Was den Roman ungewöhnlich macht, ist seine Sprache, die die Autorin an die Literatur des 19 Jahrhunderts angepasst hat und so liest sich das Buch, als wäre es vor 150 Jahren geschrieben mit seinen Naturbeschreibungen und der authentischen Darstellung der Welt in jener Zeit. Trotzdem ist es ein moderner Roman, der auf mehreren Zeitebenen spielt und auch von dem Leben Marias, Thereses Tochter, erzählt. Gewiss ist das Buch etwas feministisch geschrieben, aber es erzählt auf eindrückliche Weise, was es in Mitteleuropa noch vor einigen Generationen bedeutet hat, eine Frau zu sein. Ganz klar eine Leseempfehlung.

Schicksalsschlag auf Schicksalsschlag auf Schicksalsschlag

Ul Voi am 20.03.2026

Bewertungsnummer: 3082879

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Schon nach den ersten zehn Seiten war ich kurz davor, das Buch zur Seite zu legen – die erste Szene konnte ich schon kaum auszuhalten. Im weiteren Verlauf musste ich mich immer wieder bewusst dazu bringen, weiterzulesen. Nicht etwa, weil das Buch schlecht geschrieben wäre – ganz im Gegenteil. Es sind die vielen schlimmen Ereignisse, die es so schwer macht. Die Geschichte ist geprägt von einer beinahe unerträglichen Häufung von Schicksalsschlägen. Kaum hofft man auf ein Ende des Leids folgt bereits das nächste Unglück. Dieses stetige Anwachsen von Tragik ließ mich nicht los und forderte mich emotional stark heraus. Besonders eindrücklich ist die Darstellung des Dorflebens: die Enge, die zugleich Geborgenheit und Beklemmung bedeutet, wird sehr authentisch geschildert. Ebenso die nach außen getragene Religiosität, die in entscheidenden Momenten brüchig wird oder ganz in Vergessenheit gerät. Dieses Buch hat mich tief bewegt und nachhaltig beschäftigt. Es ist keine leichte Lektüre – vielmehr eine, die noch lange nachwirkt und zum Nachdenken anregt.

Schicksalsschlag auf Schicksalsschlag auf Schicksalsschlag

Ul Voi am 20.03.2026
Bewertungsnummer: 3082879
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Schon nach den ersten zehn Seiten war ich kurz davor, das Buch zur Seite zu legen – die erste Szene konnte ich schon kaum auszuhalten. Im weiteren Verlauf musste ich mich immer wieder bewusst dazu bringen, weiterzulesen. Nicht etwa, weil das Buch schlecht geschrieben wäre – ganz im Gegenteil. Es sind die vielen schlimmen Ereignisse, die es so schwer macht. Die Geschichte ist geprägt von einer beinahe unerträglichen Häufung von Schicksalsschlägen. Kaum hofft man auf ein Ende des Leids folgt bereits das nächste Unglück. Dieses stetige Anwachsen von Tragik ließ mich nicht los und forderte mich emotional stark heraus. Besonders eindrücklich ist die Darstellung des Dorflebens: die Enge, die zugleich Geborgenheit und Beklemmung bedeutet, wird sehr authentisch geschildert. Ebenso die nach außen getragene Religiosität, die in entscheidenden Momenten brüchig wird oder ganz in Vergessenheit gerät. Dieses Buch hat mich tief bewegt und nachhaltig beschäftigt. Es ist keine leichte Lektüre – vielmehr eine, die noch lange nachwirkt und zum Nachdenken anregt.

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Die Schwarzgeherin

von Regina Denk

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Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Viel zu lange übersehen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl "Die Schwarzgeherin" seit einem Jahr auf meinem Tolino lag, habe ich das Buch erst mit dem Erscheinen der Taschenbuchausgabe für mich entdeckt und sofort bereut, es so lange übersehen zu haben. Die Geschichte, die man direkt auch als Film vor Augen hat, führt in ein Tiroler Alpendorf des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Eine Welt, geprägt von Armut, Aberglauben und der Unmöglichkeit des Freiseins. Theres wächst in dieser Enge auf, in einem Leben, das andere für sie vorgezeichnet haben. Doch mit dem Auftauchen des geheimnisvollen Xaver beginnt ihr Kampf um Selbstbestimmung. Ein Aufbegehren, das sie in die wilde Einsamkeit der Hochalpen und an die Grenzen der eigenen Kraft führt. Besonders beeindruckt hat mich die Sprache: kantig, archaisch, zugleich klar und eindringlich bildstark, ich fühlte mich erinnert an "Tannöd" und Goertz‘ "Im Tal". Es ist eine Erzählung, die aus dem Genre herausfunkelt, ein Heimatroman ohne Verklärung, ein Frauen- und Mutterporträt voller Widerspruch, ein großartiges Stück Literatur, das nachhallt und bleiben wird.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Viel zu lange übersehen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl "Die Schwarzgeherin" seit einem Jahr auf meinem Tolino lag, habe ich das Buch erst mit dem Erscheinen der Taschenbuchausgabe für mich entdeckt und sofort bereut, es so lange übersehen zu haben. Die Geschichte, die man direkt auch als Film vor Augen hat, führt in ein Tiroler Alpendorf des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Eine Welt, geprägt von Armut, Aberglauben und der Unmöglichkeit des Freiseins. Theres wächst in dieser Enge auf, in einem Leben, das andere für sie vorgezeichnet haben. Doch mit dem Auftauchen des geheimnisvollen Xaver beginnt ihr Kampf um Selbstbestimmung. Ein Aufbegehren, das sie in die wilde Einsamkeit der Hochalpen und an die Grenzen der eigenen Kraft führt. Besonders beeindruckt hat mich die Sprache: kantig, archaisch, zugleich klar und eindringlich bildstark, ich fühlte mich erinnert an "Tannöd" und Goertz‘ "Im Tal". Es ist eine Erzählung, die aus dem Genre herausfunkelt, ein Heimatroman ohne Verklärung, ein Frauen- und Mutterporträt voller Widerspruch, ein großartiges Stück Literatur, das nachhallt und bleiben wird.

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Katrin Höffler

Thalia Meißen

Zum Portrait

5/5

"Flieg, dafür bist du gemacht."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ende des 19. Jh. in einem kleinen Alpendorf. Theres will mehr vom Leben, als in dieser Zeit und diesem Umfeld einer Frau zugestanden wird, sie schreibt sich ihre eigenen Gesetze und bezahlt den Preis dafür. Eine dramatische Geschichte, die mich auch aufgrund ihres Aufbaus und Erzählstils sehr gefesselt hat. Faszinierend zu lesendes Frauenschicksal vor ehrfurchtgebietender rauher Naturkulisse und mit einer besonderen Mutter-Tochter-Bindung.
  • Katrin Höffler
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Flieg, dafür bist du gemacht."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ende des 19. Jh. in einem kleinen Alpendorf. Theres will mehr vom Leben, als in dieser Zeit und diesem Umfeld einer Frau zugestanden wird, sie schreibt sich ihre eigenen Gesetze und bezahlt den Preis dafür. Eine dramatische Geschichte, die mich auch aufgrund ihres Aufbaus und Erzählstils sehr gefesselt hat. Faszinierend zu lesendes Frauenschicksal vor ehrfurchtgebietender rauher Naturkulisse und mit einer besonderen Mutter-Tochter-Bindung.

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Die Schwarzgeherin

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