Produktbild: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 04
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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 04 Das Allerneuste aus dem Irrgarten der deutschen Sprache. Die Zwiebelfisch-Kolumnen von SPIEGEL-ONLINE

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2009

Abbildungen

mit Illustrationen von Katharina mit Baumann. 19 cm

Illustriert von

Katharina Baumann

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Gewicht

174 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003183737

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2009

Abbildungen

mit Illustrationen von Katharina mit Baumann. 19 cm

Illustriert von

Katharina Baumann

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Gewicht

174 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003183737

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Sehr unterhaltsam

Bewertung aus Hann. Münden am 23.09.2020

Bewertungsnummer: 1380394

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gutes Buch, hatte schon einige der Regeln vergessen. Ich finde es wichtig, auf die Sprache zu achten, denn es wird wirklich viel Unfug damit getrieben.

Sehr unterhaltsam

Bewertung aus Hann. Münden am 23.09.2020
Bewertungsnummer: 1380394
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gutes Buch, hatte schon einige der Regeln vergessen. Ich finde es wichtig, auf die Sprache zu achten, denn es wird wirklich viel Unfug damit getrieben.

Unterhaltsam

Bewertung aus Neudenau am 11.06.2020

Bewertungsnummer: 1339282

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch befasst sich mit der deutschen Sprache und deren Zweifelsfälle. Das Buch umfasst 240 Seiten und erschien am 21.09.2009 im Kiwi-Verlag. In den kurzen Kapiteln erfährt man einiges über den Sprachgebrauch und falsch verwendeten Satzbauteilen. Der Autor erzählt mit viel Witz. Der Vorteil an diesem Buch liegt darin, dass man nicht am Anfang der Geschichte starten muss, sondern auch mittendrin starten kann. Ab und an kommt der Autor etwas besserwisserisch rüber. Wer das nicht mag, sollte lieber auf das Buch verzichten.

Unterhaltsam

Bewertung aus Neudenau am 11.06.2020
Bewertungsnummer: 1339282
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch befasst sich mit der deutschen Sprache und deren Zweifelsfälle. Das Buch umfasst 240 Seiten und erschien am 21.09.2009 im Kiwi-Verlag. In den kurzen Kapiteln erfährt man einiges über den Sprachgebrauch und falsch verwendeten Satzbauteilen. Der Autor erzählt mit viel Witz. Der Vorteil an diesem Buch liegt darin, dass man nicht am Anfang der Geschichte starten muss, sondern auch mittendrin starten kann. Ab und an kommt der Autor etwas besserwisserisch rüber. Wer das nicht mag, sollte lieber auf das Buch verzichten.

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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

von Bastian Sick

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Meinung aus der Buchhandlung

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

3/5

Sprache ist lebendiger, als es Sick lieb ist.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sprache ist eine äußerst persönliche Sache. Wir haben alle unterschiedliche Sachen, die wir akzeptabel finden (ich z.B. "es macht Sinn") und was nicht (ich z.B. "nice"). Früher hatte ich viel mehr Dinge, die ich rigoros verdammt hätte, heute beschränkt es sich vor Allem auf "hältst" ohne t vorm s und "brauchen" mit Infinitiv, aber ohne "zu", aber ich korrigiere selbst dann weniger als früher. Bastian Sick ist gut informiert, was die deutsche Sprache angeht, aber er scheint zu versuchen, sie in der Zeit einzufrieren und keine Weiterentwicklung zuzulassen. Das ist machbar, aber schmeckt dann nach Elitenbildung, nicht nach lebendiger Sprachbetrachtung. Dass das Suffix "-bar" vermehrt genutzt wird - wieso sollte das problematisch sein? Wieso verpönt man aktuelle Anglizismen, wenn man gleichzeitig die Pluralformen von älteren Fremdwörtern unters Volk streut? Klar, zu wissen, wann man in Vergleichen "als" und "wie" nutzt, ist etwas, das angenehm ist, aber viele anderen Themen haben etwas Zeitgeistiges - und ich wäre interessiert, ob sich Sicks Meinung zu gendergefärbter Sprache seit 2004 geändert hat - hoffentlich!
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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3/5

Sprache ist lebendiger, als es Sick lieb ist.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sprache ist eine äußerst persönliche Sache. Wir haben alle unterschiedliche Sachen, die wir akzeptabel finden (ich z.B. "es macht Sinn") und was nicht (ich z.B. "nice"). Früher hatte ich viel mehr Dinge, die ich rigoros verdammt hätte, heute beschränkt es sich vor Allem auf "hältst" ohne t vorm s und "brauchen" mit Infinitiv, aber ohne "zu", aber ich korrigiere selbst dann weniger als früher. Bastian Sick ist gut informiert, was die deutsche Sprache angeht, aber er scheint zu versuchen, sie in der Zeit einzufrieren und keine Weiterentwicklung zuzulassen. Das ist machbar, aber schmeckt dann nach Elitenbildung, nicht nach lebendiger Sprachbetrachtung. Dass das Suffix "-bar" vermehrt genutzt wird - wieso sollte das problematisch sein? Wieso verpönt man aktuelle Anglizismen, wenn man gleichzeitig die Pluralformen von älteren Fremdwörtern unters Volk streut? Klar, zu wissen, wann man in Vergleichen "als" und "wie" nutzt, ist etwas, das angenehm ist, aber viele anderen Themen haben etwas Zeitgeistiges - und ich wäre interessiert, ob sich Sicks Meinung zu gendergefärbter Sprache seit 2004 geändert hat - hoffentlich!

Meinung aus der Buchhandlung

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

von Bastian Sick

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