Produktbild: Das gute Leben
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Nadine Schneider

1. Das gute Leben

Das gute Leben

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3646

Gesprochen von

Inka Löwendorf

Spieldauer

7 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

145

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487660

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3646

Gesprochen von

Inka Löwendorf

Spieldauer

7 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

145

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487660

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sichtweisen

    "Das gute Leben" von Nadine Schneider ist im Februar 2026 als Buch im S. Fischer Verlag und als Hörbuch im Argon Verlag erschienen. Das Hörbuch wird von Inka Löwendorf gelesen. Auf dem Cover sind die Blätter einer Weinrebe in kräftigen Blau- und Grüntönen zu sehen und darin der Titel des Romans zu lesen. Christina hat das Haus ihrer Großmutter Anni geerbt. Als sie das Haus ausräumen will, lässt sie das Leben ihrer Großmutter Revue passieren und welche Rollen ihre Urgroßmutter in Rumänien, ihre Mutter Helene und sie selbst in dem Leben von Anni gespielt haben. Mitte der sechziger Jahre verlässt Anni Rumänien und geht nach Deutschland. Anni ist schwanger und sie fragt sich, wie ihre Zukunft aussehen wird. In Deutschland geht es allmählich wieder aufwärts und bald arbeitet Anni bei Quelle im Versand. Die Arbeit wird der Mittelpunkt ihres Lebens und die Konzernchefin, Frau Schickedanz, ein Vorbild. Als ihre Tochter Helene in die USA geht, bleibt deren Tochter Christina bei Anni. Nadine Schneider beschreibt die unterschiedlichen Sichtweisen über ein gutes Leben und wie diese geprägt werden vom Wandel der Zeit und den verschiedenen Generationen. Man spürt die Sorgen und Ängste von Anni vor dem fremden Land, davor die Arbeit oder das Haus zu verlieren und man spürt ihre Sehnsucht und ihre Einsamkeit. Inka Löwendorf versteht es, diese Emotionen und die Persönlichkeiten auf so unterschiedliche Weise hervorzuheben und es macht viel Spaß ihr zuzuhören.

  • Ceodaz

    4/5

    28.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Die Suche nach dem guten Leben – und was davon bleibt

    Nach dem Tod ihrer Großmutter Anni kehrt Christina in das Haus zurück, in dem sie aufgewachsen ist. Während sie Abschied nimmt, taucht sie tief in ihre Erinnerungen an Anni ein, die einst aus Rumänien nach Deutschland kam und sich ein Leben voller Entbehrungen und Verantwortung aufgebaut hat. Im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart stellt sich die Frage, was ein „gutes Leben“ eigentlich bedeutet und ob man es vielleicht erst im Rückblick erkennt. Grundsätzlich haben mir die Struktur und der Leitgedanke der Geschichte gut gefallen. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart zeigt eindrücklich, wie sehr Annies Leben Christina geprägt hat. Allerdings empfand ich die vielen Zeitsprünge stellenweise als anstrengend. Ohne klare Übergänge oder eine deutliche Abgrenzung der Perspektiven fiel es mir manchmal schwer, mich zu orientieren. Besonders berührt hat mich die Metapher der Weinreben. Anni hat sie einst aus Rumänien mitgebracht, und nun überlegt Christina, sie mit nach Berlin zu nehmen. Diese Vorstellung schafft eine schöne Verbindung zwischen den Generationen und Orten. Gleichzeitig zeigt die Geschichte sehr deutlich, wie viel innerhalb einer Familie unausgesprochen bleibt. Konflikte werden still ausgetragen, Gefühle verdrängt – und hinterlassen dabei Spuren von Misstrauen und Schmerz. Auch die Frage, was man im Leben wertschätzen sollte, zieht sich durch den Roman. Es geht darum, das Gute zu erkennen, anstatt sich nur an dem festzuhalten, was nicht gelungen ist. Besonders Annies Verbitterung wird dabei auf eindrückliche Weise nachvollziehbar dargestellt. Trotz dieser starken Ansätze bin ich insgesamt nicht mit allem warm geworden. Einige Passagen blieben für mich emotional auf Distanz, sodass mich die Geschichte nicht durchgehend erreichen konnte. Fazit: Ein ruhiger, nachdenklicher Roman mit schönen Bildern und wichtigen Themen, der mich jedoch emotional nicht ganz erreichen konnte. Trotz kleiner Schwächen bleibt ein stimmungsvolles Hörbuch, das zum Innehalten anregt.

  • AerdnaLiest

    3/5

    07.04.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Buch mit Potenzial, als Hörbuch konnte es mich nicht überzeugen.

    „Das gute Leben“ durfte ich kostenlos im Rahmen einer Rezension über NetGalley hören. Entdeckt hatte ich das Buch schon eine Weile vorher und war unheimlich gespannt darauf, weil es mich thematisch auf Grund meiner eigenen Familiengeschichte sehr angesprochen hat und die Leseprobe sich sehr vielversprechend las. Da es mir als Buch zunächst nicht zur Verfügung stand und mein Budget für Bücher schon aufgebraucht war, habe ich mich dazu entschieden, einen Versuch mit dem Hörbuch zu machen, das mich aber letztlich nicht überzeugen konnte. Zwar hat die Leserin eine grundsätzlich angenehme Stimme, für mich jedoch liest sie zu gleichförmig. Ich bin immer wieder daran gescheitert, den vielen Zeit- und Personenwechseln der Erzählung zu folgen, diese waren für mich nicht deutlich genug heraus hörbar, sodass ich den Geschehnissen nicht gut folgen konnte und nicht alle Zusammenhänge mitbekommen und verstanden habe. Hier hätte ich mir eine klarere Differenzierung gewünscht. Zudem ist das Buch thematisch schon eher größtenteils schwer und wird für mein Empfinden durch die Tonmodulation der Leserin beständig in diesem schweren Gefühl gehalten. Es kommen kaum leichte Momente auf, sodass es sich für mich schließlich schleppend und drückend angefühlt hat und ich mir den Schluss nicht mehr angehört habe, weil es sich nach zu viel anfühlte. Ich hätte mir hier eine variantenreichere Sprechweise gewünscht, vor allem für Anni und Christina, deren von mir herausgelesene, sehr subtile, aber doch vielschichtige Emotionalität ich nicht ganz hören konnte. Die Feinheit von Anni, die hier so ausschließlich garstig wirkt, aber doch eigentlich auch so viel Gefühl für Christina hat, geht mir zu sehr unter. Um zu heilen, müssen wir verstehen; eine Anni muss in ihren vielen Facetten gesehen werden, finde ich, nicht nur in ihrer Bissigkeit und Schwere. Das Buch ist gut geschrieben und sehr berührend; ich habe damit das Gefühl, mich ein klein wenig auf den Spuren meiner Großmutter, deren Generation, bewegen, etwas mehr verstehen und nachfühlen zu können. Der Frage auf den Grund zu gehen, wo diese Härte herkam, die dort oft spürbar ist, in den Betroffenen. Abschließend würde ich mich deshalb für das Buch entscheiden, anstelle des Hörens. Vielleicht hole ich das irgendwann noch nach. Ich denke zwar, dass es im Wesentlichen eines der Bücher bleibt, die eher mit Melancholie arbeiten, die vorwiegend die weniger rosigen Seiten der „Ost-Geschichte“ fühlbar aufzeigen, die ja auch da waren und ihre Berechtigung haben, denn diese Geschichte war unbestreitbar enorm schwer, dennoch vermute ich, dass beim Selbst-Lesen die Zusammenhänge klarer werden, die Stimmungen variabler fühlbar. „Das gute Leben“ ist für mich so ein Buch, das ich in der Hand haben muss, das Zeit braucht. Zum immer mal wieder Zurück-Blättern, Nachlesen, Wirken-Lassen, Abtasten, Neu-Spüren; eine Chance hat es allemal verdient. Sehr schön finde ich die Beschreibungen von Stimmungen, jahreszeitlichen Eindrücken, Begegnungen - ich konnte die trockene Sommerhitze fühlen, die reifen Trauben sehen und riechen, das Misstrauen und den Groll zwischen Nachbarn spüren; Nadine Schneiders Art, zu schreiben hat etwas sinnliches, fast nüchtern poetisches, das mir gefällt und Bilder in mir gemalt hat.

  • AerdnaLiest

    3/5

    07.04.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Buch mit Potenzial, als Hörbuch konnte es mich nicht überzeugen.

    „Das gute Leben“ durfte ich kostenlos im Rahmen einer Rezension hören. Entdeckt hatte ich das Buch schon eine Weile vorher und war unheimlich gespannt darauf, weil es mich thematisch auf Grund meiner eigenen Familiengeschichte sehr angesprochen hat und die Leseprobe sich sehr vielversprechend las. Da es mir als Buch zunächst nicht zur Verfügung stand und mein Budget für Bücher schon aufgebraucht war, habe ich mich dazu entschieden, einen Versuch mit dem Hörbuch zu machen, das mich aber letztlich nicht überzeugen konnte. Zwar hat die Leserin eine grundsätzlich angenehme Stimme, für mich jedoch liest sie zu gleichförmig. Ich bin immer wieder daran gescheitert, den vielen Zeit- und Personenwechseln der Erzählung zu folgen, diese waren für mich nicht deutlich genug heraus hörbar, sodass ich den Geschehnissen nicht gut folgen konnte und nicht alle Zusammenhänge mitbekommen und verstanden habe. Hier hätte ich mir eine klarere Differenzierung gewünscht. Zudem ist das Buch thematisch schon eher größtenteils schwer und wird für mein Empfinden durch die Tonmodulation der Leserin beständig in diesem schweren Gefühl gehalten. Es kommen kaum leichte Momente auf, sodass es sich für mich schließlich schleppend und drückend angefühlt hat und ich mir den Schluss nicht mehr angehört habe, weil es sich nach zu viel anfühlte. Ich hätte mir hier eine variantenreichere Sprechweise gewünscht, vor allem für Anni und Christina, deren von mir herausgelesene, sehr subtile, aber doch vielschichtige Emotionalität ich nicht ganz hören konnte. Die Feinheit von Anni, die hier so ausschließlich garstig wirkt, aber doch eigentlich auch so viel Gefühl für Christina hat, geht mir zu sehr unter. Um zu heilen, müssen wir verstehen; eine Anni muss in ihren vielen Facetten gesehen werden, finde ich, nicht nur in ihrer Bissigkeit und Schwere. Das Buch ist gut geschrieben und sehr berührend; ich habe damit das Gefühl, mich ein klein wenig auf den Spuren meiner Großmutter, deren Generation, bewegen, etwas mehr verstehen und nachfühlen zu können. Der Frage auf den Grund zu gehen, wo diese Härte herkam, die dort oft spürbar ist, in den Betroffenen. Abschließend würde ich mich deshalb für das Buch entscheiden, anstelle des Hörens. Vielleicht hole ich das irgendwann noch nach. Ich denke zwar, dass es im Wesentlichen eines der Bücher bleibt, die eher mit Melancholie arbeiten, die vorwiegend die weniger rosigen Seiten der „Ost-Geschichte“ fühlbar aufzeigen, die ja auch da waren und ihre Berechtigung haben, denn diese Geschichte war unbestreitbar enorm schwer, dennoch vermute ich, dass beim Selbst-Lesen die Zusammenhänge klarer werden, die Stimmungen variabler fühlbar. „Das gute Leben“ ist für mich so ein Buch, das ich in der Hand haben muss, das Zeit braucht. Zum immer mal wieder Zurück-Blättern, Nachlesen, Wirken-Lassen, Abtasten, Neu-Spüren; eine Chance hat es allemal verdient. Sehr schön finde ich die Beschreibungen von Stimmungen, jahreszeitlichen Eindrücken, Begegnungen - ich konnte die trockene Sommerhitze fühlen, die reifen Trauben sehen und riechen, das Misstrauen und den Groll zwischen Nachbarn spüren; Nadine Schneiders Art, zu schreiben hat etwas sinnliches, fast nüchtern poetisches, das mir gefällt und Bilder in mir gemalt hat.

  • JJs_Welt

    aus Nürnberg

    2/5

    07.04.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Konnte mich nicht berühren

    Es ist schon realistisch dargestellt, wie das Leben in einer Familie stattfindet, die zwar miteinander spricht, aber nicht wirklich miteinander redet. Aber das macht nun eben noch keine gute Geschichte und lässt alles recht zäh und distanziert erscheinen, ohne wirkliche Highlights. Ich selbst komme aus Franken, lebe in Nürnberg und konnte die reichlichen Stellen, in denen es über die Quelle ging, gut nachvollziehen, da das wirklich für viele Angestellte eine eigene Identität war. Aber nur das an manchen Stellen zu erwähnen, macht auch noch keine mitreißende Geschichte. Genauso distanziert wie die Protagonisten miteinander umgehen, bleiben auch wir als Leser und dann ist es leider schwierig, irgendein Interesse aufzubauen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (78)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Natalie Türk

    Natalie Türk

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ergreifender Roman

    Ein emotionale und mitfühlende Generationengeschichte, die einen direkt packt. Nadine Schneider schafft es in ihrem Stil die Emotionen der Charaktere nah rüberzubringen. Eine klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Tewes

    Birgit Tewes

    Thalia Paderborn

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührender Roman

    Dieser Roman hat mich sehr berührt. Der wunderbar ruhige Schreibstil hat mich direkt mitgenommen. Es geht um die junge Anni, die in den 60er Jahren allein und schwanger aus Rumänien nach Deutschland flieht, um dort besser und freier leben zu können. In Nürnberg findet sie Arbeit beim Quelle Versand und zieht erst ihre Tochter Helene und später auch ihre Enkelin Christina alleine groß. Anni, die in ihrer Heimat als recht keck mit losem Mundwerk galt, fühlt sich hier erst allein, wird stiller und auch härter. Sie schafft es, sich und ihrer Familie etwas aufzubauen. Als sie mit 75 plötzlich stirbt, erbt ihre Enkelin ihr kleines Häuschen. Diese kehrt noch einmal dorthin zurück. In der Stille des Hauses erinnert sie sich an ihr gemeinsames Leben. So entfaltet sich in Rückblenden vor dem Leser die Geschichte dieser drei Frauen. Der Ton untereinander ist oftmals rau, fast kalt. Trotzdem spürt man, wie stark die Bindungen und auch die Liebe zueinander sind. Für mich ein beeindruckender Roman.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike von Bargen

    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wunderbarer Schmöker!

    In einer wunderbaren, ruhigen und doch emotionalen, warmherzigen Sprache schreibt Nadine Schneider über das Leben von Anni, der Großmutter, von Christine, die Annis Haus erbt UND in Erinnerungen eintaucht. Eine Frau, die in den 60er Jahren ein selbstbestimmtes Leben führen möchte und deshalb, schwanger, und alleine aus Rumänien flieht und in Deutschland als Packerin bei Quelle eine Arbeit findet. Dass sie eine kleine Tochter hat, hindert sie nicht daran, diese harte Arbeit weiterzuführen und den Kosmos aus Kolleg:innen, (die dann auch Freundinnen wurden) und geliebter Chefin als Lebensmittelpunkt zu empfinden.  Während ihre Tochter Eva in ihrer Jugend nicht schnell genug von dieser selten vorhandenen Mutter unabhängig werden konnte, zog Enkelin Christine bei ihrer Großmutter ein, als Familienersatz. Sie und Anni liebten sich heiß und innig. Dieser leise, liebevolle Roman über eine starke in Frau in einer Zeit, in der das alles andere als angesagt war, liest sich so schön, daß man gar nicht mehr daraus hervorkommen möchte! Große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man sich alles erkämpfen muss!

    Für mich ist dieses Buch ein ganz und gar großartiger Roman, der mich tief berührt und beschäftigt hat. Im Grunde ist eine Art Familiengeschichte, deren Menschen relativ hart und schonungslos miteinander umgehen. Und doch tragen alle eine tief verwurzelte Liebe und Verbundenheit in sich. Alles fängt mit Anni an, die unbedingt nach Deutschland will, für ein besseres Leben. Die Firma Quelle wird ihr Arbeitsleben bestimmen und der Quellekatalog verkörpert alle wünschenswerten Dinge. Ein steter Kampf ums dazugehören. Hart, Herzlich und poetisch.
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Fehling

    Sonja Fehling

    Thalia Bingen – CityCenter

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feine und wunderschön geschriebene Generationengeschichte

    Ich hatte die Ehre, das Buch vorab lesen und eine Rezension für die S. Fischer Verlage schreiben zu dürfen, und bin einfach begeistert. Viele, die ihr Elternhaus ausräumen mussten und mit ihren Erinnerungen konfrontiert wurden, werden sich in diesem Roman wiederfinden. Meine Rezension: »Nadine Schneider verwebt in einer so wunderschönen, feinen Sprache die Lebensgeschichte dreier Frauen zu einem Kunstwerk aus Erinnerungen, das man immer wieder betrachten möchte. Und bei jedem Anschauen entdeckt man ein neues Detail, als würde man selbst durch das Gedächtnis der Erzählerin schlendern. Absolute Leseempfehlung!« Besuchen Sie auch die offizielle Verlagsseite zum Buch: https://www.fischerverlage.de/extra/nadine-schneider-das-gute-leben

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