Produktbild: Das gute Leben

Das gute Leben Roman

78

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12473

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6667 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104922638

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

12473

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6667 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104922638

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Annis Leben

S. L. aus Berlin am 25.02.2026

Bewertungsnummer: 3057314

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Interessantes hatte ich erhofft; nämlich eine Zeitgeschichte, beginnend in den 60ern in einer Gegend in Deutschlands Süden. Bekommen habe ich eine Lebensgeschichte. Oma Anni, eingewandert aus Rumänien, vererbt Enkelin Chrissy ihr Haus bei Nürnberg. Das geplante Aufräumen wird zu einer Reminiszenz. Beim Durchstöbern lernt Chrissy ihre Oma wirklich kennen. Ihre Mutter, selbst ungewolltes Kind, hat sie dort abgeliefert und ist nach Amerika ausgewandert. Omas Leben ist überwiegend von der Arbeit bei der Firma Quelle bestimmt. Ihr Anfang im erträumten Land war nicht leicht. Recht eigennützig quartiert sie sich beim Bruder ein, staunt, dass er über ihr Auftauchen und darüber, dass sie ihn ausnutzt, nicht begeistert ist. Genauso ärgert sie sich über den aufnahmeunwilligen Onkel. Wovon sollen denn sie und ihr Kind leben, ohne Geld, ohne Einkommen? Nadine Schneider beschreibt Annis Leben ausführlich, detailliert beobachtet, analysiert Gefühle, berichtet ungeschönt. Positive Seiten klingen nur an, werden nicht gewertschätzt. Man sieht eine Anni, die ständig voller Zorn ist, den sie auch weitergibt. Sympathie erweckt keiner der Charaktere des Buches. Ein gutes Leben? Kann man so oder so sehen.

Annis Leben

S. L. aus Berlin am 25.02.2026
Bewertungsnummer: 3057314
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Interessantes hatte ich erhofft; nämlich eine Zeitgeschichte, beginnend in den 60ern in einer Gegend in Deutschlands Süden. Bekommen habe ich eine Lebensgeschichte. Oma Anni, eingewandert aus Rumänien, vererbt Enkelin Chrissy ihr Haus bei Nürnberg. Das geplante Aufräumen wird zu einer Reminiszenz. Beim Durchstöbern lernt Chrissy ihre Oma wirklich kennen. Ihre Mutter, selbst ungewolltes Kind, hat sie dort abgeliefert und ist nach Amerika ausgewandert. Omas Leben ist überwiegend von der Arbeit bei der Firma Quelle bestimmt. Ihr Anfang im erträumten Land war nicht leicht. Recht eigennützig quartiert sie sich beim Bruder ein, staunt, dass er über ihr Auftauchen und darüber, dass sie ihn ausnutzt, nicht begeistert ist. Genauso ärgert sie sich über den aufnahmeunwilligen Onkel. Wovon sollen denn sie und ihr Kind leben, ohne Geld, ohne Einkommen? Nadine Schneider beschreibt Annis Leben ausführlich, detailliert beobachtet, analysiert Gefühle, berichtet ungeschönt. Positive Seiten klingen nur an, werden nicht gewertschätzt. Man sieht eine Anni, die ständig voller Zorn ist, den sie auch weitergibt. Sympathie erweckt keiner der Charaktere des Buches. Ein gutes Leben? Kann man so oder so sehen.

Das gute Leben

Bewertung am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3144652

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt siehe Klappentext. Ich kannte die Autorin Nadine Schneider bisher nicht, das Titelbild mit den Blättern in verschiedenen Blautönen hat mir gut gefallen. Ich kam schwer in das 304 Seiten umfassende Buch rein. Einmal sind da die Wechsel in der Erzählansicht, man merkt erst im Laufe des jeweiligen Kapitels, mangels Überschrift, wer gerade berichtet, Christina in der Ich-Form oder ihre Großmutter Anni, dann aber in der 3. Person. Christinas Mutter, Annis Tochter Helene kommt immer nur am Rande vor, nicht als Hauptfigur, als sei sie nicht wichtig. Anni fand die Tochter wohl ungelegen, Helene fand ihre eigene Tochter Christina auch unpassend, deshalb hat sie sich nach Amerika abgesetzt und Christina bei Oma Anni gelassen. Dann sind es die endlos langen Sätze, in denen direkte und indirekte Rede und Gedanken einfach ineinander übergehen, Gesprochenes, direkter Austausch mit Erzähltem und Gedachtem gemischt und teilweise noch mehrmals wiederholt in verschiedenen Ausführungen. Das fand ich sehr anstrengend zu lesen und auch nach 1/4 des Buches war ich noch nicht angekommen. Man liest über das Leben der Urgroßmutter in Rumänien, Annis Leben zwischen zwei Ländern, Rumänien und Deutschland, das Leben als Mutter und Arbeiterin bei „der Quelle“, Christinas Erbe von Annis Haus in Nürnberg, Helene wieder nur als Randfigur. Man spürt die Verbindung zwischen Anni und ihrer Enkelin, so wie man die Verbindung zwischen Anni und Helene sowie Helene und Christina vermisst. Das Buch konnte mich nicht begeistern oder überzeugen, den Schreibstil fand ich anstrengend, der Inhalt war das einfache Leben von Anni, die es so mag, wie es ist, es zwar besser hatte als ihre Mutter, aber sich zu viele Gedanken über zu viele Dinge machte. 2,5 bis 3 Sterne, mehr ist diesmal nicht drin.

Das gute Leben

Bewertung am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3144652
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt siehe Klappentext. Ich kannte die Autorin Nadine Schneider bisher nicht, das Titelbild mit den Blättern in verschiedenen Blautönen hat mir gut gefallen. Ich kam schwer in das 304 Seiten umfassende Buch rein. Einmal sind da die Wechsel in der Erzählansicht, man merkt erst im Laufe des jeweiligen Kapitels, mangels Überschrift, wer gerade berichtet, Christina in der Ich-Form oder ihre Großmutter Anni, dann aber in der 3. Person. Christinas Mutter, Annis Tochter Helene kommt immer nur am Rande vor, nicht als Hauptfigur, als sei sie nicht wichtig. Anni fand die Tochter wohl ungelegen, Helene fand ihre eigene Tochter Christina auch unpassend, deshalb hat sie sich nach Amerika abgesetzt und Christina bei Oma Anni gelassen. Dann sind es die endlos langen Sätze, in denen direkte und indirekte Rede und Gedanken einfach ineinander übergehen, Gesprochenes, direkter Austausch mit Erzähltem und Gedachtem gemischt und teilweise noch mehrmals wiederholt in verschiedenen Ausführungen. Das fand ich sehr anstrengend zu lesen und auch nach 1/4 des Buches war ich noch nicht angekommen. Man liest über das Leben der Urgroßmutter in Rumänien, Annis Leben zwischen zwei Ländern, Rumänien und Deutschland, das Leben als Mutter und Arbeiterin bei „der Quelle“, Christinas Erbe von Annis Haus in Nürnberg, Helene wieder nur als Randfigur. Man spürt die Verbindung zwischen Anni und ihrer Enkelin, so wie man die Verbindung zwischen Anni und Helene sowie Helene und Christina vermisst. Das Buch konnte mich nicht begeistern oder überzeugen, den Schreibstil fand ich anstrengend, der Inhalt war das einfache Leben von Anni, die es so mag, wie es ist, es zwar besser hatte als ihre Mutter, aber sich zu viele Gedanken über zu viele Dinge machte. 2,5 bis 3 Sterne, mehr ist diesmal nicht drin.

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Das gute Leben

von Nadine Schneider

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Birgit Tewes

Thalia Paderborn

Zum Portrait

5/5

Berührender Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman hat mich sehr berührt. Der wunderbar ruhige Schreibstil hat mich direkt mitgenommen. Es geht um die junge Anni, die in den 60er Jahren allein und schwanger aus Rumänien nach Deutschland flieht, um dort besser und freier leben zu können. In Nürnberg findet sie Arbeit beim Quelle Versand und zieht erst ihre Tochter Helene und später auch ihre Enkelin Christina alleine groß. Anni, die in ihrer Heimat als recht keck mit losem Mundwerk galt, fühlt sich hier erst allein, wird stiller und auch härter. Sie schafft es, sich und ihrer Familie etwas aufzubauen. Als sie mit 75 plötzlich stirbt, erbt ihre Enkelin ihr kleines Häuschen. Diese kehrt noch einmal dorthin zurück. In der Stille des Hauses erinnert sie sich an ihr gemeinsames Leben. So entfaltet sich in Rückblenden vor dem Leser die Geschichte dieser drei Frauen. Der Ton untereinander ist oftmals rau, fast kalt. Trotzdem spürt man, wie stark die Bindungen und auch die Liebe zueinander sind. Für mich ein beeindruckender Roman.
  • Birgit Tewes
  • Buchhändler/-in

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5/5

Berührender Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman hat mich sehr berührt. Der wunderbar ruhige Schreibstil hat mich direkt mitgenommen. Es geht um die junge Anni, die in den 60er Jahren allein und schwanger aus Rumänien nach Deutschland flieht, um dort besser und freier leben zu können. In Nürnberg findet sie Arbeit beim Quelle Versand und zieht erst ihre Tochter Helene und später auch ihre Enkelin Christina alleine groß. Anni, die in ihrer Heimat als recht keck mit losem Mundwerk galt, fühlt sich hier erst allein, wird stiller und auch härter. Sie schafft es, sich und ihrer Familie etwas aufzubauen. Als sie mit 75 plötzlich stirbt, erbt ihre Enkelin ihr kleines Häuschen. Diese kehrt noch einmal dorthin zurück. In der Stille des Hauses erinnert sie sich an ihr gemeinsames Leben. So entfaltet sich in Rückblenden vor dem Leser die Geschichte dieser drei Frauen. Der Ton untereinander ist oftmals rau, fast kalt. Trotzdem spürt man, wie stark die Bindungen und auch die Liebe zueinander sind. Für mich ein beeindruckender Roman.

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Ulrike von Bargen

Thalia Bad Godesberg

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5/5

Wunderbarer Schmöker!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In einer wunderbaren, ruhigen und doch emotionalen, warmherzigen Sprache schreibt Nadine Schneider über das Leben von Anni, der Großmutter, von Christine, die Annis Haus erbt UND in Erinnerungen eintaucht. Eine Frau, die in den 60er Jahren ein selbstbestimmtes Leben führen möchte und deshalb, schwanger, und alleine aus Rumänien flieht und in Deutschland als Packerin bei Quelle eine Arbeit findet. Dass sie eine kleine Tochter hat, hindert sie nicht daran, diese harte Arbeit weiterzuführen und den Kosmos aus Kolleg:innen, (die dann auch Freundinnen wurden) und geliebter Chefin als Lebensmittelpunkt zu empfinden.  Während ihre Tochter Eva in ihrer Jugend nicht schnell genug von dieser selten vorhandenen Mutter unabhängig werden konnte, zog Enkelin Christine bei ihrer Großmutter ein, als Familienersatz. Sie und Anni liebten sich heiß und innig. Dieser leise, liebevolle Roman über eine starke in Frau in einer Zeit, in der das alles andere als angesagt war, liest sich so schön, daß man gar nicht mehr daraus hervorkommen möchte! Große Leseempfehlung!
  • Ulrike von Bargen
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wunderbarer Schmöker!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In einer wunderbaren, ruhigen und doch emotionalen, warmherzigen Sprache schreibt Nadine Schneider über das Leben von Anni, der Großmutter, von Christine, die Annis Haus erbt UND in Erinnerungen eintaucht. Eine Frau, die in den 60er Jahren ein selbstbestimmtes Leben führen möchte und deshalb, schwanger, und alleine aus Rumänien flieht und in Deutschland als Packerin bei Quelle eine Arbeit findet. Dass sie eine kleine Tochter hat, hindert sie nicht daran, diese harte Arbeit weiterzuführen und den Kosmos aus Kolleg:innen, (die dann auch Freundinnen wurden) und geliebter Chefin als Lebensmittelpunkt zu empfinden.  Während ihre Tochter Eva in ihrer Jugend nicht schnell genug von dieser selten vorhandenen Mutter unabhängig werden konnte, zog Enkelin Christine bei ihrer Großmutter ein, als Familienersatz. Sie und Anni liebten sich heiß und innig. Dieser leise, liebevolle Roman über eine starke in Frau in einer Zeit, in der das alles andere als angesagt war, liest sich so schön, daß man gar nicht mehr daraus hervorkommen möchte! Große Leseempfehlung!

Meinung aus der Buchhandlung

Das gute Leben

von Nadine Schneider

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