Produktbild: Trümmerkind
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Trümmerkind Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

7727

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2016

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,5/14/3,4 cm

Gewicht

502 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003432170

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Rezension

"Ein Buch, in dem man versinken kann." Stern, 29.12.2016

Produktdetails

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Sehr gut

Verkaufsrang

7727

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2016

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,5/14/3,4 cm

Gewicht

502 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003432170

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Trümmerkind

Bewertung aus Niederneisen am 30.11.2025

Bewertungsnummer: 2666281

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr bewegender Roman, der die Verhältnisse und Gegebenheiten schildert in denen Menschen leben und überleben mussten. Nicht nur einmal musste ich schlucken, wieviel Leid und Elend hier doch überwunden wird und mit welcher Hoffnung und Zuversicht man über- und gelebt hat. Sehr empfehlenswert.

Trümmerkind

Bewertung aus Niederneisen am 30.11.2025
Bewertungsnummer: 2666281
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr bewegender Roman, der die Verhältnisse und Gegebenheiten schildert in denen Menschen leben und überleben mussten. Nicht nur einmal musste ich schlucken, wieviel Leid und Elend hier doch überwunden wird und mit welcher Hoffnung und Zuversicht man über- und gelebt hat. Sehr empfehlenswert.

Eine sehr nette Zeitreise

Bewertung aus Brunn am Gebirge am 11.06.2024

Bewertungsnummer: 2220988

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: "Hamburg 1946/47 - Steineklopfen, Altmetallsuchen, Schwarzhandel. Der 14jährige Hanno Dietz kämpft mit seiner Familie im zerstörten Hamburg der Nachkriegsjahre ums Überleben. Viele Monate ist es bitterkalt, Deutschland erlebt den Jahrhundertwinter 1946/47. Eines Tages entdeckt Hanno in den Trümmern eine nackte Tote - und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen. Der Kleine wächst bei den Dietzens in Hamburg auf. Monatelang spricht der Junge kein Wort. Und auch Hanno erzählt niemandem von seiner grauenhaften Entdeckung. Doch das Bild der toten Frau inmitten der Trümmer verfolgt ihn in seinen Träumen. Erst viele Jahre später wird das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur kommen, das auf fatale Weise mit der Geschichte seiner Familie verknüpft ist …" Bei diesem Buch hat mich am meisten die Überschrift angezogen. Hin und wieder neige ich dazu, Geschichten, aus dem oder nach dem 2. Weltkrieg zu lesen. Das Cover ist fantastisch, gespart an Farben, es war auch eine farblose Zeit, die Trümmern und das Kind. Die Geschichte ist Anfangs in drei Teile unterteilt, zwei aus der Vergangenheit und ein Teil aus der Gegenwart. Am Ende ergibt alles ein Ganzes. Alle Hauptprotagonisten sind so realistisch erklärt, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, wen ich am meisten mochte. Die Schreibweise war sehr angenehm, führte mich sofort in eine fantastische Zeitreise. Eine Zeitreise, die so bildlich die Orte, Menschen, Ereignisse und Gefühl beschrieb, dass ich dachte ein Teil von dem Buch zu sein. Die Geschichte las ich bewusst langsam, denn ich wollte sie genießen, jedes mal wenn ich hinein getaucht bin. Ich gebe zu, anfänglich war es verwirrend, drei Orten, drei verschiedene Familien und Handlungen zu folgen, aber langsam bekommt der Leser ein Gefühl wohin das Ganze führt. Trotzdem, am Ende, obwohl sich der Leser einen Teil schon denken konnte, kamen überraschende und erschreckende Tatsachen ans Licht. Ja, da habe ich tatsächlich mit dem Buch "geschimpft, gestritten, gelitten". Mein Gefühlschaos war groß. Es ist traurig zu wissen, dass diese Erzählung, auch eine Wahrheit, eine Vergangenheit von jemanden sein kann/könnte. Ich weiß nicht, ob ich das Buch unbedingt als Krimi einstufen würde, aber ich würde es jedem empfehlen. Denn, meiner Meinung nach, ist es ein tolles Buch. Von der Autorin werde ich sicher bald wieder etwas Neues lesen.

Eine sehr nette Zeitreise

Bewertung aus Brunn am Gebirge am 11.06.2024
Bewertungsnummer: 2220988
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: "Hamburg 1946/47 - Steineklopfen, Altmetallsuchen, Schwarzhandel. Der 14jährige Hanno Dietz kämpft mit seiner Familie im zerstörten Hamburg der Nachkriegsjahre ums Überleben. Viele Monate ist es bitterkalt, Deutschland erlebt den Jahrhundertwinter 1946/47. Eines Tages entdeckt Hanno in den Trümmern eine nackte Tote - und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen. Der Kleine wächst bei den Dietzens in Hamburg auf. Monatelang spricht der Junge kein Wort. Und auch Hanno erzählt niemandem von seiner grauenhaften Entdeckung. Doch das Bild der toten Frau inmitten der Trümmer verfolgt ihn in seinen Träumen. Erst viele Jahre später wird das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur kommen, das auf fatale Weise mit der Geschichte seiner Familie verknüpft ist …" Bei diesem Buch hat mich am meisten die Überschrift angezogen. Hin und wieder neige ich dazu, Geschichten, aus dem oder nach dem 2. Weltkrieg zu lesen. Das Cover ist fantastisch, gespart an Farben, es war auch eine farblose Zeit, die Trümmern und das Kind. Die Geschichte ist Anfangs in drei Teile unterteilt, zwei aus der Vergangenheit und ein Teil aus der Gegenwart. Am Ende ergibt alles ein Ganzes. Alle Hauptprotagonisten sind so realistisch erklärt, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, wen ich am meisten mochte. Die Schreibweise war sehr angenehm, führte mich sofort in eine fantastische Zeitreise. Eine Zeitreise, die so bildlich die Orte, Menschen, Ereignisse und Gefühl beschrieb, dass ich dachte ein Teil von dem Buch zu sein. Die Geschichte las ich bewusst langsam, denn ich wollte sie genießen, jedes mal wenn ich hinein getaucht bin. Ich gebe zu, anfänglich war es verwirrend, drei Orten, drei verschiedene Familien und Handlungen zu folgen, aber langsam bekommt der Leser ein Gefühl wohin das Ganze führt. Trotzdem, am Ende, obwohl sich der Leser einen Teil schon denken konnte, kamen überraschende und erschreckende Tatsachen ans Licht. Ja, da habe ich tatsächlich mit dem Buch "geschimpft, gestritten, gelitten". Mein Gefühlschaos war groß. Es ist traurig zu wissen, dass diese Erzählung, auch eine Wahrheit, eine Vergangenheit von jemanden sein kann/könnte. Ich weiß nicht, ob ich das Buch unbedingt als Krimi einstufen würde, aber ich würde es jedem empfehlen. Denn, meiner Meinung nach, ist es ein tolles Buch. Von der Autorin werde ich sicher bald wieder etwas Neues lesen.

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Trümmerkind

von Mechtild Borrmann

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Meinung aus der Buchhandlung

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Leonie Böhm

Thalia Emden

Zum Portrait

5/5

Absolute Empfehlung

Bewertet: Hörbuch (CD)

Wieder ein Buch von Mechthild Borrmann, das mich restlos begeistert hat! Die Erzählstränge, die zunächst wenig miteinander gemein haben, werden im Laufe der Geschichte unheimlich spannend und dicht miteinander verwoben. Doch bis zum Schluss darf man gespannt sein, wie alles miteinandern zusammenhängt. Wir begleiten Familie Dietz und Familie Anquist in den 40er-Jahren und Anna in den 90er-Jahren, die das gut gehütete Familiengeheimnis um ihre Mutter zu lüften versucht. Sprachlich wieder einmal hevorragend und, ich wiederhole mich, großartig von Vera Teltz gesprochen.
  • Leonie Böhm
  • Buchhändler/-in

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5/5

Absolute Empfehlung

Bewertet: Hörbuch (CD)

Wieder ein Buch von Mechthild Borrmann, das mich restlos begeistert hat! Die Erzählstränge, die zunächst wenig miteinander gemein haben, werden im Laufe der Geschichte unheimlich spannend und dicht miteinander verwoben. Doch bis zum Schluss darf man gespannt sein, wie alles miteinandern zusammenhängt. Wir begleiten Familie Dietz und Familie Anquist in den 40er-Jahren und Anna in den 90er-Jahren, die das gut gehütete Familiengeheimnis um ihre Mutter zu lüften versucht. Sprachlich wieder einmal hevorragend und, ich wiederhole mich, großartig von Vera Teltz gesprochen.

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Maren Oberwelland

Thalia Varel

Zum Portrait

5/5

Mehr als bloße Wirren der Nachkriegszeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Romane über den Zweiten Weltkrieg gibt es zahlreiche. Aber dass mit dem Ende des Krieges nicht alles gut war, gerät oft in den Hintergrund. Armut, Hunger, Misstrauen und Gewalt beherrschten weiter den Alltag der Menschen. Genau diese Nachkriegsjahre hat Mechtild Borrmann zum Thema ihres Romans "Trümmerkind" gemacht und mich damit sehr bewegt und beeindruckt. Sie verknüpft das historische Zeitgeschehen mit einer berührenden Familiengeschichte, die einem Krimi gleicht. Und das alles in einer Sprache, die mich hineingezogen hat in die Geschichte und bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat und mit Charakteren, die so detailliert und vielschichtig gezeichnet sind, dass man sie voll Neugier begleitet hat.
  • Maren Oberwelland
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mehr als bloße Wirren der Nachkriegszeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Romane über den Zweiten Weltkrieg gibt es zahlreiche. Aber dass mit dem Ende des Krieges nicht alles gut war, gerät oft in den Hintergrund. Armut, Hunger, Misstrauen und Gewalt beherrschten weiter den Alltag der Menschen. Genau diese Nachkriegsjahre hat Mechtild Borrmann zum Thema ihres Romans "Trümmerkind" gemacht und mich damit sehr bewegt und beeindruckt. Sie verknüpft das historische Zeitgeschehen mit einer berührenden Familiengeschichte, die einem Krimi gleicht. Und das alles in einer Sprache, die mich hineingezogen hat in die Geschichte und bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat und mit Charakteren, die so detailliert und vielschichtig gezeichnet sind, dass man sie voll Neugier begleitet hat.

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