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Band 2

Wir jagen Schatten Wie Cosy Crime auf Urlaub vom Autor des "Der Donnerstagsmordclubs" — Kriminalroman

Aus der Reihe Wir finden Mörder
93

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2053

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Beige / Cognac

Auflage

1 Auflage Auflage

Übersetzt von

Sabine Roth + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20490-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2053

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Beige / Cognac

Auflage

1 Auflage Auflage

Übersetzt von

  • Sabine Roth
  • Elke Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20490-6

Herstelleradresse

Ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi von der ersten bis zur letzten Seite

    Ich weiß nicht, wie Richard Osman es schafft, so besondere Charaktere zu erschaffen. Schon seine erste Reihe hat mich in den Bann gezogen. Die Bücher rund um Amy, Steve und Rosie machen mindestens genauso süchtig und ich kann die nächsten Bücher kaum erwarten. Wie schon im ersten Band ermitteln die drei erneut einen Mörder. Unterwegs mit Rosies Privatjet nehmen sie uns mit in die Toskana, nach Barcelona, Schweden, England und vielen weiteren Ländern. Auch all die fantastischen Nebencharaktere wie beispielsweise Tony, der Mechaniker, sind wieder am Start. Dazu gesellen sich neue Persönlichkeiten, von Leibwächtern, Verbrechern, die die Welt in Drogenverkaufsbereiche unterteilen, bis hin zu Interpolagenten. Natürlich darf auch der Pubbesuch samt Quizabend nicht fehlen. Ich kann jedem nur empfehlen, die komplette Reihe rund um die Agentur „Wir finden Mörder“ am besten heute noch zu bestellen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    17.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und humorvoll

    Ich liebe den Donnerstags Mordclub und freue mich sehr, dass es nun diese zweite Krimireihe von Richard Osman gibt. Mit dem hübsch gestalteten Cover setzt sich diese Reihe deutlich vom Donnerstags Mordclub ab. In diesem Krimi, dem 2. Teil der Reihe, werden Steve, ein pensionierter Polizist, Amy, die als Personenschützerin arbeitet, und Rosie, eine berühmte Schriftstellerin in der Schaffenskrise, von einem „Halbkriminellen“ angeheuert um den Mord an einem Leibwächter aufzuklären. Die drei begeben sich daraufhin ins Milieu um Drogen- und Medikamentenschmuggel und versuchen herauszufinden, was es mit der mysteriösen Botschaft eines Verschollenen und den anderen Halbkriminellen inkl. Ex-Ehefrau auf sich hat. Da bleibt es natürlich nicht bei einem Mord… Besonderen Spaß machen mir die kleinen Skurrilitäten, die ironischen Selbstreflexionen der Charaktere und das Tempo des Geschehens. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und in sich stimmig in ihren Handlungen. Ich habe den ersten Teil der Reihe nicht gelesen, aber das hat überhaupt nicht gestört, bzw. ich hatte nicht das Gefühl, dass mir Hintergrundwissen fehlt. Der Humor des Autors ist einfach einzigartig und macht die Lektüre zum Genuss. Ich freue mich auf den nächsten Teil der Reihe!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    15.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame Mördersuche

    „Wir jagen Schatten“ von Richard Osman, ist die Fortsetzung von „Wir finden Mörder“. Es ist ein Cosy-Krimi mit britischem Humor. Das Cover ist ansprechend, der Klappentext macht neugierig. Das Buch erschien 2026 (Originalausgabe unter dem Titel „We Chase Shadows“). Grundsätzlich steht der Fall für sich. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass es ratsam gewesen wäre, Band 1 vorher gelesen zu haben, primär um die Charaktere der Protagonisten noch besser erfassen zu können bzw. das Zustandekommen dieser außergewöhnlichen Privatdetektei zu erfahren. Der Schreibstil ist dialogreich und gut beschreibend, teils detailverliebt. Man fühlt sich mitten im Geschehen, verfolgt die Ermittlungsschritte aus verschiedenen Perspektiven, was die Handlung abwechslungsreich gestaltet. Nebenbei gewinnt man auch Einblick in die Gedanken der Protagonisten, wodurch deren Charaktere gut beleuchtet, lebendig und authentisch werden. Das britische Flair ist allgegenwärtig, in vielen Schilderungen des Alltags, im Humor und Lokalkolorit. Die Handlung beginnt mysteriös. Im Prolog versucht ein Krimineller im Jahr 2001 unterzutauchen, mehr als 20 Jahre später findet der in der Toskana lebende wohlhabende Vern Blackwood die Leiche eines seiner Leibwächter vor der Haustüre, zusammen mit einem Drohbrief. Die Polizei will er aus verständlichen Gründen – er betreibt illegale Geschäfte – nicht einschalten. Da sieht er zufällig jene TV-Sendung, in der die Kriminalautorin Rosie die von ihr gegründete Privatdetektei „Wir finden Mörder“ anpreist. Er engagiert das Team, bestehend aus dem Ex-Polizisten Steve, der Personenschützerin Amy und der Thrillerautorin Rosie. Der Auftrag lautet, jenen ominösen Jakob Eriksson zu finden, bevor er die Drohung, Vern zu töten in die Tat umsetzen kann. Zwar erzählt Vern ausführlich über seine Geschäftsbeziehung mit Eriksson, auch über ein Agreement mit diversen anderen Konkurrenten, von denen einige bereits umgebracht wurden, doch die Ermittler spüren, dass er ihnen etwas verheimlicht. Um ihn einerseits besser beschützen und andererseits im Auge behalten zu können, überreden sie ihn, sie nach London zu begleiten. Die Ermittlungen treiben das Team um die halbe Welt. Schritt für Schritt kommen sie dem Gesuchten näher, der wie ein Phantom auf- und wieder untertaucht. Nach weiteren Morden und etlichen unerwarteten Wendungen spitzt sich die Lage zu. Der dramatische Showdown lässt einen das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich fand den Krimi sowohl unterhaltsam als auch spannend, insbesondere die Charaktere sowohl originell als auch sympathisch. Es war mein erstes Buch dieses Autors, wird bestimmt nicht mein letztes sein. Abgesehen davon, dass ich den ersten Band unbedingt nachlesen möchte, werde ich auch in die andere Reihe von Richard Osman hineinschnuppern.

  • H.B.

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung mit viel britischem Humor

    Wir jagen Schatten ist die Fortsetzung von Wir finden Mörder. Wie auch bei der Donnerstagsmordclub-Reihe des selben Autors kann man den Roman theoretisch ohne Vorwissen des Vorgängers lesen, aber schöner ist es, wenn man die Charaktere von Anfang an begleitet und nicht nur die Entwicklung innerhalb eines Buches erlebt, sondern über Bände hinweg mitfiebern kann. Die im ersten Buch frisch gegründete Detektei erlebt zu Beginn der Handlung eine Flaute. Alle drei Mitglieder des Trios haben ihre eigenen Ängste und Sorgen, und alle drei versuchen den Anderen gegenüber den schönen Schein zu wahren. Dann kommt durch Rosies Werbung für die Detektei in einer Talkshow doch noch ein Fall herbei, und der hat es in sich. Ich will inhaltlich nicht zu viel vorwegnehmen, aber es wird wieder über Landesgrenzen hinweg ermittelt und verfolgt. Die Handlung ist schön verstrickt und Spannung kommt schnell auf. Dazu fehlt es nicht an typisch britischem Humor. Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht nur die Hauptfiguren gut charakterisiert wurden, sondern auch die Nebenfiguren anschaulich erzählt werden. Alles in allem ein cozy Krimi mit britischem Flair, den ich gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richard Osman jagt Bestseller!

    Der "Halbkriminelle" Vern Blackwood steht vor einem Problem: jemand hat seinen Leibwächter erschossen. Da kommt ihm die Detektei 'Wir finden Mörder' um Bestsellerautorin Rosie D'Antonio und ihre Partner Steve und dessen schwiegertochter Amy gerade recht. Kurzerhand werden sie in Verns Domizil in der Toskana eingeflogen, um eben den Mörder zu finden - nichts ahnend, dass dies nur der erste Mord eine regelrechten Mordserie sein wird, der die Ermittler und ihre Helfer um die halbe Welt schicken wird, bis es schließlich doch im heimischen Schloss von Rosie zum großen Finale kommt. Lange plätschert die Handlung in Richard Osmans neuem Cosy-Krimi um Rosie, Amy und Steve ein wenig dahin. Vieles scheint klar, überraschende Wendungen fehlen. Osman wiegt dadurch seine LeserInnen in scheinbar ruhigem Gewässer und unterhält sie einzig durch seine urkomischen Dialoge. Diese stehen dem Humor seiner Erfolgsserie um den Donnerstags-Mordclub in nichts nach. Zum Schluss des Buchs nimmt die Handlung aber fahrt auf und nichts ist mehr so, wie es auf den ersten 300 Seiten den Anschein hatte. Insgesamt ist das Buch eine prima Unterhaltung und enthält alles, was man von einem tollen Krimi erwarten kann.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (93)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz mein Geschmack

    Im zweiten Teil von Osmans neuer Krimireihe warten Amy, Steve und Rosie auf ihren ersten Auftrag in ihrer neugegründeten Detektei „Wir finden Mörder“. Nachdem sie im ersten Teil unwillentlich in diverse Mordfälle verwickelt waren, will das Trio jetzt offiziell in Sachen Morden ermitteln. Ihr erster Fall entführt sie in die Toskana, um den Mord an Verns Blackwoods Leibwächter aufzuklären. Dass Blackwood sich mit seinen Geschäften am Rande der Legalität bewegt, macht es dem Trio nicht einfach, und dann passiert ein weiterer Mord… Osmans Auftakt zu seiner neuen Reihe fand ich die Handlung etwas verworren, aber sein sympathisches, manchmal etwas chaotisches Trio hatte mich begeistert, sodass ich weiterlesen musste. Für mich war es ein unterhaltsamer Cosy Crime mit witzigen Dialogen, liebenswerten Figuren mit menschlichen Schwächen und einer verblüffenden Lösung.
  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein großes Lesevergnügen!

    Amy, Rosie und Steve, bekannt aus " Wir finden Mörder" werden von dem Halbkriminellen Vern Blackwood beauftragt, dessen Leibwächter erschossen vor seiner Tür lag, mit einer Morddrohung gegen ihn in der Jackentasche, den Mörder zu finden. Die Ermittlungen führen sie in die Toskana, in die USA, nach Schweden und wieder zurück nach England. Ein krimineller Kollege von Vern Blackwood nach dem anderen, fällt dem Mörder zum Opfer. Währenddessen sind Amy, Rosie und Steve diesem immer dicht auf den Fersen. Und nebenher finden die drei wieder genügend Zeit, sich ausführlich mit Nebensächlichkeiten zu befassen. Wer könnte das amüsanter beschreiben als Richard Osman. Ein großes Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.10.2026

    eBook (ePUB)

    Unser Ermittlertrio löst seinen zweiten Fall

    Wir finden Mörder hat endlich einen neuen Fall zu lösen. Es geht um den ermordeten Bodyguard eines nicht ganz so schlimm Kriminellen. ( So glauben wir das erstmal ) Und auch diesmal muss unser Trio um die halbe Welt reisen, um Fakten zu sammeln und Verdächtige zu vernehmen. Dabei liegt die Lösung direkt vor Ihnen.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderjagd mit Hindernissen

    Zwei "Truppen" hat der britische Autor nun also am Start und ich muss gestehen, auch wenn ich zwischenzeitlich Lese-Spaß hatte - die "DonnerstagsMord-Club"-Clique ist mir `nen Ticken lieber. Nun haben Steve, Ex-Ermittler/Witwer, seine geliebte Schwiegertochter Amy/Bodyguard und auch Rosie, Buch-Millionärin + Geldgeberin zwar ihre eigene Detektei, aber Aufträge gibt`s keine für ihre "Wir finden Mörder".Also macht Rosie Reklame bei einem Fernseh-Interview und prompt meldet sich Vern Blackwood, ein halbseidener Gangster mit totem Leibwächter, aus der Toskana. Dieser glaubt den Täter zu kennen, kann es aber nicht glauben und schickt die Truppe auf die Suche. Da es nicht bei einem Toten bleibt und sie zu Steve`s Leidwesen für diesen Auftrag nun ständig um die Welt fliegen, haben die Drei genug zu tun - denn schlau wird man nicht aus der verzwickten Sachlage. Am Ende hilft "Trouble", Steve`s Kater sowie Steve`s fotografisches Gedächtnis - dazwischen gibt es einiges an Slapstick, Morde und jede Menge skurrile Leute (und ein kleines bißchen Wiederholung, nun ja) Mit abgeändertem Titelbild (s.Bd.1 "Wir finden Mörder) , das für etwas mehr Personal-Colorit sorgt und meist gelungener Cosy Crime-Handlung ein Krimi aus Great Britain - perfekt für den Urlaub!

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