Carbonara e una Coca Cola – diese Seria ist eine Hit!In den Hügeln der Toskana wird bei Sonnenaufgang eine Leiche auf den Stufen einer Villa gefunden. Steve Wheeler, pensionierter Polizist, seine Schwiegertochter Amy, Bodyguard, und Rosie d'Antonio, eine alterslose und megaerfolgreiche Thrillerautorin, jagen den skrupellosen Mörder. Von Italien über Barcelona über Steves Stammpub in seinem kleinen englischen Dorf bis nach Palm Springs: In »Wir jagen Schatten« reist unser Ermittlertrio einmal rund um den Globus zu den Hotspots dieser Welt und deckt einen unmöglichen Fall auf, in dem, wie es scheint, jeder etwas zu verbergen hat ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
sidis-bib
5/5
25.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Unser exzentrisches Ermittlertrio ist wieder auf Jagd – nach Aufträgen und Mördern
Mit „Wir jagen Schatten“ begeben wir uns endlich wieder auf eine spannende Mörderjagd rund um den Globus mit unserem Ermittler-Trio Rosie, Amy und Steve. Lustig, spannend und immer für eine Überraschung gut.
Um was geht es?
Rosie, Amy und Steve sind am Ziel ihrer Träume. Sie haben die gemeinsame Detektei „Wir finden Mörder“ gegründet. Gäbe es nur welche zu finden, denn es fehlt vor allem eines: Aufträge. Das kann Rosie nicht auf sich sitzen lassen und so wirbt sie in einer Talkshow nicht nur für ihr neuestes Buch, sondern auch für ihre Detektei. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten – in Form des toten Bodyguards von Vern Blackwood in der Toskana. Eine Drohung an den zwielichtigen Vern selbst? Das Trio beginnt zu ermitteln und stellt bald fest, dass nicht alles so ist, wie es zunächst den Anschein hatte. Wird ihre Verbrecherjagd rund um den Globus erfolgreich sein?
Protagonisten sind auch dieses Mal wieder unser Ermittlungstrio: Rosie, Amy und Steve. Rosie ist gewohnt exzentrisch unterwegs. Erfolgsverwöhnt muss sie sich dieses Mal gleich mehreren Krisen stellen: den schlechten Verkaufszahlen ihres Buches und den fehlenden Aufträgen bei „Wir finden Mörder“. Da kommt ihr die Leiche gerade recht. Amy, unsere liebgewonnene Personenschützerin, langweilt sich indes zu Tode und freut sich, als der neue Auftrag endlich mal wieder ein wenig Action verspricht. Ihr Schwiegervater Steve, immer noch der clevere Ermittler, kommt am besten mit der Auftragsflaute zurecht. Er genießt die Ruhe. Doch als der Auftrag kommt, ist er gewohnt knurrend zur Stelle und besticht durch seinen Polizistenverstand. Es macht Spaß, die drei auf der teils chaotischen Verbrecherjagd rund um die Welt zu begleiten und zu beobachten, wie sie ihren Gesprächspartnern so manches Mal mehr entlocken, als diese preisgeben wollten.
Das Buch besticht durch Wortwitz, eine rasante Story, interessante Protagonisten sowie unerwartete Wendungen, Irrungen und Wirrungen. Dazu kommt ein Schreibstil, bei dem man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich hatte viele lustige und spannende Lesestunden, habe mitgefiebert und gerätselt und war am Ende trotzdem vom Plot-Twist überrascht. Besonders gefreut hat mich das kurze Wiedersehen mit Carlos aus Band 1. Ich hoffe, dass er in den folgenden Bänden eine noch größere Rolle bekommt.
Fazit:
Das Buch überzeugt durch seine besonderen Protagonisten, eine spannende Handlung und einen unerwarteten Plot-Twist. Dazu kommt ein angenehmer Schreibstil mit viel Wortwitz, der einen förmlich durch die Seiten fliegen lässt und neben Spannung auch gute Unterhaltung garantiert. Ich kann das Buch jedem Krimifan, insbesondere Fans von Krimikomödien , weiterempfehlen. Auch wenn sich meiner Meinung nach das Buch eigenständig lesen lässt, empfehle ich persönlich, mit Band 1 „Wir finden Mörder“ zu starten. So versteht man die Eigenarten der Protagonisten besser und hat wahrscheinlich (noch) mehr Spaß am Buch.
Bewertung
5/5
23.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Wohlfühlkrimi von der ersten bis zur letzten Seite
Ich weiß nicht, wie Richard Osman es schafft, so besondere Charaktere zu erschaffen. Schon seine erste Reihe hat mich in den Bann gezogen. Die Bücher rund um Amy, Steve und Rosie machen mindestens genauso süchtig und ich kann die nächsten Bücher kaum erwarten. Wie schon im ersten Band ermitteln die drei erneut einen Mörder. Unterwegs mit Rosies Privatjet nehmen sie uns mit in die Toskana, nach Barcelona, Schweden, England und vielen weiteren Ländern. Auch all die fantastischen Nebencharaktere wie beispielsweise Tony, der Mechaniker, sind wieder am Start. Dazu gesellen sich neue Persönlichkeiten, von Leibwächtern, Verbrechern, die die Welt in Drogenverkaufsbereiche unterteilen, bis hin zu Interpolagenten. Natürlich darf auch der Pubbesuch samt Quizabend nicht fehlen. Ich kann jedem nur empfehlen, die komplette Reihe rund um die Agentur „Wir finden Mörder“ am besten heute noch zu bestellen.
Hilal Türe
Thalia Book Circle Community
5/5
22.10.2026
eBook (ePUB)
Britischer Humor vom Feinsten
Zum Inhalt:
Mit „Wir jagen Schatten“ setzt Richard Osman seine Krimireihe um das ungewöhnliche Ermittlertrio Amy, ihren Schwiegervater Steve und die erfolgreiche Autorin Rosie fort. Nachdem sie ihre eigene Detektei „Wir finden Mörder“ gegründet haben, lassen die erhofften Aufträge zunächst auf sich warten. Das ändert sich, als sich der dubiose Geschäftsmann Vern Blackwood an sie wendet. Einer seiner Bodyguards wurde ermordet und er fürchtet nun um sein eigenes Leben. Die Ermittlungen führen das Trio von England über die Toskana und Barcelona bis nach Palm Springs. Schon bald zeigt sich, dass hinter dem Mordfall weit mehr steckt als zunächst angenommen. Es bleibt nämlich nicht nur bei dem einen Toten…
Meine Leseerfahrung:
Richard Osman hat mich mit „Wir jagen Schatten“ bestens unterhalten. Auch wenn ich den ersten Teil der Reihe gar nicht gelesen habe, bin ich dennoch gut in die Story gekommen und habe mich von der ersten Seite an richtig wohl gefühlt, und zwar sowohl mit den Charakteren als auch mit dem Setting.
Was mich an diesem Krimi aber besonders begeistert hat, ist der typisch britische Humor. Osman versteht es gut, selbst in ernsten bzw. heiklen Situationen mit trockenen Bemerkungen und schlagfertigen Dialogen für Auflockerung zu sorgen. Einige Dialoge haben mich tatsächlich laut auflachen lassen. Gerade diese Mischung aus Kriminalhandlung und feinem, gelegentlich auch absurdem Humor macht für mich den besonderen Reiz des Buches aus.
Hinzu kommen die sympathischen und teilweise ziemlich skurrilen Charaktere, die mit ihren unterschiedlichen Eigenheiten immer wieder für amüsante Situationen sorgen. Die Zusammenarbeit von Amy, Steve und Rosie gefällt mir auch sehr gut, obwohl ich am Anfang doch etwas skeptisch war. Die drei könnten unterschiedlicher kaum sein, ergänzen sich aber auf ihre ganz eigene Weise. Der Fall an sich ist übrigens abwechslungsreich, bietet einige überraschende Wendungen und ist jedoch stellenweise etwas konfus. Dennoch möchte man am Ball bleiben, denn es sind für mich vor allem die Figuren und ihre unterhaltsamen Gespräche, die diesen Krimi so lesenswert machen.
Ich habe mich insgesamt bestens unterhalten gefühlt und würde die Reihe sehr gerne weiterverfolgen. Vielleicht wird es nun auch Zeit, mich Richard Osmans anderer Krimireihe, dem „Donnerstagsmordclub“, zu widmen. Wenn diese ebenso viel britischen Humor und lustige Dialoge zu bieten hat, dürfte sie auch meinen Geschmack treffen.
Mein Fazit:
Ein rundum gelungener Cosy Crime mit einem ungewöhnlichem Ermittlertrio, einer rasanten Kriminalhandlung und einer ordentlichen Portion britischem Humor. Ein absolutes Lesevergnügen mit vielen garantierten Lachern!
Bewertung
aus Hamburg
5/5
17.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Spannend und humorvoll
Ich liebe den Donnerstags Mordclub und freue mich sehr, dass es nun diese zweite Krimireihe von Richard Osman gibt. Mit dem hübsch gestalteten Cover setzt sich diese Reihe deutlich vom Donnerstags Mordclub ab.
In diesem Krimi, dem 2. Teil der Reihe, werden Steve, ein pensionierter Polizist, Amy, die als Personenschützerin arbeitet, und Rosie, eine berühmte Schriftstellerin in der Schaffenskrise, von einem „Halbkriminellen“ angeheuert um den Mord an einem Leibwächter aufzuklären. Die drei begeben sich daraufhin ins Milieu um Drogen- und Medikamentenschmuggel und versuchen herauszufinden, was es mit der mysteriösen Botschaft eines Verschollenen und den anderen Halbkriminellen inkl. Ex-Ehefrau auf sich hat. Da bleibt es natürlich nicht bei einem Mord…
Besonderen Spaß machen mir die kleinen Skurrilitäten, die ironischen Selbstreflexionen der Charaktere und das Tempo des Geschehens. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und in sich stimmig in ihren Handlungen.
Ich habe den ersten Teil der Reihe nicht gelesen, aber das hat überhaupt nicht gestört, bzw. ich hatte nicht das Gefühl, dass mir Hintergrundwissen fehlt.
Der Humor des Autors ist einfach einzigartig und macht die Lektüre zum Genuss.
Ich freue mich auf den nächsten Teil der Reihe!
Ilses Lesetipps
aus Wien
5/5
15.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Unterhaltsame Mördersuche
„Wir jagen Schatten“ von Richard Osman, ist die Fortsetzung von „Wir finden Mörder“. Es ist ein Cosy-Krimi mit britischem Humor.
Das Cover ist ansprechend, der Klappentext macht neugierig. Das Buch erschien 2026 (Originalausgabe unter dem Titel „We Chase Shadows“). Grundsätzlich steht der Fall für sich. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass es ratsam gewesen wäre, Band 1 vorher gelesen zu haben, primär um die Charaktere der Protagonisten noch besser erfassen zu können bzw. das Zustandekommen dieser außergewöhnlichen Privatdetektei zu erfahren.
Der Schreibstil ist dialogreich und gut beschreibend, teils detailverliebt. Man fühlt sich mitten im Geschehen, verfolgt die Ermittlungsschritte aus verschiedenen Perspektiven, was die Handlung abwechslungsreich gestaltet. Nebenbei gewinnt man auch Einblick in die Gedanken der Protagonisten, wodurch deren Charaktere gut beleuchtet, lebendig und authentisch werden. Das britische Flair ist allgegenwärtig, in vielen Schilderungen des Alltags, im Humor und Lokalkolorit.
Die Handlung beginnt mysteriös. Im Prolog versucht ein Krimineller im Jahr 2001 unterzutauchen, mehr als 20 Jahre später findet der in der Toskana lebende wohlhabende Vern Blackwood die Leiche eines seiner Leibwächter vor der Haustüre, zusammen mit einem Drohbrief. Die Polizei will er aus verständlichen Gründen – er betreibt illegale Geschäfte – nicht einschalten. Da sieht er zufällig jene TV-Sendung, in der die Kriminalautorin Rosie die von ihr gegründete Privatdetektei „Wir finden Mörder“ anpreist. Er engagiert das Team, bestehend aus dem Ex-Polizisten Steve, der Personenschützerin Amy und der Thrillerautorin Rosie.
Der Auftrag lautet, jenen ominösen Jakob Eriksson zu finden, bevor er die Drohung, Vern zu töten in die Tat umsetzen kann. Zwar erzählt Vern ausführlich über seine Geschäftsbeziehung mit Eriksson, auch über ein Agreement mit diversen anderen Konkurrenten, von denen einige bereits umgebracht wurden, doch die Ermittler spüren, dass er ihnen etwas verheimlicht. Um ihn einerseits besser beschützen und andererseits im Auge behalten zu können, überreden sie ihn, sie nach London zu begleiten.
Die Ermittlungen treiben das Team um die halbe Welt. Schritt für Schritt kommen sie dem Gesuchten näher, der wie ein Phantom auf- und wieder untertaucht. Nach weiteren Morden und etlichen unerwarteten Wendungen spitzt sich die Lage zu. Der dramatische Showdown lässt einen das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ich fand den Krimi sowohl unterhaltsam als auch spannend, insbesondere die Charaktere sowohl originell als auch sympathisch. Es war mein erstes Buch dieses Autors, wird bestimmt nicht mein letztes sein. Abgesehen davon, dass ich den ersten Band unbedingt nachlesen möchte, werde ich auch in die andere Reihe von Richard Osman hineinschnuppern.
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5/5
18.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Ganz mein Geschmack
Im zweiten Teil von Osmans neuer Krimireihe warten Amy, Steve und Rosie auf ihren ersten Auftrag in ihrer neugegründeten Detektei „Wir finden Mörder“. Nachdem sie im ersten Teil unwillentlich in diverse Mordfälle verwickelt waren, will das Trio jetzt offiziell in Sachen Morden ermitteln. Ihr erster Fall entführt sie in die Toskana, um den Mord an Verns Blackwoods Leibwächter aufzuklären. Dass Blackwood sich mit seinen Geschäften am Rande der Legalität bewegt, macht es dem Trio nicht einfach, und dann passiert ein weiterer Mord…
Osmans Auftakt zu seiner neuen Reihe fand ich die Handlung etwas verworren, aber sein sympathisches, manchmal etwas chaotisches Trio hatte mich begeistert, sodass ich weiterlesen musste. Für mich war es ein unterhaltsamer Cosy Crime mit witzigen Dialogen, liebenswerten Figuren mit menschlichen Schwächen und einer verblüffenden Lösung.
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5/5
25.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Wieder ein großes Lesevergnügen!
Amy, Rosie und Steve, bekannt aus " Wir finden Mörder" werden von dem Halbkriminellen Vern Blackwood beauftragt, dessen Leibwächter erschossen vor seiner Tür lag, mit einer Morddrohung gegen ihn in der Jackentasche, den Mörder zu finden.
Die Ermittlungen führen sie in die Toskana, in die USA, nach Schweden und wieder zurück nach England. Ein krimineller Kollege von Vern Blackwood nach dem anderen, fällt dem Mörder zum Opfer. Währenddessen sind Amy, Rosie und Steve diesem immer dicht auf den Fersen. Und nebenher finden die drei wieder genügend Zeit, sich ausführlich mit Nebensächlichkeiten zu befassen. Wer könnte das amüsanter beschreiben als Richard Osman. Ein großes Lesevergnügen.
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4/5
05.10.2026
eBook (ePUB)
Unser Ermittlertrio löst seinen zweiten Fall
Wir finden Mörder hat endlich einen neuen Fall zu lösen. Es geht um den ermordeten Bodyguard eines nicht ganz so schlimm Kriminellen. ( So glauben wir das erstmal ) Und auch diesmal muss unser Trio um die halbe Welt reisen, um Fakten zu sammeln und Verdächtige zu vernehmen. Dabei liegt die Lösung direkt vor Ihnen.
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4/5
15.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Mörderjagd mit Hindernissen
Zwei "Truppen" hat der britische Autor nun also am Start und ich muss gestehen, auch wenn ich zwischenzeitlich Lese-Spaß hatte - die "DonnerstagsMord-Club"-Clique ist mir `nen Ticken lieber.
Nun haben Steve, Ex-Ermittler/Witwer, seine geliebte Schwiegertochter Amy/Bodyguard und auch Rosie, Buch-Millionärin + Geldgeberin zwar ihre eigene Detektei, aber Aufträge gibt`s keine für ihre "Wir finden Mörder".Also macht Rosie Reklame bei einem Fernseh-Interview und prompt meldet sich Vern Blackwood, ein halbseidener Gangster mit totem Leibwächter, aus der Toskana.
Dieser glaubt den Täter zu kennen, kann es aber nicht glauben und schickt die Truppe auf die Suche.
Da es nicht bei einem Toten bleibt und sie zu Steve`s Leidwesen für diesen Auftrag nun ständig um die Welt fliegen, haben die Drei genug zu tun - denn schlau wird man nicht aus der verzwickten Sachlage.
Am Ende hilft "Trouble", Steve`s Kater sowie Steve`s fotografisches Gedächtnis - dazwischen gibt es einiges an Slapstick, Morde und jede Menge skurrile Leute (und ein kleines bißchen Wiederholung, nun ja)
Mit abgeändertem Titelbild (s.Bd.1 "Wir finden Mörder) , das für etwas mehr Personal-Colorit sorgt
und meist gelungener Cosy Crime-Handlung ein Krimi aus Great Britain - perfekt für den Urlaub!
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