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Yesteryear Roman - Vom NYT-Nr.1 Bestseller zum SPIEGEL-Bestseller – jetzt auch auf Deutsch

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

553

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/4,8 cm

Gewicht

646 g

Übersetzt von

Dietlind Falk + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710004767820

Beschreibung

Rezension

»Eine so geniale wie ausgefallene Warnung, dass nicht alle Wünsche wahrwerden sollten. Burke lässt Yesteryear und ihre elektrisierende Protagonistin in einem schwindelerregenden Finale enden.« ("The New York Times Book Review")
»Yesteryear packt einen bei der Kehle und lässt nicht mehr los.« ("Anne Hathaway")
»Dieses Buch ist verstörend. Absurd. Und fesselnd! Für alle, die vom Tradwife-Phänomen fasziniert und irritiert sind. … Habe es verschlungen.« ("Claudia ten Hoevel, Emotion")
»Yesteryear von Caro Claire Burke ist herrlich böse, die Verfilmung schon geplant – mit Anne Hathaway.« ("Gala")
»So eindringlich erzählt, dass man das Buch beim Lesen zeitweise weglegen und aus dem Zimmer stürmen möchte.« ("Vogue")
»Der bissigen, selbstgerechten Perfekter-Schein-Christin Natalie durch ihre rätselhafte Geschichte zu folgen, macht von Anfang bis Ende Spaß.« ("Susanne Schumann, brigitte.de")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

553

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/4,8 cm

Gewicht

646 g

Übersetzt von

  • Dietlind Falk
  • Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710004767820

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Waldreiter

    aus Oldesloe

    5/5

    05.08.2026

    eBook (ePUB)

    Krass

    Die ersten 50 Seiten dachte ich, wie langweilig, Influencerleben auf 400 Seiten kleingekaut. Aber die Wendungen sind überraschend. Der Zeitsprung scheint unerklärlich und am Ende wird die ganze Dramatik der Frau und ihrer Familie erst deutlich. Spannend bis zum Schluß.

  • CoffeeToGo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Love it!

    Inhalt Natalie hat es geschafft. Sie ist eine erfolgreiche Influencerin und Millionen von Followern verfolgen ihren Content rund um Haushalt und Farmleben. Doch plötzlich wacht Natalie eines Tages auf und stellt fest, dass alle Annehmlichkeiten, die ihr das Leben leichter gemacht haben, weg sind. Von nun an muss sie wirklich das Leben führen, was sie so erfolgreich vorgespielt hat… Eigene Meinung Wir starten sofort mit der erfolgreichen Influencerin Natalie, die sich ein Leben als Tradwife mit ihren Mann und ihren Kindern auf einem großen Bauernhof aufgebaut hat. Alleine diese ersten paar Seiten, in denen es um ihr Leben als Influencerin geht, haben mich schon total gecatcht! Obwohl Natalie nicht die typische, sympathische Protagonistin ist, hatte ich unglaublich viel Spaß beim lesen. Bis plötzlich alles anders war. Nach ein paar Seiten startet das Kapitel “Gegenwart” und stellt einen wahnsinnigen Plottwist dar. Ich war total verwirrt und hoffte nur, genau so wie Natalie, aufzuwachen. Von da an springen wir zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Zwischen der erfolgreichen Influencerin und der Natalie, die ihr vorgespieltes Leben nun wirklich leben muss. Obwohl Natalie wirklich nicht die Sympathie-Bombe ist, mochte ich sie als Protagonistin sehr, was vor allem an ihrem Zynismus und Humor liegt. Sie weiß, wie sie ihren Willen durchsetzen kann und wie sie erfolgreich wird. Sie scheint das alles nach außen hin leicht zu managen, aber in ihrem inneren merkt man ihre Zerrissenheit. Oft wollte ich sie schütteln und schlagen, dass sie endlich zur Vernunft kommen möge und in anderen Momenten hatte ich einfach nur unglaubliches Mitleid mit ihr. Aber am schlimmsten war es, wenn es um ihre Kinder ging. Wie Spielbälle werden sie herumgeworfen und haben mir schier das Herz zerrissen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgesuchtet. Der Einblick ins Influencerleben war sehr faszinierend, aber alles danach ist ein Familiendrama der Extraklasse. Ich hatte so viele Ideen für ein Ende und trotzdem konnte es mich noch überraschen. Fazit Absolut lesenswert!

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Traum, Albtraum und Wirklichkeit

    „Yesteryear“ von Caro Claire Burke, erschienen im Heyne Verlag, umfasst 465 Seiten und verbindet historische Fiktion mit einer überraschend aktuellen Frage: Wie frei sind wir eigentlich in unserem Leben, wenn gesellschaftliche Erwartungen bestimmen, wie ein guter Mensch zu sein hat? Im Mittelpunkt steht Natalie, die als erfolgreiche Influencerin das Bild einer perfekten amerikanischen Familie verkauft. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern inszeniert sie auf einer modernen Farm den Traum vom Leben als sogenannte Tradwife. Doch schnell wird deutlich, dass diese Welt vor allem eines ist: eine perfekt vermarktete Inszenierung. Besonders gelungen fand ich, dass Natalie in zwei Welten lebt. Einerseits in der Gegenwart als Influencerin, andererseits gut hundert Jahre früher auf derselben Farm – ohne die Annehmlichkeiten der Moderne und mit den gesellschaftlichen Zwängen jener Zeit. Gerade dieser Vergleich zeigt, wie sehr sich das Leben verändert hat und wie hartnäckig manche Rollenbilder geblieben sind. Prägend ist der Satz ihrer Mutter: „Sei nett.“ Er begleitet Natalie durch ihr Leben und macht deutlich, wie tief gesellschaftliche Erwartungen unser Denken beeinflussen können. Eindrucksvoll beschreibt Caro Claire Burke auch die Entwicklung von Natalies Ehe mit Caleb. Nach und nach erkennt sie, dass sie einen Mann geheiratet hat, der sie weder intellektuell noch emotional oder körperlich erfüllt. Ebenso überzeugend entlarvt der Roman das Idealbild der perfekten amerikanischen Familie als Illusion. Das Ende hat mich nicht ganz überzeugt. Im Vergleich zum sorgfältigen Aufbau wirkt die Auflösung etwas weniger stimmig. Das ändert für mich jedoch nichts daran, dass „Yesteryear“ ein großartiger Roman ist. Für mich ist dieses Buch weit mehr als eine Geschichte über Tradwives. Es erzählt von Selbstbestimmung, gesellschaftlichen Erwartungen und der Frage, wie viel unseres Lebens wir selbst gestalten – und wie viel wir übernehmen, weil andere es von uns erwarten. Eine klare Leseempfehlung.

  • Buchmessi

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Heimtückisch umschloss mich dieser Roman.

    Mit Yesteryear habe ich etwas ganz anderes bekommen, als ich erwartet hatte – und genau das hat mich nicht mehr losgelassen. Eine Geschichte über Tradition, Social Media, mehr Schein als Sein und zwischenmenschliche Abgründe. Noch dazu mit Protagonisten, die ich nicht ins Herz schließen konnte, die mich aber so fasziniert haben, dass ich einfach weiterlesen musste. Und auch das war manchmal gar nicht so leicht. Dieses Buch hat mich immer wieder herausgefordert und trotzdem nicht losgelassen. Wer Yesteryear noch nicht gelesen hat und gerne gesellschaftskritische Romane liest, dem kann ich‘s nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    DER Roman über Tradwives

    Natalie Heller Mills ist eine „Tradwife“. Auf Social Media zeigt sie ihr scheinbar perfektes Leben als konservative Hausfrau auf einer Farm. Von den Nannys und dem Luxus bekommt das Internet nichts mit, um die Illusion des idealen Lebens nicht zu zerstören. Eines Morgens erwacht Natalie in einer scheinbaren Vergangenheit, in der sie genau das Leben führen muss, das sie auf Social Media vorgibt zu leben. Doch wie geht man damit um, wenn ein Schauspiel plötzlich zur Realität wird? Bezüglich der äußeren Gestaltung: Die Cover, sowohl das rosa-türkise der deutschen Ausgabe als auch das englische mit den Kühe, gefallen mir ausgesprochen gut und passen perfekt zur Atmosphäre des Buches. Inhaltlich hat mich das Buch sofort angesprochen. Tradwives sind ein brandaktuelles Thema, was sicherlich ein großer Grund dafür ist, warum das Buch diesen Sommer so beliebt ist. Ich persönlich finde das Thema sehr interessant, da ich kaum verstehen kann, warum man heutzutage freiwillig einen Lebensstil verfolgen möchte, bei dem auf so viele Innovationen verzichtet wird, die die Menschheit im letzten Jahrhundert entwickelt hat. Dass bereits zu Beginn deutlich wird, dass fast alle Beiträge von Natalie fake und ausschließlich für Klicks inszeniert sind, ließ mich mit der Frage zurück, wie viele vermeintlich „echte“ Tradwives auf Social Media ihr gesamtes Leben inszenieren. Besonders gelungen finde ich die Idee der Alternativwelt, in der Natalie aufwacht und plötzlich wirklich das harte Leben führen muss, das sie ihren Followern immer vorgibt zu haben. Dadurch wird dem Leser bewusst, wie weit die heutige Inszenierung vieler Tradwives und das tatsächliche Farmleben früher auseinanderliegen. Vor allem die Auflösung, wie Natalie überhaupt in diese Welt geraten ist, hat meine Erwartungen und Vermutungen deutlich übertroffen. Auch die Figuren fand ich durchaus interessant. Natalie als Hauptfigur ist weder eindeutig gut noch böse, was ich immer positiv finde. Ich selbst konnte sie, wie vermutlich die meisten Leser, nicht leiden. Im Verlauf des Buches wird jedoch deutlich, warum sie zu der Frau geworden ist, die gemeinsam mit ihrem Mann Caleb dieses Leben aufgebaut hat, auch wenn das aus meiner Sicht viele ihrer Fehler nicht entschuldigt. Gegen Ende erfahren wir außerdem weitere Details über sie, die den Blick auf sie und ihre große Familie noch einmal verändern. Auch wenn sich das Buch stellenweise genauso entwickelt, wie man es erwartet, besitzt es viele starke Momente und insbesondere ein unerwartetes, gelungenes Ende. Obwohl die Geschichte abgeschlossen ist, regt sie dennoch zum Nachdenken an. Wer ist hier eigentlich das Opfer? Wie extrem darf man auf Social Media lügen? Und was wäre ich bereit, für ein Leben im Luxus zu opfern? Insgesamt ist Yesteryear ein starker Roman, der das aktuelle Thema der Tradwives aufgreift. Die Inszenierung eines vermeintlich perfekten Lebensstils wird ausführlich und kritisch beleuchtet. Besonders gelungen finde ich die Umsetzung der Alternativwelt, Natalie als Hauptfigur sowie das Ende der Geschichte. Daher kann ich den Hype um das Buch gut nachvollziehen und es klar weiterempfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (182)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Luisa Ochmann

    Luisa Ochmann

    Thalia Mayersche Troisdorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Suchtpotential!

    Willkommen in der Welt der Tradwifes, in der alles perfekt ist! ....oder etwa nicht? Ein super spannender, hochaktueller und wichtiger Roman über die Welt der Tradwifes und Instagram- Moms und über alles, was hinter der schönen Fassade lauert. Bis zur letzten Seite eine toll geschriebene Geschichte mit einem unerwarteten Plottwist!
  • Zum Bewerterprofil von Emma Bulevicius

    Emma Bulevicius

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    WOW

    Yesteryear beschreibt mit den sogenannten "Tradwifes" ein sehr aktuelles Thema. Social Media Scheinwelten könnten aktuell nicht präsenter sein... Ich hatte durchaus Momente wo ich verwirrt bzw. schockiert war, aber genau das macht dieses Buch aus. Yesteryear regt sehr zum Nachdenken an. Auch noch Wochen nach dem lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Romy Stulz

    Romy Stulz

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zurück in die gute alte Zeit!

    Dieser Roman hat Favoritenpotenzial! Es sind jetzt schon ein paar Monate vergangen, seit ich "Yesteryear" gelesen habe, und es geht mir nicht aus dem Kopf! Die Spannung, aktuelle Themen und die faszinierende, unsympathische Protagonistin haben mich dieses Buch verschlingen lassen. Social Media, Familie und Rollenverteilung, sowie Feminismus sind nur einige der Themen, die hier zum Nachdenken anregen! Kombiniert mit der satirisch-witzigen Sprache und der Frage nach der Zeitreise hat mich "Yesteryear" nachhaltig begeistert. Lest dieses Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Das Werk des Mannes fängt frühmorgens an, das Werk der Frau ist nie getan, nie getan..."

    Was für ein Buch! Was für eine Geschichte! Schonungslos, schockierend, als Leser wird man förmlich eingesogen und erst nach der letzten Seite, ausgewrungen wie ein Scheuertuch, wieder losgelassen... Ein Roman über die Rolle der Frau? Ja. Ein Roman über die schöne neue digitale Welt? Ja. Ein Roman über die "Klerikalen" in den USA? Ja. Ein Roman über menschliches Versagen, über Hybris, über Aufstieg und Fall, über Wahrheiten und Lügen, all das ist mit Ja zu beantworten. "Yesteryear" als Titel, harmlos, ist es doch "nur" der Name einer Farm, die von einer Familie wie im 19. Jahrhundert bewirtschaftet wird. Auf die Beine gestellt von Natalie, dokumentiert von Natalie, inszeniert von Natalie, die sich selbst, nach einem Moment des Kontrollverlusts, im Jahr 1805 wiederfindet. Auf einer ärmlichen Farm, genau wie "Yesteryear" irgendwo in Idaho gelegen, vier Kinder, die ihr vage bekannt vorkommen, genau wie Caleb, ihr Mann. Was ist passiert? Und warum? Verrat ich nicht :-) Das müssen Sie einfach selbst lesen - aber seien Sie versichert: Es gibt für alles und immer eine Erklärung. Mag sie auch noch so bitter und böse sein... Selten wurde der Zeitgeist, und seine Auswüchse, so spannend, gekonnt und fesselnd vorgeführt!!!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Heimtückisch umschloss mich dieser Roman

    Mit Yesteryear habe ich etwas ganz anderes bekommen, als ich erwartet hatte - und genau das hat mich nicht mehr losgelassen. Eine Geschichte über Tradition, Social Media, mehr Schein als Sein und zwischenmenschliche Abgründe. Noch dazu mit Protagonisten, die ich nicht ins Herz schließen konnte, die mich aber so fasziniert haben, dass ich einfach weiterlesen musste. Und auch das war manchmal gar nicht so leicht. Dieses Buch hat mich immer wieder herausgefordert und trotzdem nicht losgelassen. Wer Yesteryear noch nicht gelesen hat und gerne gesellschaftskritische Romane liest, dem kann ich‘s nur empfehlen.

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