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Olivier Kessler

Olivier Kessler ist Ökonom, Publizist und Direktor des Liberalen Instituts. Zuvor war er für mehrere Public-Affairs-, Medien- und Finanzunternehmen tätig. Kessler hat an der Universität St. Gallen International Affairs & Governance studiert. Er ist Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und Senior Advisor der Free Cities Foundation. Als Präsident des Vereins zur Abschaffung der Medienzwangsgebühren leitete er die Kampagne der liberalen «No-Billag-Initiative».

Er veröffentlichte Beiträge unter anderem in der Neuen Zürcher Zeitung, Finanz und Wirtschaft, Weltwoche, Basler Zeitung, Epoch Times, Jungen Freiheit, im Tages-Anzeiger, in CH-Media-Publikationen, auf Finews, im Schweizer Monat, Anleger Plus Magazin, in Le Temps, Die Freien, Eigentümlich frei und beim Ludwig von Mises Institut.

Kessler ist Autor der Bücher Freiheitsdiät: Erfolgsrezepte für eine fitte Schweiz (2024) und 64 irreführende Politikbegriffe: Wie Sie trotz Nebelpetarden den Durchblick behalten (2023), Co-Autor des Buches 64 Klischees der Politik: Klarsicht ohne rosarote Brille (2020) sowie Autor und Mitherausgeber unter anderem der Bücher Wissenschaft und Politik: Zuverlässige oder unheilige Allianz? (2022), Verlockung der Macht: Die Kunst, die offene Gesellschaft zu verteidigen (2022), Liberalismus 2.0: Wie neue Technologien der Freiheit Auftrieb verleihen (2021), Null-Risiko-Gesellschaft: Zwischen Sicherheitswahn und Kurzsichtigkeit (2021) und Explosive Geldpolitik: Wie Zentralbanken wiederkehrende Krisen verursachen (2019).

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Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat? Produktbild: Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat? Neu

Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?

Wann immer die Wirtschaft strauchelt, ist der Schuldige schnell gefunden: Der Markt hat versagt. Die vermeintliche Lösung: Der Staat muss korrigierend eingreifen und das „Marktversagen“ beheben. Dieses Narrativ hat sich tief in unseren Köpfen eingeprägt – kein Lehrbuch der Mainstream-Ökonomie stellt es infrage.Štěpán Drábek und Olivier Kessler räumen mit diesem verhängnisvollen Dogma auf. Mit fundierter ökonomischer Theorie und anschaulichen Praxisbeispielen zeigen sie: So gut wie alle Annahmen über „Marktversagen“ halten einer kritischen Prüfung nicht stand. Doch das ist noch nicht alles.Die entscheidende FrageAnders als die allermeisten Mainstream-Ökonomen stellen sich die Autoren der entscheidenden Frage: Was, wenn die Schäden staatlicher „Korrekturen“ weit gravierender ausfallen als das vermeintliche Marktversagen selbst? Wer ist in Tat und Wahrheit für gesellschaftliche Fehlentwicklungen verantwortlich? Wer versagt tatsächlich – der Markt oder der Staat?Eine Pflichtlektüre für alle, die sich nicht mit einfachen Schuldzuweisungen zufriedengeben und die Debatte um unsere Grundordnung ernsthaft führen wollen.Die wahre Natur von Markt und StaatEs gibt kaum wichtigere Fragen, als sich über die wahre Natur des Marktes und des Staates im Klaren zu sein. Dieses Grundverständnis ist entscheidend, um unsere Zivilisation nicht durch naive und ignorante Fehlentscheidungen ungewollt zu zerstören.„Stellen Sie sich vor, Sie wären blitzgesund, aber ein Arzt diagnostiziert bei Ihnen fälschlicherweise Krebs und ordnet eine hochgiftige Chemotherapie an. Sie würden unnötig leiden, ja vielleicht sogar daran sterben. In diesem Buch wollen wir herausfinden, ob dieser Fehler vielleicht auch in Bezug auf die Marktwirtschaft gemacht wird. Wenn wir sie missverstehen und meinen, wir müssten sie bei der Politik in Behandlung schicken, könnte es sein, dass jene Institutionen ins Wanken geraten, auf denen unsere Zivilisation, unser Wohlstand, unser friedliches Zusammenleben, unsere Freiheit, unsere Würde, unser Gedeihen – ja, unser nacktes Überleben beruhen.“, Štěpán Drábek und Olivier Kessler„Die Irrtümer des Interventionismus wurzeln in der vorschnellen Diagnose von Marktversagen und der verklärten Sicht auf staatliche Eingriffe …“, Prof. Dr. Stefan Kooths, Vorsitzender der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft, Berlin„In der Tradition Hayeks zeigt dieses Buch eindrucksvoll, dass die grössten Gefahren für Wohlstand und Freiheit nicht vom Markt, sondern von politischen Eingriffen ausgehen.“, Dr. Barbara Kolm, Präsidentin des Friedrich A. von Hayek Instituts, Wien
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