Von der Erde zum Mond
detebe Band 20242

Von der Erde zum Mond

Direkte Fahrt in siebenundneunzig Stunden und zwanzig Minuten. Roman

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Beschreibung

Drei kühne Astronauten starten in Florida (unweit vom heutigen Cape Canaveral), werden beobachtet von einem Teleskop (das dort steht, wohin Jules Verne es gesetzt hat: auf Mount Palomar) und landen (nach der ›Reise um den Mond‹) programmgemäß im Pazifischen Ozean: Jules Verne hatte 1865 fast alles vorausgesehen. Dem Dichter der Mondfahrt zu Ehren heißt heute ein Mondkrater ›Jules Verne‹.

"Von der Erde zum Mond und Reise um den Mond (detebe 20243) gelten als zwei der frühesten Beispiele der Science-fiction. Verne breitet eine Fülle von Fakten aus den verschiedensten Wissensgebieten aus, er stellt die technische Seite des Unternehmens mit wissenschaftlicher Akribie dar und ersetzt die seiner Zeit mangelnden Kenntnisse durch unbekümmertes Fabulieren und kühne Hypothesen, die allerdings durch die reale Weltraumfahrt zum Teil bestätigt worden sind. - Die reizvolle Kombination von Elementen der technischen Utopie mit solchen des Abenteuer- und Reiseromans sicherte dem Werk einen anhaltenden Erfolg." (Kindlers Neues Literatur Lexikon)

Jules Verne, geb. 1828 in Nantes, gest. 1905 in Amiens, »Vater der Science-fiction«, schuf in seinen Romanen Erfindungen, die für die damalige Zeit unerhörte Sensationen waren. Die bekanntesten Romane wie ›In 80 Tagen um die Welt‹ oder ›Von der Erde zum Mond‹ dokumentieren den technischen Einfallsreichtum dieses großen Romanciers des 19. Jahrhunderts, der durch seine unvergleichlichen Geschichten eine ganze Literaturepoche angeregt und bewegt hat.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.1994

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18/11,4/2,2 cm

Gewicht

256 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.1994

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18/11,4/2,2 cm

Gewicht

256 g

Auflage

16. Auflage

Originaltitel

De la terre á la lune

Übersetzer

William Matheson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-20242-7

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Eines der besten Bücher im Regal

zicke.85 am 22.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein echter Klassiker.Jules Verne muss sich wirklich gedanken darüber gemacht haben wie ,was und ob etwas möglich ist. Beeindruckt haben mich die detailierten Angaben wo,wie und wann.Das es in der Realität ähnlich abgelaufen ist,sollte einige Skeptiker zur Mondlandung in ihrer skepsis noch bestärken.Ich finde das ist eines der besten Bücher die bei mir im Regal stehen.

Eines der besten Bücher im Regal

zicke.85 am 22.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein echter Klassiker.Jules Verne muss sich wirklich gedanken darüber gemacht haben wie ,was und ob etwas möglich ist. Beeindruckt haben mich die detailierten Angaben wo,wie und wann.Das es in der Realität ähnlich abgelaufen ist,sollte einige Skeptiker zur Mondlandung in ihrer skepsis noch bestärken.Ich finde das ist eines der besten Bücher die bei mir im Regal stehen.

Ein Schuss zum Mond

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 22.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1865 als drittes Buch aus Jules Vernes Feder erschienen, berichtet "Von der Erde zum Mond" von dem ehrgeizigen Vorhaben, mittels einer gewaltigen Kanone, ein Projektil auf den Mond zu schießen. Ideengeber für diese Unternehmung ist ein gewisser Mr. Barbicane, Präsident des Gun-Clubs, einer während des Bürgerkriegs gegründeten Versammlung von Artilleristen und Geschützspezialisten. Anfänglich nur ein Projekt, um die aufgrund des Friedens bedrohte Existenz des Clubs zu sichern, wird mit der Ankunft des abenteuerlustigen Franzosen Michel Ardan aus dem bloßen Schuss der erste bemannte Mondflug. Wie bereits schon in seinem Erstling "Fünf Wochen im Ballon", so zeigt sich Verne auch hier als detailbesessener, akribischer Freund der Wissenschaft. Über knapp 300 Seiten lässt er sich über eine Vielzahl technischer Möglichkeiten und mathematischer Zahlenspielereien aus, wobei er, trotz vieler Mutmaßungen und schlicht falscher Behauptungen, stets die Aufmerksamkeit des Lesers hat. Trotzdem man heute weiß, wie unmöglich ein solches Unterfangen gewesen wäre - man kommt nicht umhin, Verne gebannt zu folgen, interessiert Seite für Seite zu durchblättern. Zweifel wollen, auch aufgrund der Überzeugungskraft dieses begnadeten Visionärs, gar nicht aufkommen. Um wieviel beeindruckender muss diese Lektüre dann erst für Vernes Zeitgenossen gewesen sein. Bei all diesen utopischen Gedankenspielen bleibt jedoch manchmal die Geschichte etwas auf der Strecke. Außer dem Bau von Kanone, Projektil und Teleskop "passiert" eigentlich nicht viel. Der lang erwartete Schuss wird kurz vor Ende des Buchs abgegeben, das Schicksal der Projektil-Insassen bleibt ungewiss. (Erst 1870 hat Verne die Abenteuer der drei Mondfahrer in "Reise um den Mond" weitererzählt) Das ist insofern schade, da Vernes begnadetes Erzählertalent zwischendurch immer wieder aufblitzt. Insbesondere seine beißend satirischen Spötteleien über den kriegs- und kanonengeilen Amerikaner sorgen für Kurzweil und dürften ebenfalls als zukunftsweisend bezeichnet werden. Selbiges gilt für den Abschussort der Kanone. Dieser befindet sich, wie der der heutigen NASA, in Florida. Wenn es sich bei "Von der Erde zum Mond" auch nicht um eins der besten Bücher aus Vernes großem Werk handelt - es bleibt eine empfehlenswerte, erfrischend amüsante und flüssig zu lesende Lektüre mit teils schon begänstigender Voraussicht, welche jedem Freund klassischer Science-Fiction nur ans Herz gelegt werden kann.

Ein Schuss zum Mond

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 22.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1865 als drittes Buch aus Jules Vernes Feder erschienen, berichtet "Von der Erde zum Mond" von dem ehrgeizigen Vorhaben, mittels einer gewaltigen Kanone, ein Projektil auf den Mond zu schießen. Ideengeber für diese Unternehmung ist ein gewisser Mr. Barbicane, Präsident des Gun-Clubs, einer während des Bürgerkriegs gegründeten Versammlung von Artilleristen und Geschützspezialisten. Anfänglich nur ein Projekt, um die aufgrund des Friedens bedrohte Existenz des Clubs zu sichern, wird mit der Ankunft des abenteuerlustigen Franzosen Michel Ardan aus dem bloßen Schuss der erste bemannte Mondflug. Wie bereits schon in seinem Erstling "Fünf Wochen im Ballon", so zeigt sich Verne auch hier als detailbesessener, akribischer Freund der Wissenschaft. Über knapp 300 Seiten lässt er sich über eine Vielzahl technischer Möglichkeiten und mathematischer Zahlenspielereien aus, wobei er, trotz vieler Mutmaßungen und schlicht falscher Behauptungen, stets die Aufmerksamkeit des Lesers hat. Trotzdem man heute weiß, wie unmöglich ein solches Unterfangen gewesen wäre - man kommt nicht umhin, Verne gebannt zu folgen, interessiert Seite für Seite zu durchblättern. Zweifel wollen, auch aufgrund der Überzeugungskraft dieses begnadeten Visionärs, gar nicht aufkommen. Um wieviel beeindruckender muss diese Lektüre dann erst für Vernes Zeitgenossen gewesen sein. Bei all diesen utopischen Gedankenspielen bleibt jedoch manchmal die Geschichte etwas auf der Strecke. Außer dem Bau von Kanone, Projektil und Teleskop "passiert" eigentlich nicht viel. Der lang erwartete Schuss wird kurz vor Ende des Buchs abgegeben, das Schicksal der Projektil-Insassen bleibt ungewiss. (Erst 1870 hat Verne die Abenteuer der drei Mondfahrer in "Reise um den Mond" weitererzählt) Das ist insofern schade, da Vernes begnadetes Erzählertalent zwischendurch immer wieder aufblitzt. Insbesondere seine beißend satirischen Spötteleien über den kriegs- und kanonengeilen Amerikaner sorgen für Kurzweil und dürften ebenfalls als zukunftsweisend bezeichnet werden. Selbiges gilt für den Abschussort der Kanone. Dieser befindet sich, wie der der heutigen NASA, in Florida. Wenn es sich bei "Von der Erde zum Mond" auch nicht um eins der besten Bücher aus Vernes großem Werk handelt - es bleibt eine empfehlenswerte, erfrischend amüsante und flüssig zu lesende Lektüre mit teils schon begänstigender Voraussicht, welche jedem Freund klassischer Science-Fiction nur ans Herz gelegt werden kann.

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Wunderschön stimmungsvoll!

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"20.000 Meilen unter dem Meer" ist einer der Klassiker schlechthin und Jules Verne hat Grundsteine für ein ganzes Genre gelegt und viele Leser, Autoren und Filmemacher inspiriert. Jetzt noch eine Ausgabe mit diesen Illustrationen in Händen zu halten, ist etwas Besonderes. Absolut gelungen!
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Wunderschön stimmungsvoll!

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"20.000 Meilen unter dem Meer" ist einer der Klassiker schlechthin und Jules Verne hat Grundsteine für ein ganzes Genre gelegt und viele Leser, Autoren und Filmemacher inspiriert. Jetzt noch eine Ausgabe mit diesen Illustrationen in Händen zu halten, ist etwas Besonderes. Absolut gelungen!

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Hauch der Faszination

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In seinem Buch schafft es Jules Vernes ein absolut faszinierendes, spannendes Abenteuer zu beschreiben, eine Expedition die noch niemand ausser in den Seiten seines Buch unternommen hat. Es gelingt ihm den Leser in ein Abenteuer zu verwickeln, von dem er noch nie zu träumen gewagt hat. Viel Spass beim Lesen!
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Hauch der Faszination

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In seinem Buch schafft es Jules Vernes ein absolut faszinierendes, spannendes Abenteuer zu beschreiben, eine Expedition die noch niemand ausser in den Seiten seines Buch unternommen hat. Es gelingt ihm den Leser in ein Abenteuer zu verwickeln, von dem er noch nie zu träumen gewagt hat. Viel Spass beim Lesen!

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20.000 Meilen unter dem Meer

von William O'Connor, Jules Verne

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