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Band 23378

Ein perfekter Freund

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 2003. Roman

Buch (Taschenbuch)

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Ein perfekter Freund

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19257

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2003

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Details

Verkaufsrang

19257

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2003

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,1/11,5/2,1 cm

Gewicht

267 g

Auflage

34. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23378-0

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Schöne Geschichte !

Leserin X aus Wien am 11.09.2022

Bewertungsnummer: 1784559

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schöne Geschichte auf den Ebenen Freundschaft, Beziehung, Werte, Verlockungen, samt Krimispannung und gut gelöstem Schluss. Kein Meisterwerk, aber ein lesenswertes Buch bestimmt !
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Schöne Geschichte !

Leserin X aus Wien am 11.09.2022
Bewertungsnummer: 1784559
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Schöne Geschichte auf den Ebenen Freundschaft, Beziehung, Werte, Verlockungen, samt Krimispannung und gut gelöstem Schluss. Kein Meisterwerk, aber ein lesenswertes Buch bestimmt !

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Irre - Führend!

Bewertung aus Wien am 19.02.2021

Bewertungsnummer: 1087031

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Spirtitus verfauft Suter physisch wie auch psychisch - angeheiterter Alltagskrimi mit Spirituosenkunde und einem zarten Hauch von Erotik, erzeugt ein Moment von "Kama-Sut-ra" Bon Appetit
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Irre - Führend!

Bewertung aus Wien am 19.02.2021
Bewertungsnummer: 1087031
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Den Spirtitus verfauft Suter physisch wie auch psychisch - angeheiterter Alltagskrimi mit Spirituosenkunde und einem zarten Hauch von Erotik, erzeugt ein Moment von "Kama-Sut-ra" Bon Appetit

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Ein perfekter Freund

von Martin Suter

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Julia Busik

Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

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3/5

50 Tage seines Lebens fehlen. Wer war er in der Zeit?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fabio Rossi wacht auf und wundert sich. Er ist im Krankenhaus. Wie kam er da hin? Nach und nach stellt er fest, dass ihm die Erinnerung an die letzten 50 Tage fehlen. Er macht sich auf die Suche und stellt fest, dass er die Person, die er in den letzten 50 Tagen war, nicht wieder erkennt. Fabio betrog seine Freundin, traf sich mit Leuten, die er normalerweise verabscheute und kündigte aus heiterem Himmel. Irgendwas kann da doch nicht stimmen und so macht er sich auf die Suche nach sich selbst. Oder eher: Was in den letzten 50 Tagen in ihn gefahren ist. Ein netter Krimi, der Fabios Spuren auf der Suche nach sich selbst begleitet. Während er immer mehr Ungereimtheiten findet, fragt man sich doch selber: Was bringt einen Menschen dazu, so eine Wendung zu vollziehen? Wer zwar gerne auf die Suche mit einem Protagonisten geht, jedoch auf Blut und Brutalität verzichtet, so ist er mit dem perfekten Freund doch richtig. Gut zu lesen, da es flüssig und schlüssig geschrieben ist. Martin Suter verfolgt auch hier seine typischen Charaktere, was einen in eine Bequemlichkeit rutschen lässt, da man sich seinen Teil schon denken kann (Die wunderschöne Partnerin, die den Protagonisten ablenkt. Der sturköpfige Protagnist, der seinen Willen haben muss, auch wenn die Beweise zu was anderem weisen, etc)
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50 Tage seines Lebens fehlen. Wer war er in der Zeit?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fabio Rossi wacht auf und wundert sich. Er ist im Krankenhaus. Wie kam er da hin? Nach und nach stellt er fest, dass ihm die Erinnerung an die letzten 50 Tage fehlen. Er macht sich auf die Suche und stellt fest, dass er die Person, die er in den letzten 50 Tagen war, nicht wieder erkennt. Fabio betrog seine Freundin, traf sich mit Leuten, die er normalerweise verabscheute und kündigte aus heiterem Himmel. Irgendwas kann da doch nicht stimmen und so macht er sich auf die Suche nach sich selbst. Oder eher: Was in den letzten 50 Tagen in ihn gefahren ist. Ein netter Krimi, der Fabios Spuren auf der Suche nach sich selbst begleitet. Während er immer mehr Ungereimtheiten findet, fragt man sich doch selber: Was bringt einen Menschen dazu, so eine Wendung zu vollziehen? Wer zwar gerne auf die Suche mit einem Protagonisten geht, jedoch auf Blut und Brutalität verzichtet, so ist er mit dem perfekten Freund doch richtig. Gut zu lesen, da es flüssig und schlüssig geschrieben ist. Martin Suter verfolgt auch hier seine typischen Charaktere, was einen in eine Bequemlichkeit rutschen lässt, da man sich seinen Teil schon denken kann (Die wunderschöne Partnerin, die den Protagonisten ablenkt. Der sturköpfige Protagnist, der seinen Willen haben muss, auch wenn die Beweise zu was anderem weisen, etc)

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S. Lamberty

Mayersche Köln – Neumarkt

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5/5

Ein perfekter Freund

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Journalist Fabio Rossi erwacht mit Kopfverletzungen im Krankenhaus und versteht die Welt nicht mehr: Die unbekannte Frau an seinem Bett behauptet seine Freundin zu sein, sein bester Freund verhält sich mehr als seltsam und die Freundin an die er sich erinnert, ist jetzt mit seinem Freund zusammen. Die letzten Wochen vor Fabios Krankenhausaufenthalt sind aus seinem Gedächtnis gelöscht und so beginnt er, kaum dass er entlassen ist, in eigener Sache nach zu forschen. Bald erkennt er, dass er in den vergangenen Wochen nicht nur seine Beziehung beendet und seinen Job gekündigt hat, er scheint auch einer großen Sache auf der Spur gewesen zu sein. Langsam beginnt er das Puzzle zusammen zu setzten... "Ein perfekter Freund" ist einerseits spannende Kriminalgeschichte und andererseits eine packende Identitätssuche, gewürzt mit Suters raffinierten Dialogen und seinem trockenen Humor. Unbedingt lesen!
5/5

Ein perfekter Freund

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Journalist Fabio Rossi erwacht mit Kopfverletzungen im Krankenhaus und versteht die Welt nicht mehr: Die unbekannte Frau an seinem Bett behauptet seine Freundin zu sein, sein bester Freund verhält sich mehr als seltsam und die Freundin an die er sich erinnert, ist jetzt mit seinem Freund zusammen. Die letzten Wochen vor Fabios Krankenhausaufenthalt sind aus seinem Gedächtnis gelöscht und so beginnt er, kaum dass er entlassen ist, in eigener Sache nach zu forschen. Bald erkennt er, dass er in den vergangenen Wochen nicht nur seine Beziehung beendet und seinen Job gekündigt hat, er scheint auch einer großen Sache auf der Spur gewesen zu sein. Langsam beginnt er das Puzzle zusammen zu setzten... "Ein perfekter Freund" ist einerseits spannende Kriminalgeschichte und andererseits eine packende Identitätssuche, gewürzt mit Suters raffinierten Dialogen und seinem trockenen Humor. Unbedingt lesen!

S. Lamberty
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