Produktbild: Das Geheimnis des weißen Bandes

Das Geheimnis des weißen Bandes Ein Sherlock-Holmes-Roman

19

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

61762

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Verlag

Insel

Seitenzahl

355 (Printausgabe)

Dateigröße

1857 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

House of Silk

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

9783458770404

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

61762

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Verlag

Insel

Seitenzahl

355 (Printausgabe)

Dateigröße

1857 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

House of Silk

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

9783458770404

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Fast wie das Original!

Bewertung aus Neubiberg am 03.10.2012

Bewertungsnummer: 791140

Bewertet: eBook (ePUB)

Anthony Horowitz ist ein wirklich sehr authentischer Holmes-Roman gelungen. Die Athmosphäre stimmt, der Stil ist sehr britisch und nah an den Originaltexten. Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die dazu geführt haben, dass ich nur 4Sterne vergeben habe: Ein beträchtlicher Teil des Buches besteht aus Anspielungen und sogar Wiedergaben von Teilen des Inhalts der Originalgeschichten (in eigenen Worten). Wohl um die Authentizität zu untermauern bezieht sich der Autor ständig auf Originalgeschichten und meint es zu gut mit entsprechenden Fußnoten. Nicht zuletzt dadurch, kommt die Handlung erst auf den letzten ca. 120 Seiten so richtig in Gang. Dann allerdings wird man mit einer intelligenten Auflösung belohnt.

Fast wie das Original!

Bewertung aus Neubiberg am 03.10.2012
Bewertungsnummer: 791140
Bewertet: eBook (ePUB)

Anthony Horowitz ist ein wirklich sehr authentischer Holmes-Roman gelungen. Die Athmosphäre stimmt, der Stil ist sehr britisch und nah an den Originaltexten. Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die dazu geführt haben, dass ich nur 4Sterne vergeben habe: Ein beträchtlicher Teil des Buches besteht aus Anspielungen und sogar Wiedergaben von Teilen des Inhalts der Originalgeschichten (in eigenen Worten). Wohl um die Authentizität zu untermauern bezieht sich der Autor ständig auf Originalgeschichten und meint es zu gut mit entsprechenden Fußnoten. Nicht zuletzt dadurch, kommt die Handlung erst auf den letzten ca. 120 Seiten so richtig in Gang. Dann allerdings wird man mit einer intelligenten Auflösung belohnt.

gute FanFiction - mehr nicht

Lysarion am 26.05.2014

Bewertungsnummer: 845320

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch trifft - in der Art der Sprache -sehr gut die Atmosphäre des Originals. Leider ist die Storygestaltung nicht stringent und zu nahe an modernen Romanen. Modern - das trifft das Problem! Obwohl Doyle durchaus für seine Zeit sozialkritisch war, sind die Einlassungen zum Elend in London modern und weit weg von den Sichtweisen der Victorianischen Epoche. Das mekt man auch daran was das House of Silk ist, hier wird ein modernes Phänomen in die viktorianische Epoche projeziert - also historisiert. Das die victorianische Epoche deutlich anders mit ihrer Sexuallität umgegangen ist als wir heute, ist dem Autor anscheinend nicht klar gewesen. Womit man beim nächsten Kernproblem ist: dem Mangel an Kenntnis über die victorianische Epoche. Wenn die Geschichte bei FanFiction.net veröffentlicht worden wäre würde ich sagen: gut da hat sich einer Mühe gemacht - für einen Profi zuwenig!

gute FanFiction - mehr nicht

Lysarion am 26.05.2014
Bewertungsnummer: 845320
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch trifft - in der Art der Sprache -sehr gut die Atmosphäre des Originals. Leider ist die Storygestaltung nicht stringent und zu nahe an modernen Romanen. Modern - das trifft das Problem! Obwohl Doyle durchaus für seine Zeit sozialkritisch war, sind die Einlassungen zum Elend in London modern und weit weg von den Sichtweisen der Victorianischen Epoche. Das mekt man auch daran was das House of Silk ist, hier wird ein modernes Phänomen in die viktorianische Epoche projeziert - also historisiert. Das die victorianische Epoche deutlich anders mit ihrer Sexuallität umgegangen ist als wir heute, ist dem Autor anscheinend nicht klar gewesen. Womit man beim nächsten Kernproblem ist: dem Mangel an Kenntnis über die victorianische Epoche. Wenn die Geschichte bei FanFiction.net veröffentlicht worden wäre würde ich sagen: gut da hat sich einer Mühe gemacht - für einen Profi zuwenig!

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Das Geheimnis des weißen Bandes

von Anthony Horowitz

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M. Dupré

Thalia Trier – Trier-Galerie

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5/5

Ein Holmes-Roman, der Arthur Conan Doyle gerecht wird

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte. Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte. Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an… Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“
  • M. Dupré
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Holmes-Roman, der Arthur Conan Doyle gerecht wird

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte. Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte. Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an… Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“

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Nancy Jarisch

Thalia Weiterstadt – Loop Weiterstadt

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5/5

Der neue Sherlock Holmes

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.
  • Nancy Jarisch
  • Buchhändler/-in

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5/5

Der neue Sherlock Holmes

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Das Geheimnis des weißen Bandes

von Anthony Horowitz

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